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	<title>Krankheit &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Krankheit &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Das ist doch krank!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 15:15:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Männlichkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wieso muss Mensch, wenn er krank ist und auf die Krankheit aufmerksam machen will, sich von anderen Menschen beurteilen lassen, wie krank Mensch doch ist? Das ist doch krank. Und hat Mensch nicht genug mit den Auswirkungen der Krankheit und der Sichtbarmachung der Krankheit zu tun?!&#8220; Tom ist nicht bereit, solchen &#8222;männlichen&#8220; Einstellungen zu folgen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Wieso muss Mensch, wenn er krank ist und auf die Krankheit aufmerksam machen will, sich von anderen Menschen beurteilen lassen, wie krank Mensch doch ist? Das ist doch krank. Und hat Mensch nicht genug mit den Auswirkungen der Krankheit und der Sichtbarmachung der Krankheit zu tun?!&#8220; Tom ist nicht bereit, solchen &#8222;männlichen&#8220; Einstellungen zu folgen.</strong><span id="more-15203"></span></p>
<p>Mein letzter Text ist am 7.12.2021 erschienen. „Hatte viel um die Ohren. Brauchte Zeit für mich. &#8222;Hab mal &#8217;ne Auszeit gebraucht“, das habe ich oft gesagt, wenn Menschen mich gefragt haben, was denn los sei. Für mich sind das übliche Aussagen, um in unserer Gesellschaft Termine abzusagen oder sich bei Menschen für mangelnde Kontaktpflege zu rechtfertigen. Der Ansatz „Ich bin krank und bereit, über meine Krankheit zu sprechen&#8220;, findet öffentlich selten bis gar nicht statt.<br />
Am 12.04.22 hat die Autorin Margarete Stokowski ihren bis dato letzten Artikel in ihrer Kolumne beim Spiegel veröffentlicht. Zuletzt sprach sie auf der Bundestags-Pressekonferenz in Berlin über ihre Long Covid Erkrankung. 264 Tage seit Symptombeginn lebt sie mit den Folgen der Krankheit. Seither kann sie kaum noch Termine wahrnehmen und weder ihrer Arbeit als Autorin nachgehen noch privat unabhängig für sich sorgen. Die Reaktion: Hass und Anfeindungen im Netz, eingebettet in Twitter-Posts von „Beweisen“, dass es ihr doch gut ginge, weil sie Brot gebacken hat und sich die Nägel lackiert hat.<br />
Wieso muss Mensch, wenn er krank ist und auf die Krankheit aufmerksam machen will, sich von anderen Menschen beurteilen lassen, wie krank Mensch doch ist? Das ist doch krank. Und hat Mensch nicht genug mit den Auswirkungen der Krankheit und der Sichtbarmachung der Krankheit zu tun?!<br />
Wie ich es oft erlebe: Anscheinend nicht, denn Mensch muss für jegliche ungefragten und ungewollten Rückfragen und als Expert:in über die Krankheit und das, was diese mit sich bringt, Rechenschaft ableisten.<br />
Wie ich es mir wünsche: Mensch sollte das nicht müssen.<br />
Denn das führt in unserer Gesellschaft dazu, dass Mensch selten bis gar nicht gerne bereit ist, über die Krankheit öffentlich zu sprechen. Was aber für diesen Menschen und alle anderen Betroffenen wichtig wäre, um Tabus zu brechen und unsichtbare Krankheiten sichtbar zu machen.<br />
Oft scheitern Betroffene sogar daran, sich guten Gewissens krankschreiben zu lassen. Teils aus emotionalen Gründen, teils auch aus finanziellen. Mein Ausbildungsbetrieb hat mich damals untertariflich bezahlt mit der Begründung: „Wir haben ein Bonusprogramm. Für gute Bewertungen der Abtleitungsleitenden und möglichst wenig Krankheitstage kannst du Zulagen auf deinen Lohn erhalten. Ganz easy. Und dann verdienst du quasi übertariflich.“<br />
