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	<title>Wahlrecht &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Abifahrt an die Ostfront</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicolas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Während die Politik über ‚Kriegstüchtigkeit‘ philosophiert, kämpft eine Generation gegen Einsamkeit und chronische Machtlosigkeit. Ein Plädoyer gegen die Vorherrschaft der Alten und für ein längst überfälliges Wahlrecht ab 16. An meinem 16. Geburtstag kotzte ich eine Flasche Pfefferminzlikör einsam aus meinem Kinderzimmer-Fenster. Dank Corona waren meine Freunde nur im Voice-Chat dabei. Für zukünftige Generationen heißt]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="strong">Während die Politik über ‚Kriegstüchtigkeit‘ philosophiert, kämpft eine Generation gegen Einsamkeit und chronische Machtlosigkeit. Ein Plädoyer gegen die Vorherrschaft der Alten und für ein längst überfälliges Wahlrecht ab 16.</strong><span id="more-17546"></span></p>
<p>An meinem 16. Geburtstag kotzte ich eine Flasche Pfefferminzlikör einsam aus meinem Kinderzimmer-Fenster. Dank Corona waren meine Freunde nur im Voice-Chat dabei. Für zukünftige Generationen heißt es bald: „Happy Birthday zum 18.! Wie wär&#8217;s: Abi-Fahrt an die Ostfront?“</p>
<p>Friedrich Merz will auch nur das Beste für die Zukunft Deutschlands. Demokratische Parteien haben keine Lust auf Krieg und die Corona-Pandemie ist kein Geheimplan der Eliten. Na und? Das macht das Leben für Jugendliche nicht leichter. Es braucht einen Plan.</p>
<p>Doch von vorne: Spätestens seit Corona geht es der Jugend schlecht. Vereinsamt versuchen junge Menschen auf nur selten funktionierenden Schul-Plattformen ihre Hausaufgaben abzugeben. Auf der Suche nach einer Zukunft werden sie in einer zunehmend zertrümmerten Welt aber nicht fündig. In der Shell Jugendstudie gaben ungefähr 70% der jungen Menschen an, Zukunftsängste oder Angst vor Armut zu haben. Mehr als die Hälfte junger Menschen fühlt sich laut Bertelsmann Stiftung gleichzeitig von Einsamkeit betroffen. Bei beiden Zahlen ist die Tendenz steigend.</p>
<p>Und wie steht es um Besserung? Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ins vierte Jahr. Der Nahostkonflikt ist weit entfernt von einer Lösung und jüngst hat sich Donald Trump dazu entschlossen, Soldat*innen aus Deutschland abzuziehen. Und das nur, weil Merz zuvor zaghafte Widerworte erhoben hatte. Wenn die Bundeswehr in den nächsten Jahren von alleine nicht verteidigungsfähig wird, dann droht bald wieder eine konsequente Wehrpflicht ab 18 Jahren.</p>
<p>Nun kann man natürlich auf die da oben schimpfen. Realistisch betrachtet sind die Probleme der Welt allerdings komplexer. Irgendwie muss die drittstärkste Wirtschaftsmacht der Welt auf die um sich greifenden Kriege schließlich reagieren. Ob mit Wehrpflicht oder mit Diplomatie. Egal, wie man es sieht: Über konkrete Lösungen zu diskutieren und Verständnis für alle Seiten aufzubringen, tut am Ende immer gut.</p>
<p>Doch trotz aller Diplomatie, aller Neutralität und aller politischen Mitte kann kein*e Demokrat*in behaupten, es gehe gerecht zu. Denn eine Gruppe wird in Deutschland in jedem Diskurs zum Opfer: Die Jugend. Und die darf nicht mal wählen.</p>
<p>Es ist einfach frustrierend. Immer wieder dürfen Jugendliche die Wahlentscheidung der Alten ausbaden. Kein 14-Jähriger hatte 2020 Mitspracherecht, als die Regierung die Schulen schloss und eine Ausgangssperre verhängte. Kein frisch gebackener 18-Jähriger hatte Mitspracherecht bei der Wehrpflicht. Kein*e Minderjährige*r kann die gleiche Verantwortung für die Gegenwart tragen, wie ein*e Erwachsene*r. Und trotz dieses sowieso schon ungerechten Machtverhältnisses schließt die Verfassung die Jugend vor Wahlen aus. Nicht mal 16-Jährigen gewährt der Staat ein Wahlrecht.</p>
