<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Islam &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<atom:link href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/islam/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 May 2022 11:40:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.7</generator>

<image>
	<url>https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-unnamed-32x32.jpg</url>
	<title>Islam &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Queer- und Deutschsein</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/05/queer-und-deutschsein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sabylonica]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 09:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=14832</guid>

					<description><![CDATA[Sabylonica ist queer, muslimisch sozialisiert, ihre*seine Familienmitglieder sind People of Color und nach Deutschland eingewandert. Sie*er hat Queerfeindlichkeit, Rassismus und antimuslimischen Rassismus erlebt. Über ihren*seinen Wunsch deutsch zu sein und dem eigenen Identitätenkonflikt erzählt Sabylonica in ihrem*seinem Text. Das Augenmerk meines heutigen Artikels liegt in meiner eignen Sozialisation. Um präziser zu sein als nicht-binärer, queerer]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body"><strong>Sabylonica ist queer, muslimisch sozialisiert, ihre*seine Familienmitglieder sind People of Color und nach Deutschland eingewandert. Sie*er hat Queerfeindlichkeit, Rassismus und antimuslimischen Rassismus erlebt. Über ihren*seinen Wunsch deutsch zu sein und dem eigenen Identitätenkonflikt erzählt Sabylonica in ihrem*seinem Text.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-14832"></span></p>
<p>Das Augenmerk meines heutigen Artikels liegt in meiner eignen Sozialisation. Um präziser zu sein als nicht-binärer, queerer Mensch in einer mulimischen Sozialisation.<br />
Mein Bewusstsein dafür, dass ich weiß, ich bin queer und ebenso muslimisch, war schon von klein auf da, auch, wenn das Bewusstsein für mein Queersein schon eher eine Rolle in meinem Leben gespielt hat als der Islam. Mein Bewusstsein über meine Geschlechtsidentität dagegen tauchte viel später auf und genauso wie das Denken nicht muslimisch, sondern muslimisch sozialisiert zu sein.</p>
<p>Zu sagen, ich sei muslimisch, würde eine direkte und vor allem aktive Verbundenheit zur Religion deuten, aber muslimisch sozialisiert zu sein, kann sowohl direkt als auch indirekt, genauso wie aktiv als auch passiv zur Religion verbunden zu sein bedeuten. Das heißt, dass ich mir meine Freiheit darüber nehme selbst zu entscheiden, was ich mit dieser Sozialisation mache oder eben nicht. Ich bin muslimisch sozialisiert, ob ich nun gläubig oder religiös oder weder noch bin, spielt dabei keine Rolle.</p>
<p>Was ich aus meiner muslimischen Sozialisation als Kind verstand, war die queerfeindliche Haltung, was mich als Kind abschreckte. Es hieß immer, andere sind es und können es sein, aber wir Muslim*innen könnten es nicht sein. Ja genau, es. Schon allein die Wortwahl machte mich zum Fremden. Und der komplette Satz verfremdete mich aus der Community. Obgleich ich schon immer wusste, dass ich queer bin, wusste ich sogleich auch immer, dass ich mich nicht outen darf. Weil ich sonst wortwörtlich verfremdet werde. So behalte ich mein Empfinden bis heute für mich. Kurz angemerkt, Queerfeindlichkeit habe ich leider in vielen religiösen und kulturellen Sozialisationen erleben müssen.</p>
<p>Jetzt kommt es zur nächsten Etappe. Meine Familie ist nicht nur muslimisch sozialisiert, sondern auch People of Color, also wir sind nicht Weiß, und zusätzlich sind sie aus einem anderen Land nach Deutschland eingewandert. Aufgrund dessen habe ich, extern zur Queerfeindlichkeit, Rassismus und antimuslimischen Rassismus erleben müssen. Mit der Grundschulzeit wurde mir immer mehr klar, dass ich nicht deutsch sein könne, ich es aber sein wollte. Der queere Aspekt verschwand in den Hintergrund, da ich ohnehin nichts an der Tatsache hätte ändern können, und widmete mich meinem Identitätskonflikt deutsch sein zu wollen. Als Kind tat ich alles dafür, als deutsch gelesen zu werden, begriff aber im Jugendalter, dass es in erster Linie nicht darum gehe, deutsch zu sein oder nicht, sondern Weiß zu sein oder nicht. Also begriff ich, ich bin nicht Weiß, sondern eine Person of Color. Aber das Problem, nicht deutsch sein zu können, besteht weiterhin. Nach vielerlei Bemühungen, als deutsche Person anerkannt zu werden, gab ich den Identitätskampf auf und akzeptierte für mich, dass ich als PoC nicht deutsch sein kann.</p>
<p>Nun, alles in allem: Innerhalb meiner queerfeindlichen Familie of Color, die muslimisch sozialisiert ist, verhalte ich mich dennoch sehr deutsch, weil es nicht nur ein Akt des Bruches für mich mit ihrer Tradition darstellt, sondern weil sie das auch annehmen. Meine Familie würde mich niemals als queere Person akzeptieren, tut es aber als deutsche Person. Und die Weiß-deutsche Mehrheitsgesellschaft würde mich als Deutschen nicht akzeptieren. Auch was meine queere Identität angeht, würden nicht alle aus der Weiß-deutschen Mehrheitsgesellschaft akzeptieren, aber die wenigen, die mich als queere Person akzeptieren würden, sind in der Mehrheit als meine Familie, was das Thema angeht.</p>
<p>Der jahrzehntelange Austausch über Interkulturalität, dass Menschen mit zwei kulturellen Sozialisationen einen Spagat zwischen beiden machen müssen, hat für mich eine tiefergehende Bedeutung. Abgesehen von den Kulturen kann es ein Spagat zwischen Mehrheitsgesellschaft und Community sein. Oder ein Spagat zwischen Queersein-Können und Nicht-Queersein-Können. Vielleicht aber auch zwischen Deutschsein-Können und Nicht-Deutsch-Sein-Können.</p>
<p>Dieser Artikel sollte einen Einblick hinter meiner Person geben und ein Beispiel an Intersektionalität, also eine Mehrfachdiskriminierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesegneter Ramadan!</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/06/gesegneter-ramadan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Was geht Almanya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 07:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=8995</guid>

