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	<title>Kenji &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Kenji &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Review zum Film &#8222;Queer&#8220; von Kenji</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2025/01/review-zum-film-queer-von-kenji/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kenji]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Debatten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Aktivistisch ins neue Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute hat Kenji wieder eine Filmkritik für euch – diesmal zu Queer von Luca Guadagnino. Warum dieser Film für ihn so besonders ist, erfahrt ihr nach dem Steckbrief. Titel: Queer Regie: Luca Guadagnino Besetzung: Daniel Craig, Drew Starkey, Lesley Manville, Jason Schwartzman u. a. Genre: Romanze/Drama Altersfreigabe: 16 Inhaltshinweis: Drogenkonsum, explizit sexuelle Szenen, Alkoholkonsum, Gewalt,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #000000;">Heute hat Kenji wieder eine Filmkritik für euch – diesmal zu <i>Queer</i> von Luca Guadagnino. Warum dieser Film für ihn so besonders ist, erfahrt ihr nach dem Steckbrief.</span></strong><span id="more-16553"></span><br />
<span style="color: #000000;"><b><br />
Titel:</b> Queer<br />
<b>Regie:</b> Luca Guadagnino<br />
<b>Besetzung:</b> Daniel Craig, Drew Starkey, Lesley Manville, Jason Schwartzman u. a.<br />
<b>Genre:</b> Romanze/Drama<br />
<b>Altersfreigabe:</b> 16<br />
<b>Inhaltshinweis:</b> Drogenkonsum, explizit sexuelle Szenen, Alkoholkonsum, Gewalt, Tabakkonsum, Stroboskop-Licht</span></p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Kann man süchtig nach einer Person sein?<br />
</b></span><span style="color: #000000;">Diese Frage stellt man sich unweigerlich beim Schauen von <i>Queer</i>. Der Film erzählt die Geschichte von William Lee, der in den 1950er-Jahren aus den USA nach Mexiko-Stadt gezogen ist. Hier lebt er allein, drogenabhängig und verbringt seine Nächte in Bars – immer auf der Suche nach neuen Bekanntschaften. Eines Abends trifft er auf den jungen Eugene Allerton (gespielt von Drew Starkey). Es ist fast wie Liebe auf den ersten Blick. Aber ist sie das nur einseitig? Doch diese Begegnung führt zu riskanten Situationen, einen Trip und tiefen Existenzängsten. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Der Film ist in verschiedene Akte unterteilt. Jeder Akt hat ein eigenes Hauptthema – mal einen bestimmten Handlungsort, mal ein Gefühl, manchmal auch beides. Diese Erzählstruktur ist einer der Gründe, warum <i>Queer</i> trotz seiner Laufzeit von 2 Stunden und 17 Minuten nicht langweilig wird. </span><span style="color: #000000;">Wir folgen Lee auf seinem Weg, fühlen mit ihm, verurteilen ihn, empfinden Scham oder Mitleid. Wir erfahren erst spät von seiner Drogensucht, müssen sie aber akzeptieren, weil Lee uns schon im ersten Akt ans Herz gewachsen ist. Doch diese Sucht nimmt im weiteren Verlauf viel Raum ein – vielleicht zu viel.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Was bewegt uns bei diesem Film so sehr? Ist es die Sehnsucht? Die Sehnsucht nach Liebe, nach Existenz, nach Bedeutung? Diese Sehnsucht verbindet uns mit Lee und gibt uns die Freiheit, sie nach unseren eigenen Gefühlen zu interpretieren.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Inszenierung<br />
</b></span><span style="color: #000000;">Luca Guadagnino ist bekannt für <i>Call Me by Your Name</i>. Vielleicht kennt ihr den Film: Ein junger Timothée Chalamet trifft auf einen älteren Armie Hammer – eine Liebesgeschichte, die sich wirklich in mein Herz gebrannt hat (und vermutlich nicht nur in meines). Auch <i>Challengers</i> lodert vor bisexual energy. Wenn Guadagnino einen neuen Film macht – und dann noch mit einer LGBTQIA+-Geschichte –, werde ich sofort aufmerksam. </span><span style="color: #000000;">Mit <i>Queer</i> verfilmt er die semi-autobiografische Novelle von William S. Burroughs. Guadagnino setzt auf ästhetische Sets, meisterhafte Kameraarbeit und einen dynamischen Erzählrhythmus, der zwischen langsamen und schnellen Passagen wechselt. Diese Mischung sorgt dafür, dass fast keine Szenen langweilig oder inhaltslos wirken.<br />
