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	<title>Geld &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<item>
		<title>Gleichberechtigung beginnt im Geldbeutel</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/04/gleichberechtigung-beginnt-im-geldbeutel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa Galli]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 14:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Cash & Care]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Luisa zeigt, warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen mehr ist als nur Einkommen: Sie ist Freiheit, Schutz und die Möglichkeit, das eigene Leben selbst zu bestimmen. Wer über Geld verfügt und entscheidet selbstbestimmt. Und genau hier beginnt echte Gleichberechtigung. Seit ich vierzehn bin, arbeite ich. Zunächst waren es kleine Honorare für Moderationen, später Schichten als Kellnerin,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Luisa zeigt, warum finanzielle Unabhängigkeit für Frauen mehr ist als nur Einkommen: Sie ist Freiheit, Schutz und die Möglichkeit, das eigene Leben selbst zu bestimmen. Wer über Geld verfügt und entscheidet selbstbestimmt. Und genau hier beginnt echte Gleichberechtigung.</strong><span id="more-17411"></span></p>
<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-contrast="none">Seit ich vierzehn bin, arbeite ich. Zunächst waren es kleine Honorare für Moderationen, später Schichten als Kellnerin, parallel zum Abitur und zur freien Arbeit in der politischen Bildung. Heute kann ich mich auf diesen Bereich konzentrieren. Was erst als pragmatische Notwendigkeit begann, wurde zu einer Erfahrung von Selbstwirksamkeit. Denn Arbeit war für mich nie nur Einkommensquelle, sondern ein Instrument der Freiheit.</span><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-contrast="none">Für Frauen ist dieses Instrument historisch betrachtet jung. Bis 1977 durften verheiratete Frauen in Deutschland nur mit Zustimmung ihres Ehemannes erwerbstätig sein. Die Verfügung über ihre Arbeitskraft stand unter Vorbehalt, ein Zustand, der heute kaum vorstellbar ist. Die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen war zu der Zeit keineswegs eine Selbstverständlichkeit, sondern eine juristisch regulierte Ausnahme. Denn wer über das Einkommen entscheidet, entscheidet über Lebenswege. Schon Louise Otto-Peters, eine zentrale Figur der ersten Frauenbewegung in Deutschland, betonte, dass Frauen nur dann wirklich frei sein können, wenn sie finanziell auf eigenen Füßen stehen.</span><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-contrast="none">Diese historische Perspektive verändert den Blick auf die Gegenwart. Wenn heute über Gleichberechtigung gesprochen wird, geschieht das häufig in kulturellen Kategorien wie Sichtbarkeit oder Sprache. Doch die materielle Dimension bleibt dabei oft außen vor, obwohl sie so zentral ist. Denn ohne ökonomische Eigenständigkeit bleibt Freiheit prekär. Diese historische Schieflage wirkt nach, auch wenn sich die Gesetzeslage verändert hat. Wer eigenes Einkommen hat, kann Beziehungen freier gestalten. Eine Frau kann bleiben, weil sie will, nicht weil sie muss. Diese Differenz ist existenziell.</span><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-contrast="none">Natürlich ist nicht jede Erwerbsarbeit automatisch emanzipatorisch. Arbeitsverhältnisse können auch in Deutschland erschöpfen. Auch ich kenne Tage, an denen ich kaum geschlafen habe, weil ich bis in die Nacht gearbeitet habe und am nächsten Morgen wieder im Unterricht saß. Doch selbst in der Anstrengung lag eine existenzielle Erfahrung, da ich für mich selbst verantwortlich war. Ich finanzierte mein Leben durch Arbeit und diese Verantwortung veränderte wiederum mein Selbstbild. Es ist also kein Zufall, dass frühe Feministinnen der ersten Welle die wirtschaftliche Unabhängigkeit ins Zentrum stellten. Sie wussten, dass weibliche Freiheit ohne materielle Basis reine Symbolik war.