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	<title>Pubertät &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Pubertät &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Pubertät</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/05/pubertaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lilith]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 09:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrem neuen Video eröffnet Lilith unseren neuen Themenschwerpunkt und beginnt eine Reihe von Coming-of-Age-Geschichten über das Erwachsenwerden. Erfahrt mehr über die Freuden, Erwartungen und Identitätsfragen, die uns in der Pubertät begleiten, sowie die Herausforderungen, die oft mit sozialem Druck und Schönheitsidealen einhergehen. Lasst uns gegenseitig unterstützen und daran erinnern, dass niemand perfekt durch diese]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong>Mit ihrem neuen Video eröffnet Lilith unseren neuen Themenschwerpunkt und beginnt eine Reihe von Coming-of-Age-Geschichten über das Erwachsenwerden. Erfahrt mehr über die Freuden, Erwartungen und Identitätsfragen, die uns in der Pubertät begleiten, sowie die Herausforderungen, die oft mit sozialem Druck und Schönheitsidealen einhergehen. Lasst uns gegenseitig unterstützen und daran erinnern, dass niemand perfekt durch diese Phase kommt.</strong><span id="more-17469"></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>An mein jüngeres Ich</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/02/an-mein-juengeres-ich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lina]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[Lina hat einen Text an ihr jüngeres Ich geschrieben. Dabei lässt sie bessere und schlechtere Erfahrungen Revue passieren und Blickt gleichzeitig auf den Menschen, der sie heute ist. Hallo kleine Lina, ababababbababababa bevor du fragst: ich nenne dich kleine Lina, weil du die Lina mit 12 bist. Größentechnisch haben wir uns nicht verändert, wir bleiben]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lina hat einen Text an ihr jüngeres Ich geschrieben. Dabei lässt sie bessere und schlechtere Erfahrungen Revue passieren und Blickt gleichzeitig auf den Menschen, der sie heute ist.</strong><span id="more-15924"></span></p>
<p>Hallo kleine Lina,</p>
<p>ababababbababababa</p>
<p>bevor du fragst: ich nenne dich kleine Lina, weil du die Lina mit 12 bist. Größentechnisch haben wir uns nicht verändert, wir bleiben ein Hobbit. Kleiner Körper große Füße. Um deine brenneste Frage vorne weg zu nehmen: Nein. Einfach nein. Wir sind nicht mit Harry Styles zusammen.</p>
<p>Lina, es wird nicht besser aber du kannst besser damit umgehen.</p>
<p>Ich meine das hier, das auf der Bühne, dass ist jetzt dein Job. Du könntest alles auf der Bühne machen . Du könntest Spagat machen ? Du kannst kein Spagat , du könntest richtig hoch springen ? Du kannst auch nicht springen -&gt; okay du kannst ne runde Macarena tanzen. Wenn wir schon dabei sind, ich habe viel zu lange gedacht, dass das Lied auf einer Fantasiesprache ist und habe oft zu lange gesungen : ununun MACARENA unhunhu SABRINA unhunh MACARENA ehhhhh MACARENA</p>
<p>Lina, es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen</p>
<p>Es gibt Menschen die können dich nicht leiden, das ist okay: Weißt du was nie okay war ? Leo Print. Dachtest du damit etwa : WENN ICH Leoparden Print trage bin ich nie over oder underdressed, ich bin einfach nur schnell? Du warst nie schnell Lina</p>
<p>Lina es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen</p>
<p>Die Harte Wahrheit : deine Mutter wollte nicht dein Leben zerstören als deine Ausgangssperre mit 14 Mitternacht war, du warst halt einfach 14</p>
<p>Außerdem trag bitte die dicke knallrote Winteracke</p>
<ol>
<li>die Nierenbeckenentzündung war es nicht wert</li>
