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	<title>Transfeindlichkeit &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Transfeindlichkeit &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Was es heißt (k)ein Mädchen zu sein</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/09/was-es-heisst-kein-maedchen-zu-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rosa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 09:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
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		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Rosa schreibt sich die Unsicherheit, den Frust und die Angst von der Seele, (k)ein Mädchen zu sein. Ich bin auf dem Weg zu dir. Eine Stunde lang habe ich mich fertig gemacht, geschminkt, mich umgezogen. Ich blicke in den Spiegel und was zurückstarrt, verblüfft mich. Ich sehe einen Mann mit Bart und Make-Up. Flache Brüste]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rosa schreibt sich die Unsicherheit, den Frust und die Angst von der Seele, (k)ein Mädchen zu sein.</strong><span id="more-15725"></span></p>
<p>Ich bin auf dem Weg zu dir. Eine Stunde lang habe ich mich fertig gemacht, geschminkt, mich umgezogen. Ich blicke in den Spiegel und was zurückstarrt, verblüfft mich. Ich sehe einen Mann mit Bart und Make-Up. Flache Brüste in einem taillierten Kleid. Große Füße in hautfarbenen Strumpfhosen. Schichten von Foundation, bunter Lidschatten, greller Lippenstift in einem markanten Gesicht. Ich schaue in den Spiegel, dann an mir runter. Zwei Bilder, die nicht zusammenpassen.<br />
Ein, zwei Mal ziehe ich mich um. Es passt alles<br />
nicht zusammen. Alles sieht komisch aus. Ich gebe auf und gehe raus.<br />
In dem Kleid.<br />
An der Straßenbahnhaltestelle starrt mich jemand an. Zwei, Drei, Vier Sekunden. Ich starre zurück. Erst als die Person wegguckt<br />
atme ich weiter. Meine Musik habe ich auf voller Lautstärke währenddessen gestellt, aber ich skippe doch noch drei, vier, fünf Songs,<br />
ich kann mich auf nichts konzentrieren. Die Bahn kommt<br />
nicht.<br />
Was werde ich mir anhören müssen, wenn ich zusammengeschlagen werde: „Du hättest ja nicht so rausgehen müssen. Das kann mich sich ja auch vorher überlegen. Du musst es ja nicht jedem aufzwingen.“ 4 Minuten kommt die Straßenbahn zu spät.<br />
Einen Blick meiner Reflexion erhasche ich in der Tür der Bahn bevor sie sich öffnet. Ich bin kurz davor, umzudrehen und mich in meiner Wohnung abzuschminken. Trotzdem betrete ich die Bahn.<br />
Mehrere Köpfe drehen sich zu mir hin, ich starre aus dem Fenster.<br />
Ich komme bei dir an. Wir setzen uns aufs Dach und schauen dem Sonnenuntergang entgegen. Du verschüttest etwas mittelteuren Rotwein auf der Decke. Es ist warm. Ich frage dich:<br />
„Was heißt es, ein Mädchen zu sein?“ Du drehst den Kopf zu mir, schaust mich ein, zwei, drei Sekunden an und drückst die Kippe aus. „Passiv sein, sich nicht zu wehren, diskriminiert zu werden; Manche Leute würden sagen: ‚Brüste, Vulven, Gebärmutter, weite Hüften und all das Körperliche‘.“ Du verstummst und ich frage mich, wer so sehr für meine Geschlechtsteile brennt, dass es fast einer STI gleicht. Ich glaube nicht dran, dass es fair ist. Nur weil ich kein breites Becken hab und einen Adamsapfel, soll meine Identität, wer ich bin, was ich kann, was mich ausmacht für immer in die Zukunft gestampft sein. Ich sage dir, dass das Bullshit ist und du nickst. Dann legt sich das Schweigen über uns, wie die Nacht, die uns getrost zudeckt. „Mich nicht zu wehren, wenn ich es tun müsste. Immer wieder an den Punkt zu kommen, dass das getestet wird.“, sagst du. Durch ein Meer voller Gedanken wate ich nach Hause.<br />
Was ist dieses Gefühl? Ein Kratzen, ein langer Nagel auf einer Tafel.<br />
Stimmen, die mir sagen ich bin nicht gut genug.<br />