					<description><![CDATA[Das Wetter ist schön, es ist warm draußen – und es ist Ramadan. Das heißt: viele Muslim_innen fasten. Weder essen noch trinken, von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Annalena und Lea von „Was geht Almanya“ finden das absolut respektabel &#8211; und keinesfalls bemitleidenswert. ,,Mehdi tut mir leid, weil er fasten muss!&#8220; Ist es richtig, jemanden dafür zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wetter ist schön, es ist warm draußen – und es ist Ramadan. Das heißt: viele Muslim_innen fasten. Weder essen noch trinken, von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang. Annalena und Lea von „Was geht Almanya“ finden das absolut respektabel &#8211; und keinesfalls bemitleidenswert.</strong></p>
<p><span id="more-8995"></span></p>
<p><em>,,Mehdi tut mir leid, weil er fasten muss!&#8220;</em></p>
<p>Ist es richtig, jemanden dafür zu bemitleiden, der aus religiöser Überzeugung während des Ramadans fastet? Mitleid? Echt jetzt?!</p>
<p>Wir sind der Meinung, dass die oder der Fastende vielmehr Respekt als Mitleid verdient. Einen ganzen Monat lang bei brennender Hitze tagsüber nichts zu essen, nichts zu trinken und &#8211; abgesehen davon – seine / ihre Frau oder ihren / seinen Mann den ganzen Tag nicht küssen zu dürfen.</p>
<p>Wir denken, dass dies bewundernswert ist. Wenn jemand wegen seines Glaubens die Disziplin hat, diese Herausforderungen des Ramadans auf sich zu nehmen, dann verdient diese Person unseren Respekt.</p>
<p>Wir haben im Jugendkulturzentrum Kultopia wie jedes Jahr jeden Mittwoch zu Beginn des Sommers eine Grillveranstaltung, bei der es überwiegend Burger gibt.</p>
<p>Mehdi stand während der Fastenzeit bei einer Hitze, die kaum auszuhalten war, am Grill und hat trotz Hunger und Durst die Burger für die Gäste zubereitet.</p>
<p>Ich habe gesehen, dass es ihm nicht gut ging. Ich hatte kein Mitleid, weil ich weiß, dass Mehdi dies aus Überzeugung getan hat und immer noch tut, aber ich empfand Mitgefühl. Ich habe ihm einen nasskalten Lappen in den Nacken gelegt, damit er eine kleine Abkühlung bekommt und um ihm das Arbeiten etwas erträglicher zu machen.</p>
<p>Viele Menschen kritisieren diejenigen, die an Ramadan fasten. Sie empfinden es als schwachsinnig, im heißen Sommer bei kaum auszuhaltenden Temperaturen nichts zu essen oder zu trinken. Der Grund für ihre Kritik ist einfach der , dass sie nicht verstehen können, dass mensch so etwas für seinen Glauben und für seine Überzeugung auf sich nimmt.<strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong>Warum fasten Muslime an Ramadan?</strong></p>
<p>Der Prophet Muhammed ist laut Koran der letzte Prophet und somit auch die wichtigste Person im Islam, ähnlich wie Jesus im Christentum. Muhammed hatte an Ramadan seine erste Offenbarung und im islamischen Kalender ist Ramadan der neunte Monat.</p>
<p>An Ramadan fühlen sich also Muslime dazu verpflichtet zu fasten, um Gottes Gunst zu erlangen.</p>
<p>Darüber hinaus nehmen sie sich in der Fastenzeit eine Auszeit für Körper und Seele, damit diese zur Ruhe kommen und sie ihren Körper von innen reinigen können.</p>
<p>Fasten bedeutet zudem, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, und der Verzicht auf überflüssige Dinge wie Luxus und Konsum. Sie können dadurch besser nachvollziehen, wie es armen und hungernden Menschen ergeht.</p>
<p>Wir sind der Auffassung, dass jede und jeder sich erst einmal mit dem Ramadan auseinander setzen sollte, bevor er/sie diesen kritisiert oder Fastende bemitleidet. Und wenn kein Verständnis dafür bestehen sollte, so sollte mensch dieses zumindest respektieren.</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir allen unseren muslimischen Mitmenschen weiterhin ein gesegnetes und friedliches Ramadanfest.</p>
<p>(Annalena Schneider, Lea Zahel, Redaktionsgruppe „Was geht, Almanya?!“)</p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>Mare in einer persönlichen Auseinandersezung <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/06/du-sollst-doch-liebe-heissen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>mit ihrer Religion</strong></a>.</li>
<li> Mehr von der Redaktionsgruppe &#8222;<a href="https://www.meintestgelaende.de/author/almanya/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Was geht Almanya</strong></a>&#8222;.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Junge Muslime in Auschwitz</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/04/junge-muslime-in-auschwitz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[HeRoes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Apr 2017 06:30:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Jungenarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=7942</guid>

