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	<title>Misygonie &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<item>
		<title>Philosophie oder Frauenfeindlichkeit?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/04/philosophie-oder-frauenfeindlichkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lino]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 11:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Misygonie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht jede provokante Aussage ist einfach nur eine Meinung. Wenn sexualisierte Gewalt als „normal“ relativiert wird, hört Philosophie auf und Frauenfeindlichkeit beginnt. Ein Text über die Frage, warum gefährliche Aussagen im Netz nicht nur diskutiert, sondern klar benannt werden müssen. Es geht für mich in diesem Text um eine Frage: Ist es Philosophie oder Frauenfeindlichkeit?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht jede provokante Aussage ist einfach nur eine Meinung. Wenn sexualisierte Gewalt als „normal“ relativiert wird, hört Philosophie auf und Frauenfeindlichkeit beginnt. Ein Text über die Frage, warum gefährliche Aussagen im Netz nicht nur diskutiert, sondern klar benannt werden müssen.</strong><br />
<strong><span id="more-17449"></span></strong></p>
<p>Es geht für mich in diesem Text um eine Frage: Ist es Philosophie oder Frauenfeindlichkeit?</p>
<p>Ich habe online gesehen, wie ein Podcaster die Aussage gemacht hat, dass es ja keine Vergewaltigung sei, wenn man sich auf dem damaligen Klischee beruft. Das heißt, wenn es einen „Jäger“ und eine Frau, welche zu Hause bleibt, in einer Familie gibt, ist es nicht verwerflich, sich als „Jäger“ zu verordnen. Er sagte, dass er der „Meinung“ sein kann, Frauen vergewaltigen zu können, wenn er es als „normal“ bezeichnen würde.</p>
<p>Meinung ist ein Teil der Philosophie. Du musst begründen, warum du dieser Meinung bist. Aber das ist nun mal außerhalb der ordentlichen Philosophie.</p>
<p>Zum einen ist es nach moralischen Werten nicht akzeptabel, zum anderen gibt es Regeln und Grundgesetze, dass man sich hier, in der heutigen Zeit, an bestimmte Regeln halten muss.</p>
<p>Das ist auch keine Unterdrückung seiner „Meinung“.</p>
<p>Ich habe mir nach diesem verstörenden Video von dem Podcaster etwas vorgestellt.</p>
<p>Man sitzt im Gerichtssaal und ist der Vergewaltigung beschuldigt. Der Podcaster würde dann ja wirklich aussagen, dass er es nicht schlimm findet, da er es für etwas Normales hält.</p>
<p>Der würde dann natürlich verurteilt werden. Aber dennoch finde ich es unfassbar, dass er so im Internet herumposaunt und sogar noch tausende Likes kassiert.</p>
<p>Ich finde, wir sollten uns alle mal fragen, ob wir diese Meinungen dulden oder nicht zumindest mal hinterfragen. Denn das ist wirklich nicht mehr normal. Und meine Meinung ist, dass es keine Philosophie mehr ist, und meine Meinung habe ich ja in den letzten Zeilen gründlich ausgeschrieben.</p>
<p>Außerdem verstehe ich nicht, wie man so denken kann.</p>
<p>Schüttet Liebe, kein Hass.</p>
<p>Denkt gesund, nicht krank.</p>
<p>Das war mein Beitrag für heute und ich kann sagen, dass es das nächste Mal positiver wird.</p>
<p>~Lino</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Misogynie und Männlichkeit – wenn toxische Ideale zum Hass werden</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2025/09/misogynie-und-maennlichkeit-wenn-toxische-ideale-zum-hass-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Misygonie]]></category>
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					<description><![CDATA[Romys neuer Text handelt von Misogynie, toxischer Männlichkeit und wie Hass in sozialen Netzwerken Form annimmt. [Trigger Warnung: In diesem Artikel geht es unter anderem um das Thema Gewalt an Frauen. Nummern für Hilfstelefone und Beratungsstellen findet ihr am Ende des Artikels.]  „Es spielt keine Rolle, ob eine Frau Anwältin, Hausfrau oder Webcam-Girl werden will.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Romys neuer Text handelt von Misogynie, toxischer Männlichkeit und wie Hass in sozialen Netzwerken Form annimmt.</span> </strong><span id="more-17104"></span></p>
