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	<title>Wut &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Wut &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Weibliche Wut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Diedesianna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:10:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Mental Health]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Anna hat es satt, dass wütende Frauen nicht ernst genommen werden, weibliche Sozialisation Wut unterdrückt und dass dies krank macht.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong>Anna hat es satt, dass wütende Frauen nicht ernst genommen werden, weibliche Sozialisation Wut unterdrückt und dass dies krank macht.</strong></p>
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		<title>Das unterdrückte Gefühl</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/11/das-unterdrueckte-gefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kira]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 08:34:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[patriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Wut will gelernt sein. Während cis-Männer die Disziplin des Wütend-seins meistern, müssen viele Flinta* noch trainieren sie zuzulassen. Ein Text über den (fehlenden) Mut zur Wut von Kira. Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Zuneigung, Vertrauen, Freude und Liebe, das sind Emotionen, die ich meistens ohne weiteres an mich heranlasse. Ich lasse sie zu und lebe sie aus]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wut will gelernt sein. Während cis-Männer die Disziplin des Wütend-seins meistern, müssen viele Flinta* noch trainieren sie zuzulassen. Ein Text über den (fehlenden) Mut zur Wut von Kira.<br />
</strong><span id="more-15810"></span></p>
<div>
<div>Zufriedenheit, Fröhlichkeit, Dankbarkeit, Zuneigung, Vertrauen, Freude und Liebe, das sind Emotionen, die ich meistens ohne weiteres an mich heranlasse. Ich lasse sie zu und lebe sie aus –auf meine eigene Art. Auch Trauer oder Angst kann ich annehmen und mich auf sie einlassen &#8211; zumindest meistens. Denn Gefühle sind auch überfordernd und nicht immer weiß ich mich zu verhalten, wenn sie in mir aufkommen. Manchmal verstecke ich mich vor ihnen oder übergehe sie, manchmal drücke ich sie weg oder lasse sie mich nur zueinem Teil kontrollieren.</div>
<div></div>
<div>Doch es gibt ein Gefühl, vor dem ich mich fürchte und mich nicht drauf einlassen kann, mit dem ich noch keinen Umgang gefunden habe. Doch immer wieder kommt es in mir hoch, kocht es auf, brodelt es fast über. Dann beiße ich meine Zähne fest zusammen, ziehe meine Schultern hoch, rege mich allein für mich im Stillen auf, fühle mich unwohl. Dann zweifle ich an mir, fange an zu schwitzen, ich verstumme. Dann wandle ich das Gefühl oftmals in ein anderes um, ich flüchte michin Traurigkeit. Je mehr ich mir wünsche zu schreien, meine Stimmezu erheben, für mich oder für andere einzustehen, desto leiser werde ich. Dann schwinden meine Argumente, sie scheinen mir unerreichbar, so kann ich keine Diskussionen führen, ich ziehe mich zurück. Meine Stimme bricht, der Kloß im Hals wächst, ich fühle mich schwach.</div>
<div>Das Gefühl, das ich meine, ist Wut.</div>
<div>Wenn ich zurück denke an meine Kindheit und Jugend, dann kann ich mich kaum an Momente der Wut erinnern. Schockiert, traurig, empört, erschrocken, niedergeschmettert, einsam – das ja. Auch erinnere ich mich an Situationen, in denen ich mich nicht gehört oder verstanden gefühlt habe, in denen ich oder andere ungerecht behandelt wurden, Momente der Hilf-und Machtlosigkeit, Augenblicke des Ärgers und des Genervt Seins. Aber wirkliche, pure Wut? Ich erinnere mich nicht. Erinnere ich mich nicht, weil es keine Wut gab, weil ich sie schon immer runtergeschluckt habe?</div>