					<description><![CDATA[Den Holocaust zu leugnen ist eine beliebte Verschwörungstheorie. Das wohl überzeugendste Gegenargument ist ein Besuch in einer Gedenkstätte der ehemaligen Konzentrationslager. Genau das haben junge Muslime aus Duisburg getan. Die dortigen Erfahrungen verarbeiten sie im Anschluss in einem Theaterstück. Urheber des Videos ist die Landeszentrale für politische Bildung NRW.  https://www.politische-bildung.nrw.de/ Mehr dazu: Die Hollies zu]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den Holocaust zu leugnen ist eine beliebte Verschwörungstheorie. Das wohl überzeugendste Gegenargument ist ein Besuch in einer Gedenkstätte der ehemaligen Konzentrationslager. Genau das haben junge Muslime aus Duisburg getan. Die dortigen Erfahrungen verarbeiten sie im Anschluss in einem Theaterstück.</strong></p>
<p><strong>Urheber des Videos ist die Landeszentrale für politische Bildung NRW. </strong></p>
<p><strong>https://www.politische-bildung.nrw.de/</strong></p>
<p><span id="more-7942"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>Die Hollies zu <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/05/rassismus-im-alltag-woher-kommst-du/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Rassismus im Alltag</strong></a>.</li>
<li><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/03/go-back-to-your-country/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Erfahrungen eines Geflüchteten</strong></a> in Deutschland.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geschlechterrollen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/10/geschlechterrollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 07:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=10230</guid>

					<description><![CDATA[Rama kam vor eineinhalb Jahren aus Syrien nach Deutschland und dachte, hier findet sie die Gleichberechtigung. Inzwischen weiß sie, auch in Deutschland gibt es diese (noch) nicht. Trotzdem hat Rama Pläne und Träume, die Rollenstereotype überschreiten. &#160; Mehr dazu: Was denken Jugendliche über Geschlechterrollen? Wir haben nachgefragt, hier seht ihr das Video dazu. Hamit ist]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rama kam vor eineinhalb Jahren aus Syrien nach Deutschland und dachte, hier findet sie die Gleichberechtigung. Inzwischen weiß sie, auch in Deutschland gibt es diese (noch) nicht. Trotzdem hat Rama Pläne und Träume, die Rollenstereotype überschreiten.</strong></p>
<p><span id="more-10230"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>Was denken Jugendliche über Geschlechterrollen? Wir haben nachgefragt, <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/11/wie-ich-es-sehe/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>hier</strong></a> seht ihr das Video dazu.</li>
<li>Hamit ist aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Er lebt jetzt in Neuruppin und hat sich <strong><a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/06/gefluechtete-in-neuruppin-eine-umfrage/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dort mal umgehört</a></strong>, wie die Leute über geflüchtete Menschen denken.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harmonisches Miteinander</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2015/02/harmonisches-miteinander/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Was geht Almanya]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2015 08:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=4027</guid>

					<description><![CDATA[In Zeiten von Pegida sehen sich viele Muslime und Muslima mit Vorurteilen und auch Anfeindungen konfrontiert. Unsere Redaktionsgruppe “Was geht Almanya” hat ihre Erfahrungen und Gedanken dazu in Poetry Slams verarbeitet und gefilmt. Im heutigen Beitrag spricht Ozan über seine Auffassung zu den Themen Glaube, Gewalt und Akzeptanz&#8230;und was das alles mit Blumen zu tun]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten von Pegida sehen sich viele Muslime und Muslima mit Vorurteilen und auch Anfeindungen konfrontiert. Unsere Redaktionsgruppe “Was geht Almanya” hat ihre Erfahrungen und Gedanken dazu in Poetry Slams verarbeitet und gefilmt. Im heutigen Beitrag spricht Ozan über seine Auffassung zu den Themen Glaube, Gewalt und Akzeptanz&#8230;und was das alles mit Blumen zu tun hat.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