<p><strong><i>[Trigger Warnung: In diesem Artikel geht es unter anderem um das Thema Gewalt an Frauen. Nummern für Hilfstelefone und Beratungsstellen findet ihr am Ende des Artikels.]</i> </strong></p>
<p><em>„Es spielt keine Rolle, ob eine Frau Anwältin, Hausfrau oder Webcam-Girl werden will. Wenn sie keinen Mann hat, der sie anleitet, wird sie es vermasseln. Sie sind einfach nicht dazu geschaffen, völlig unabhängig zu sein. […] So etwas wie eine unabhängige Frau gibt es nicht, sie sind alle bis zu einem gewissen Grad von einem Mann abhängig.“  </em></p>
<p><span data-contrast="auto">Das ist ein Zitat des ehemaligen Kickboxers und Influencers Andrew Tate. Ein Mann, der in den sozialen Medien vor allem eines verbreitet: Hass und Gewalt. Mit Aussagen wie „Ich hole die Machete raus, schlage ihr ins Gesicht und packe sie am Hals. Halt’s Maul, Schlampe“ auf die Frage was er tun würde, wenn ihn seine Partnerin des Betrugs beschuldige, macht Tate eine Form des Frauenhasses sichtbar, dessen Ausmaß den meisten so noch gar nicht bewusst ist: In der sogenannten „Manosphere“ in den sozialen Medien werden sexistische Überzeugungen und besonders toxische Männlichkeitsbilder rasend schnell verbreitet.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p aria-level="2"><span data-contrast="none">Der Abgrund der „Manosphere“</span><span data-ccp-props="{&quot;134245418&quot;:true,&quot;134245529&quot;:true,&quot;335559738&quot;:160,&quot;335559739&quot;:80}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die Manosphere kann in verschiedenen Formen und in unterschiedlichen Onlinecommunities auftreten. Das können Dating- oder Männlichkeitcoaches sein, Pick-Up-Artists oder beispielsweise Inzels – das sind Männer, die unfreiwillig keinen Sex haben. Schuld am „unfreiwilligen Zölibat“ seien natürlich die Frauen. </span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Auch in ihren Zielen unterscheiden sich die Communities der Manosphere. Manche Männer wollen Sex von Frauen, von dem sie fest davon überzeugt sind, er stünde ihnen zu. Andere streben es an, endlich ein „richtiger Mann“ zu werden – in dem Kontext fällt gerne mal der Begriff „Alpha“. Viele wollen auch nur eines: Ihren tiefverwurzelten und abgründigen Hass gegenüber Frauen verbreiten. </span><span data-contrast="auto">Obwohl sich die Gruppen innerhalb der Manosphere teils voneinander differenzieren, bauen sie alle auf derselben Basis auf: auf toxischen Männlichkeitsbildern.</span> <span data-contrast="auto">Unterstützer dieser Netzwerke sind meist fest davon überzeugt, es gäbe eine einzige „richtige“ Männlichkeit. Ein gutes Beispiel davon ist Maximilian Krah von der AfD – auch er versucht auf TikTok und Instagram jungen Männern zu vermitteln, was es bedeuten solle, ein „echter Mann“ zu sein: „Echte Männer sind rechts, echte Männer haben Ideale, echte Männer sind Patrioten, dann klappt es auch mit der Freundin“, sagt er in einem Video. </span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Weitere scheinbar anstrebende und „männliche“ Charaktereigenschaften in der Manosphere seien außerdem: führend, bestimmend, stark, unsensibel, … und das Schlafen mit vielen, vielen Frauen.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span><span data-contrast="auto">In diesen Communities liegt der Fokus nämlich sehr oft auf dem Thema Sex. Sex stünde ihnen zu. Frauen „schulden“ Sex. Sex sei ein Recht. </span><span data-contrast="auto">Manche gehen dabei einen Schritt weiter: Wenn sie den Sex nicht bekommen, dann holen sie ihn sich.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p aria-level="2"><em>Das Vergewaltiger-Netzwerk auf Telegram </em></p>