<div>Wütende Menschen verlieren die Kontrolle, sie geben sich dem Gefühl hin, lassen sichtragen, gehen in der Emotionunter und reißen einiges um sich herum mit in die Tiefe. Vielleicht ist es die Angst vor diesem Abgrund, die Angst vor diesem Kontrollverlust, die mich nicht einmal nah an den Abgrund heranlässt, die mich nicht mal einen Blick in die Tiefe wagen lässt. Die Angst übertrumpft, besiegt die Wut immer wieder aufs Neue. Kontrollverlust, sich gehen lassen, Grenzen nicht wahren, Anpassungen sprengen, negativ auffallen, laut sein, zerstören, schreien und fluchen – sich von dem vermeintlich Bösen leiten lassen ist unweiblich. Wut ist unweiblich. Und gleichzeitig habe ich als Frau so viele Gründe wütend zu sein. Immer dann, wenn ich Erfahrungen mit diskriminierendem Verhalten von FLINTA* höre, wenn ich selbst sexistische oder übergriffige Erfahrungen mache oder an Vergangene denke, wenn ich Fakten und Statistiken lese, wenn ich mitbekomme, wie Grenzen überschritten werden, wenn ich die Angst von FLINTA* spüre, wenn ich merke, wie sie sich fühlen und höre, was sie sagen-Immer dann hinterlässt es mich fassungslos, eigentlich wütend. Doch ich wandle das Gefühl lieber um, sodass ich eben traurig werde oder stumm. Dabei muss Wut doch gar nicht unkontrolliert und hässlich sein. Wut muss nicht mit einem tiefen Abgrund einhergehen. Wut kann auchkämpferischsein, sie treibt uns an und bringt uns weiter, sie ist ein Motor, sie mobilisiert und befreit. Wütende FLINTA*sind stark, durch Wut kann altes zerstört und Neues erreicht werden, Wut führt zu Veränderung.</div>
<div>Genau diese Veränderung wird jedoch gefürchtet. Im Patriachat hat diese Wut keinen Platz, sie muss verhindert werden, um das Patriachat erhalten zu können. Verständnisvoll sein, lieb, zart und anpassungsfähig, das ist, was die Gesellschaft von mir erwartet. Doch lieb und konfliktscheu lässt sich eine Konfrontation nicht gewinnen und schon gar nicht mit einem Mann, mit Menschen, die das Werkzeug Wut perfekt beherrschen. Es ist Wut, die als Reaktion auf jegliche Form von Gewalt folgt, folgen sollte, die aber eingesperrt, verdrängt, unterdrückt wird. Wie kann ich eine Konfrontation, einen Kampf gewinnen, den Mut finden diesen Kampf überhaupt einzugehen, wenn ich die Disziplin nicht einmal verstehe? Vor allem Männern gegenüber, die das Handwerk, die Disziplin der Wut schon seit klein aufüben und den Umgang beherrschen, kann ich der Wut keinen Raum geben. Vielleicht weil Gewalt und Wut so oft in einen Topf geworfen werden, obwohl sie gar nicht zwingend zusammengehören. Weil ich Angst habe, den Kampf zu verlieren, geschlagen zu werden, gehe ich ihn gar nicht erst ein. Das, was mir die Gesellschaft eingesteht und von mir erwartet, ist das Verständnis, das Zuhören, das Nachgeben, das Leise Sein und das in den Hintergrund rücken. Doch dieses Handwerk gewinnt nicht.</div>
<div>Meine Wut versteckt sich immer wieder hinter Ohnmacht. Wut, die eigentlich so stark ist, mich aber so schwach fühlen lässt. Ich bin so in patriarchalen Strukturen gefangen, dass ich im Kampf gegen genau diese Strukturen, von ihnen eingeschränkt werde. Wut ist ein hässliches Gefühl, eins was mir die Kontrolle entreißen könnte – über mich und auch mein Aussehen. Wut kann hässlich sein. Die Angst vor der Wut lässt mich verstummen: wie klinge ich, was kommen für Worte aus mir heraus? Ich habe Angst davor gehört zu werden, Angst davor aufzufallen. Ich habe Angst davor meine Wut zu spüren, Angst vor mir selbst. Wie kann ich dieses starke Gefühl zulassen, wenn es mich so schwach werden lässt? Sie ist mir so schwer zugänglich, dass ich sie oft schon im Keim ersticke. Was ist, wenn ich doch wütend werden würde? Wäre ich dann nicht hysterisch, zu laut, zu viel, unkontrolliert, peinlich, unangenehm?</div>
