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	<title>Selbstfindung &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Selbstfindung &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Deine Leere</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2025/06/deine-leere/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:05:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Mental Health]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
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					<description><![CDATA[„In diesem berührenden Gedicht erzählt Sophie von ihrem inneren Kampf mit Erwartungen, Unsicherheiten und dem Wunsch, ihr wahres Ich zu finden. Ein stiller, kraftvoller Blick auf Selbstzweifel und die Suche nach Authentizität.“ Manchmal voller Wut, Manchmal voller Trauer Trotzdem immer ein bisschen leer So, als würde etwas fehlen – Etwas, was du nicht benennen darfst,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„In diesem berührenden Gedicht erzählt Sophie von ihrem inneren Kampf mit Erwartungen, Unsicherheiten und dem Wunsch, ihr wahres Ich zu finden. Ein stiller, kraftvoller Blick auf Selbstzweifel und die Suche nach Authentizität.“</strong><span id="more-16940"></span></p>
<p>Manchmal voller Wut,<br />
Manchmal voller Trauer</p>
<p>Trotzdem immer ein bisschen leer</p>
<p>So, als würde etwas fehlen –<br />
Etwas, was du nicht benennen darfst, nie benennen durftes<br />
Vielleicht auch nie benennen konntest</p>
<p>In jeder Ecke, in jedem Winkel hast du danach gesucht<br />
Die schweren Blicke Erwartungen der anderen, die dich formen wollten auf deinen Schultern<br />
Wie man zu sein hat, wie man sein soll</p>
<p>Vielleicht war es mal da,<br />
Vielleicht aber auch nicht</p>
<p>In Spiegeln, die dein Selbstbild verzerren<br />
Mit Worten, die dich kleiner machen</p>
<p>Lauter, leiser<br />
Näher, entfernter</p>
<p>Mal nachdrücklich mit Pinselstrich gezeichnet<br />
Mal seicht wie eine Feder</p>
<p>Bist du das – oder verschwindest du jeden Tag ein bisschen mehr unter dem Deckmantel der<br />
Vorstellungen von dem, was du sein solltest?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles möglich*e</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/04/alles-moegliche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Siri_us]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 07:44:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfindung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Text über Selbstfindung, über Gemeinsamkeiten und Abgrenzung, zwischen Wandel und Verbundenheit, Liebe und Hass. Zwischen damals und heute Viel Wasser – im Fluss hat mein Fluss sich verändert? Was kann ich? Was muss? Ich lasse das Hassen, mich selbst und „die andern“ wir sind so viel gleicher als jemals gedacht. Wir sind so verschieden,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Text über Selbstfindung, über Gemeinsamkeiten und Abgrenzung, zwischen Wandel und Verbundenheit, Liebe und Hass.</strong><br />
<span id="more-16000"></span></p>
<p>Zwischen damals und heute<br />
Viel Wasser – im Fluss<br />
hat mein Fluss sich verändert?<br />
Was kann ich? Was muss?</p>
<p>Ich lasse das Hassen,<br />
mich selbst und „die andern“<br />
wir sind so viel gleicher<br />
als jemals gedacht.<br />
Wir sind so verschieden,<br />
woll’n Grenzen verschieben,<br />
und sprengen, die Kategorien<br />
sind menschengemacht.</p>
<p>Aus Liebe, aus Hass, aus Vernunft und Vergnügen,<br />
aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden,<br />
aus Wahrheit und Lügen sind Menschen gemacht.</p>
<p>Ich passe zu mir und ich passe zu andern<br />
und passe jetzt anders, was manchen nicht passt.<br />
Ich fühle Verbindung, zu mir, zu Gemeinschaft,<br />
und fühle den Hass, der einsam macht.<br />
Ich fühle den Schmerz, weil mein Herz sich verbindet,<br />
mit Körpern wie meinem, politisch verhasst.</p>
<p>Ich fühle mich wohler, in mir, meinem Leben,<br />
bin angekommen, um aufzustehen<br />
und neu aufzubrechen, denn hier gibt es Halt.<br />
Das Leben ist lang, doch es ist keine Leiter,<br />
hab mich viel zu lang und doch nie versteckt.<br />
Ich wollte bis hier hin und jetzt will ich weiter,<br />
weil so, wie ich bin, bin ich mehr als perfekt.</p>
<p>Perfektionismus hat nur zwei Gesichter,<br />
doch Menschen sind nicht binär, wir sind bunt.<br />
Wir schaffen und scheitern, wir streicheln und streiten,<br />
wir kämpfen und kuscheln, Betonung auf und.</p>
<p>Der Weg und der Wandel, unendliche Weiten,<br />
es gibt nicht genug – ich verschwende die Zeit.<br />
Ich hab keine Angst mehr und soo viele Ängste,<br />
Möglichkeit, Ansprüche, Liebe und Leid.<br />
Sprache ist Macht, ich erkenne die meine<br />
und nutze sie weise und oft auch so dumm.</p>
<p>Pass auf, was du sagst, aber sag was verdammt!<br />
Tu was, fang an, hör nicht auf, steh nicht rum!<br />
Zwischen richtig und falsch liegen Möglichkeiten,<br />
wie Flüsse und Meere zischen fake und real.<br />
Ich will mehr_dimensionale Geschichten verbreiten,<br />
in so vielen Schichten erschreckend banal.</p>
<p>Ich will immer mehr und „mal weniger machen“,<br />
nie genug haben und auch nicht zu viel,<br />
alles gleichzeitig machen, auch Pausen,<br />
im Alltag mit Allmacht im ganz großen Stil.</p>
<p>Zwischen damals und heute<br />
viel Fluidität,<br />
viel Leben, viel Liebe,<br />
viel „zu früh“, „viel zu spät“.<br />
Zwischen heute und morgen<br />
die gleiche Geschichte,<br />
die gleiche Geschichte<br />
mit anderem Plot.<br />
Zwischen mir und den andern,<br />
zwischen Races und Gendern,<br />
zwischen Anspruch und Umsetzung,<br />
Zwischenstop.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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