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	<title>Selbstliebe &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Selbstliebe &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<item>
		<title>Fast 30 und immernoch lost</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/06/fast-30-und-immernoch-lost/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kreaty]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Coming of Age]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Im neuen Video fragt sich Kreaty, wie beeinflussen frühere Traumata unsere Identität? Warum ist es wichtig, sich selbst zu akzeptieren und zu lernen, dass „anders sein“ vollkommen in Ordnung ist?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong>Im neuen Video fragt sich Kreaty, wie beeinflussen frühere Traumata unsere Identität? Warum ist es wichtig, sich selbst zu akzeptieren und zu lernen, dass „anders sein“ vollkommen in Ordnung ist?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Selbstliebe durchgespielt?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2025/11/selbstliebe-durchgespielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir wachsen mit Erwartungen auf, die bestimmen sollen, wie wir auszusehen und zu sein haben. Diese Bilder formen unser Denken so früh, dass wir sie oft für unsere eigenen halten. Sophia beschreibt, wie internalisierte Misogynie wirkt, warum sie so schwer zu durchbrechen ist und wie wir lernen können, zwischen auferlegten Rollen und unserem wirklichen Selbst]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir wachsen mit Erwartungen auf, die bestimmen sollen, wie wir auszusehen und zu sein haben. Diese Bilder formen unser Denken so früh, dass wir sie oft für unsere eigenen halten. Sophia beschreibt, wie internalisierte Misogynie wirkt, warum sie so schwer zu durchbrechen ist und wie wir lernen können, zwischen auferlegten Rollen und unserem wirklichen Selbst zu unterscheiden.</strong><span id="more-17225"></span></p>
<p>Sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist, ist für die meisten schwierig. Man wird zwar nicht<br />
mit einer Abneigung gegen sich selbst geboren, doch die Welt trimmt einen relativ schnell<br />
darauf, vermeintliche Fehler zu entdecken. Hier zu viel, da zu wenig. Mehr Haare hier, bitte<br />
gar keine da.<br />
Viele von uns haben wahrscheinlich einen harten Weg hinter uns, um unseren Körper<br />
zumindest als neutrales Instrument, das uns durchs Leben bringt, anzusehen.<br />
Wer sich selbst sogar als ganz gut befindet – wow.<br />
Ich dachte diesen langen Weg endlich hinter mich gebracht zu haben und am grandiosen<br />
Finale angekommen zu sein: Ich finde mich selbst nicht mehr scheiße.<br />
Was ein epischer Win. Es hat zwar keiner geklatscht, aber es wäre passend gewesen.<br />
Ich habe mich sicherlich nie für die Krone der Schöpfung gehalten, aber bin ungeschminkt<br />
vor die Tür, habe gewagte Outfits getragen und mich nicht dafür gejuckt, was andere über<br />
mich denken.<br />
Doch nur kurze Zeit nach meinem Trumpf passierte das, womit ich nicht gerechnet hatte.<br />
Obwohl es jeden Tag zu jeder Zeit passiert, hatte ich die Möglichkeit nicht mal in Erwägung<br />
gezogen. Der Körper, den ich nach langer Zeit endlich mögen konnte – verändert sich<br />
plötzlich.<br />
Das Gesicht, mit dem ich endlich kein Problem mehr hatte entwickelt die ersten bleibenden<br />
Falten. Die Make-Up Skills, mit denen ich zufrieden bin, funktionieren nicht mehr mit meinen<br />
Features. Meinen Augenlidern werden langsam schlaff, die jahrelang antrainierte EyelinerTechnik ist plötzlich nutzlos.<br />
Meine Beine bekommen Dellen, das erste Haar wird grau und ich stehe gefühlt wieder ganz<br />