<div>Orte, an dem die Wut immer präsent ist, sind Demos. Ich liebe die Stärke und die Energie, die durch eine Demo bei mir ankommt. Ob bei einem Klimastreik, einer Soli-Demo für die Menschen im Iran oder einer Kundgebung gegen Putins Krieg – die Wut und dadurch freigesetzte Energiestecken mich an, die FLINTA* um mich herum inspirieren mich. Ich möchte Demo-Sprüche rufen, die Wut herausschreien, glaube, dass es sich befreiend anfühlt. Doch anstatt, dass ich die Wut zulasse, kommt wieder die Angst, die Scham komisch zu klingen, etwasfalsch auszusprechen, die Angst davor gehört zu werden, obwohl ich das doch gerade hier möchte &#8211; oder? Dann lächele ich andere wütende FLINTA* an und möchte sie in ihrem Gefühl bestärken. Ich bewundere wütende FLINTA* und möchte ihnen meine Solidarität aufdiese Weise ausdrücken. Es fühlt sich so an als könnte ich meine Wut, die in mir steckt durch ein Lächeln, durch die Anerkennung ihnen gegenüber, ausdrücken. Es scheint ein Ventil für mich zu sein.</div>
<div>Liebe FLINTA*, ich stehe Seite an Seite mit euch, ich spüre eure Wut, eineWut, die eigentlich auch meine ist. Bis ich es schaffe meine Wut zu zulassen, ihr den Raum zugeben, den ich ihr wünschen würde, liegtnoch ein weiter Weg vor mir.Ich seheeuch, ich höre euch zu, ich bin da. Und doch bin ich (akustisch)leise –zumindest noch.</p>
<div class="_linksLayer_1titd_42"></div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Do Look Back In Anger</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/10/do-look-back-in-anger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AMS]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[patriarchat]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Kampf gegen das Patriarchat schwankt AMS zwischen Wut und Ohnmacht hin und her. Das Schlimmste am Patriarchat –für mich – ist die Wut, die ich mir nicht erhalten konnte. Wenn die Resignation sich breit macht. Und dann die Leere nach halt. Die Angst, die ihren Platz einnimmt. Und schließlich das Ausgeliefertsein. Falls ich meine]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Kampf gegen das Patriarchat schwankt AMS zwischen Wut und Ohnmacht hin und her.</strong><span id="more-15736"></span></p>
<p>Das Schlimmste am Patriarchat –für mich – ist die Wut, die ich mir nicht erhalten konnte. Wenn die Resignation sich breit macht. Und dann die Leere nach halt. Die Angst, die ihren Platz einnimmt. Und schließlich das Ausgeliefertsein. Falls ich meine Wut wieder finde, melde ich mich. Dann gehen wir wieder auf Demos. Dann rufe ich wieder „nonbinary people exist, deal with it!“. Dann wehre ich mich wieder,wenn mich irgendein Hanswurst misgendert oder Kids in der Straßenbahn ein lustiges Foto von meinen Beinhaaren machen. Vielleicht sieht der Kampf dann auch anders aus. Wahrscheinlich. Ich werde älter sein. Ich bin es jetzt schon. Vielleicht finde ich einen eigenen Umgang mit meiner Wut. Einen nachhaltigeren.</p>
