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	<title>Toiletten &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Toiletten &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Genderneutrale Toiletten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 13:30:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
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		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
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					<description><![CDATA[Ihren letzten Urlaub hat Martha in Schweden verbracht. Dort ist ihr aufgefallen, dass es deutlich mehr Genderneutrale Toiletten gibt, als in Deutschland. Warum das so ist und welche Fragen dazu in Deutschland diskutiert werden, hat Martha für ihren neuen Text recherchiert. In den vergangenen Sommerferien habe ich mit zwei Freund*innen eine Zugreise per Interrail- Ticket]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihren letzten Urlaub hat Martha in Schweden verbracht. Dort ist ihr aufgefallen, dass es deutlich mehr Genderneutrale Toiletten gibt, als in Deutschland. Warum das so ist und welche Fragen dazu in Deutschland diskutiert werden, hat Martha für ihren neuen Text recherchiert.</strong> <span id="more-15291"></span></p>
<p>In den vergangenen Sommerferien habe ich mit zwei Freund*innen eine Zugreise per Interrail-<br />
Ticket unternommen. Zwei Wochen lang reisten wir durch Schweden, die Niederlande, Belgien und<br />
Frankreich. Leider hatten wir in der ersten Woche nicht immer das beste Wetter und so besuchten<br />
wir in Stockholm einige Museen, um dem kalten Wind und den Regenschauern zu entfliehen. An<br />
einem Nachmittag landeten wir im “Moderna Museet“. Was uns dort neben den<br />
Ausstellungsstücken besonders gefiel, war die genderneutrale Toilette. Ihr Konzept war recht<br />
unkompliziert: Es gab zwei Toilettenräume, doch keine Beschilderung, um das Gender zu<br />
spezifizieren. Wir waren froh, dass es hier nicht die Schlangen vor den als &#8222;Frauentoiletten&#8220;<br />
spezifizierten Räume gab, die wir aus Deutschland gewohnt waren.<br />
Ich habe auch in Deutschland in der einen oder anderen öffentlichen Einrichtung eine<br />
geschlechtsneutrale Toilette gesehen, doch in Stockholm schien es diese öfter zu geben. Das warf<br />
bei mir mehrere Fragen auf: Warum gibt es wenige genderneutrale Toiletten in Deutschland? Wie<br />
sieht die Rechtslage diesbezüglich aus?<br />
Welche Argumente haben Gegner*innen und Befürworter*innen der Toiletten?<br />
Und – gibt es eine Lösung für die Problematik, welche alle (oder<br />
die meisten) zufriedenstellen könnte?</p>
<p>Die Debatte um Unisex-Toiletten ist kein neues Thema mehr. Seit Dezember 2018 können sich alle<br />
Personen in Deutschland offiziell nicht nur als männlich oder weiblich, sondern auch als divers<br />
eintragen lassen. Dies war eine große Errungenschaft für Nicht-Binäre, Intersexuelle, Trans-<br />
Personen und weitere Gruppen, die sich nicht ausschließlich auf ein Gender beschränken oder auch<br />
keinem Gender zuordnen wollen. Doch einen großen Einfluss auf den Alltag der Menschen hatte<br />
die Gesetzesänderung nicht. „In den Kloräumen ernte ich oft schiefe Blicke oder empörte<br />
Nachfragen – ob ich mich verlaufen hätte. Aus beiden Toiletten wurde ich schon mehr oder weniger<br />
freundlich hinaus gebeten, auf beiden werde ich meistens angestarrt wie ein Fremdkörper.“, schreibt<br />
Soziolog*in und Kolumnist*in Louka Maju Goetzke im Wirtschaftsmagazin „Neue Narrative“. Da<br />
wäre eine Einführung von genderneutralen Toiletten in allen öffentlichen Räumen doch ein gutes<br />
Mittel, um eine solche Ausgrenzung zu verhindern. Deshalb möchte ich euch einen groben<br />
Überblick geben, welche Aspekte für und gegen ein solches Unterfangen sprechen, auch wenn die<br />
Debatte schon seit längerem am Laufen ist. Immerhin sind genderneutrale Toiletten in Deutschland<br />
immer noch eine Seltenheit.<br />
Befürworter*innen sagen, dass der Verzicht auf eine Unterteilung der Toilettenräume zur besseren<br />
Nutzung von vorhandenen Räumlichkeiten führen würde. Statt zwei getrennten Bereichen mit<br />
jeweiligen Kabinen und Waschbecken könnten beide Räume zusammengelegt werden, wodurch<br />