am Anfang. Plötzlich bin ich wieder 15 und frage mich, wann ich endlich meinen ersten BH<br />
ohne Extra-Füllung kaufen kann (ich werde nie über ein A-Körbchen hinweg wachsen), wann<br />
meine Pickel endlich weggehen (das frage ich mich mit 27 noch immer), und ob ich mit<br />
meinen Fettarmen überhaupt was Ärmelloses anziehen darf.<br />
Das ist nicht mehr der Körper, den ich mit Samthandschuhen angefasst und gutgeheißen<br />
habe. Dieser Körper wirkt mir auf einmal irgendwie fremd.<br />
Dabei ist diese Self-Love-Devise so viel einfacher für mich zu umzusetzen als für andere.<br />
Ich bin überwiegend normschön, weiß und relativ dünn. Ich habe keinerlei Behinderungen<br />
und trage weder Zahnspange noch Brille. Am Ende des Tages spüre ich von den absurden<br />
Beauty-Standards weniger als viele andere Frauen. Ich bin mega privilegiert und das ist mir<br />
bewusst. Doch hilft es nichts, denn wenn man zu einem Teil dem entspricht, was man<br />
gefälligst sein soll, dann macht der fehlende Teil trotzdem Druck. Und der tut weh.<br />
Genau dieser Druck gefällt der Industrie supergut &#8211; nicht nur der Schönheitsindustrie. Denn<br />
wenn man Hyaluron Fillern und formender Unterwäsche den Kampf ansagt, freuen sich<br />
Verkäufer von Online-Coachings, Badebomben und der gefürchteten finanziellen Abgründe<br />
des täglichen „treats“.<br />
Self care ist käuflich.<br />
Alles ist so kommerzialisiert, es gibt kaum ein Entrinnen, gerade durch die allgegenwärtige<br />
Instanz der sozialen Medien.<br />
Der Bossfight den ich momentan kämpfe ist gegen das Problem mit dem Alterungsprozess.<br />
An sich gibt es ja gar keins, man hat eben nur zwei Optionen: Älter werden oder jung<br />
sterben.<br />
Doch gerade als Frau wird einem sehr früh klargemacht: Du hast so maximal bis 30 und ab<br />
dann bist du abgelaufen. Wie eine vergessene Packung Milch ganz hinten im<br />
Kühlschrank.Männer reifen, Frauen welken. Dieses bla bla was man seit man klein ist<br />
eingetrichtert bekommt. Als ich das virale Tiktok Video einer 14-jährigen gesehen habe, die<br />
ihre Routine „zum Stoppen des Alterungsprozess“ präsentiert, habe ich für einen Moment<br />
den Glauben an die Menschheit verloren. Die Angst vorm natürlichen Alterungsprozess<br />
beginnt immer früher, Produkte zum “reparieren” der Fehler werden immer normaler auch<br />
im Badschrank einer Minderjährigen.<br />
Doch was macht man dagegen? Brutale Selbstakzeptanz und Entfolgen von allen SocialMedia- Mäusen, die sich Botox spritzen lassen? Ich weiß es selbst nicht so genau.</p>
<p>Die frustrierende Wahrheit ist:<br />
Selbstakzeptanz ist kein Endziel was man jemals zu 100% erreichen, kein To-Do was man<br />
irgendwann abhaken kann. Sicherlich gehört eine Anpassung von dem, was man online<br />
konsumiert dazu, aber überwiegend kommt Akzeptanz ja von innen.<br />
Es ist eine Entscheidung, die man sein Leben lang immer wieder aufs Neue treffen muss. Wie<br />
verdammt lame ist denn das</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zu laut, zu viel, zu emotional?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2025/05/zu-laut-zu-viel-zu-emotional/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Romy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 09:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Mental Health]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