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		<title>Endlich wütend sein</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/12/endlich-wuetend-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 12:42:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[Romy hat in ihrem Umfeld oft wahrgenommen, dass Frauen sich selbst die Schuld an Dingen geben, &#8222;die man(n) ihnen angetan hat&#8220;. In ihrem ersten Text versucht sie zu verstehen, warum dass so ist und fordert, als Frau, endlich wütend zu sein. „Vielleicht hätte er mich ja nicht betrogen, wenn ich blond wäre oder große Brüste]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Romy hat in ihrem Umfeld oft wahrgenommen, dass Frauen sich selbst die Schuld an Dingen geben, &#8222;die man(n) ihnen angetan hat&#8220;. In ihrem ersten Text versucht sie zu verstehen, warum dass so ist und fordert, als Frau, endlich wütend zu sein.</strong><span id="more-15240"></span></p>
<div id="pageContainer1" class="_page_1gl8y_100 " style="text-align: center;" data-index="0">„Vielleicht hätte er mich ja nicht betrogen, wenn ich blond wäre oder große Brüste hätte&#8230; vielleicht wäre dann alles anders ausgegangen&#8230;“</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " style="text-align: center;" data-index="0">„Ich traue mich nicht ihm zu sagen, dass ich kein Interesse mehr an ihm habe. Ich möchte nicht die Böse sein.“</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " style="text-align: center;" data-index="0">„Ich werde ihm jetzt aber nicht sagen, dass mich das verletzt hat&#8230; wir streitenunsdann nur und er denkt bestimmt, ich würde total überreagieren.“</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " style="text-align: center;" data-index="0">„Ich wurde in der Stadt die ganze Zeit wegen meinem kurzen Rock angemacht, ich hätte ihn lieber einfach nicht tragen sollen&#8230;“</div>
<div data-index="0"></div>
<div class="_page_1gl8y_100 " data-index="0">
<p>Das sind reale Sätze, die ich von weiblich sozialisierten Personen aus meinem Umfeld und auch von mir selbst erschreckend oftgehört habe. Warum aber neigen wir Frauen dazu uns so häufig selbst die Schuld für Situationen geben, in denen man(n)uns verletzt hat und wir selbst keine Schuld tragen? Das liegt daran, dass uns Frauen oft eingeredet wird, dass wir keine Wut haben dürfen. Wir seien dafür da, andere zu umsorgen und gut fühlen zu lassen, selbst, wenn diese Person uns schlecht behandelt hat – das ist zumindest das Bild, welches uns seit Beginn unserer Kindheit vermittelt wird. Egal ob durch romantische Komödien, Disneyfilme oder Märchen – die Frau nimmt in den meisten Filmen die Rolle der liebevollen, friedlichen und umsorgenden Dame an. In dieses Bild passt nun mal keine weiblich gelesene Person hinein, die Wut nach außen zeigt, denn die Gesellschaft stellt eine wütende Frau nur als „hysterisch“ da, oder gerne mal als „überempfindlich“. Und wer möchte so schon gesehen werden? So kommt es also, dass die Frau sehr oft dazu tendiert, es allen um sich herum Recht machen zu wollen. Man möchte ja nicht als eine Person gesehen werden, die total „überreagiert“ und „aufbrausend“ ist. Man sucht die Schuld also nur bei sich, um keine möglichen Diskussionen anzufangen, die man doch auch durch die eigene Schuldaufnahme umgehen kann. Mir ist schon immer sehr aufgefallen, dass eine Frau leider oft, beispielsweise bei einem Betrug, den Fehler bei sich sucht. Man war nicht blond genug, nicht kurvig genug, nicht hübsch genug&#8230; und dadurch wird der Part des Partners, der einen verletzt hat, komplett verdrängt.</p>
<div class="_linksLayer_1gl8y_42"></div>
<div class="_imgLayer_1gl8y_63">Irgendwann merkt aber jede weibliche Person, dass es schlichtweg nicht möglich ist, es allen recht zu machen, und dass man mit der Zeit daran kaputt geht. Eine Frau sollte sich trauen dürfen, den Fehler bei den jenigenzu suchen, die ihn auch begangen haben. Eine Frau sollte endlich mal etwas sein dürfen, was von jeder Ecke der Gesellschaft abgelehnt wird: wütend</div>
</div>
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