Ein Monster, das auf meiner Schulter sitzt und mir ins Ohr flüstert: „Du bist ein Mann, wirst auch niemals was anderes sein, egal was du behauptest. Du versuchst vor deiner Verantwortung zu fliehen. Dich zu verstecken. Dich zu verstellen. Das ist doch alles nur Show. Akzeptier doch endlich deine wahre Natur und hör auf zu lügen.“<br />
In der Raufasertapete an der Decke versuche ich Muster zu erkennen, scheitere aber an meiner fehlenden Konzentration.<br />
Und an dieser Stelle hört die Geschichte auf.</p>
<p>Und was heißt es jetzt, (k)ein Mädchen zu sein?<br />
Ich hab keine Ahnung.<br />
Aber ich hab herausgefunden, was es heißt,<br />
ich selbst zu sein.<br />
Widerstand zu leisten,<br />
sich den Raum zu nehmen, der mir zusteht,<br />
mich nicht dem zu beugen, was die Cis-Heten und Terfs von mir wollen.<br />
Und manchmal ist der stärkste Widerstand, den man leisten kann,<br />
zu überleben,<br />
weiterzuexistieren<br />
und<br />
glücklich zu sein.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>How not to be transphobic</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/01/how-not-to-be-transphobic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ermis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2023 13:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Start ins neue Jahr liefert Ermis uns eine simple Anleitung, nicht transfeindlich zu sein. Wenn ihr also wen kennt, der wen kennt, der*die das gebrauchen kann, schickt das Video gerne weiter.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum Start ins neue Jahr liefert Ermis uns eine simple Anleitung, nicht transfeindlich zu sein. Wenn ihr also wen kennt, der wen kennt, der*die das gebrauchen kann, schickt das Video gerne weiter.</strong> <span id="more-15272"></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alltägliche Transfeindlichkeit – eine kurze Reise in das Leben von FaulenzA</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/12/alltaegliche-transfeindlichkeit-eine-kurze-reise-in-das-leben-von-faulenza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 13:35:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[TW Gewalt gegen Menschen: Vielleicht sollten all die Trans*-Hater*innen sich mal diesen Alltagbericht von FaulenzA durchlesen &#8211; was es bedeutet, als trans* Person vor die Tür zu gehen, selbst im vielfältigen Berlin: angepöbelt &#8211; erniedrigt, mit Gewalt bedroht. Und für uns Allies zeigt sich, wie wichtig Solidarität mit allen, die von sexistischen Übergriffen bedroht sind,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TW Gewalt gegen Menschen:</strong><br />
<strong>Vielleicht sollten all die Trans*-Hater*innen sich mal diesen Alltagbericht von FaulenzA durchlesen &#8211; was es bedeutet, als trans* Person vor die Tür zu gehen, selbst im vielfältigen Berlin: angepöbelt &#8211; erniedrigt, mit Gewalt bedroht. Und für uns Allies zeigt sich, wie wichtig Solidarität mit allen, die von sexistischen Übergriffen bedroht sind, ist: immer und überall.</strong><span id="more-15181"></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In den letzten Tagen haben sich wieder mehrere transfeindliche Vorfälle in meinem Leben gehäuft. Und nach dem letzten, liegt mein dickes Fell mal wieder zerfetzt am Boden rum. Vielleicht tut es mir gut das mit euch zu teilen? Also, gestern habe ich Straßenmusik mit Akkordeon am Ostkreuz gespielt. Und da fuhren zwei Männer mit E-Rollern an mir vorbei. Und der eine rief mir laut zu: &#8222;Transfrauen sind Männer!&#8220;. Dann sind sie schnell weitergedüst. Ich habe ihnen noch was hinterhergerufen, was ich hier nicht wiedergeben mag^^. Das tat einerseits gut, weil meistens traue ich mich in solchen Momenten nicht etwas zu sagen, aber andererseits hatte ich auch Angst, dass meine Reaktion die beiden Männer ermuntert zurückzukommen. Das taten die zum Glück nicht. