<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Anna Beda &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<atom:link href="https://www.meintestgelaende.de/author/anna-beda/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Jul 2026 08:36:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>

<image>
	<url>https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-unnamed-32x32.jpg</url>
	<title>Anna Beda &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Octupusse haben drei Herzen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/07/octupusse-haben-drei-herzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Beda]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 09:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Age-Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=17578</guid>

					<description><![CDATA[Anna hat ihre Age-Gap-Beziehung immer verteidigt – bis aus „Ich weiß schon, was ich tue“ plötzlich „Alle hatten recht“ wurde. Ich bin eine dieser Frauen, die Age-Gap Beziehungen immer verteitigt haben, bis sie vorbei waren. Meistens bleibt man dann zurück und dann kommt ein großes Nichts. Was fange ich an mit dem kollektiven „Wir haben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anna hat ihre Age-Gap-Beziehung immer verteidigt – bis aus „Ich weiß schon, was ich tue“ plötzlich „Alle hatten recht“ wurde.</strong><span id="more-17578"></span></p>
<p>Ich bin eine dieser Frauen, die Age-Gap Beziehungen immer verteitigt haben, bis sie vorbei waren. Meistens bleibt man dann zurück und dann kommt ein großes Nichts. Was fange ich an mit dem kollektiven „Wir haben es dir doch immer schon gesagt“? Wer übernimmt Verantwortung für diese Age-Gap-Frauen? Eben diese Frauen selbst. Ich bin jetzt eine Frau mit Verantwortung und das ist scheiße, weil ich quasi Unordnung mache und hinter mir eine Spur aus Chaos hinterlasse, die ich im selben Augenblick auch aufräumen soll. Als hätte ich acht Arme. Als wäre ich ein Oktopus mit mehreren Herzen, die diese ganze Ambiguität aushalten könnten.</p>
<p>Ich hätte zu oft gerne eine große Schwester gehabt, ein älteres Ich, das auf das jüngere Ich aufpasst. Dann werde ich plötzlich sauer und traurig und handlungsunfähig. Hier geht&#8217;s doch eigentlich immer um Verantwortung. Alte Männer, die junge Frauen begehren, selber sauer daran aufstoßen, zur Therapie gehen und anfangen aufzuhören, immer wieder jüngere Frauen zu daten. Männer in Vorständen, die sich beim Reden zuhören, merken, dass sie Frauen kollektiv klein halten, einfach mal das Maul halten und ihren Rücktritt ankündigen. Besser noch, vielleicht einfach ihren eigenen Frauen den Posten anbieten. Aber Verantwortung liegt leider immer bei den Betroffenen, weil da ja auch die Not viel klarer, viel brennender, viel penetranter deutlich wird.</p>
<p>Und jetzt sitze ich hier und merke, dass Verantwortung auch bedeutet, sich selber beim Zerfallen zuzusehen. Niemand sagt einem das vorher. Alle reden immer nur davon, dass man „daraus lernen“ wird, als wäre Lernen etwas Schönes, etwas Ruhiges, etwas, das mit Wachstumsschmerzen endet und nicht mit Scham. Aber Lernen heißt oft einfach nur, dass man plötzlich erkennt, wie oft man sich selbst verlassen hat, um jemand anderem näher zu sein.</p>
<p>Ich glaube, das Schlimmste an diesen Männern ist nicht mal, dass sie gehen. Menschen gehen ständig. Das Schlimmste ist, wie ich mich langsam daran gewöhnt habe, übersehen zu werden. Zuerst dachte ich, das sei Reife. Ich nannte es Freiheit, Unabhängigkeit, Unverbindlichkeit. Ich finde es sexy, dass er mich nicht kontrolliert, nicht klammert, nicht fragt, wo du bist. Bis ich irgendwann merke, dass er gar nicht fragt. Nie.</p>