De facto: Die Mitarbeitenden, die sich im Jahr, egal ob krank oder nicht, auf Arbeit geschleppt haben, hatten am Ende des Monats dafür mehr Geld als Mitarbeitende, die krank zu Hause geblieben sind und sich ausgeruht haben. Das ist doch krank.<br />
Wir schicken Menschen in unserer Gesellschaft krank zur Arbeit. Und damit meine ich nicht Menschen, die versuchen, mit chronischer Krankheit ihr Leben zu leben und den Job oft unter Anstrengung zu überleben. Nein, damit meine ich zum Beispiel Krankenhäuser, die ihre Mitarbeitenden fünf Tage nach einer Corona-Infektion mit einem positiven Test zurück auf Station geschickt haben, um einen Kollaps im deutschen Gesundheitssystem zu verhindern. Das ist doch krank. Quelle: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rhein-main/zur-arbeit-ins-krankenhaus-trotz-positivem-corona-test_25645297</p>
<p>Nein, krank sein sollte nichts Schlechtes, nichts Außergewöhnliches, nichts Problematisches sein. Und Menschen, die krank sind, sollten von anderen Menschen auch nicht als schlecht, außergewöhnlich oder als Problem von anderen Menschen von außen beurteilt werden. Sie sollten gar nicht beurteilt werden. Ein Mensch, der mit einer oder mehreren Krankheiten temporär oder chronisch lebt, ist genauso individuell zu betrachten wie ein Mensch, der ohne Krankheit lebt. Egal, mit welcher Krankheit Mensch lebt oder wie Mensch im eigenen Empfinden darunter leidet oder Einschränkungen erfährt. Und wenn Mensch darüber sprechen will, sollten wir nicht beurteilen, sondern viel mehr aktiv zuhören und Verständnis zeigen. Denn sprechen wir nicht mehr über unsere Krankheiten, gelangen diese Einblicke nicht in die Öffentlichkeit. Was dazu führt, dass vermutlich nur wenig über diese Krankheit geforscht wird. Dadurch kann nur schwer ein Medikament, eine Therapie oder eine Impfung entwickelt werden, um dafür zu sorgen, dass Menschen mit einer Krankheit, einer Infektion oder einer Störung (OMG, wie ich diesen Begriff nicht ausstehen kann, aber das hat dann Platz in einem anderen Artikel), ohne darunter zu leiden, leben können. Und wenn das nicht klappt, können aus Krankheiten sogenannte Volkskrankheiten oder gar globale Pandemien werden.<br />
Krank sein sollte auch keine Angst hervorrufen, zu medizinischem Fachpersonal gehen und sich krank zu melden. Es ist nicht schlecht, außergewöhnlich oder problematisch, sich von medizinischem Fachpersonal krankschreiben zu lassen und es sollte auch von Arbeitgeber:innenseite oder Kolleg:innenseite keine ungewollten und meist unangenehmen Rückfragen geben. Das Statistische Bundesamt schreibt zum Beispiel über den Krankenstand im Jahr 2007, der seit 1991 im Durchschnitt die niedrigsten Fehlzeiten hervorruft: Mögliche ursachen können eine allgemein verbesserte Gesundheitslage oder der Rückgang gesundheitsbeeinträchtigender Arbeiten (zum Beispiel im Produzierenden Gewerbe) sein. Aber auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes kann Arbeitnehmerinnen und Arbeitneher veranlassen, sich seltener krank zu melden. Insbesondere in konjunkturellen Schwächephasen gehen die Krankmeldungen zurück, wie die Entwicklung seit 1991 zeigt. 2007 standen wir kurz vor einer globalen Wirtschaftskrise, heute befinden wir uns inmitten einer Energiekrise. Just saying.<br />
Ich selbst hatte im ersten Lehrjahr 27 Krankheitstage und wurde dafür zum Personalchef zitiert. Dort musste ich mich rechtfertigen. Ihr wollt wissen, warum ich 27 Krankheitstage hatte? Genau, dafür muss ich mich nicht rechtfertigen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GRRRLs Voice kommentiert: Lu Likes über Essstörungen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/03/grrrls-voice-kommentiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[GRRRLs Voice of HeRoes Duisburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Essstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
