<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Identitäten &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<atom:link href="https://www.meintestgelaende.de/identitaeten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Mar 2025 10:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-unnamed-32x32.jpg</url>
	<title>Identitäten &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Alleine durch die Aufklärung gekämpft</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/11/alleine-durch-die-aufklaerung-gekaempft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anonym]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[S*explore]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=16367</guid>

					<description><![CDATA[Content Note: Erwähnung von sexualisierter Gewalt. Wie viele von uns, hat unsere Autorin in ihrem Elternhaus keine guten Erfahrungen mit Aufklärung gemacht. Menstruation, Sex und Verhütung wurden tabuisiert und mit Verboten belegt. Welche Konsequenzen das hatte und wie unsere Autorin heute mit ihren eigenen Kindern über diese Themen spricht, erfährst du im Text. Ich glaube,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Note: Erwähnung von sexualisierter Gewalt.</strong><br />
<strong>Wie viele von uns, hat unsere Autorin in ihrem Elternhaus keine guten Erfahrungen mit Aufklärung gemacht. Menstruation, Sex und Verhütung wurden tabuisiert und mit Verboten belegt. Welche Konsequenzen das hatte und wie unsere Autorin heute mit ihren eigenen Kindern über diese Themen spricht, erfährst du im Text.</strong></p>
<p><span id="more-16367"></span></p>
<p>Ich glaube, ich kann sagen, dass ich einiges an Erfahrungen mit Sexualität durchgemacht habe und trotzdem heute hier stehe, ein gesundes Verhältnis zu diesem Thema habe und meine Kinder &#8211; wenn sie soweit sind &#8211; gesund aufklären kann und möchte.<br />
Ich wurde von meinen Eltern nie aufgeklärt, damit will ich schonmal anfangen. Wahrscheinlich war das nicht böse gemeint, vielleicht wussten sie nicht wie, vielleicht wurden sie selbst nicht aufgeklärt und haben anders gedacht als ich heute, aber naja…mir hat es damals natürlich eher geschadet, als geholfen, denn ich hätte mir natürlich einiges an Aufklärung gewünscht. Es ging damit los, dass ich meine Periode mit zwölf Jahren mitten im Unterricht in der sechsten Klasse bekommen habe und keine Ahnung hatte, was ich tun sollte.<br />
Glücklicherweise hatte ich &#8211; es war Anfang Dezember &#8211; einen Wintermantel an, der bis über den Po ging, sodass man es mir nicht angesehen hatte, dass ich geblutet habe. Selbst zu Hause habe ich mich nicht getraut, etwas zu sagen und wusste auch nicht, was ich tun sollte, oder ob wir Hygienematerial zu Hause hatten, ich habe mich unglaublich alleine gefühlt und war sehr verzweifelt. Wäre diese Thema bei uns etwas alltäglicher gewesen, hätte ich mich getraut, es anzusprechen, oder das Wort MENSTRUATION/PERIODE überhaupt AUSzusprechen.<br />
Wir haben an diesem Nachmittag mit der Familie einen Ausflug gemacht (ich glaube in ein Musical) und selbst dort hatte ich meinen Wintermantel die ganze Zeit an, ohne Binde in der Unterhose…Ob ich Spaß hatte an diesem Abend? Nein.<br />
Abends habe ich meiner Mutter ein Bild gemalt, auf dem eine Unterhose zu sehen war, mit roten Flecken, das habe ich ihr ins Bett gelegt, damit sie mir hilft. Ich weiß nicht mehr genau, wie es weiterging aber ich habe zumindest am nächsten Tag Binden gehabt. Alles in allem war das keine schöne Erfahrung für mich und ich habe mir für meine Tochter (auch für meine beiden Söhne!!!) vorgenommen, dieses Thema komplett transparent durch die Kindheit zu nehmen, damit sie immer wissen, was eine Periode ist und dass es alltäglich ist und dazugehört. Mein großer Sohn fragt zum Beispiel manchmal, wenn er eine Packung Binden sieht „Hast du deine Tage?“.<br />