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					<description><![CDATA[Als “unkompliziert” wahrgenommen zu werden, erschien Romy für lange Zeit erstrebenswert. Insbesondere weil dies ein Bild von Frauen zeichnet, das gesellschaftlich anerkannt ist. In ihrem neuen Text zeigt Romy ihren eigenen Weg zur Selbstakzeptanz und ermutigt dazu, Raum einzunehmen, eigene Meinungen zu äußern und Emotionen zuzulassen. „Lass dir nicht einreden, dass du lieb, soft schwach]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong>Als “unkompliziert” wahrgenommen zu werden, erschien Romy für lange Zeit erstrebenswert. Insbesondere weil dies ein Bild von Frauen zeichnet, das gesellschaftlich anerkannt ist. In ihrem neuen Text zeigt Romy ihren eigenen Weg zur Selbstakzeptanz und ermutigt dazu, Raum einzunehmen, eigene Meinungen zu äußern und Emotionen zuzulassen.</strong><span id="more-16901"></span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Lass dir nicht einreden, dass du lieb, soft schwach und links zu sein hast“ – das sagt AfD-Politiker Maximilian Krah in einem seiner TikTok Videos, dass er gezielt an junge Männer richtet. Und er ist nicht der Einzige, der mit seinen Videos toxische Männlichkeitsbilder vermittelt. Er ist nicht der Einzige, der „lieb sein“ bei Männern mit „Schwäche“ in Verbindung bringt. Auf den Sozialen Medien wimmelt es von Dating Coaches, die zur Übergriffigkeit aufrufen, die ein „Nein“ als „Herausforderung“ bezeichnen. Die sich wünschen, dass „Männer endlich wieder richtig männlich sind“ – was auch immer das genau heißen mag.  Auch andere Content CreatorInnen, die ZuschauerInnen erklären, warum wir wieder zur „wahren Weiblichkeit“ zurückkehren müssen, finden immer wieder ihren Weg auf die For-You-Page. Die „Wahre Weiblichkeit“ impliziert hier: Bereitwillig folgen und nicht zu viele Umstände machen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Aber nicht nur durch die sozialen Medien, auch durch unser gesellschaftliches und soziales Umfeld, wie beispielsweise der Schule, merken wir schon sehr früh, wie wir uns zu verhalten haben. Wir merken, was von uns erwartet wird. Wir merken, dass diese Erwartungen sich oft darin unterscheiden, ob wir als biologisch männlich oder weibliche Person geboren werden. Meistens beugen wir uns dem und versuchen, uns daran zu halten. So ging es auch mir – und ich arbeite schon lange daran, mich von diesen Eigenschaften zu lösen.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">„Unkompliziert“ sein: Das ist eine Eigenschaft, die ich früher als sehr erstrebenswert angesehen habe. Ich wollte es allen, gerade den männlich sozialisierten Personen in meinem Umfeld, immer recht machen. Ich wollte simpel sein, keine Umstände machen, immer zustimmen. Und wenn ich doch mal nicht die Meinung teilte, habe ich höchstens ganz leise widersprochen. Raum einnehmen, laut sein, diskutieren – das kam für mich nicht ansatzweise in Frage. Ich dachte mir: „Wenn ich unkompliziert bin, dann werde ich gemocht“. Und so habe ich angefangen, meine Bedürfnisse, meine Ansichten und Meinungen hintenanzustellen. Wenn Personen sich mir gegenüber respektlos verhalten haben, dann habe ich das akzeptiert. Still und leise.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Und das ist nicht alles. Über eine sehr lange Zeit habe ich mich dafür geschämt, viel zu fühlen. Es war mir unangenehm, dass ich selten für mich selbst einstehen konnte, und mich gleichzeitig vieles sehr stark mitgenommen hat. Ich habe lange noch über Gespräche nachgedacht, warum ich mich nicht anders verhalten habe, warum ich nichts gesagt habe. Ein „Warum“ nach dem anderen. Ich habe eine ganze Palette an Emotionen ganz ausführlich durchlebt – und das tu ich auch heute noch. Ich habe nur meinen Umgang damit verändert. Und ganz signifikant dabei ist: Ich bin nicht mehr so streng zu mir selbst.