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Die zweite Situation hatte ich abends auf dem Weg zu einer Party. Plötzlich holte mich eine Gruppe von sechs Männern ein. Einer fragte mich &#8222;Bist du Junge oder Mädchen?&#8220;, ein anderer sagte &#8222;Blas mir einen!&#8220;. Wieder ein anderer sagte den ableistischen Standardspruch: &#8222;Ritzi Ritzi Aua aua. Gib mir deine Emopower&#8220;. Ich hab meine Schritte beschleunigt und war sehr erleichtert, dass sie mir nicht mehr lange hinterherliefen. Die Situation habe ich als sehr bedrohlich wahrgenommen und war noch ganz zittrig als ich auf der Party angekommen bin. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Mein dritter transfeindlicher Vorfall aus der letzten Woche ist mir auch beim Straßenmusik machen passiert. Bei dieser Tätigkeit bin ich anscheinend besonders angreifbar, denn fast jedes mal habe ich mindestens eine unangenehme Begegnung wenn ich schnorre oder Akkordeon spiele. Da kam ein Typ, der mir was in den Becher geschmissen hat und dann bei mir und einer Freundin, die mit mir geschnorrt hat, stehen geblieben ist. Ich hab mein Lied weitergespielt, aber der Mann wollte unbedingt mit mir reden. Als ich nicht darauf eingegangen bin und weiter Akkordeon gespielt hab, wurde er sehr unfreundlich. Ich meinte: &#8222;Entschuldigung, ich bin Sängerin, ich will jetzt weiter singen&#8220;. Und er so: &#8222;Sängerin? Du bist doch ein Mann!&#8220; Dann kam der Typ gar nicht mehr klar und hat mich nur noch mit Fragen gelöchert. Vor allem hat ihn brennend interessiert, ob ich einen Penis hab. Die Frage hat ihn gar nicht mehr losgelassen. Ich hab ihm schließlich gesagt dass ich eine Transfrau bin und mir eine Vulva operieren lassen hab. Das hat er mir nicht geglaubt, und mich dann echt noch nach nem Beleg gefragt. Die Freundin von mir die dabei war hat es dann endlich geschafft ihn wegzuschicken. Unsere Laune war dann erstmal im Keller und die Lust auf Musik dahin. Transfeindliche Diskriminierung mischt sich oft mit ableistischen und klassischer Diskriminierung. Wenn eine Transfrau schnorrt und nach wenig Geld aussieht, nehmen es sich Leute viel eher raus sie zu beleidigen. Am Wochenende bin ich vor einer Party im Rewe gewesen und ein Security Mann sprach mich grundlos an und sagte &#8222;Die Duschen sind da hinten&#8220;. Er meinte natürlich keine Duschen sondern wollte nur sagen, dass Punker_innen stinken und im schicken Prenzlauer Berg-Rewe nichts zu suchen haben. Wieder andere machen sich über vermeintliche Symptome von meinen &#8222;psychischen Störungen&#8220; lustig. Wegen vernarbten Armen rufen mir Leute ihr &#8222;Ritzi Ritzi aua aua&#8220; hinterher.Andere kommentieren gern meine motorischen und verbalen Ticks oder Selbstgespräche. Von der Norm abzuweichen wird in dieser Gesellschaft von so vielen verachtet und bestraft. Menschen die auf mehreren Ebenen von der Norm abweichen haben es besonders schwer. Ich werde auch deshalb alle paar Tage auf der Straße beleidigt weil eben Menschen auf mich abgehen, die entweder queerfeindlich sind, UND die was gegen Menschen haben die als Verrückt gelten UND die auf ärmere Schichten herabsehen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Wenn man in mehrfacher Weise zum Rand der Gesellschaft gezählt wird, fühlen sich diese Leute auch umso mehr berechtigt, uns zu beleidigen, auszulachen oder anzugreifen. Je mehr du am Rand der Gesellschaft stehst, desto mehr gilst du als Freiwild. Sich draussen sicher fühlen ist leider ein Privileg. Für eine Welt in der jede_r sein kann wie er_sie_mensch ist! Am 20. November ist Transgender Day of Remembrance. Ein guter Anlass um gegen Diskriminierung aktiv zu werden. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">In Liebe und Solidarität mit allen Betroffenen von Diskriminierung</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">Eure FaulenzA</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;">PS: Ich brauche auch noch dringend Spenden für mein neues Album &#8222;Riot Queer&#8220;. Und die sammel ich in Form von Vorbestellungen. Noch 101 Vorbestellungen fehlen dann kann ich die Rechnung für Tonstudio und Produktion bezahlen! Ich wäre euch sehr sehr dankbar! Den Link gibt&#8217;s auch in meiner Instagram Bio und hier:</span></span></p>