<p>Und natürlich habe ich mich besonders gefühlt. Weil ich dachte, ich wäre die Ausnahme von der Regel. Nicht wie die anderen Frauen, die verletzt wurden. Nicht wie die Warnungen. Nicht wie die Statistik. Man hält sich für außergewöhnlich, dabei wiederholt man oft nur ein sehr altes Skript. Ein Mann, der sich in der Nähe jüngerer Frauen lebendig fühlt. Ich war eine junge Frau, die verwechselt hat, begehrt zu werden mit gesehen zu werden.</p>
<p>Wie oft ich mich angepasst habe, damit nichts kippt. Wie oft ich mich still und heimlich dafür gehasst habe. Ich habe früh gelernt, Atmosphären zu stabilisieren. Männer nennen das dann unkompliziert. Und ich bin so müde davon, unkompliziert gewesen zu sein.</p>
<p>Ich bin müde davon, mich selber ständig in Relation zu Männern zu verstehen. Müde davon, stolz darauf gewesen zu sein, „reif“ für mein Alter zu wirken, obwohl das oft einfach nur bedeutet hat, früh zu lernen, die eigenen Bedürfnisse leise zu machen. Niemand hat mir gesagt, wie schnell ich anfange, mir selbst beim Verschwinden zuzusehen, wenn ich dafür gelobt werde, angenehm zu sein.</p>
<p>Und vielleicht liegt genau da der Schmerz. Darin, dass man sich irgendwann fragt, ob man jemals wirklich da war. Ob man als Mensch gemeint war oder eher als Projektionsfläche. Etwas Junges, Weiches, Aufmerksames. Etwas, das zuhört und bewundert und nicht zu viele Ansprüche stellt. Etwas, das einem älter werdenden Mann noch mal beweist, dass er noch gewählt werden kann.</p>
<p>Ich merke jetzt erst, wie oft ich Dinge heruntergeschluckt habe, nur um nicht anstrengend zu wirken. Wie oft ich weniger gesagt habe, als ich eigentlich dachte. Wie oft ich so getan habe, als würde mich etwas nicht verletzen, nur damit der Abend nicht kippt. Denn wenn die Stimmung kippt, dann fange ich an zu arbeiten. Emotional zu arbeiten. Ich glätte, beruhige, relativiere. Und irgendwann merkt man gar nicht mehr, dass man die ganze Zeit arbeitet, während der andere einfach nur da ist.</p>
<p>Vielleicht bin ich deshalb so wütend. Weil ich plötzlich sehe, wie viel Kraft mich dieses Unkompliziertsein gekostet hat. Wie viel Jugend darin verschwunden ist. Wie oft ich dachte, Liebe würde bedeuten, Verständnis für alles zu haben. Für Distanz. Für Unverbindlichkeit. Als wäre Verständnis etwas, das nur in eine Richtung funktioniert.</p>
<p>Und das Peinlichste daran ist vielleicht, dass ein Teil von mir immer noch verstanden werden will von genau diesen Männern. Dass ich manchmal immer noch denke, wenn ich es nur gut genug erkläre, ruhig genug bleibe, klug genug analysiere, dann würden sie plötzlich sehen, was sie mit einem machen. Aber vielleicht sehen sie es längst. Vielleicht ist genau das der Punkt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wenn du Musik hörst, dann hörst du nichts</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/05/wenn-du-musik-hoerst-dann-hoerst-du-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Beda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 11:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=15580</guid>

					<description><![CDATA[Zwei Menschen, eine Nacht im Club, ein Weg nach Hause und der Tag danach. – Anna Beda über sehr unterschiedliche Erfahrungen. Ich sitze dir gegenüber. Eigentlich sitzt du eher neben mir. Auf meiner Fensterbank. Ich glaube, du sitz mir zu nah, aber es ist auch kein Platz für mehr Raum. Und du bist mir zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwei Menschen, eine Nacht im Club, ein Weg nach Hause und der Tag danach. – Anna Beda über sehr unterschiedliche Erfahrungen.</strong><span id="more-15580"></span></p>
<p>Ich sitze dir gegenüber. Eigentlich sitzt du eher neben mir. Auf meiner Fensterbank. Ich glaube, du sitz mir zu nah, aber es ist auch kein Platz für mehr Raum.</p>