mehr Platz für weitere Kabinen entstehen würde und weniger Waschbecken notwendig wären.<br />
Hinzu kommt der Aspekt der Geschlechtergerechtigkeit: Erwiesenermaßen müssen Frauen* öfter<br />
ihr “aufs Klo”und teilen sich bei höherem Bedarf denselben Platz, den auch die Männer zur<br />
Verfügung haben, auch wenn dieser meistens gar nicht in vollem Umfang genutzt wird. Da auf<br />
Toiletten für Männer meistens Urinale zur Verfügung stehen, die keine separaten Kabinen erfordern,<br />
bleiben manche abgetrennte Bereiche zum Teil ungenutzt. Würden die Räumlichkeiten nun für alle<br />
nutzbar gemacht werden, hätten Frauen* weitere Kabinen zur Verfügung und bei hohem Andrang<br />
mit weniger Wartezeit zu rechnen. Doch das ist noch nicht alles. Die Professorin Mary Anne Case<br />
kritisiert, dass auf Männertoiletten oft wichtige Networking-Prozesse stattfinden, von denen<br />
Frauen* ausgeschlossen werden: „Gleichberechtigung wird niemals erreicht werden, solange die<br />
geschlechtergetrennten Toiletten bestehen bleiben!“</p>
<p>Es wird oft argumentiert, dass es in öffentlichen Verkehrsmitteln, die längere Strecken zurücklegen,<br />
schon immer Unisex-Toiletten gegeben hat: In Zügen oder Flugzeugen ist der verfügbare Platz für<br />
Sanitäranlagen gering, also gibt es ausschließlich einzelne Kabinen mit einer Toilette und ohne<br />
Urinal, was eine Trennung nach Geschlecht sowieso überflüssig macht. Auch manche kleinen Cafés<br />
haben eben nur Platz für einen Toilettenraum und dieser kann oder muss von allen genutzt werden.<br />
In solchen Fällen scheint Gender für Gegner*innen keine Rolle zu spielen, während die Idee von<br />
geschlechtsneutralen Gemeinschaftstoiletten in größeren Sphären zu einem Aufschrei führt.<br />
Und wie so oft lohnt es sich auch bei dieser Debatte in die Vergangenheit zu reisen und den<br />
Ursprung von geschlechtergetrennten Toiletten zu erforschen. Es gibt diese nämlich erst seit der<br />
viktorianischen Epoche. Ausgehend von der sozialen Moral fand eine klare Rollenteilung zwischen<br />
Männern – welche die Öffentlichkeit (z.B. den Arbeitsplatz) besetzten – und Frauen, die<br />
zurückgezogen in der Privatsphäre (dem Heim) beschäftigt waren, statt. Mit der industriellen<br />
Revolution stieg jedoch die Anzahl von Frauen, die arbeiten gingen und somit in die Öffentlichkeit<br />
gelangten. Somit nutzten sie auch öffentliche Toiletten (zum Beispiel am Arbeitsplatz), die zuvor<br />
bloß von den arbeitenden Männern benutzt worden waren. Doch in „Sorge“ um die Moral, Reinheit<br />
und die Privatsphäre der Frau führte man im Laufe des 19. Jahrhunderts geschlechtergetrennte<br />
Toilettenräume ein – auf genauem Blick also aus einer sexistischen Haltung heraus.<br />
Diese viktorianische Moral scheint sich teils bis heute gehalten zu haben, denn viele Gegner*innen<br />
von genderneutralen Toiletten bezeichnen diese als unsittlich und unangenehm. Zudem wird<br />
argumentiert, dass sich vor allem junge Frauen* in der Anwesenheit von Männern auf Toiletten<br />
unwohl fühlen, zum Beispiel wenn sie ihre Tage haben. In den Augen von Louka Maju Goetzke ist<br />
dies jedoch reine Gewohnheitssache. Denn aktuell haben Menschen, die nicht in die Kategorien<br />
„Mann“ oder „Frau“ passen, gar keinen Ort für ihr Geschäft. Gleichzeitig wird argumentiert, dass<br />
auf die Schutzbedürfnisse von Frauen* geachtet werden sollte, für die Toiletten oft ein Safe Space<br />
sind. Schließlich gibt es leider auch mehrere Quellen, die zeigen, dass Fälle von sexueller<br />
Belästigung und sexuellen Übergriffen vermehrt in Einrichtungen stattfinden, die<br />
geschlechtsneutrale Räumlichkeiten vorweisen. Nichtsdestotrotz erscheint es etwas weit gegriffen,<br />
ausgerechnet bei Toiletten auf Safe Spaces zu beharren, vor allem wenn diese im Umkehrschluss zu<br />
Ausgrenzung führen.<br />
Doch einige Argumente lassen sich schwerer entkräften. Allen voran natürlich der Kostenfaktor:<br />
bereits vorhandene Toiletten abzuändern, würde zu Umbaukosten führen, die in den Augen vieler<br />
als unnötig angesehen werden. Dabei gibt es tolle Vorschläge der Umgestaltung. Der Architekt und<br />
Nachwuchs-Kolumnist Fabian Dahinten stellt in einem Artikel des Deutschen Architektenblattes<br />