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Wir sind fast im Dauertakt dabei, uns selbst zu bewerten. Warum haben wir dies getan und nicht jenes, warum haben wir das gesagt und nichts anderes, weshalb haben wir so reagiert und nicht unterschiedlich. Und gerade als weibliche Personen machen wir uns dabei besonders Gedanken, ob wir es allen Recht machen konnten, ob wir keinem auf den Schlips getreten sind, ob wir nicht zu viel Raum eingenommen haben, zu laut waren, zu viel waren. Das alles sind Verhaltens- und Denkmuster, von denen wir nach und nach versuchen können, uns zu trennen. Und ich muss ganz ehrlich sagen: Ich habe keinen „ultimativen Tipp“, wie man sich endgültig davon lösen kann – ich bin selbst noch mittendrinnen. Sein eigenes Verhalten zu reflektieren und zu überlegen, was man akzeptiert und woran man arbeiten möchte – das ist ein Prozess, der sich vermutlich durch unser gesamtes Leben zieht. Und das ist auch gut so. Also möchte ich alle LeserInnen dazu aufrufen: Es ist nicht falsch, Raum einzunehmen. Genauso wenig wie eine eigenständige Meinung zu haben oder zu widersprechen. Und genauso okay ist es, viele Emotionen zu spüren und die auch zuzulassen und zu zeigen. Das gehört zu uns.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:360}"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Körperbrief</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/07/koerperbrief/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Phuong]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 2023 09:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Körper]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=15649</guid>

					<description><![CDATA[„Du veränderst dich in letzter Zeit. Oder meine Wahrnehmung auf dich verändert sich“, schreibt Phuong. Lieber Körper, ich habe nie daran gedacht dir jemals zu schreiben, als ein Etwas zu betrachten, als ein Konstrukt, als etwas Eigenständiges. Ich sehe dich viel zu sehr als etwas Getrenntes von mir an; und gleichzeitig bist du mein Gefängnis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Du veränderst dich in letzter Zeit. Oder meine Wahrnehmung auf dich verändert sich“, schreibt Phuong.</strong><span id="more-15649"></span></p>
<p>Lieber Körper,<br />
ich habe nie daran gedacht dir jemals zu schreiben, als ein Etwas zu betrachten, als ein Konstrukt,<br />
als etwas Eigenständiges. Ich sehe dich viel zu sehr als etwas Getrenntes von mir an; und<br />
gleichzeitig bist du mein Gefängnis. Mein ganz persönliches.<br />
Du veränderst dich in letzter Zeit. Oder meine Wahrnehmung auf dich verändert sich. Irgendwie<br />
sehe ich dich jetzt anders. Ich weiß nicht wann und wie dieses Chaos schon wieder angefangen<br />
hat und anfangen konnte.<br />
Heute beim Duschen habe ich dich nur wage betrachtet: Die Haare sind noch immer lang.<br />
Manchmal würde ich sie dir alle abrasieren wollen, aber dann bin ich doch zu faul. Und eigentlich<br />
mag ich diesen Achselgeruch an dir.<br />
Ich bin so verwirrt, ich weiß nicht was lost ist. Du bist so dünn geworden. Irgendwas ist anders<br />
geworden. Oder bilde ich mir das nur ein? Denn deine Taille ist noch immer da und dein Becken<br />
stickt auf einmal so hervor. Aber deine Oberschenkel werden muskulöser, besonders in der<br />
Schmertterlingsstellung ist das gut zu sehen. Trotzdem hast du noch deine Hüfte und deine<br />
haarlosen Oberschenkel.<br />
Ich will dich verändern. Ich möchte, dass du dich schnell veränderst.<br />
Aber ich weiß nicht in welche Richtung und wie und warum und welche Teile von dir. Und ich weiß<br />
auch gar nicht, ob ich es wirklich will, oder besser gesagt, brauche.<br />
Oder ob es irgendetwas ändern würde.<br />
Weißt du, ich träume davon mit dir im Sommer oberkörperfrei am See liegen zu können, die Hände<br />
hinter deinem Kopf verschränkt, Kopfhörer in deinen Ohren, dein „Fuck You“ unter der Brust<br />
tätowiert und in deinem Mund ein Joint.<br />