Auch das Aufklären über Sexualität gab es früher bei uns in der Familie leider nicht, das Wort wurde immer totgeschwiegen und etwas darüber erfahren habe ich lediglich in der Schule. Aber ich finde, genauso wie man zu Hause Deutsch, Mathe, Englisch etc. lernt, sollte man auch eben diese anderen Themen zu Hause lernen, wie Sexualität, das Wetter, andere Länder, Musikgeschichte, wisst ihr was ich meine? Generell alles! Ich war schon immer ein sehr bodenständiger Mensch, habe in meiner Jugend immer Kondome in der Tasche gehabt, weil ich das bei Anderen gesehen habe. Nunja, ich weiß nicht, ob das, was eines Tages passiert ist, als Aufklärung galt, aber als mein Vater irgendwann merkte, dass ich jugendlich wurde, kam er in mein Zimmer, hat mich gefragt, ob ich Kondome habe, ich habe stolz „Ja“ gesagt, weil ich ja in der Schule gelernt habe, dass das wichtig ist. Mein Vater wollte sie sehen, hat sie genommen, gesagt „Die brauchst du nicht“ und hat sie in den Müll geworfen. Funfact: Mit 21 Jahren habe ich mein erstes Kind bekommen.<br />
Unter Anderem seitdem habe ich mich nicht mehr getraut, meinem Vater irgendwas über Jungs oder Beziehungen zu erzählen oder zu zeigen. Ich habe meine gesamte Jugend alles verheimlicht und angefangen, mich von Jungs ausnutzen zu lassen.<br />
Mit siebzehn Jahren hat mich mein damaliger Exfreund vergewaltigt und ein paar Monate später hat mich der selbe Exfreund in meinem Auto missbraucht. Mein Vater weiß davon bis heute nichts und meiner Mutter habe ich davon auch nie etwas erzählt, eventuell mal am Rande, aber nie so, dass sie es ernst genommen hätte. Der Einzige, der alle Details kennt, war mein langjähriger Psychologe. All diese Erfahrungen, die ich meine gesamte Jugend gemacht habe, sorgen dafür, dass ich möchte, dass meine drei Kinder eine gesunde Sexualität haben, egal, wen sie eines Tages lieben werden. In erster Linie sollen sie sich selbst lieben und wissen, dass sie von ihren Eltern IMMER über alles geliebt werden und offen über alles reden dürfen. Man kann nie genug Fragen stellen und es gibt nie genug Antworten. Sexualität begleitet uns bis zum Tod und ist ein Thema, das ganz alltäglich ist, es wäre schade, wenn die Psyche davon kaputt geht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lose Gedanken zum Thema Maskulinität &#8211; Post-Mastektomie</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/09/lose-gedanken-zum-thema-maskulinitaet-post-mastektomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Beau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben - wie ich will]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[trans*]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=16222</guid>

					<description><![CDATA[Geschlecht ist Performance: Was für ein Mann er sein will, was Männlichkeit sein kann und warum auch trans* Männer manchmal sexistisch sind, erzählt Beau nach seiner Mastektomie. Im Krankenhaus – Novemberwetter, kaltes Licht, frühe Abende, Halbschlaf, schlechtes Essen und belanglose Podcasts – fühlte ich mich, als erführe ich das gesamte Spektrum der Transmaskulinität. Auf einer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschlecht ist Performance: Was für ein Mann er sein will, was Männlichkeit sein kann und warum auch trans* Männer manchmal sexistisch sind, erzählt Beau nach seiner Mastektomie.</strong><br />
<span id="more-16222"></span></p>