verschiedene Konzepte für genderneutrale Toiletten vor. Doch um diese realisieren zu können,<br />
braucht es Ressourcen, die auch von jemandem bezahlt werden müssen. Bei der aktuellen Inflation<br />
möchten wahrscheinlich die wenigsten in den Umbau von Toiletten investieren. Zudem legt die<br />
deutsche Versammlungsstättenverordnung folgendes fest: „Versammlungsstätten müssen getrennte<br />
Toilettenräume für Damen und Herren haben.” (§ 12 Abs. 1 Satz 1 VstättVO). Somit ist eine<br />
Trennung also per Gesetz vorgeschrieben und die Umwandlung zu Unisex-Toiletten eigentlich<br />
illegal.<br />
Trotzdem gibt es immer mehr geschlechtsneutrale Klos in Deutschland, vor allem an Universitäten<br />
und nach und nach auch an Schulen. Dort sind diese hilfreich, um Kindern und Jugendlichen zu<br />
vermitteln, dass es normal ist, wenn sie sich nicht (nur) zu einem Geschlecht zugehörig fühlen. In<br />
Zürich werden an den Schulen zurzeit Urinale durch genderneutrale Kabinen ersetzt – sehr zum<br />
Empören von erwachsenen Männern, die nicht auf ihr Recht verzichten wollen, im Stehen zu<br />
pinkeln. Dabei sind sie ja gar nicht diejenigen, die die Toiletten benutzen!</p>
<p>Apropos Urinale – Architekt Dahinten, den ich bereits erwähnte, hat einen Kompromiss: Statt<br />
komplett auf diese zu verzichten, gibt es Konzepte, in denen Urinale in einem separaten Raum<br />
innerhalb der Räumlichkeiten untergebracht sind. So muss nicht komplett auf sie verzichtet werden,<br />
aber gleichzeitig fühlt sich der Klogang für alle Toilettenbenutzer*innen, die keine Urinale<br />
benutzen, wesentlich angenehmer an. Zudem setzt der Architekt auf einen offenen und einladenden<br />
Vorraum mit einem zweiten Eingang oder Glasscheiben, um diesen einsichtiger zu gestalten, was<br />
sich positiv auf die Sicherheitsbedürfnisse vieler FLINTA*-Personen auswirkt. Was in den<br />
vorgestellten Konzepte auch nicht schlecht ist: Es soll Türen geben, die sich bis zur Decke und bis<br />
zum Boden erstrecken. So ist man erstens nicht gezwungen, alles zu hören, was sich in den<br />
Nachbarkabinen tut und der Toilettengang fühlt sich zudem privater an.<br />
Leider wird es wohl noch einige Jahre dauern, bis genderneutrale Toiletten zum Mainstream<br />
werden. Schließlich hängt viel davon ab, welche Werte und Moralvorstellungen in unserer<br />
Gesellschaft vorherrschend sind und leider ist für viele eine gemeinsame Toilette auch heutzutage<br />
noch obszön oder unangebracht. Doch Ähnliches bekamen auch Mitglieder der LGBTQ+-<br />
Community allzu oft zu hören und dennoch setzten sie und viele Initiativen sich in vielen Ländern<br />
auf der ganzen Welt für ihre Rechte ein. Das wohl prominenteste Beispiel dafür ist die Ehe für Alle,<br />
die bereits in 30 Ländern eingeführt wurde (Stand Oktober 2022). Deshalb möchte ich allen<br />
Menschen, die tagtäglich mit der Thematik konfrontiert werden, Mut zusprechen. Gebt niemals auf,<br />
macht auf euch aufmerksam und lasst euch nicht entmutigen.<br />
Hoffentlich führt in naher Zukunft eine höhere Akzeptanz und Inklusion von Nicht-Binären,<br />
Intersexuellen, Trans-Personen und allen weiteren Gruppen dazu, dass jede*r auf dieselbe Toilette<br />
gehen kann, ohne sich ausgeschlossen zu fühlen. Integration statt Ausgrenzung &#8211; und das nur durch<br />
Toiletten.</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/rauchverbot-in-deutschen-gaststaetten-was-hat- es-gebracht-14601236.html">https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/rauchverbot-in-deutschen-gaststaetten-was-hat- es-gebracht-14601236.html </a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unisex-Toilette#Gegenw%C3%A4rtige_Verbreitung https://www.law.uchicago.edu/news/pacific-standard-cites-mary-anne-cases-research-sex- segregated-bathrooms">https://de.wikipedia.org/wiki/Unisex-Toilette#Gegenw%C3%A4rtige_Verbreitung https://www.law.uchicago.edu/news/pacific-standard-cites-mary-anne-cases-research-sex- segregated-bathrooms </a></p>
<p><a href="https://www.neuenarrative.de/magazin/kolumne-geschlechtergefuhle-warum-wir-mehr-unisex- toiletten-brauchen/">https://www.neuenarrative.de/magazin/kolumne-geschlechtergefuhle-warum-wir-mehr-unisex- toiletten-brauchen/</a></p>