Ich hab so vieles ausprobiert, aber deine Brüste sind zu groß. Dieses scheiß Tape war nicht fest<br />
genug. Dabei hättest du so schön aussehen können. Vor allem mit den Härchen, die unter deinem<br />
Bauchnabel verlaufen. Wie hot du aussehen würdest!<br />
Ich weiß nicht was ich tun soll; ich will ja nicht gegen dich ankämpfen. Vielmehr habe ich das<br />
Gefühl, dass du gegen mich kämpfst. Und ja ich weiß, du kannst ja nichts dafür. Ich weiß nur<br />
einfach nicht wie ich das alles aushandeln soll, mit dir. Ich mein, dich sieht zwar eh niemand außer<br />
ich, und auch nur ich weiß wie du dich anfühlst. Ich kenne alle deine Stellen, über die du dir<br />
unsicher bist. Aber dein Ekzem auf dem Bauch und unter den Brüsten wird besser. Dein<br />
Schamhaar, das seitlich aus der Unterhose hinauswächst, sieht schön aus. Dein Lachen und<br />
Lächeln finde ich auch voll schön, du strahlst dann immer so. Und mittlerweile finde ich deine<br />
Augen auch schön.<br />
Ich weiß eigentlich gar nicht, ob ich dich jemals schön fand. Ich weiß, dass ich mit dir schon immer<br />
unzufrieden war, und dass ich dich immer biegen wollte und es auch versucht habe. Ich weiß auch,<br />
dass du nie genug sein wirst.<br />
Und deshalb hab ich auch so Angst, weißt du. Ich habe so Angst davor, dass Menschen dich eklig<br />
finden werden, oder abstoßend, oder hässlich. Ich habe auch insgesamt Angst davor dich anderen<br />
zu zeigen. Nicht mal ich guck dich an, nehme mir Zeit jede Einzelheit deiner Teile anzusehen, sie<br />
zu fühlen, sie vielleicht auch zu streicheln. Und ich weiß auch, dass ich dich niemanden zeigen<br />
muss; dass ich alles Schritt für Schritt machen kann. Dass deine sexy Hände, deine Oberarme,<br />
deine Tattoos am Rücken deiner Oberarme oder dein Nacken auch voll ausreichen, um Menschen<br />
total aus der Bahn zu bringen. Oder ich. Und wir.<br />
Ich weiß, dass wir irgendwann als Team arbeiten müssen&#8230;<br />
Wir haben keine Wahl.<br />
Ich möchte mich nicht mehr getrennt fühlen, von dir; weinen, wenn ich masturbieren will, weil mir<br />
das einfach nicht gefällt und es sich einfach komisch anfühlt. Oder wenn ich in den Spiegel schaue<br />
und dir ins Gesicht schaue..manchmal frage ich mich: Wer ist das? Wer sind wir?<br />
Ich fühle mich wie in der Schwebe und als würde niemand sehen, was für ein Chaos eigentlich in<br />
dir herrscht.<br />
Wenn ich dir die Leggins anziehe, dann sehe ich, dass deine Beine dünner werden und mehr an<br />
Form gewinnen; das ist ein Erfolg! Gleichzeitig wirkst du so feminin dann. Aber meine einzige<br />
Jogginghose kann ich dir nicht die ganze Zeit anziehen. Zum Beispiel jetzt: Die Jogginghose muss<br />
dringend gewaschen werden und wir haben keine weitere und müssen die ganze Zeit in der<br />
blauen Schlafhose chillen. Aber eigentlich auch okay, die Hose haben wir auch in Viet Nam<br />
gekauft. Ey und aktuell finde ich, dass wir mit Mütze, dem schwarzen Hemd und der filigranen<br />
Kette und dem Septum unglaublich gut aussehen.<br />
Jetzt bin ich aber wieder voll gesprungen und weiß gar nicht worauf ich eigentlich hinaus will.<br />
Gestern haben wir uns endlich mal diese App heruntergeladen. Ich wollte das schon die ganze Zeit<br />
ausprobieren, aber hatte die ganze Zeit Angst und jetzt bin ich eher verwirrt, und das ist alles ganz<br />
neu für mich. Und für uns ebenso, weil du ein Problem sein könntest. Etwas Ekliges, Verwirrend,<br />
ein Fetisch. Ich habe fünfmal die Bilder geändert, und war panisch, dass man uns erkennt. Und<br />
dein Körper sah viel zu feminin aus. Oder was auch immer. Jedenfalls habe ich mich nicht wohl<br />
damit gefühlt. Eigentlich bin ich auch ganz froh, dass wir gerade nicht so viel rausmüssen; dann<br />