</span><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p data-ccp-border-bottom="0px none #000000" data-ccp-padding-bottom="0px" data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-contrast="none">Wenn wir also in diesen Tagen die Frage nach der Gleichberechtigung ins Zentrum stellen, sollten wir uns an alle Kämpferinnen mit ihren Botschaften vor uns erinnern. Daran, dass mögliche Abhängigkeiten, die aus Machtgefügen entstehen, selten romantisch sind. Wir sollten uns auch daran erinnern, dass in einer kapitalistischen Ordnung Geld ein Machtmedium ist. Das muss man nicht feiern, um es anzuerkennen. Solange jedoch wirtschaftliche Ressourcen über Handlungsspielräume entscheiden, bleibt die Frage nach finanzieller Unabhängigkeit zentral. Für Frauen bedeutet eigenes Einkommen nicht nur Konsumfähigkeit. Es bedeutet eben auch Schutz, Entscheidungsfreiheit und Würde.</span><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:240,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p data-ccp-border-between="0px none #000000" data-ccp-padding-between="0px"><span data-ccp-props="{&quot;134245417&quot;:true,&quot;134245418&quot;:false,&quot;134245529&quot;:false,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335551550&quot;:1,&quot;335551620&quot;:1,&quot;335557856&quot;:4278190080,&quot;335559685&quot;:0,&quot;335559731&quot;:0,&quot;335559737&quot;:0,&quot;335559738&quot;:0,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
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		<title>Nur wenn man Geld verdient, ist es Arbeit</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/09/nur-wenn-man-geld-verdient-ist-es-arbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marie]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2022 10:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Anerkennung]]></category>
		<category><![CDATA[Carearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Anerkennung von Arbeit ist stark davon abhängig, ob damit Geld verdient wird. Marie leistet Carearbeit, sie ist 24/7 für ihre Familie in Bereitschaft. Geld verdient sie damit aber nicht und verliert damit auch Ansprüche wie bspw. beim Elterngeld. In ihrem neuen Text lest ihr, was Marie alles leistet und wie sie für sich selbst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anerkennung von Arbeit ist stark davon abhängig, ob damit Geld verdient wird. Marie leistet Carearbeit, sie ist 24/7 für ihre Familie in Bereitschaft. Geld verdient sie damit aber nicht und verliert damit auch Ansprüche wie bspw. beim Elterngeld. In ihrem neuen Text lest ihr, was Marie alles leistet und wie sie für sich selbst eine angemessene Honorierung definiert.</strong></p>
<p><span id="more-15048"></span></p>
<p>Wer kennt es nicht, dieses Vorurteil? „Nur wenn man Geld bekommt, ist es Arbeit“.<br />
Also nur, wenn man für seine Leistungen mit Geld entlohnt wird, ist es echte Arbeit.<br />
Ich verstehe den Sinn dahinter nicht ganz.  Als ich 2015 meinen Sohn bekommen habe und in Elternzeit war, war ich logischerweise zu Hause und habe kein Geld „verdient“, also ich habe für meine Leistungen kein Geld bekommen.  Auch als wir nach meiner Elternzeit auf einen Kita-Platz warten mussten, habe ich ihn zu Hause betreut und kein Geld verdient. Arbeit war es trotzdem. Und zwar ziemlich viel, Tag und Nacht. Eine Arbeit, die ich geliebt habe und immer noch liebe.<br />
Aber es war Arbeit und man kann seine Arbeit lieben, das ist vielen glaube ich nicht bewusst.<br />