</span><span style="color: #000000;">Aber Achtung: <i>Queer</i> ist ein eher künstlerischer Film, der viel Raum für Interpretationen lässt. Viele Szenen fordern uns Zuschauenden auf, ihre eigene Bedeutung darin zu finden – das macht den Film anspruchsvoll, aber auch unglaublich fesselnd.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Die Kameraarbeit von Sayombhu Mukdeeprom, der bereits für <i>Call Me by Your Name</i> und <i>Challengers</i> verantwortlich war, ist atemberaubend. Jede Einstellung wirkt wie ein Kunstwerk. Der Film hat einen Retro-Look mit klaren Farben. Beige- und Blautöne dominieren und ziehen sich als stilistisches Element durch den gesamten Film. Auch das Set-Design fügt sich perfekt in diese Ästhetik ein. Ob es historisch korrekt ist, kann ich nicht sagen – aber es passt hervorragend zur Atmosphäre. Der prägnante Soundtrack macht den Film nur noch besser- Nirvana, New Order und andere begleiten den Film mit perfekter Musik. Trent Reznor und Atticus Ross liefern dazu einen fast traumhaften Score, de ich mir jetzt noch anhöre.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Ein schwuler James Bond<br />
</b></span><span style="color: #000000;">Doch jetzt zu den Hauptdarstellern. Daniel Craig liefert eine Performance, die wir so noch nie von ihm gesehen haben. Der Ex-James-Bond-Darsteller zeigt eine verletzliche, sinnliche Seite, die uns mitreißt. Man fiebert und leidet mit ihm mit. </span><span style="color: #000000;">Drew Starkey ergänzt ihn perfekt. Seine Darstellung von Eugene Allerton ist liebevoll, mysteriös und distanziert zugleich. Er verkörpert den einen Menschen, den man unbedingt erreichen möchte, der aber immer unerreichbar bleibt. Diese Dynamik zwischen Craig und Starkey macht den Film emotional und unglaublich intensiv.</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><b>Kritik und Fazit<br />
</b></span><span style="color: #000000;">„Queer“ wurde in der Türkei wegen „provokativen Inhalts“ und der „Gefährdung des gesellschaftlichen Friedens“, also einer Argumentation mit bewusst homophober und menschenfeindlicher Denkweise, verboten. Darüber hinaus dann auch in der ganzen Türkei. Wir sollten den Film gucken, um uns gegen die Zensur zu stellen und sie nicht an oberste Stelle stehen lassen, wenn es um den Film geht. Oder wie Timo Lindemann aus der jungle.world zu dem Film sagt: „<i>Queer</i> ist Guadagninos bisher bester Film und der Gang ins Kino sei ausdrücklich empfohlen – nicht nur, um dem homophoben Verbot des Films durch türkische Zensurbehörden an den Kinokassen zu widersprechen.“</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ich weiß, dass der Film nicht für jeden gemacht ist. Aber ich empfehle euch, euch auf <i>Queer</i> einzulassen. Vielleicht hat er ja eine ähnliche Wirkung auf euch, wie auf mich.</span></p>
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		<title>Drei Serientipps für Netflix</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/04/drei-serientipps-fuer-netflix/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kenji]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 09:16:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Serien]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereit für einen Serienmarathon? Kenjis drei Serientipps sind für alle geeignet, die es etwas tiefgründiger mögen!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereit für einen Serienmarathon? Kenjis drei Serientipps sind für alle geeignet, die es etwas tiefgründiger mögen!</strong><span id="more-16019"></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Queere Film Tipps</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/01/queere-film-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kenji]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer „Heartstopper“ mochte, mag vielleicht auch diese queeren Film-Empfehlungen von Kenji:„Booksmart“, „Sommer mit Anaïs“ und „The Favorite“. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer „Heartstopper“ mochte, mag vielleicht auch diese queeren Film-Empfehlungen von Kenji:„Booksmart“, „Sommer mit Anaïs“ und „The Favorite“.</strong><span id="more-15876"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschichte der Pride Flag</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/06/geschichte-der-pride-flag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kenji]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 07:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[pride month]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[regenbogenfahne]]></category>