<p><span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://www.springstoff.com/products/faulenza-neues-album-vorbestellung"><span style="font-family: Arial, serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>https://www.springstoff.com/products/faulenza-neues-album-vorbestellung</strong></span></span></a></u></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Text über Malte C.</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/10/kein-text-ueber-malte-c/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mare]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 08:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland zeigte sich nach dem Tod von Malte C. auf dem CSD in Münster erschüttert, wieder einmal. Doch wie lange hält die Betroffenheit an? Und wird sie dazu führen, dass trans* Menschen zukünftig gleichwertig anerkannt und in Ruhe gelassen werden? Mare hat da so ihre Zweifel Das ist kein Text über Malte C. Viel wurde]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutschland zeigte sich nach dem Tod von Malte C. auf dem CSD in Münster erschüttert, wieder einmal. Doch wie lange hält die Betroffenheit an? Und wird sie dazu führen, dass trans* Menschen zukünftig gleichwertig anerkannt und in Ruhe gelassen werden? Mare hat da so ihre Zweifel</strong><span id="more-15075"></span></p>
<p>Das ist kein Text über Malte C. Viel wurde schon über ihn geschrieben, und er verdient jedes einzelne wohlwollende Wort. Ich wollte auch über ihn schreiben, aber mit jedem Entwurf hatte ich das Gefühl, ihm und der Situation nicht gerecht zu werden. Ich konnte diesen Text hier erst schreiben, nachdem ich mich gefragt habe, wieso, und gemerkt habe, dass meine Gefühle das sind, was der Situation nicht gerecht wird. Dies ist also kein Text über Malte C. Es ist ein Text über mich.</p>
<p>Ich habe schon einmal hier über Trauer geschrieben. Das war 2016, nachdem ein Mann 49 Menschen in einem queeren Nachtclub während der Latino Night erschossen hatte. Dieses queerphobe und rassistische Hassverbrechen ist inzwischen mehr als sechs Jahre her.</p>
<p>Damals war ich aufrichtig erschüttert, in Trauer um Menschen, die ich nicht kannte. Heute? Heute sage ich „das erschüttert mich“. Ich sage „das ist ein tiefer Schock“ und „ich trauere“, wenn es um Malte geht. Ich sage all die Phrasen, die man so sagt, aber eigentlich meine ich sie nicht. Ich meine es zwar, wenn ich sage „das hätte nie passieren dürfen“ und „wir müssen unsere Gesellschaft ändern, damit sowas nie wieder geschieht“, aber das, was mir persönlich am meisten Angst macht, ist, dass ich dabei nichts fühle. Keine Erschütterung, keine Trauer, keine Wut.</p>
<p>Was ist geschehen, seitdem mein 20-Jähriges Ich bei einer Orlando-Mahnwache aufrichtig Tränen geweint hat, sich an eine Regenbogenflagge klammernd als könnte dieses in China genähte Stück Stoff mir und anderen queeren Menschen Schutz und Trost versprechen? Zwei Dinge: Ich habe mich verändert, und die Gesellschaft hat sich verändert. In vieler Hinsicht beides zum Positiven, viele Schritte in die richtige Richtung wurden gemacht, aber nicht nur.</p>
<p>Seit 2016 war ich viel in der queeren Szene aktiv, ich habe sie immer als eine Art zuhause gesehen. Eine Sache, die damit einhergeht, ist aber, dass sich über Jahre die Namen und Gesichter derer häufen, die nicht mehr hier sind. Die Gesichter und Namen derer, die fast nicht mehr hier gewesen wären. Derer, die noch hier sind, aber deren Schmerz und Trauma ein ständiger Begleiter sind. Einige flüchtige Bekannte, andere gute Freunde. Einige Gesichter für immer in das Hirn eingebrannt, andere miteinander verschwimmend.</p>