Wer hat jemals die Regel aufgestellt, dass Arbeit nur Arbeit ist, wenn man Geld dafür bekommt? Wenn das so wäre, könnt ihr mir alle beim Innenausbau unseres Hauses helfen! Ihr bekommt kein Geld dafür, deswegen ist es ja auch keine Arbeit für euch!  Ich finde es ein wenig schade, wie einfältig manch einer denkt, als gäbe es nur Schwarz und Weiß. So ist es aber nicht, ganz im Gegenteil.<br />
Wenn man in Elternzeit ist, hat man ein Haufen Arbeit. Wenn man sich dann nach der Elternzeit die Aufgaben mit dem Mann teilt, man selbst zu Hause arbeitet, indem man den Laden am Laufen hält, sich um die Organisation von Kind und Familie kümmert, den Haushalt macht, das Essen macht, sich überhaupt um all die Pflege eines harmonischen Zusammenlebens kümmert, ist das Arbeit.  Arbeit, die ich persönlich gerne mache.<br />
Arbeit ist nicht immer gleich etwas, was man nicht gern macht.<br />
Ich liebe meinen Job zu Hause, aber es ist Arbeit.<br />
Und für diese Arbeit bekomme ich keinen Cent.<br />
Elterngeld bekomme ich! Den Mindestsatz von 300 Euro, weil ich ja vorher nicht gearbeitet habe! GEARBEITET. Ich war vorher nicht in einem Betrieb tätig und habe keine finanzielle Entlohnung bekommen, deswegen bekomme ich jetzt nur das Mindeste und darf schauen, wie ich alle Kosten unter einen Hut bekomme, damit mein Schulkind und mein Baby alles haben, was sie brauchen und ICH auch. Ich brauche auch diverse Dinge, man mag es kaum glauben. Und es juckt ja niemanden, dass ich davor nicht faul vor dem Fernseher gesessen habe, sondern meinen Sohn großgezogen- und nebenbei sogar versucht habe, zu studieren. Wie ich das Bafög zurückzahle, kann ich mir auch überlegen.  Manchmal möchte ich diese Arbeit nicht machen, manchmal nervt es mich, manchmal möchte ich alles liegen lassen, Urlaub nehmen oder eine Vertretung finden. Aber das geht nicht. Es ist eine selbstständige Arbeit und gleichzeitig eine Arbeit, die ich für jemanden mache, nämlich für meine Familie. Da gibt’s keine Vertretung und keinen (spontanen) Urlaubsanspruch, keine Krankheitstage. Warum nehmen das so viele Menschen nicht für voll? Das sind übrigens meistens diejenigen, die das noch nie gemacht haben, noch keine Familie gegründet haben und daher eine ganz andere Vorstellung haben. Daran wird es liegen, an der eigenen Vorstellung.  Das Leben von Influencern auf Social Media ist Arbeit. Die bekommen sogar eine ziemlich gute Bezahlung dafür. Die machen das auch gerne, beziehen oft ihre Kinder mit ein und machen das von zu Hause aus. Filmen sich beim Haushalt machen, kochen, einfach im Alltag. Eltern, die sich dabei nicht filmen und daher kein Geld damit im Internet verdienen, haben trotzdem eine Arbeit zu Hause.   Ich kann nicht einfach mal so eine Krankschreibung einreichen und „zu Hause“ bleiben, während sich alles um mich herum von selbst regelt.  Ich bin 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche in Bereitschaft, abrufbar. Das ist ein enormer psychischer Stress. Aber es ist eine Arbeit, die ich gerne mache. Körperlich belastet sie mehr als mancher Beruf. Ich habe Nachtschicht. Wenn ich nachts gebraucht werde, muss ich aufstehen und direkt funktionieren. Auch das mache ich sehr gern.  Der Haushalt ist nicht damit gemacht, die Spülmaschine ein- und auszuräumen. Das Badezimmer ist nicht sauber, wenn mein Freund mal mit einem Tuch durch das Waschbecken wischt. Da gehört so viel mehr zu. Der Boden muss nicht nur gesaugt, sondern auch manchmal gewischt werden.  In den Zimmern legt sich Staub auf Flächen ab, die Fenster bekommen Beläge, wenn sie nicht geputzt werden, im Flur wird jeden Tag mehrmals Dreck durch die Schuhe rein getragen.<br />