<li>Heute würdest du für so eine Jacke töten</li>
<li>die Kinder aus der Klasse mobben dich nicht plötzlich, weil deine Jacke komisch ist, sie mobben dich, weil du komisch bist. Und das ist nicht okay und ich weiß du kannst es kaum erwarten das diese Zeit vorbei ist, aber bitte lass dich nicht dazu hinreißen anderen Ähnliches anzutun.</li>
</ol>
<p>Lina es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen</p>
<p>Es war nie cool mit einer Tiefsitzenden Hose auf dem Aldi Parkplatz zu chillen, Ich weiß nicht was du dir davon erhofft hast, aber du hast es nicht erreicht. An dieser Stelle will ich dir einmal auf den Hinterkopf klatschen, weil wie konntest du es wagen Socken an Weihnachten scheiße zu finden. Du hast seit 2 Jahren kein vollständiges Paar mehr gesehen und Socken sind unerwartet teuer, was solltest du bitte mehr als kuschelige Füße</p>
<p>Lina es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen.</p>
<p>Ich verstehe dass du schüchtern bist, aber irgendjemand hat sich gedacht : das ist die beste Idee, an etwas besseres werde Ich nie denken und ich werde das jetzt einem ganzen Produktionsteam vorstellen : ein Tornado, aber aus Haien. Und dann gab es 8 Filme</p>
<p>Lina es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen</p>
<p>Liebes jüngeres ich, du kannst nicht immer sagen: das ist ein Problem von Zukunftslina, Zukunftslina ist Gegenwartslina und du hast gedacht du merkst dir dieses blöde Google Mail Passwort. Aber da ist nichts in deinem Kopf, und du fandest dich so witzig mit der Sicherheitsfrage: wie war der name deines ersten Haustieres: du hattest gar kein Haustier du Pisser!</p>
<p>Ich kann dir nicht versprechen dass es besser wird aber du kannst besser damit umgehen ,</p>
<p>Du hast eigentlich immer alles gehasst, deinen Körper, deinen Kopf. Standes nackt vor dem Spiegel und hast dir gewünscht alles wegradieren zu können. Einfach die Schere nehmen zu können und wegzuschneiden was dir nicht gefällt. Ich weiß du denkst du hast kein Problem und alle haben viel größere Probleme. Und irgendwann holst du dir die Hilfe und es wird scheiße und es wird warten und dann kannst du besser damit umgehen.</p>
<p>Lina, Ich bin Stolz auf dich du hast es verdient und du hast lange nicht alles richtig gemacht aber du hast das Recht glücklich zu sein</p>
<p>Also natürlich auch auf mich</p>
<p>Und wenn es scheiße wird, dann richtig</p>
<p>Aber gut wird richtig gut.</p>
<p>Ganz tief in dir drinnen,</p>
<p>hast du Stärke, hast du Mut,</p>
<p>Ja, ich bekkene mich</p>
<p>Ich bin stolz auf dich</p>
<p>Ich würd dich gern umarmen, nur einmal fest und lang</p>
<p>Um dir zu zeigen das ganz tief in dir drin dich etwas lieben kann</p>
<p>Es braucht lange, aber du wirst auch verstehen</p>
<p>Es wird nicht besser, aber du kannst besser damit umgehen.</p>
<p>&#8211; Diese kleine Box die jeder Mensch hat, mit Kabeln die man nicht zuordnen kann ? Ich habe meine weggeschmissen, und mir geht es okay damit. ( ausbauen )</p>
<p>&#8211; Ja es gibt Frühaufsteher und das ist nervig, aber es gibt auch keinen Preis für : ich wache 5 Uhr morgens auf und muss pinkeln und versuche so lang es geht mit unfassbaren Schmerzen da zu liegen.</p>
<p>&#8211; du hattest ganz dolle Angst dass jemand herausfinden würde dass du dick bist</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie ich lernte Pickel zu vermissen und Papierkügelchen auszuweichen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/04/pickel-und-papierkuegelchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2020 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Inter*]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Zeit, von der Ika in diesem Text berichtet, lässt sich ganz gut als &#8222;Zwischen Pubertät 1 und 2&#8220; beschreiben. Ika ist auf der Suche &#8211; der