<p>Und du bist mir zu nah, aber trotzdem höre ich nicht was du sagst. Du hast mich verloren, als du von gestern Abend erzählt hast.<br />
Du hast laut gelacht. Zu laut. Du hast laut gelacht und erzählt von gestern Abend und der Nacht.<br />
Was ein Club, hast du gesagt und ach so viele schöne Menschen. Wie die Musik gewummert hat, hast du gesagt. Du hast sie sogar noch auf dem Weg nach Hause über Kopfhörer gehört, um nicht zu vergessen, wie schön es gestern Abend war. Ach wie schön, hast du gesagt. Und dann hast du mich verloren, weil du schon längst von was anderem erzählst, während ich wieder im Club hänge. So wie gestern Abend.</p>
<p>Obwohl wir uns doch kennen, haben wir uns gar nicht gesehen. Aber ich hab auch alles dafür getan nicht gesehen zu werden. In meiner Clubhose und meinem Clubshirt, beides sehr weit und sehr lang, hab ich in der hintersten Ecke getanzt. Mehr gewippt, weil Tanzen wäre viel zu riskant. Die ganze Zeit habe ich auf meinen Becher gestarrt, um niemanden in die Augen gucken zu müssen und auch, um mich sicher zu fühlen, während ich aus dem Becher genippt habe.<br />
Ich war mit Leuten da und trotzdem wurde ich angeguckt. Ich war mit Leuten da und trotzdem wurde ich angesprochen.<br />
Ich bin viel früher gegangen als du und ich hab auch gar nicht hingehört. Also gar nicht hingehört, zu welcher Musik ich gewippt habe. Habe mich ständig vergewissert.<br />
Du hast gefeiert und getanzt und gelacht und so viele schöne Menschen gesehen und ich wollte eigentlich nur nach Hause.</p>
<p>Und auf dem Weg nach Hause habe ich meinen Schlüssel in der Faust gehalten. Meine Knöchel spannen noch jetzt. Ich bin schnell gegangen und habe nicht daran gedacht, wie der Abend war. Ich habe auf die Straße geguckt und krampfhaft jedes Geräusch wahrgenommen. Mein Kopf packt das eigentlich nicht, dieses zuverlässig zuhören, aber alleine, auf der Straße, höre ich alles.<br />
Ich hatte Angst. Du nicht. Und dann ist eine Gruppe Frauen kichernd an mir vorbei Richtung Zuhause und sie sahen so unfassbar nett aus. Und trotzdem bin ich schneller gelaufen, als ich sie das erste Mal gehört habe.<br />
Auch jetzt, einen Tag später, mit dir auf der Fensterbank, fängt mein Bauch wieder fürchterlich zu kribbeln an. Ich sitze im Schneidersitz.<br />
Ich habe die Straßenseite gewechselt und bin eine Straße zu früh abgebogen, um dem Mann auszuweichen, der den gleichen Weg hatte wie ich. Ich habe mein Herz klopfen hören und vor meiner Haustür nach links und rechts geguckt. Ich habe gezittert, als ich sie aufgeschlossen und dann schnell wieder zugeknallt habe. Dann habe ich meiner Freundin geschrieben, dass ich jetzt Zuhause bin.</p>
<p>Mein Herz hat gar nicht mehr aufgehört zu schnell zu klopfen und ich habe mein Kopf eingezogen, als ich im Bett lag und dann habe ich heute Morgen entschlossen, dass ich lieber nicht mehr in Clubs gehen will. Und jetzt kommst du und erzählst ganz benebelt von deinem Abend im Club und ich bin neidisch.<br />
Vielleicht bin ich auch wütend, weil du mir erzählst, wie schön doch alles ist und für mich absolut nichts schön war. Vielleicht bin ich wütend vor Neid, weil ich auch das fühlen will, was du fühlst. Und du nicht fühlen kannst, was ich fühle. Und irgendwie weiß ich nicht weiter.<br />
Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Ich finde es gemein ehrlich zu dir zu sein, weil du doch so glücklich bist. Aber du hast schon so viel Raum eingenommen, mehr als die Hälfte meiner Fensterbank und auch wenn ich mir heimlich mehr Platz zu erschleichen versuche, dominierst du uns.</p>