<p><span data-contrast="auto">Im Dezember letzten Jahres wurde von einem Reportagenteam von STRG_F ein abscheuliches Netzwerk auf Telegram aufgedeckt. Ein Vergewaltiger-Netzwerk. </span><span data-contrast="auto">Beteiligt waren tausende von Männern, die sich in den Gruppen gegenseitig über Betäubungsmittel und K.O-Tropfen austauschten: welche Dosis die Täter brauchen, wie man den Frauen die Drogen am besten in Getränke mischt, wann sie wirken – und wann die Täter freie Bahn haben würden, das Opfer zu missbrauchen. Es wurden Bilder geteilt, Tipps gegeben, zu Taten angestachelt. „Irgendwelche starken Drogen, um diese Prinzessin in den Schlaf zu schicken und sie zu vergewaltigen?”, schreibt ein User in der Gruppe. Es ist ein Netzwerk von Abscheu und Unmenschlichkeit. Es ist die Spitze an Frauenhass.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559739&quot;:0}"> </span></p>
<p aria-level="2"><em>Kein Einzelfall </em></p>
<p><span data-contrast="auto">Gerade weil solche Gruppen nicht täglich aufgedeckt werden, gehen viele davon aus, all das seien nur Einzelfälle – tragisch, aber Einzelfälle. Die Realität sieht aber anders aus. Gewalt an Frauen findet nicht nur in den dunklen und tiefen Ecken des Internets statt. Sie passiert jeden Tag. Sie passiert in den meisten Fällen in den eigenen vier Wänden, das zeigte unter anderem der Fall von Gisèle Pelicot: eine unglaublich mutige Frau, die von ihrem eigenen Mann und zahlreichen weiteren Tätern über Jahrzehnte hinweg betäubt und missbraucht wurde. </span><span data-contrast="auto">Solche Netzwerke der Manosphere sind also keine Randerscheinung, sondern ein radikaler Ausdruck der Misogynie, die tief in unserer Gesellschaft feste Wurzeln geschlagen hat. Und nicht nur die Frauenfeindlichkeit wird in dieser Sphäre deutlich: Die Netzwerke zeigen auf, das toxische Männlichkeit töten kann. Wenn männliche Personen tief davon überzeugt sind, Kontrolle über eine Frau haben zu dürfen, das Recht auf den Körper einer Frau zu haben, kann das ein Todesurteil sein. Gerade deshalb ist es so wichtig, niemals wegzusehen. </span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><b><i><span data-contrast="auto">Beratungsstellen und Hilfstelefone:</span></i></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><i><span data-contrast="auto">Deutschlandweites Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: </span></i><b><i><span data-contrast="auto">116 016</span></i></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><i><span data-contrast="auto">Anrufstelle bei häuslicher Gewalt: </span></i><b><i><span data-contrast="auto">116 006</span></i></b><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><a href="https://www.hilfetelefon.de/beratung-fuer-frauen/"><i><span data-contrast="auto">Weitere Informationen zur Beratung bei Gewalt</span></i></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>I‘m not like other girls</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/08/im-not-like-other-girls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Aurum]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2022 10:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Misygonie]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit Jahren kursieren im Internet immer wieder Posts mit der Prämisse „I‘m not like other girls“. Das Ziel ist simple, sich selbst von „den anderen“ abzugrenzen und als besser darzustellen. Die Funktionsweise ist dabei immer die Gleiche. Es werden Frauen verglichen und in zwei Kategorien eingeteilt. Die „other girls“ und die, welche nicht wie diese]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body"><strong>Seit Jahren kursieren im Internet immer wieder Posts mit der Prämisse „I‘m not like other girls“. Das Ziel ist simple, sich selbst von „den anderen“ abzugrenzen und als besser darzustellen. Die Funktionsweise ist dabei immer die Gleiche. Es werden Frauen verglichen und in zwei Kategorien eingeteilt. </strong></p>