<p>Meistens fühle ich mich gut. Wir als Gesellschaft machen Fortschritt. Das merkt man, und das muss man feiern. Meine Freund*innen und ich sind in der Community nicht durch unser Leid verbunden, sondern durch unsere Lebensfreude und die Freude daran, so zu sein, wie wir sind.</p>
<p>Und dann gibt es doch immer wieder Momente, die einen erinnern, warum man hier ist. Hier in einer Community gemeinsam. „Hast du von XY gehört? XY ist jetzt im Krankenhaus“ oder „Ich bin vor fünf Jahren hier hin geflohen. Ich vertraue dir an, wieso.“ Über Jahre häufen sich die Geschichten und Tragödien. Sie häufen sich, und egal, wie sehr man sagt, dass man sich auf sich aufpasst und Selbstfürsorge betreibt, sie höhlen einen aus, stumpfen ab.</p>
<p>Nicht nur ich habe mich aber verändert, unsere Gesellschaft auch. Und wenn ich sage, vieles war für unsere Community positiv, dann stimmt das auch. Aber das ist die Sache daran, wenn man über Gesellschaften spricht und versucht sie zu verstehen. Ungleich der Mathematik können zwei gegenteilige Aussagen gleichzeitig wahr sein. Vieles hat sich zum Positiven verändert, vieles aber auch zum Negativen.</p>
<p>Trans* Menschen haben mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit als je zuvor, aber dafür hat auch Transphobie eine größere Bühne als je zuvor, denn das, was vorher implizit gedacht wurde, wird jetzt laut ausgesprochen. Feministinnen, mit denen wir Hand in Hand für unsere Rechte kämpfen sollten, wenden ihre Energie im Kampf gegen trans* Rechte ein. Ein deutscher Mann verklagt seinen Arbeitgeber wegen der Benutzung geschlechtsinklusiver Sprache. Menschen auf Twitter verkünden stolz, dass sie keine Pronomen benutzen. Was sie eigentlich damit meinen: Mann ist Mann, Frau ist Frau. Nichts, was davon abweicht, ist erlaubt. In vielen Ländern erkämpfen sich queere Menschen ihre Rechte, andernorts verlieren sie sie. Manchmal passiert beides gleichzeitig im gleichen Land.</p>
<p>Es ist ermüdend. Ermüdend in einer Gesellschaft zu leben, die offen und laut die Rechte von mir und meinen queeren Geschwistern angreift. Wir sollten wütend sein, Fürsorge und Mitgefühl füreinander spüren. An manchen Tagen fällt es schwer, sich über irgendwas zu empören, sich über irgendwas zu wundern.</p>
<p>Was mache ich aus diesem Text? Das Ende ist unbefriedigend. So wie es oft im Leben ist. So wie es oft für viele von uns ist. Ich habe nach dem CSD Münster viele Leute sagen hören, dass sie schockiert seien, dass sowas in Deutschland geschehen könne. Zu viele, auch aus der queeren Community, sind in rassistische Tiraden gegen den Angreifer übergegangen.</p>
<p>Vielleicht ist das der Abschluss für den Text. Das, was ich hoffe, was mitgenommen wird. Es passiert auch in Deutschland. Es passiert überall. Und wir als Gesellschaft haben noch nie Fortschritte gemacht, in dem wir uns gegenseitig unter den Bus werfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Keine Energie für Fairplay? Ein außerplanmäßiger Beitrag.</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/11/keine-energie-fuer-fairplay-ein-ausserplanmaessiger-beitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Luisa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Nov 2021 15:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Identitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[trans*]]></category>