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					<description><![CDATA[Unsere Redaktionsgruppe GRRRLs Voice hat sich ein wenig auf dem tollen YouTube-Channel von Lu Likes umgeschaut und zwei ihrer Video kommentiert. Als erstes geht es heute um das Video zum Thema Essstörungen. Mehr dazu: Hier kommt ihr direkt zum Youtube-Kanal von Lu Likes. Und hier ein Text über die Frage, ob Models unser Selbswertgefühl beeinflussen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unsere Redaktionsgruppe GRRRLs Voice hat sich ein wenig auf dem tollen YouTube-Channel von Lu Likes umgeschaut und zwei ihrer Video kommentiert. Als erstes geht es heute um das Video zum Thema Essstörungen.</strong></p>
<p><span id="more-10442"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier kommt ihr direkt zum <a href="https://www.youtube.com/channel/UCMh8IaiFs4iI3K2nWB_j-9g" target="_blank" rel="noopener"><strong>Youtube-Kanal von Lu Likes</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier ein Text über die Frage, <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/05/beeinflussen-models-unser-selbstwertgefuehl/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ob Models unser Selbswertgefühl beeinflussen</strong>.</a></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Endometri-HÄ? – Wenn sich hinter den Regelschmerzen eine Krankheit versteckt</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/06/endometriose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mare]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2017 07:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>
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					<description><![CDATA[Menstruationsbeschwerden sind für viele Frauen* ein stetiger Begleiter. Oftmals werden diese Schmerzen hingenommen, sie gehören nunmal dazu wenn ein Mensch mit Uterus geboren wurde. Doch eventuell sind starke Schmerzen auch krankheitsbedingt. Unsere Autorin Mare plädiert auf jeden Fall dafür, sich medizinisch untersuchen zu lassen. Hinweis: Der folgende Text ersetzt nicht das Gespräch mit einem Arzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menstruationsbeschwerden sind für viele Frauen* ein stetiger Begleiter. Oftmals werden diese Schmerzen hingenommen, sie gehören nunmal dazu wenn ein Mensch mit Uterus geboren wurde. Doch eventuell sind starke Schmerzen auch krankheitsbedingt. Unsere Autorin Mare plädiert auf jeden Fall dafür, sich medizinisch untersuchen zu lassen.</strong></p>
<p><span id="more-9005"></span></p>
<p><strong>Hinweis: Der folgende Text ersetzt nicht das Gespräch mit einem Arzt. Die im Text beschriebenen Symptome können auf Endometriose hinweisen, aber auch auf andere Krankheiten. Sie können allerdings auch nicht-krankheitsbedingten Menstruationsbeschwerden sein. Auf jeden Fall solltest du mit einem Frauenarzt über deine Beschwerden reden.</strong></p>
<p>Es ist mal wieder soweit. Du fühlst dich schwach und leicht schwindlig. Dumpfer Schmerz im Unterleib ist dein ständiger Begleiter. Vielleicht strahlt er in den Rücken aus, vielleicht auch in die Beine. Vielleicht ist dir nicht nach aufstehen. Vielleicht sind die Schmerzen einfach zu stark und dir ist zu schwummrig. Wahrscheinlich stehst du aber trotzdem auf, weil du dir sagst, dass du nicht so anstellen sollst. Immerhin muss da jeder Mensch mit einer Gebärmutter einmal im Monat durch. Wenn die sich nicht so anstellen, dann schaffst du das auch und diese Schmerzen sind doch ganz normal, oder?</p>