<p><span data-contrast="auto">Im Krankenhaus – Novemberwetter, kaltes Licht, frühe Abende, Halbschlaf, schlechtes Essen und belanglose Podcasts – fühlte ich mich, als erführe ich das gesamte Spektrum der Transmaskulinität. Auf einer Seite meines Zimmers ein junger trans Mann in einer Beziehung mit einer cis Frau, perfektes Passing, ein sympathischer Raufbold in einem Standard-Ausbildungsberuf. Auf der anderen Seite eine nichtbinäre Person, im Grafik- und Soundbereich in Berlin tätig, clever im politischen Analysen und in transaktivistischen Kreisen unterwegs. Dazwischen ich – transmaskulin oder transmännlich, mit butch-lesbischem Background, halb Künstler und halb arbeitslos.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
Ich genoss unsere Kameradschaft, die darauf baute, dass wir ab achtzehn Uhr das Licht löschten, uns in Ruhe ließen und uns ansonsten für die verschiedenen Schritte der Heilung gutmütige Worte zusprachen. Es trug mich gut durch die langwierigen Tage nach der Operation, diese Gemeinschaft, und ließ mich nachdenken über Transmaskulinität, öffnete meinen Blick für die vielen Aspekte, mit denen ich selbst weniger vertraut bin. Für die trans Männer, die tatsächlich jene Unsichtbarkeit, die transmännlichen Personen so oft zugesprochen wird, erfüllen – die keinen Anschluss an eine wie auch immer geartete trans Community haben, die sich vielleicht nach ihren Operationen gar nicht mehr als trans begreifen. Ein Leben, das mir (der ich mich so viel mit trans Themen beschäftige und mit anderen trans Menschen umgebe) fremd ist, und gleichzeitig, durch die medizinischen Praktiken, die wir teilen, und die rechtlichen Prozesse, durch die wir gehen müssen, sehr nah. Gegenüber der Mehrheitsgesellschaft begreifen diese trans Männer sich als </span><i><span data-contrast="auto">normal</span></i><span data-contrast="auto">, vielleicht als </span><i><span data-contrast="auto">ein Geheimnis habend</span></i><span data-contrast="auto">, während ich mich stolz als </span><i><span data-contrast="auto">fremd</span></i><span data-contrast="auto"> begreife. Gleichzeitig hadere ich damit, ob ich immer als fremd, als nicht zugehörig wahrgenommen werden möchte. Es ist einfacher und sicherer Passing zu haben – etwas, nachdem ich jetzt nach der Mastektomie kaum noch arbeiten muss. Beziehungsweise hat sich diese Arbeit, die ich leiste, verlagert, vom Binder-Tragen auf andere, schwerer zu definierende Aspekte.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
Hin und wieder halte ich mich in rein cismännlichen Gruppen auf, nun scheinbar unsichtbar. Es ist interessant, da ich den Eindruck habe, schon als männlich, aber auch irgendwie als </span><i><span data-contrast="auto">anders</span></i><span data-contrast="auto"> gelesen zu werden, post Mastekomie. Als meine Brust mich noch als trans outete, kodierte mein Habitus mich als maskulin. Aber jetzt reicht dieser Habitus auf einmal nicht mehr aus. Werde ich als queerer Mann gelesen? Vielleicht. Alles nur Spekulation. Im Deutschen ist es, anders als im Französischen oder im Englischen, eher unüblich, Menschen in der Öffentlichkeit, an Supermarktkassen und am Gehweg als „Herr oder Dame“ anzusprechen. So ist es schwierig, herauszufinden, wie fremde Leute einen sehen, ohne sie danach zu fragen. Aber wenn ich nicht den coolen Bro-Hug mache, sondern darin ansetze, andere Männer richtig zu umarmen, kommen wir ins Stocken, und plötzlich ist da eine Unsicherheit in der Interaktion der anderen mit mir. Ich versuche, diese Momente zu vermeiden, indem ich mich zu Maskulinitäts-Chamäleon mache – ich beobachte die Maskulinität anderer, wie sie sich in den Dynamiken der Gruppe ausspielt, und reproduziere sie so gut wie möglich, sei es eben durch Bro-Hugs oder durch Fistbumps oder durch harte, kurze Schläge auf den Rücken, mit dem man sich Bestärkung kommuniziert. Ich steige mit ein, wie man eine Fremdsprache lernt, durchs Zuhören und Nachsprechen, ein Anthropologe, der versucht, möglichst viele Praktiken zu beobachten und zu verstehen. Es macht mir Spaß, mitzuperformen, vielleicht, weil es eine so bewusste, spielerische Entscheidung für mich ist. Ich muss mich anderen nicht anpassen, ich könnte natürlich meinen eigenen Habitus bewahren, ich könnte auch damit spielen, cis Männer zu verunsichern. Vielleicht werde ich irgendwann die Resilienz aufgebaut haben, dies selbstsicher tun zu können, aber für den Moment bleibe ich bei der Performance der Maskulinität, die natürlich von den meisten nicht als Performance wahrgenommen wird. Nicht als Spiel, sondern als Sache des Überlebens.