Suche nach den passenden Partys, den passenden Vorbildern, dem passenden Körper, den passenden Hormonen. Es geht vom Dorf in die Kleinstadt, von der Kleinstadt in die Großstadt &#8211;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeit, von der Ika in diesem Text berichtet, lässt sich ganz gut als &#8222;Zwischen Pubertät 1 und 2&#8220; beschreiben. Ika ist auf der Suche &#8211; der Suche nach den passenden Partys, den passenden Vorbildern, dem passenden Körper, den passenden Hormonen. Es geht vom Dorf in die Kleinstadt, von der Kleinstadt in die Großstadt &#8211; und am Ende ist da ein Bart. Aber lest selbst!</strong></p>
<p><span id="more-12116"></span></p>
<p>Spätestens so mit 13 Jahren fing es an. Um mich herum veränderten sich Jungen und Mädchen. Körperlich, aber auch vom Kopf her. Und ich hab mich gefühlt als wäre ich verloren im Dazwischen. Bei mir gab es weder einen Stimmbruch noch habe ich meine Tage bekommen. Ein bisschen war es so, als würde ich eher noch Kind bleiben statt langsam Frau oder Mann zu werden. Ein Kind ist ja auch geschlechtlich zumindest eher neutral. Und ältere Personen, die auch Inter* waren, kannte ich nicht.</p>
<p>An sich hat es mich erstmal nicht gestört. Die etwas tiefere Stimme ohne Stimmbruch. Die flache Brust mit etwas breiteren Schultern. Auch meine Tage und Pickel habe ich eher nicht so vermisst. Trotzdem war es eine sehr verwirrende Zeit. Noch vorher war es zwar auch auffällig, aber zumindest ok gewesen, dass ich oft mit den Jungs Fußball gespielt hab. Jetzt war ich zwar ein komisches Mädchen, aber trotzdem ein Mädchen &#8211; und darum nicht mehr eingeladen.</p>
<p>Es war ein bisschen so, als hätten sich um mich herum alle in zwei getrennte Gruppen sortiert, die sich misstrauisch beäugten, jederzeit bereit aufeinander loszugehen. Nur ich hatte dummerweise den Anschluss verpasst und stand dazwischen. Nicht sehr bequem, kann ich euch sagen! Aber ich habe auch viel gelernt und bin heute immer noch super darin, weiße Fahnen zu schwenken und den Papierkügelchen, die aus allen Richtungen geflogen kommen, in ebenso viele verschiedene Richtungen auszuweichen.</p>
<p>Während andere sich also Zettel schrieben auf denen stand: &#8222;Willst du mit mir gehen – Ja-Nein-Vielleicht&#8220; stand auf den ersten Zettelchen, die mir zugeworfen wurden: &#8222;Du siehst aus wie ein  Zwita.&#8220; Ich hatte keine Ahnung was das heißt. Die schreibende Person wahrscheinlich auch nicht. Aber wehgetan hat es trotzdem. Später dann wurde ich &#8218;Kampflesbe&#8216;. Weil von Inter* und Trans* nie die Rede war, hat das zumindest schon mal besser zu mir gepasst als der Versuch, eine Hetero-Frau zu sein.</p>
<p>Aber ich will hier nicht nur jammern, ehrlich gesagt – es hatte auch seine Vorteile. Im Grunde hatte ich auch eine gewisse Narrenfreiheit. Wenn der Körper sowieso schon auffällig anders ist, dann haben die bunt gefärbten Haare auch keinen Unterschied mehr gemacht. Ich weiß noch, wie sich eine Mitschülerin bei mir beschwerte: Es ist alles so anstrengend mit dem überall immer alles rasieren müssen. Und ich völlig verwirrt meinte: Ja, dann lass es doch. Und sie daraufhin sagte: Nein, also das geht ja jetzt auch nicht. Immer noch verwirrt entgegnete ich: Aber ich rasier mir auch nicht die Beine. Das klappt super. Dieses nicht rasieren. Hab mich noch nie geschnitten dabei. Ihre Antwort hat meinen Status im Positiven wie Negativen wohl ganz gut zusammengefasst: „Du zählst ja auch sowieso nicht.“</p>