sind wir gar nicht mit so vielen Sachen und Reibungspunkten konfrontiert.<br />
Heute warst du dann wieder sehr präsent auf einmal. Ich bin froh, dass wir für gute Klamotten<br />
sorgen. Das gibt mir zumindest viel Sicherheit. Als du die Tage dich mal wieder bewegt hast und<br />
wir getanzt haben, habe ich mich ein bisschen wohler gefühlt. Heute aber will ich dich keiner<br />
Person mehr zeigen. Und hier komme ich denke auch langsam zum Ende. Ich habe fürs Erste<br />
nichts weiter zu sagen, denn ich glaube, dass jetzt erstmal die Zeit für sich sprechen wird. Ich habe<br />
auch ein wenig Angst; ich weiß einfach nicht&#8230;aber vielleicht ist das ja auch okay so. Und vielleicht<br />
ist diese Angst wichtig, weil sie uns beide voranbringt; und wir über uns hinauswachsen werden.<br />
Und ich versuche daran zu glauben, dass wir liebevolle und zärtliche Begegnungen erleben<br />
werden. Wir sind doch noch so jung. Und jede Verletzung wird uns lehren, wir tragen den Schmerz<br />
mit uns weiter, transformieren ihn und finden wieder Hoffnung und fühlen Verbundenheit. Wie<br />
immer eigentlich.<br />
Und um ganz ehrlich zu sein; manchmal glaube ich zwar an sowas, aber ganz oft denke ich mir,<br />
dass sich manche Dinge auch einfach nie ändern werden. Vielleicht ist das ja auch okay, dann bin<br />
das eben ich. Aber ich weiß mit Sicherheit, dass du dich verändern wirst. Das werden wir aber mit<br />
aller Ruhe machen und mit ganz vielen Zärtlichkeiten.<br />
Und vielleicht hören wir auch irgendwann mal mit dem Rauchen auf. Aber dafür lassen wir uns<br />
auch erstmal Zeit&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DU BIST SCHÖN SO WIE DU BIST!</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/05/du-bist-schoen-so-wie-du-bist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DigitalAngels]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2023 12:46:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Bodyshaming]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=15554</guid>

					<description><![CDATA[Zeze von den digital angels erzählt von Bodyshaming in der Familie. Und davon, sich dennoch selbst zu lieben. Bei dem was ich euch erzählen werde, geht es um Bodyshaming. Ich erlebe es seit zehn Jahren, dass die aus meiner Familie sich über meinen Körper beschweren, sie machen sich lustig etc. Ich war nie traurig, ich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeze von den digital angels erzählt von Bodyshaming in der Familie. Und davon, sich dennoch selbst zu lieben.</strong><span id="more-15554"></span></p>
<p>Bei dem was ich euch erzählen werde, geht es um Bodyshaming.</p>
<p>Ich erlebe es seit zehn Jahren, dass die aus meiner Familie sich über meinen Körper beschweren, sie machen sich lustig etc.<br />
Ich war nie traurig, ich hab mir selbst immer Rat gegeben und hab weiter gelächelt.<br />
Meine Brüder und Schwestern haben sich über mein Gewicht lustig gemacht.<br />
Sie haben immer gesagt dass ich wie ein Fass aussehe, ich soll anfangen abzunehmen.<br />
Meine Mutter war immer sauer, als sie mich auslachten und redete mit mir und sagte „es wäre super wenn ich versuche ein bisschen Sport zu machen und abnehme“. Ich sagte „das ist nicht meine Schuld“ – und fing an zu weinen.<br />
Sie wischte meine Tränen ab und hob mein Gesicht nach oben und sagte „weine nicht – wir sagen es, wegen deiner Gesundheit“.<br />
Ja, ich habe Asthma und es wird immer schlimmer und ich muss abnehmen.<br />
Meine Mutter sagte „es wäre gut wenn ich es versuche, weil meine Gesundheit ist wichtig und dabei könnte mein Körper schön und schlank aussehen.<br />