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Ein trans Mann machte in einer WhatsApp-Gruppe in unserer Krankenhauszeit eine sexistische Bemerkung, als ich ihn darauf hin anschrieb, beleidigte er mich ausführlich und unter der Gürtellinie. Nicht, dass jeder, der selbst Sexismus erlebt hat, frei davon ist, ihn zu reproduzieren – aber die defensive Vehemenz, die Aggression dieser Antwort überraschte mich. Als müsste man, um seine eigene Männlichkeit zu erhalten – eine Männlichkeit, die sich natürlich fragiler anfühlt als die von cis Männern – sich umso gewaltvoller auf die Seite des Patriarchats schlagen, nicht nur Gesten und Berührungen, sondern auch sexistische Verhaltensmuster reproduzieren. Spielerische Performance auf der einen, sexistischer Habitus auf der anderen Seite; eine Spannung zwischen den harmlosen und verletzenden Parts von Maskulinität.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Zunehmend habe ich das Gefühl, das eigentlich die meisten Männer auf irgendeiner Ebene unsicher in ihrer Maskulinität sind und das auf verschiedenste Arten kompensieren. Manche mit Sexismus, durch Übergriffigkeit; manche, indem sie zu Klassenclowns werden, immer einen sarkastischen Kommentar auf den Lippen, der eher nach unten als nach oben tritt. Manche werden das Gegenteil, schweigsam, „the strong and silent type“, machen sich unangreifbar, unzugänglich. Eine Gradwanderung im Spannungsbereich der Maskulinität. Oft geht es um Machterhalt; die Beziehung zu Macht so untrennbar mit hegemonialer, </span><i><span data-contrast="auto">weißer</span></i><span data-contrast="auto"> Männlichkeit und Maskulinität verknüpft. Eben diese hegemoniale Männlichkeit ist es, die an Männer unerreichbare, patriarchal durchtränkte Ansprüche stellt – der Beschützer und Familienmensch sein, gleichzeitig ein Frauenheld, ein Muskelprotz, arbeitsam, klug, charismatisch, väterlich, reich, </span><i><span data-contrast="auto">besitzend</span></i><span data-contrast="auto">. Natürlich kann man an diesen Ansprüchen nur scheitern, die sich gleichzeitig, gemeinsam mit ihrer Beziehung zu Weiblichkeit und Femininitität im starken Wandel befinden, ein weiterer Aspekt, der Männer gerne verunsichert. Zu Recht verunsichert – damit konfrontiert, dass es in vielen Kreisen zunehmend sozial akzeptiert ist, wenn Männer weinen, Gefühle zeigen, fähig im Emotionen ausdrücken sind und kümmernde Rollen einnehmen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Wirft man noch Queerness in den Mix, verkompliziert sich das Konstrukt abermals – Männer, die dem Bild hegemonialer Männlichkeit nacheifern, wollen sich von Queerness abspalten. Dabei geht es oft um Eigenschaften, die als feminin wahrgenommen wurden, und diese Abspaltung drückt sich durch Misogynie aus. Queere Männer hingegen entwickeln andere Ideale von Männlichkeit, die manchmal gar nicht so weit vom hegemonialen Bild entfernt sind, oder haben eine ganz und gar antagonistische Beziehung zu diesem Bild. Als trans Mann oder als trans männlich wahrgenommene Person befindet man sich hier ein bisschen zwischen den Stühlen. Trans männliche Personen reproduzieren natürlich genauso die Spannung zwischen den verschiedenen, schadenden und harmlosen Parts von Maskulinität, nur dass eben vielleicht noch das Gefühl hinzukommt, viel mehr an Männlichkeit zu scheitern als cis Männer.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"><br />