<p>Du kannst gar nicht verstehen, dass du mir gerade zu nah bist. Ich habe auch nichts dazu gesagt. Und ich gönn dir nicht, dass du mit Kopfhörern auf, nur deine eignen Probleme hörst. Also unterbreche ich dich und erzähle dir von gestern Abend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lass‘ mal übers Überwinden reden</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/10/lass-mal-uebers-ueberwinden-reden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Beda]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 12:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterklischees]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=15107</guid>

					<description><![CDATA[Wir freuen uns, mit Anna Beda eine neue Autorin auf meinTesgelände zu haben. In ihrem ersten Text möchte sie über`s Überwinden reden. Über das Überwinden von eingeübten Geschlechterrollen, um dadurch eigene Bedürfnisse besser zu erkennen. Ich finde es scheiße, wie du mich anguckst, aber vermutlich darf ich das nicht sagen. Ich finde es scheiße, dass]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns, mit Anna Beda eine neue Autorin auf meinTesgelände zu haben. In ihrem ersten Text möchte sie über`s Überwinden reden. Über das Überwinden von eingeübten Geschlechterrollen, um dadurch eigene Bedürfnisse besser zu erkennen. </strong><span id="more-15107"></span></p>
<p>Ich finde es scheiße, wie du mich anguckst, aber vermutlich darf ich das nicht sagen. Ich finde es scheiße, dass du mich anguckst. Und mich stört, dass meine Gedanken ganz schlimm rasen, sobald du das tust.</p>
<p>Zu oft hast du mir gesagt, dass ich mich zu laut beschwere. Zu oft hast du mir gesagt, dass ich zu sensibel bin. Du hast gefragt, warum eigentlich immer nur ich von diesen Dingen rede und mich angeguckt, als sei ich verrückt. Diese Dinge, wie neulich, als mir der alte Mann an der Haltestelle anbietet ihm einen zu blasen. Als sei ich verrückt. Oder zumindest hysterisch. Frau halt.</p>
<p>Und obwohl ich das nicht will, hast du zu viel Macht über mich. Du hast Macht über mich, allein das ist zu viel. Ich frage mich, ob ich überreagiere. Ob ich hysterisch bin. Frau halt.</p>
<p>Und es stimmt nicht. Meine Gedanken sind legitim! Trotzdem verunsichert mich dein Blick. Und dein Blick trieft voll Hohn und Hass und ich bin mir nicht sicher, wem er gilt. Und ich bin mir nicht sicher, ob er überhaupt trieft, also dein Blick.</p>
<p>Du störst dich an meinen Haaren. Also du sagst es zwar nicht so direkt, aber du fragst, ob ich sie wieder lang wachsen lasse. Du störst dich an meinen kurzen Haaren und daran, dass ich eine Frau bin. Du störst dich an mir, weil ich eine Frau bin und dann auch noch so eine, die meint, sie dürfe sagen, was sie denkt. Frech, dass ich sage was ich denke. Fast so frech wie du, der spricht wie er will, ganz ohne zu denken. So, wie du es immer schon getan hast.</p>
<p>Und vielleicht scheitern wir beide an diesem „immer schon“. Für dich bedeutet das, dass du alles darfst, während es mir verbietet zu sein. Für dich ist es ganz geil, weil es bequem ist und bekannt und du nichts tun musst, als das, was du immer schon getan hast. Und mir bereitet es Bauchschmerzen. Es ist unangenehm und lästig und es schränkt mich ein.</p>
<p>Und es zwingt mich auch dazu, zu überlegen, was ich will. Und während ich mir erkämpfen muss, was ich will, weißt du noch nicht Mal was das ist.</p>
<p>Weil während ich hier sitze und versuche all diesen Wörtern ihren eigentlichen Sinn zu geben, hoffe ich ein bisschen, dass du aus meiner Wut herauslesen kannst, dass es mir leid tut, dass es uns so geht und dass du verstehst.</p>
<p>Dass du merkst, dass uns nicht meine kurzen Haare, sondern andere Dinge trennen. Und dass diese Dinge schon viel älter sind als wir. Auch wenn ich hasse, wie du mich anschaust, kannst nicht nur du was dafür. Das hier ist also ein Versuch, etwas zu überwinden, dass viel größer ist als du und ich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