Ich bin jetzt 18 Jahre alt und ich wiege 85 kg. Ich denke es ist okay aber ich habe breite Schultern und ich sehe älter aus als ich bin, weswegen die Menschen, die mich draußen sehen oder mich garnicht kennen behaupten, dass ich zwischen 25 und 30 alt bin.<br />
„Ach egal, lass es. Komm schon ich sehe nicht so alt aus.“ Sage ich mir selber.<br />
Eine Sache noch: ich hasse Hochzeiten! Warum ?<br />
Weil jedes Mal, wenn uns jemand auf Hochzeiten einlädt, dann muss ich neue Kleider kaufen und in Ballkleider-Läden gibt es nur die Größen 34 bis maximal 40. Dann kommen immer hässliche Kleider mit langem Rock, die mir garnicht passen.<br />
Und da meckert meine Mutter – warum ich nicht dünn und schlank bin und vergleicht mich mit anderen Mädchen, die dort auch Kleider anprobieren.</p>
<p>Egal, jetzt alles ist egal: was meine Eltern sagen, was meine Brüder sagen, alles ist egal!</p>
<p>Ich war auch sechs Monate im Gym und ich habe Diät gemacht, in sechs Monaten habe ich fünf Kilo abgenommen. Es ging nicht, es war zu schwer und ich hab es einfach sein lassen.<br />
Ich habe angefangen mich zu lieben und ich poste jetzt auch viele Fotos auf Instagram. Ich schäme mich nicht und ich werde mich nicht mehr schämen.<br />
Ich bin wunderschön, so wie ich bin!</p>
<p>Ja, auf Instagram schreiben mir viele Perverse (ich nenne sie mal so) z.B. „dein Körper ist sehr schön – er ist bestimmt so weich und weiß wie Milch“, „ich stelle mir viel heiße Positionen oder Spiele vor, die ich gern mit deinem Körper oder mit dir machen kann“, „dein Körper ist Vollschlank“. Und so weiter.<br />
Nein, ich ärgere mich nicht und blockiere sie einfach und damit ist es fertig.<br />
Also, was ich euch sagen will, ist: bleibt einfach wie ihr seid und wenn ihr es für euch wollt, dann verändert euren Körper für euch und nicht für diejenigen, die euch garnicht verdienen.</p>
<p>𝒵ℯ𝓏ℯ</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Du bist schön.</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/02/du-bist-schoen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mare]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 08:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Körperbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Mädchen]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn wir eines wirklich brauchen in dieser Welt, dann definitiv mehr Liebesbriefe. Hier ein ganz besonderer von Mare, die immer wieder versuchen will, sich selbst zu lieben &#8211; nicht obwohl, sondern weil sie so ist, wie sie ist. Ganz egal, wie viele Rückschläge es auch geben mag und wie viele Normierungen es beinah unmöglich machen, sich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn wir eines wirklich brauchen in dieser Welt, dann definitiv mehr Liebesbriefe. Hier ein ganz besonderer von Mare, die immer wieder versuchen will, sich selbst zu lieben &#8211; nicht obwohl, sondern <em>weil</em> sie so ist, wie sie ist. Ganz egal, wie viele Rückschläge es auch geben mag und wie viele Normierungen es beinah unmöglich machen, sich selbst zu akzeptieren. Start a revolution! </strong></p>
<p><span id="more-8595"></span></p>
<p>Liebesbriefe gibt es viele. Liebesgedichte auch. Ich möchte dich lieben, und es dir auch zeigen, aber es wäre zu leicht, Seiten über deine Schönheit zu schreiben, oder deinen wunderbaren Charakter, denn ich möchte mit dir alt werden und auch in deinen dunklen Stunden meine Zeit mit dir teilen. In den Momenten, in denen es schwerfällt, dich zu lieben. In denen du zeigst, dass auch ein Mensch, der perfekt wirken möchte, manchmal einfach nicht perfekt sein kann. Und ich möchte dich nackt sehen können, ohne dass du dich für dich schämen musst. Deshalb möchte ich dir sagen, wofür du wirklich schön bist.</p>
<p>Du bist so schön für deine Narben, denn sie erzählen Geschichten.<br />