</span><span data-contrast="auto">Was mich angeht, versuche ich mir bewusst zu machen, dass diese Ideen hegemonialer Männlichkeit existieren und ich sie absichtlich in meiner eigenen Performance von Maskulinität ablehnen kann. Genauso kann ich mich aber auch entscheiden, bei gewissen Praktiken mitzuspielen, solange ich darauf achte, keinen misogynen Scheiß zu reproduzieren.</span><span data-ccp-props="{&quot;335551550&quot;:6,&quot;335551620&quot;:6}"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Frau-Mann-Konstrukt: Wie Frauen denken und Männer nicht</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/02/das-frau-mann-konstrukt-wie-frauen-denken-und-maenner-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nev]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=14446</guid>

					<description><![CDATA[Nev macht sich Gedanken über das “Frau-Mann-Konstrukt”. Was ist eigentlich ein Mann? Was ist eine Frau? Was sind Unterschiede oder Gemeinsamkeiten, von denen es doch anatomisch wie auch auf Gefühlsebene einige gibt? Oder nicht? Klischeehaft ist ein Mann “1.80m groß, bärtig, trainiert, trinkt Bier und isst ausschließlich Fleisch”. Bin ich kein Mann, wenn das nicht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nev macht sich Gedanken über das “Frau-Mann-Konstrukt”. Was ist eigentlich ein Mann? Was ist eine Frau? Was sind Unterschiede oder Gemeinsamkeiten, von denen es doch anatomisch wie auch auf Gefühlsebene einige gibt? Oder nicht? Klischeehaft ist ein Mann “1.80m groß, bärtig, trainiert, trinkt Bier und isst ausschließlich Fleisch”. Bin ich kein Mann, wenn das nicht auf mich zutri<span class="">ﬀ</span>t? Viel Spaß, Nevs Meinung dazu zu lesen.</strong><br />
<span id="more-14446"></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri, sans-serif;">Ob der Titel und die Unterschrift nun richtig gewählt sind, wage ich fast ein wenig zu bezweifeln. Doch was ist überhaupt richtig. Ich habe mir in den letzen Woche und Monaten – was sage ich, eigentlich bereits mein ganzes Leben darüber Gedanken gemacht, was typisch Frau und typisch Mann sei. Wie und wo fängt man so ein Thema überhaupt an? Klischees, Hormone, Gedanken, Kleidung, Körperbau.<br />
Die Fakten sagen, dass es gravierende anatomische Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt. Gleich sind bei beiden Geschlechtern 44 Chromosomen, die sogenannten Autosomen. Nun kommt der entscheidende Unterschied: Frauen besitzen zwei X-Chromosomen und Männer haben ein X- und ein Y-Chromosom, welche für die jeweilige Entwicklung verantwortlich sind. Optisch gesehen haben Frauen Brüste und eine Vagina, Männer haben einen Penis. Sehr plump, aber irgendwie auch recht treffend. Soll das aber schon alles sein, was beide Geschlechter unterscheidet? Nein, natürlich nicht.<br />
Ich selbst konnte die Erfahrung machen, die Gedanken- und Gefühlswelt einer Frau kennenzulernen und nun, dank der gegengeschlechtlichen Hormontherapie mit Testosteron bin ich in der Männerwelt angekommen. Es gibt gewiss Unterschiede in den Gedanken und Gefühle. Allerdings bin ich auch der festen Überzeugung, dass die hormonelle Zusammensetzung des einzelnen Körpers wesentlichen Einfluss auf das Verhalten und Empfinden hat. Beispielsweise trägt ein höherer Testosteronspiegel dazu bei, dass ein Mensch impulsiver ist. Im Gegensatz ist man empfindsamer, wenn der Östrogenspiegel erhöht ist. Die Zusammensetzung ist von Mensch zu Mensch, ganz gleich, ob Mann oder Frau, sehr unterschiedlich und kann nicht über einen Kamm geschert werden. Manche Argumente und Aussagen scheinen vielleicht etwas wirr. Ich habe natürlich keinen Abschluss oder einen Doktortitel in der Hormonforschung, sodass meine Argumentation nur anhand von Erfahrungen und Beobachtung aufgestellt ist.<br />