<p><span id="more-14993"></span></p>
<p>Die „other girls“ und die, welche nicht wie diese sind. Sehr charakteristisch ist es hierbei, dass die „other girls“ die modernen Schönheitsstandards vom Anfang der 2000er widerspiegeln. So sind sie häufig dünn, haben lange blonde Haare, tragen freizügige und feminine Kleidung und teilweise auch nicht sehr intelligent.<br />
Im Gegensatz dazu stehen die „Not like other“ girls. Diese decken eine breite Palette an Eigenschaften ab. So lieben sie zum Beispiel Essen beziehungsweise Pizza, spielen gerne Videospiele, schauen Netflix, mögen keine Parties und kein Make-up und tragen am liebsten Schwarz und wenig körperbetonte Kleidung.<br />
Diese Beiträge haben ihren Ursprung vor allem in der internalisierten Misogynie der Erstellenden. Dieses Phänom beschreibt den Zustand, wenn Frauen unterbewusst sexistisches Gedankengut auf andere Frauen und auch sich selbst übertragen und so andere abwerten.<br />
Erlernt wird internalisierte Misogynie unter anderem in der Kindheit vieler Mädchen. Unsere Gesellschaft ist immer noch stark von konservativen Rollenbildern geprägt. So wird häufig zum rosafarbenen Kleid gegriffen oder die Puppe zu Weihnachten geschenkt. Durch diese ständige Konfrontation mit allem „femininen“ gegen den eigenen Willen entsteht langsam eine Antihaltung. Nach und nach wird das Feminine abgelehnt und die Mädchen, welche in dieses Bild passen, abschätzig behandelt.<br />
Außerdem unterstützen auch die Medien dieses Schwarz-Weiß-Denken. So ist in Filmen für jüngere Zielgruppe die Antagonistin häufig die Verkörperung der „other girls“. Die Protagonistin hingegen wird als einzigartig und besonders dargestellt. Es kommt auch vermehrt dazu, dass die Antagonistin für ihr Verhalten beschämt wird. Zusätzlich entwickelt der männliche Protagonist häufig Gefühle für die Protagonistin und begründet dies dann wiederum damit, dass sie so besonders und einzigartig sei. Somit wird unterbewusst suggeriert, dass dieses Verhalten erstrebenswert ist und dass sich die Mädchen am besten nicht wie „other girls“ verhalten sollten. Diese Szenarios sorgen dafür, dass bereits in der Kindheit für viele die Grundsteine zur internalisierten Misogynie gelegt werden. Verstärkt wird das Ganze häufig durch das Verlangen nach männlicher Anerkennung. Ein Phänomen, welches ebenfalls durch oben genanntes ausgelöst wird.<br />
Es kommt zur Entstehung von sogenannten Pick-me girls, welche aufgrund internalisierter Misogynie Männer beeindrucken wollen und deshalb selbst sexistisches und misogynistisches Gedankengut reproduzieren. Im Prozess werden so andere Frauen abschätzig behandelt und unter anderem „geslutshamed“. Es wird hervorgehoben, dass doch Jungen die viel besseren Freund*innen seien und dass man sich mit ihnen grundsätzlich besser verstünde, da es weniger Drama gebe.<br />
Genau diese Narrative sorgt für die Entstehung der „not like other girls“ posts. Mädchen und Frauen wollen sich aufgrund des in der Kindheit Gelernten von den „other girls“ abgrenzen. Statt einfach jede ihr eigenes Leben leben zu lassen, werden sie beleidigt und abschätzig behandelt. Zusätzlich ist es möglich, dadurch Männer, welche selbst sexistisch oder misogynistisch Denken, von sich zu überzeugen.<br />
Aufgrund unserer immer noch patriarchischen Gesellschaft wächst fast jedes Mädchen mit internalisierter Misogynie auf. Häufig wird die „i‘m not like other girls“ Phase durchlaufen. Zwar erstellt nicht jede gleich solche Posts, jedoch wird ihnen zugestimmt und sie werden durch Interaktionen am Leben gehalten. Wichtig ist es jedoch, diese internalisierte Misogynie zu erkennen und aktiv dagegen anzukämpfen, denn andere Frauen sind nicht der Feind, patriarchische Strukturen, welche Frauen unterdrücken, schon.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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