<p><a href="https://www.dabonline.de/2022/08/03/kolumne-114-unisex-toiletten-grundriss-beispiele-planung- genderneutral-geschlechtsneutral-wc/"> https://www.dabonline.de/2022/08/03/kolumne-114-unisex-toiletten-grundriss-beispiele-planung- genderneutral-geschlechtsneutral-wc/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tür an Tür</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2014/11/tuer-an-tuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2014 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute ist Welttoilettentag &#8211; und um Toiletten geht es auch in unserem heutigen Beitrag! Natürlich ist eine ausreichende Versorgung mit sanitären Anlagen ein überaus nobles Ziel. Doch warum macht man es sich dabei noch unnötig schwer? Überall gibt es sie: Kleine Schildchen an Türen, die uns sagen, dass hier nur Frauen und dort nur Männer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Welttoilettentag &#8211; und um Toiletten geht es auch in unserem heutigen Beitrag! Natürlich ist eine ausreichende Versorgung mit sanitären Anlagen ein überaus nobles Ziel. Doch warum macht man es sich dabei noch unnötig schwer? Überall gibt es sie: Kleine Schildchen an Türen, die uns sagen, dass hier nur Frauen und dort nur Männer pinkeln dürfen. Eine selbstverständliche Entscheidung? &#8211; Nein! Was ist mit Frauen, die sich als Mann fühlen, Männern, die sich als Frauen fühlen oder Menschen mit ganz individueller Geschlechteridentität?  &#8222;Eine Tür ist genug&#8220; ist die Botschaft des Videos und soll klar machen, dass alle dazugehören, dass alle miteinander zusammen leben und sich niemand verstecken oder verbiegen muss.</p>
<p>Was haltet ihr von &#8222;einer Tür&#8220;? Schreibt uns euren Kommentar!</p>
<p>© Eine Tür ist ein gemeinsames Projekt der <a href="http://www.evangelischefrauen-deutschland.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)</a>  und der <a href="http://www.maenner-online.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland</a><br />
Regie und Produktion: Rainer Speidel.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutschland und die Toiletten</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2014/07/deutschland-und-die-toiletten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 08:56:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern hatten wir auf Facebook für euch einen Beitrag von Mein Testgelaende auf Facebook, in dem es um die Herausforderungen ging, die öffentliche Toiletten für Menschen mit sich bringen können. Und passend dazu haben wir eine neue Umfrage für euch, in der wir von euch wissen wollen, wie Deutschland aussehen würde, wenn ihr über die Organisation der]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatten wir auf Facebook für euch einen <a href="https://www.facebook.com/meintestgelaende/posts/1505658222999188">Beitrag</a> von <a href="https://www.facebook.com/meintestgelaende">Mein Testgelaende</a> auf Facebook, in dem es um die Herausforderungen ging, die öffentliche Toiletten für Menschen mit sich bringen können. Und passend dazu haben wir eine neue Umfrage für euch, in der wir von euch wissen wollen, wie Deutschland aussehen würde, wenn ihr über die Organisation der öffentlichen Toiletten entscheiden könntet.</p>
<div></div>
<div></div>
<div>Die Auswertung der letzten Umfrage gibt es natürlich auch: Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig. Der Großteil war der Meinung, dass die WM eine Geldverschwendung war und das Geld an anderer Stelle besser eingesetzt gewesen wäre.</div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2014/07/freust-du-dich-auf-die-fussball-wm.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-2897" src="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2014/07/freust-du-dich-auf-die-fussball-wm-800x450.png" alt="freust-du-dich-auf-die-fussball-wm" width="640" height="360" srcset="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2014/07/freust-du-dich-auf-die-fussball-wm-800x450.png 800w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2014/07/freust-du-dich-auf-die-fussball-wm-300x168.png 300w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2014/07/freust-du-dich-auf-die-fussball-wm.png 1280w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a></div>
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