		<category><![CDATA[Transfeindlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Position zum transfeindlichen Angriff auf FaulenzA während des Spiels SV Babelsberg 03 gegen FC Energie Cottbus am Sonntag den 31.10.2021. FaulenzA, meinTestgelände steht uneingeschränkt hinter dir. Wir sind schockiert und wütend über den transfeindlichen Angriff auf die Künstlerin FaulenzA beim Spiel Cottbus gegen Babelsberg letzten Sonntag (31.10). Im Fanblock von Energie Cottbus war ein großes]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><strong>Position zum transfeindlichen Angriff auf FaulenzA während des Spiels SV Babelsberg 03 gegen FC Energie Cottbus am Sonntag den 31.10.2021. FaulenzA, meinTestgelände steht uneingeschränkt hinter dir.</strong><span id="more-14321"></span></p>
<p align="LEFT">Wir sind schockiert und wütend über den transfeindlichen Angriff auf die Künstlerin FaulenzA beim Spiel Cottbus gegen Babelsberg letzten Sonntag (31.10). Im Fanblock von Energie Cottbus war ein großes Banner mit dem Gesicht FaulenzAs, die Mitglied bei SV Babelsberg 03 ist, zu sehen. Daneben waren die Schriftzüge „Eure Daten sind uns scheissegal“ und „Sind eure Fressen doch die größte Qual“ zu lesen. Wir verstehen dies als offene Aufforderung zur Gewalt.<br />
Bereits in der Vergangenheit ist Energie Cottbus durch gewaltbereite Fans aufgefallen. Und auch diesen Sonntag wurde nicht nur FaulenzA transfeindlich &amp; misogyn angegriffen, sondern auch ein Mitarbeiter des SV Babelsberg von einem Cottbus Fan ins Gesicht geschlagen.</p>
<p align="LEFT">Fußballspiele sollten Orte der freundschaftlichen Rivalität sein, des Austauschs und Fairplays. Nicht des Hasses und Mobbings.</p>
<p align="LEFT">Das Banner, das FaulenzAs Gesicht im Energie Fanblock zeigte, war handgemalt und wirft die Frage auf, was in Menschen vorgeht, die so viel Zeit investieren, um ein einzelnes Mitglied der gegnerischen Mannschaft zu exponieren und anzugreifen.</p>
<p align="LEFT">Am Dienstag haben wir die Beauftragte für Vielfalt und Toleranz und den Beauftragten für Fans von FC Energie Cottbus per Mail um Stellungnahme gebeten.</p>
<p align="LEFT">Auf seiner Internetseite schreibt der Verein:<br />
„[…] unser aller Herzensverein steht seit jeher für Fairness, Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz und lehnt jegliche Formen von Diskriminierung, Rassismus oder Gewalt konsequent ab. Abschätzige, diffamierende, politisch motivierte und beleidigende Äußerungen gegenüber unseren Gästen im Stadion der Freundschaft sowie unseren Gastgebern auswärts können und werden wir nicht dulden. Mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten werden wir dafür Sorge tragen, dass derartige Gebaren in unserem „Wohnzimmer“ und allen Spielstätten an denen wir sportlich aktiv sind nicht mehr zu hören und zu sehen sein werden.“</p>
<p align="LEFT">Energie Cottbus hat nun die Möglichkeit unter Beweis zu stellen, dass diese Haltung mehr als nur ein Lippenbekenntnis ist.</p>
<p align="LEFT">Zum jetzigen Zeitpunkt warten wir noch auf die Stellungnahme durch den Verein.</p>
<p align="LEFT"><!--more--></p>
<p align="LEFT">Hier die Stellungnahme des Fan Clubs Babelsqueers:</p>
<p><strong>TRANSFEINDLICHE FANCHOREO MIT FAULENZA-BANNER IN COTTBUS</strong><br />
Beim Babelsberg-Spiel in Cottbus gab es Sonntag eine transfeindliche Choreo mit einem Doppelhalter, auf dem die transweibliche Musikerin und Aktivistin FaulenzA gemalt war.<br />
Daneben fand sich das Spruchband &#8222;Eure Daten sind uns scheissegal, sind eure Fressen doch die größte Qual&#8220;<br />
Das Spiel wurde von Babelsbergfans boykottiert, weil Cottbus die Daten der Gästefans als Corona-Maßnahme sammelt. Mit dem FaulenzA-Bild beziehen sich die Cottbusser auf FaulenzA&#8217;s Musikvideo &#8222;Babelsberg Fussballfans&#8220;, was von vielen Nazis und Mackern aus der Fussballszene gehatet wurde. Wir solidarisieren uns mit FaulenzA. Transfeindlichkeit und Diskriminierung trifft uns alle. Wir wünschen uns eine Fussballkultur, in der alle Menschen willkommen sind, unabhängig ihrer Identität, Sexualität, Hautfarbe, Herkunft, und, und, und!<br />