		<category><![CDATA[stonewall]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Jahrestag des historischen CSD, den Stonewall Riots am 28. Juni 1969, berichtet Hendrik über die Geschichte der Regenbogen-Flagge.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Jahrestag des historischen CSD, den Stonewall Riots am 28. Juni 1969, berichtet Hendrik über die Geschichte der Regenbogen-Flagge.</strong><span id="more-15624"></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Filmempfehlung &#8211; Everything Everywhere All At Once</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/04/15454/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kenji]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2023 12:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Filmkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[Queerness, Steuern und ein Multiversum – Kenji teilt mit seiner Filmkritik zu &#8222;Everything Everywhere All At Once&#8220; sein Hobby und seinen ersten Beitrag für meinTestgelände mit uns. Hi, ich bin Kenji. Ich bin 16 Jahre alt und dies ist mein erster Beitrag. Ich interessiere mich viel für Filme und deren Produktionen. Die Welt der Filme]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Queerness, Steuern und ein Multiversum – Kenji teilt mit seiner Filmkritik zu &#8222;Everything Everywhere All At Once&#8220; sein Hobby und seinen ersten Beitrag für meinTestgelände mit uns.</strong><span id="more-15454"></span></p>
<p>Hi, ich bin Kenji. Ich bin 16 Jahre alt und dies ist mein erster Beitrag. Ich interessiere mich viel für Filme und deren Produktionen.<br />
Die Welt der Filme wird seit den letzten Jahren immer vielfältiger und es gibt immer mehr Filme über Queere-Themen. Auch wenn die Anzahl an Queeren-Filmen oder Filmen mit Queerer Repräsentation, um einiges mehr sein könnte, existieren schon ziemlich gute Queere-Filme. Um auf einige dieser Filme aufmerksam zu machen, werde ich hier einige Filmempfehlungen veröffentlichen und mein Hobby teilen.</p>
<p>&#8222;The Only Thing I Do Know Is That We Have To Be Kind. Please, Be Kind. Especially When We Don&#8217;t Know What&#8217;s Going On.&#8220; &#8211; Waymond</p>
<p>&#8222;Das Einzige, was ich weiß, ist, dass wir freundlich sein müssen. Bitte, seid freundlich. Besonders wenn wir nicht wissen, was los ist.” &#8211; Waymond</p>
<p>Dieses Zitat stammt aus dem Film “Everything Everywhere All At Once”. “Everything Everywhere All At Once” ist der erste Film, den ich hier empfehle. Der Film stammt aus dem Jahr 2022 und wurde von Daniel Kwan und Daniel Scheinert, auch “die Daniels” genannt, gedreht.<br />
In Everything Everywhere All At Once (abgekürzt EEAAO) geht es um die Mutter und Waschsalonbesitzerin Evelyn (gespielt von Michelle Yeoh), ihren Mann Waymond (gespielt von Ke Huy Quan) und ihre Tochter Joy (gespielt von Stephanie Hsu). Evelyn macht einen guten Job in ihrem Waschsalon, hat aber leider nicht so viele Kunden. Es ist ihr wichtig, ihren Vater stolz zu machen und gleichzeitig ein gutes Verhältnis zu ihrer Tochter zu haben. Als sie eines Tages ihre Steuererklärung machen soll, passiert etwas Seltsames. Sie wird in ein sogenanntes Multiversum gezogen, macht sich auf die Suche nach einem Verbrecher und erlebt einige beeindruckende Abenteuer.</p>
<p>Dies ist nur eine kurze und grobe Beschreibung des Inhalts des Films. Der Film hat noch so viel mehr zu bieten, ist sehr kreativ und emotional.</p>
<p>Ich habe EEAAO bereits zweimal gesehen und beide Male war es ein atemberaubendes Erlebnis. Als der Film in die Kinos kam, hatte er noch nicht so viele Zuschauer, aber das änderte sich mit der Zeit. Viele Leute, die aus dem Kino kamen, sprachen positiv über den Film und so wurde er immer bekannter. Zu Recht wurde er von vielen zum besten Film des Jahres gewählt.</p>