</span>Wie definiere ich für mich das „Mann sein“?<br />
Klischeehaft sehen Männer vermutlich ungefähr so aus: 1,80m groß, bärtig, trainiert. Beschützer und Ernährer der Familie, lieben Fussball, können besser Autofahren als Frauen, trinken Bier und essen eigentlich ausschießlich Fleisch.<br />
Wenn ich mir diese ganzen Klischees – und es gibt noch unzählige mehr – so ansehe, dann bin ich wohl kein Mann. Falsch! Zum Einen ist jeder Mensch, ob Mann oder Frau, individuell in Aussehen, Verhalten, Emotionen. Zum Anderen definiert man sich selbst und auch das ist unterschiedlich. Mein Ziel und auch meine Definition eines Mannes ist für mich, ein guter Mensch und irgendwann ein guter Vater und Mann zu sein. Sicher ist es auch ein Anreiz von mir, gut und ein wenig trainiert auszusehen. Ja, ich wäre auch gern ein paar Zentimeter größer. Das sind allerdings nur „Nebensächlichkeiten“ &#8211; viel wichtiger, für seine Liebe da zu sein, zu schätzen, zu ehren. Ja, auch Beschützer und Ernährer zu sein. Angst zu nehmen, Halt zu geben. Meine Frau glücklich zu machen und meine Famile glücklich und stolz zu machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Energie für Fairplay? Ein außerplanmäßiger Beitrag.</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/11/keine-energie-fuer-fairplay-ein-ausserplanmaessiger-beitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 15:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[trans*]]></category>
		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=14321</guid>

					<description><![CDATA[Position zum transfeindlichen Angriff auf FaulenzA während des Spiels SV Babelsberg 03 gegen FC Energie Cottbus am Sonntag den 31.10.2021. FaulenzA, meinTestgelände steht uneingeschränkt hinter dir. Wir sind schockiert und wütend über den transfeindlichen Angriff auf die Künstlerin FaulenzA beim Spiel Cottbus gegen Babelsberg letzten Sonntag (31.10). Im Fanblock von Energie Cottbus war ein großes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><strong>Position zum transfeindlichen Angriff auf FaulenzA während des Spiels SV Babelsberg 03 gegen FC Energie Cottbus am Sonntag den 31.10.2021. FaulenzA, meinTestgelände steht uneingeschränkt hinter dir.</strong><span id="more-14321"></span></p>
<p align="LEFT">Wir sind schockiert und wütend über den transfeindlichen Angriff auf die Künstlerin FaulenzA beim Spiel Cottbus gegen Babelsberg letzten Sonntag (31.10). Im Fanblock von Energie Cottbus war ein großes Banner mit dem Gesicht FaulenzAs, die Mitglied bei SV Babelsberg 03 ist, zu sehen. Daneben waren die Schriftzüge „Eure Daten sind uns scheissegal“ und „Sind eure Fressen doch die größte Qual“ zu lesen. Wir verstehen dies als offene Aufforderung zur Gewalt.<br />
Bereits in der Vergangenheit ist Energie Cottbus durch gewaltbereite Fans aufgefallen. Und auch diesen Sonntag wurde nicht nur FaulenzA transfeindlich &amp; misogyn angegriffen, sondern auch ein Mitarbeiter des SV Babelsberg von einem Cottbus Fan ins Gesicht geschlagen.</p>
<p align="LEFT">Fußballspiele sollten Orte der freundschaftlichen Rivalität sein, des Austauschs und Fairplays. Nicht des Hasses und Mobbings.</p>
<p align="LEFT">Das Banner, das FaulenzAs Gesicht im Energie Fanblock zeigte, war handgemalt und wirft die Frage auf, was in Menschen vorgeht, die so viel Zeit investieren, um ein einzelnes Mitglied der gegnerischen Mannschaft zu exponieren und anzugreifen.</p>
<p align="LEFT">Am Dienstag haben wir die Beauftragte für Vielfalt und Toleranz und den Beauftragten für Fans von FC Energie Cottbus per Mail um Stellungnahme gebeten.</p>
<p align="LEFT">Auf seiner Internetseite schreibt der Verein:<br />