Gegen Transmisogynie in Cottbus und anderswo!</p>
<p>~Babelsqueers (<a href="mailto:babelsqueers@riseup.net">babelsqueers@riseup.net</a>)</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/hashtag/faulenza?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#faulenza</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/feminismus?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#feminismus</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/babelsberg?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#babelsberg</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/babelsberg03?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#babelsberg03</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/yallasvb?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#yallasvb</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/gemeinsamlauter?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#gemeinsamlauter</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/antifafussball?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#antifafussball</a><a href="https://www.facebook.com/hashtag/fu%C3%9Fballfansf%C3%BCrfeminismus?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#fußballfansfürfeminismus</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/transpride?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#transpride</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/transmisogynie?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#transmisogynie</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/solidarit%C3%A4t?__eep__=6&amp;__cft__%5b0%5d=AZVjnIxCtFtYEbE7Vciby6E1eSUu5x8YMIwqQTzYtvUPyJW7ENc78GeMAjPI-C7XOl2gMFr55svVyYasRI4TGTnuwWQnhKUVE1QPHPsckaMCEVGRFrX1Xh_fkhMx6fZ8UWzTieDGiSvzYAXwFzkaqJZu-ASdRMO7Dnjllux-3EnByUbT6XxJd6LNDW3YNKXuaCIWybtM_a-A-2OKACSAWF7o&amp;__tn__=*NK-R">#solidarität</a></p>
<p align="LEFT"><!--more--></p>
<p align="LEFT"><strong>Auch die taz berichtet über den Vorfall, den Artikel findest du <a href="https://taz.de/Transfeindlichkeit-im-Cottbusser-Stadion/!5809316/">hier</a></strong></p>
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		<title>Nicht der King</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/11/nicht-der-king/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
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					<description><![CDATA[Für ihren Track &#8222;Nicht der King&#8220; hat sich FaulenzA niemand anderen als Sookee mit ins Boot geholt &#8211; und die beiden navigieren &#8222;an der Kante der Zwei-Geschlechter-Welt.&#8220; Dabei rappen sie gegen stereotype Männlichkeit, Homo- und Trans*feindlichkeit und außerdem für mehr Safe Spaces. Yes!! &#160; Mehr dazu: Hier gelangt ihr zu FaulenzAs Facebook-Page. Dort findet ihr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für ihren Track &#8222;Nicht der King&#8220; hat sich FaulenzA niemand anderen als <a href="http://sookee.de" target="_blank" rel="noopener">Sookee</a> mit ins Boot geholt &#8211; und die beiden navigieren &#8222;an der Kante der Zwei-Geschlechter-Welt.&#8220; Dabei rappen sie gegen stereotype Männlichkeit, Homo- und Trans*feindlichkeit und außerdem für mehr Safe Spaces. Yes!!</strong></p>
<p><span id="more-10187"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.facebook.com/Faulenza/?ref=br_rs" target="_blank" rel="noopener"><strong>Hier</strong></a> gelangt ihr zu FaulenzAs Facebook-Page. Dort findet ihr weitere Infos zu Musik und Büchern.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">In diesem Video hat sich Sophia mal einen Überblick verschafft, was so <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/10/was-an-diskriminierung-im-netz-abgeht/" target="_blank" rel="noopener"><strong>an Diskriminierung im Netz abgeht</strong></a>.</span></li>
</ul>
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