<p><strong>Evelyn</strong></p>
<p>Everything Everywhere All At Once gibt einen wunderschönen, spannenden und emotionalen Einblick in das Leben von Evelyn und einer Mutter, die eine engere Beziehung zu ihrem Kind aufbauen will. Joy, Evelyns Tochter, ist Queer und hat eine Freundin namens Becky (gespielt von Tallie Medel). Der Charakter von Joy ist nicht nur eingebaut, um eine queere Repräsentation im Film zu haben, sondern er spielt eine wichtige Rolle im Film. Evelyn versucht ihrem alten und schrulligen Vater aus China zu erzählen, dass ihr Kind Queer ist und eine Freundin hat. Aber Evelyn kann es nicht, weil sie denkt, dass sie ihren Vater damit nicht stolz machen würde. So entsteht ein sehr emotionaler Konflikt über Akzeptanz zwischen Evelyn und Joy.</p>
<p><strong>Steuern</strong></p>
<p>Steuern spielen in diesem Film eine größere Rolle, als es auf den ersten Blick scheint. Das klingt zunächst langweilig, aber Steuern haben tatsächlich einen großen Einfluss auf den Film. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Steuerberaterin Deirdre (gespielt von Jamie Lee Curtis). Evelyn, Waymond, Joy und Gong Gong, ihr Vater, gehen gemeinsam zum Finanzamt, um über ihren Waschsalon und die Zukunft des Unternehmens zu sprechen. Evelyn hat vergessen, ihre Steuererklärung abzugeben, bittet freundlich um einen anderen Termin und versucht Deirdre zu überreden. Aber die Zeit im Finanzamt scheint für Evelyn sehr langweilig zu sein und sie bemerkt etwas Seltsames.</p>
<p><strong>Das Multiversum</strong></p>
<p>Das Multiversum ist der größte Handlungsstrang des Films und macht ihn so besonders. Wie gerade beschrieben, bemerkt Evelyn im Finanzamt etwas sehr Merkwürdiges, während sie Deirdre zuhört. Sie erhält eine Nachricht mit einer Reihe von seltsamen Aktionen, die sie ausführen muss. Das Multiversum in EEAAO ist eine wunderschöne, farbenfrohe und einfach faszinierende Welt. Einzigartige Bilder, verrückte Fantasien und unzählige Möglichkeiten, auf die man erst einmal kommen muss, finden in diesem Film statt. Das Ziel im Multiversum ist es, einen Verbrecher zu fangen, der durch das Multiversum reist. Was sonst noch im Multiversum passiert, könnt ihr gerne selbst herausfinden und ich werde nicht weiter spoilern.</p>
<p><strong>Der Erfolg des Filmes</strong></p>
<p>Everything Everywhere All At Once war nach seinem Kinostart sehr erfolgreich. Der Film hat in der Produktion nur 25 Millionen Dollar gekostet (was für einen Film relativ wenig ist), spielte aber nach der Veröffentlichung rund 100 Millionen Dollar ein, was ein sehr großer Erfolg war. So wurde der Film immer populärer und gewann viele Preise bei Filmfestivals und andere Auszeichnungen. Viele Leute waren der Meinung, dass dies der beste Film des Jahres werden würde und das wurde besonders bei einer sehr bekannten Veranstaltung deutlich. Diese Veranstaltung war die Oscar-Verleihung. Auch wenn es viel Kritik an den Oscars gibt, sind sie vielleicht die etablierteste Veranstaltung für Filme und Filmschaffende. Wenn ein Film, eine Schauspielerin oder ein Schauspieler einen Oscar gewonnen hat, kann das für diese Person eine Karriereleiter sein. Durch einen Oscar bekommt man oft mehr Filmangebote und wird bekannter.<br />
EEAAO hat ganze 9 Oscars bekommen. Darunter der Oscar für Michelle Yeoh als beste Hauptdarstellerin, Ke Huy Quan als bester Nebendarsteller oder auch der Oscar für den besten Film, der die wichtigste Auszeichnung bei den Oscars ist.</p>
<p>Everything Everywhere All At Once ist wirklich einer der besten Filme, die das Kino in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Der Film steckt voller Spaß, Kreativität und genialen Einfällen. Die Regisseure des Films, die Daniels, haben wieder einmal ein Meisterwerk geschaffen, aber ohne die hervorragende Arbeit und Leistung der Schauspieler_innen wäre der Film wahrscheinlich nicht so geworden, wie wir ihn jetzt kennen. Insgesamt kann ich den Film nur empfehlen. Im Moment kann man den Film noch in einigen kleinen Kinos sehen und er läuft auf der Streaming Plattform WOW.</p>
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