„[…] unser aller Herzensverein steht seit jeher für Fairness, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz und lehnt jegliche Formen von Diskriminierung, Rassismus oder Gewalt konsequent ab. Abschätzige, diffamierende, politisch motivierte und beleidigende Äußerungen gegenüber unseren Gästen im Stadion der Freundschaft sowie unseren Gastgebern auswärts können und werden wir nicht dulden. Mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten werden wir dafür Sorge tragen, dass derartige Gebaren in unserem „Wohnzimmer“ und allen Spielstätten an denen wir sportlich aktiv sind nicht mehr zu hören und zu sehen sein werden.“</p>
<p align="LEFT">Energie Cottbus hat nun die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass diese Haltung mehr als nur ein Lippenbekenntnis ist.</p>
<p align="LEFT">Zum jetzigen Zeitpunkt warten wir noch auf die Stellungnahme durch den Verein.</p>
<p align="LEFT"><!--more--></p>
<p align="LEFT">Hier die Stellungnahme des Fan Clubs Babelsqueers:</p>
<p><strong>TRANSFEINDLICHE FANCHOREO MIT FAULENZA-BANNER IN COTTBUS</strong><br />
Beim Babelsberg-Spiel in Cottbus gab es Sonntag eine transfeindliche Choreo mit einem Doppelhalter, auf dem die transweibliche Musikerin und Aktivistin FaulenzA gemalt war.<br />
Daneben fand sich das Spruchband &#8222;Eure Daten sind uns scheissegal, sind eure Fressen doch die größte Qual&#8220;<br />
Das Spiel wurde von Babelsbergfans boykottiert, weil Cottbus die Daten der Gästefans als Corona-Maßnahme sammelt. Mit dem FaulenzA-Bild beziehen sich die Cottbusser auf FaulenzA&#8217;s Musikvideo &#8222;Babelsberg Fussballfans&#8220;, was von vielen Nazis und Mackern aus der Fussballszene gehatet wurde. Wir solidarisieren uns mit FaulenzA. Transfeindlichkeit und Diskriminierung trifft uns alle. Wir wünschen uns eine Fussballkultur, in der alle Menschen willkommen sind, unabhängig ihrer Identität, Sexualität, Hautfarbe, Herkunft, und, und, und!<br />
Gegen Transmisogynie in Cottbus und anderswo!</p>
<p>~Babelsqueers (<a href="mailto:babelsqueers@riseup.net">babelsqueers@riseup.net</a>)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/hashtag/faulenza?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#faulenza</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/feminismus?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#feminismus</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/babelsberg?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#babelsberg</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/babelsberg03?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#babelsberg03</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/yallasvb?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#yallasvb</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/gemeinsamlauter?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#gemeinsamlauter</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/antifafussball?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#antifafussball</a><a href="https://www.facebook.com/hashtag/fu%C3%9Fballfansf%C3%BCrfeminismus?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#fußballfansfürfeminismus</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/transpride?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#transpride</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/transmisogynie?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#transmisogynie</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/solidarit%C3%A4t?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#solidarität</a></p>
<p align="LEFT"><!--more--></p>
<p align="LEFT"><strong>Auch die taz berichtet über den Vorfall, den Artikel findest du <a href="https://taz.de/Transfeindlichkeit-im-Cottbusser-Stadion/!5809316/">hier</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