Kleidung muss gewaschen und getrocknet werden, die dazugehörigen Maschinen müssen gesäubert werden!  Schränke müssen (aus-)sortiert werden, jeden Tag muss das Mittag- und Abendessen geplant und gekocht werden. Und Zwischenmahlzeiten.  Die Wohnung muss bewohnbar sein. Und das ist nur der „Haushalts-Teil“.  Das ist Arbeit.<br />
Ich würde mir wünschen, dass die Menschen anfangen, umzudenken. Ein wenig um Ecken denken.  Wenn man einen tollen Haushalt führt und man sich als Eltern mit dieser Aufteilung wohl fühlt, dann ist es egal, durch wen das Geld auf dem Konto landet, denn es ist ein gemeinsames Leben mit gemeinsamer, unterschiedlicher Arbeit.  Man wird viel zu sehr durch Gesetze und Regeln in seinem Denken geleitet und manipuliert.  Wir Mütter, die zu Hause arbeiten, werden nicht bezahlt.<br />
Das verlangt erstmal auch niemand.<br />
Aber genauso, wie es dann diese Urteile „Das ist keine Arbeit“ gibt, sagen viele, wenn ich eben für diese Arbeit eine Art „Haushaltsgeld“ verlangen würde, weil ich mich für die Arbeit zu Hause entscheide, dass man dafür doch kein Geld verlangen müsse, weil man es gerne macht. Ergo machen ALLE, die Geld für ihre Tätigkeit bekommen, sie nicht gerne?<br />
Das wäre aber schade. Ich möchte nicht abhängig sein von der Person, die das hauptsächliche Geld auf das Konto bekommt.<br />
Ein Beispiel:  Für meine Texte, die ich schreibe, bekomme ich Geld. Dabei ist das sogar mein Hobby! Ich sehe im Schreiben meiner Texte keine Arbeit. Und nur weil ich Geld dafür bekomme, ist es Arbeit und ich mache sie nicht gerne, eben weil ich Geld dafür bekomme?<br />
Nein! Ich liebe das Schreiben.   Erkennt ihr das Gegenteil? Dabei ist mein Alltag Arbeit, ohne dass ich Geld dafür bekomme, während das Schreiben, wofür ich Geld bekomme, für mich keine Arbeit ist, sondern sogar sowas wie Entspannung, weil ich mir Dinge von der Seele schreiben kann.<br />
Arbeit bedeutet nicht gleich Geld verdienen.  Arbeit bedeutet auch nicht gleich körperlich anstrengende Tätigkeiten.<br />
Arbeit ist eine, mehrere oder unterschiedliche Tätigkeit/en, die man beständig macht, Tag für Tag, um etwas zu schaffen, um Erfolge und Fortschritte zu sehen, um zu bereichern.  Wen auch immer.  Sei es den Arbeitgeber, den Kunden oder die Familie.  Arbeit ist für mich, aktiv Erfolge zu schaffen.  Egal wo.  Egal ob mit Bezahlung oder ohne.</p>
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			</item>
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		<title>#gelände18 -Geld oder Liebe?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/07/gelaende18-geld-oder-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2018 16:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[gelände2018]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Montag läuft das #gelände18. Wir haben die teilnehmenden Jugendlichen mal gefragt, was ihnen im Leben wichtiger ist: Geld oder Liebe? Mehr dazu: Wenn ihr weitere Eindrücke von #gelände18 sehen wollt, hier gehts zu unserem Facebook-Foto-Album. Und hier gibt&#8217;s noch einen Clip aus dem letzten Jahr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Montag läuft das #gelände18. Wir haben die teilnehmenden Jugendlichen mal gefragt, was ihnen im Leben wichtiger ist: Geld oder Liebe?</strong></p>
<p><span id="more-10764"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn ihr weitere Eindrücke von #gelände18 sehen wollt, hier gehts zu unserem <a href="https://www.facebook.com/pg/meintestgelaende/photos/?tab=album&amp;album_id=2168657373365933"><strong>Facebook-Foto-Album</strong></a>.</li>
<li>Und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=hGKeIEEc5cA"><strong>hier</strong></a> gibt&#8217;s noch einen Clip aus dem letzten Jahr.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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