Sie erzählen die Geschichte von dem kleinen Mädchen, das über jede Wiese rannte und auf jeden Baum kletterte und den Preis dafür mit so manchen blutigen Knien und aufgescheuerten Handflächen zahlen musste, aber immer war da die besorgte Mutter, die dem kleinen Mädchen aufhalf und auf die Wunde pustete, und dem Mädchen so beibrachte, immer wieder aufzustehen.</p>
<p>Sie erzählen die Geschichte von all den Malen, an denen sich dein Körper gegen dich wandte. Von all den roten Flecken auf deinem Körper, die dich nicht schlafen ließen. Von all Schmerzen und all den Ärzten, die dir Angst machten, aber halfen, dass die Schmerzen weggingen. Aber am Ende konntest du wieder aufstehen und das ist schön.</p>
<p>Du bist so schön für jedes Gramm Fett, das um Oberschenkel und Bauch schwabbelt und wabbelt. Rettungsringe, die, dich in stürmischen Zeiten über Wasser halten, denn sie erinnern dich an die Pizzen, die du mit Freunden in gemütlichen Runden oder vor dem Fernseher gegessen hast. Jeder Streifen steht für eine Mahlzeit. Vielleicht ein oder zwei Mahlzeiten zu viel, aber es waren Mahlzeiten, die du zu dir genommen hast. Jeder Streifen steht für einen Sieg. Jeder Zentimeter für eine Erinnerung. Und das ist schön.<br />
Du bist so schön für all die Stunden und Tage, die du in deinem Bett verbracht hast. Unfähig, dich zu bewegen. Unfähig aufzustehen. In einer stummen Umgebung mit lauten Gedanken, die dich anschreien und dich an all deine Fehler erinnern und dir sagen, wie wertlos du doch bist. Du bist nicht wegen all dieser Stunden und Tage schön (vielleicht waren es auch Wochen, für dich waren es jedenfalls Jahre). Du bist schön, weil du am Ende doch immer aufgestanden bist. Du bist aufgestanden und irgendwann wurden dadurch die Farben um dich herum wieder intensiver und du konntest wieder den Wind auf deiner Haut spüren und den Geruch von frischer Luft genießen. Du bist immer wieder aufgestanden und deshalb kannst du jetzt heute hier sein und das ist schön.</p>
<p>Du bist so schön für all die Male, an denen du ein schlechterer Mensch bist, als du es eigentlich gerne wärst und als die Leute, die du liebst, verdient hätten. All die Male, an denen du eifersüchtig bist, neidisch oder wütend und vielleicht auch Dinge sagst oder tust, die du nicht so meinst, denn dann fragst du dich, warum du das tust, warum du nicht ein besserer Mensch sein kannst und Dinge heil lassen kannst. In den Moment verstehst du dann, dass sich hinter all den lauten Emotionen ein verängstigtes Kind versteckt, dass doch nur Liebe und Sicherheit möchte, in einer Welt, die viel zu oft Angst macht. Dann reichst du dir die Hand und versuchst dir das alles zu geben und vielleicht machen wir es dann das nächste Mal besser. Und das ist schön.<br />
Sage ich mir, während ich vor dem Spiegel stehe.<br />
Revolutionen fangen bei uns selber an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Mehr dazu: </b></p>
<ul>
<li>Sexismus, Schönheitszwang und Co.: LizzyNet über Dinge, mit denen <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/06/netzheldin-dinge-mit-denen-jede-frau-im-internet-konfrontiert-wird/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Frauen* im Internet</strong></a> konfrontiert werden.</li>
<li><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/07/ich-bin-richtig/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Ein Statement</strong></a> gegen den Stress mit der Körpernormierung, yay! Danke, Hollies. <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/06/netzheldin-dinge-mit-denen-jede-frau-im-internet-konfrontiert-wird/"><br />
</a></li>
</ul>
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			</item>
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