<p>Mit 16 kam ich dann doch verspätet in die Pubertät durch das Östrogen, das mir verschrieben wurde. Ich stand vorm Spiegel, sah, was sich alles verändert hatte, und wollte den Spiegel einfach nur zerschlagen. Irgendwas war hier eindeutig falsch. Aber weil ich noch nicht wusste, was Inter* oder Trans* heißt, blieb mir nicht viel anderes übrig, als den ungeliebten Körper unter möglichst weiten Hosen und Pullovern zu verstecken, und mich ansonsten mit Büchern, Musik oder Gras in andere Welten zu flüchten. Ein halbes Jahr gab es nur böse Blicke für den Spiegel &#8211; die aber komischerweise nichts an dem unpassenden Bild, was dieser Spiegel zeigte, änderten.</p>
<p>Dann gab es noch einen kurzen letzten Versuch, weiblich zu werden. Ja, ich war wirklich bemüht. Habe sogar die Haare etwas länger wachsen lassen, seit Langem mal wieder ein paar Sachen aus der Frauenabteilung getragen. Und schnell wieder damit aufgehört. Immerhin aber konnte ich da langsam in die nächste größere Stadt fahren. Hier habe ich tatsächlich ein paar Menschen getroffen, die etwas besser zu mir passten als die aus der Schule. Sogar ein paar queere Erwachsene als erste Vorbilder.</p>
<p>Aber so richtig gepasst hat es trotzdem oft nicht. Auf meiner ersten queeren Party hatte ich mir extra meine grüne Punk-Frisur schick gemacht. Nach zwei nervösen Runden um den Block traute ich mich in den Raum. Alle waren 20 Jahre älter. Die meisten schwul und schick. Und es lief Madonna. Da bin ich als 17-jährige Punk-Kampflesbe, die heimlich Inter* und Trans* war, fast genauso aufgefallen wie auf den Dorfpartys.</p>
<p>Mit meiner besten Freundin zusammen haben ich dann versucht eine lesbische Bar zu besuchen. In der queeren Großstadt gab es genau eine davon und dank dem Internet haben wir sie nach etwas Verlaufen sogar gefunden. „Ihr seid früh. Erstes Mal hier?&#8220;, war die freundliche Begrüßung von der Türsteherin. Wir gingen trotzdem rein und standen zu zweit verloren auf dieser Tanzfläche. Als Kleinstadtkinder wussten wir ja gar nicht, dass es erst um 12 so langsam los geht. Es hätte uns aber auch wenig gebracht, das zu wissen, wo doch unser letzter Zug sowieso spätestens um halb 1 gefahren ist. Als endlich Leute kamen, mussten wir also wieder los und irgendwie hatte ich auch schon wieder das Gefühl, dass es hier einen Dresscode gab – den mir keiner verraten hatte.</p>
<p>Es dauert also noch ein paar Jahre, bis ich dann selber in der Großstadt wohne und mir auf einer sehr netten Party zum ersten Mal einen Bart anklebe. Es war Liebe auf den ersten Blick.</p>
<p>Ich fing betrunken an, allen ungefragt zu erzählen, dass und warum ich unbedingt einen Bart brauche. Wer nicht schnell genug weg geht – kriegt dazu noch erklärt, warum ich keine Lust mehr auf diese komischen Brüste habe, die doch durch Östrogen erst gewachsen sind. Ich versprach mir selber feierlich, die blöden Östrogen Tabletten jetzt wegzuwerfen und habe mindestens einer Person fast die Feierstimmung verdorben. „Ich geh jetzt mal wieder tanzen – aber M kann da bestimmt helfen,&#8220; meinte sie. M arbeitet gerade an dem Aufbau einer Beratungsstelle für Trans*.</p>
<p>Ich kann also endlich irgendwo über meinen Gender-Trouble reden. Weil es für Inter* noch keine Regelung gibt, erkläre ich einer anstrengenden Psychologin, schon von Kind an Macho gewesen zu sein und jetzt unbedingt Testosteron zu brauchen. Ich darf mich daraufhin offiziell geschlechtsidentitätsgestört nennen und freue mich zum ersten Mal im Leben auf eine Spritze. Die ist nämlich voll mit dem, was mir einen dauerhaften Bart schenken wird. Testosteron.</p>
<p>An einem verregneten Dienstag ist es soweit. Als wäre die erste nicht schon peinlich genug gewesen, beginnt meine zweite Pubertät. Diesmal immerhin selbstbestimmt. Wie das abläuft -darum geht es dann im nächsten Text.</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Für den Fall, dass ihr die ersten beiden Texte von Ika verpasst habt: <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/ika/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Klickt hier!</strong></a></li>
</ul>
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