<p>Falsch. Denn was häufig als normal hingenommen wird, kann auf Krankheiten hindeuten. Zum Beispiel Endometriose. Rund 10% aller Frauen und Trans*-Männer sind davon betroffen. Allein in Deutschland kommen jedes Jahr 40 000 Neuerkrankungen hinzu. Und trotzdem ist die Erkrankung den meisten Menschen nicht bekannt.</p>
<p>Endometriose kommt von „Endometrium“, was Gebärmutterschleimhaut bedeutet. Die Gebärmutterschleimhaut ist in der Gebärmutter eine dünne Schicht, in der sich die befruchtete Eizelle während der Schwangerschaft einnistet. Wenn man nicht schwanger wird, wird die Gebärmutterschleimhaut bei der Menstruation ausgeschieden. Bei einer Endometriose wächst sie nicht nur in der Gebärmutter, sondern auch außerhalb. Meistens ist dies im Bauch- und Beckenraum der Fall, theoretisch kann sich die Gebärmutterschleimhaut aber überall bilden, in einigen seltenen Fällen z.B. sogar in der Lunge.</p>
<p>Endometriose ist eine gutartige Krankheit. Das heißt, dass sie sich nicht aggressiv ausbreitet. Rund die Hälfte aller Betroffenen hat sogar gar keine oder fast eine Beschwerden. Andere können jedoch selbst von sehr kleinen Stellen, die von Endometriose befallen sind, sehr starke Schmerzen bekommen. Es hängt sehr davon ab, welche Stellen am Körper genau betroffen sind.</p>
<p>Folgende Symptome kommen laut der Endometriose-Vereinigung Deutschland e.V. häufig vor:</p>
<ul>
<li>Bauch- und Rückenschmerzen, die oft auch in die Beine ausstrahlen, vor und während der Menstruation</li>
<li>Starke und unregelmäßige Monatsblutungen</li>
<li>Schmerzen während und nach dem Geschlechtsverkehr</li>
<li>Schmerzen bei gynäkologischen Untersuchungen</li>
<li>Schmerzen während des Eisprungs</li>
<li>Plötzliche Ohnmachtsanfälle im Zusammenhang mit Menstruationsschmerzen</li>
<li>Blasen- und Darmkrämpfe</li>
<li>Ungewollte Kinderlosigkeit</li>
</ul>
<p>(Quelle: http://www.endometriose-vereinigung.de/symptome.html)</p>
<p>Oft werden die Symptome mit normalen Menstruationsbeschwerden verwechselt und gar nicht als etwas Ungewöhnliches wahrgenommen. Deshalb dauert es in der Regel sehr lange, bis die Diagnose „Endometriose“ gestellt wird. Menschen, die aufgrund ihrer Kinderlosigkeit eine Diagnose suchen, brauchen im Schnitt 3 Jahre, bis Endometriose bei ihnen festgestellt wird, während Schmerzpatienten durchschnittlich 10 Jahre brauchen. Hinzu kommt, dass die oben genannten Symptome nur die häufigsten, aber nicht die einzigen Symptome sind und auch gar nicht unbedingt bei einer Endometriose vorkommen müssen.</p>
<p>Bei Beschwerden im Zusammenhang mit der Menstruation und dem Zyklus ist es auf jeden Fall wichtig, einen Frauenarzt aufzusuchen. Wenn er eine Endometriose feststellt, kann er dir dabei helfen, die richtige Therapie zu finden und selbst wenn die Beschwerden doch nicht von dadurch verursacht werden, kannst du mit Hilfe des Frauenarztes herausfinden, woran es dann liegt und was bei dir dagegen hilft. Denn starke Menstruationsbeschwerden sind etwas, dass wir nicht mehr einfach so hinnehmen sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Verweis auf die <strong><a href="http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/ratgeber/infoveranstaltung-zum-thema-endometriose-am-universitaetsklinikum-d767233.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Infoveranstaltung zum Thema &#8222;Endometriose&#8220;</a></strong> am Universitätsklinikum Düsseldorf.</li>
<li>Mare mit einer <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/05/menstruation-eine-momentaufnahme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Momentaufnahme während der Menstruation</strong></a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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