<p>Und wenn ein Friedrich Merz am Anfang dieses Kommentars womöglich aufgeatmet hat, dann zu Unrecht: Kaum eine Partei wehrt sich gegen jugendliche Stimmen so sehr wie die CDU. Vielleicht, weil sie bei 18-24-Jährigen bei der letzten Bundestagswahl nur 13% erntete. SPD und Grüne waren beide schwächer und haben sich in der Vergangenheit vermehrt für eine Altersabsenkung eingesetzt. Im Koalitionsvertrag der CDU und SPD soll das Wahlrecht ab 16 dank der SPD zwar „geprüft werden“, eine Umsetzung ist allerdings nicht in Aussicht.</p>
<p>Dazu gäbe es ja die Möglichkeit, die Jugend auf irgendeine andere Art zu entlasten. Aber nein: Das Deutschlandticket wurde Anfang 2026 teurer, das ach so tolle Sondervermögen für Infrastruktur geht nur zu einem Bruchteil in Bildung und statt über einen Umgang mit sozialen Medien diskutieren alte weiße Männer bei Markus Lanz über ein Social Media Verbot für Minderjährige.</p>
<p>In einem Heute-Show Interview vor sieben Jahren sagte FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann zur Wehrpflicht spaßeshalber: „Also wenn nichts mehr reicht, dann kommen Frauen 60+!“ Auf den ersten Blick lustig. Auf den zweiten Blick offenbart es aber, wie fern es vielen Politiker*innen liegt, die Jugend ernst zu nehmen.</p>
<p>Wer gegen ein Wahlrecht ab 16 aufgrund mangelnder Kompetenzen argumentiert, dürfte noch nie in einem Altersheim gewesen sein. Eine politische Diskussion mit meinen Großeltern reicht mir jedenfalls, um deren Wahlkompetenz einschätzen zu können. Da könnte man auch einen Grundschüler an die Urne schicken.</p>
<p>Dieses Jahr wird meine kleine Schwester 18. Und auch, wenn sie aufgrund absurder Geschlechtskategorien von einer Wehrpflicht nicht betroffen wäre — welche Diskussionen führen wir hier eigentlich? — möchte ich nicht, dass sie einsam eine Flasche Pfefferminzlikör aus dem Fenster kotzt und beim ersten Mal wählen die Entscheidung zwischen Pest oder Cholera hat. Oder noch schlimmer: West- oder Ostfront.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>100 Jahre Frauenwahlrecht</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/11/100-jahre-frauenwahlrecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[story-teller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 07:00:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlecht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum hundertjährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland haben die Story-Teller tolle Texte geschrieben. Tim Borstelmann hat Geschichte, Daten und Fakten recherchiert, von Fabian Sahing gibt&#8217;s ein Gedicht, und Michael Schuhmacher hat darüber geschrieben, was es überhaupt bedeutet, dass es eine Zeit gab, in der Frauen nicht wählen durften. 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland von Tim Borstelmann]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum hundertjährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland haben die Story-Teller tolle Texte geschrieben. Tim Borstelmann hat Geschichte, Daten und Fakten recherchiert, von Fabian Sahing gibt&#8217;s ein Gedicht, und Michael Schuhmacher hat darüber geschrieben, was es überhaupt bedeutet, dass es eine Zeit gab, in der Frauen nicht wählen durften.</strong></p>
<p><span id="more-11080"></span></p>
<p><strong><em>100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland</em></strong><br />
<strong>von Tim Borstelmann (Recherche, Quelle: Internet)</strong></p>
<p>Am 12. November vor 100 Jahren durften Frauen zum ersten Mal für das Parlament wählen. Der Weg zum Wahlrecht für Frauen war lang. Das Frauenstimmrecht wurde von Akteurinnen verschiedener Flügel der Frauenbewegung seit Mitte des 19. Jhd. erstritten und erkämpft. Nach langem, zähen Ringen fanden in Deutschland 1919 die ersten Wahlen für alle statt.</p>
<p>Im Oktober 1918 forderten 58 deutsche Frauenorganisationen in einem gemeinsamen Schreiben an den Reichskanzler Max von Baden dem Verlangen der Frauen nach einem Wahlrecht zu entsprechen. In Berlin versammelten sich mehrere 1000 Menschen und forderten das sofortige Stimmrecht für Frauen. Nachdem sich bereits im Sommer 1918 der militärische Zusammenbruch im 1. Weltkrieg abgezeichnet hatte, revoltierten im November die Matrosen in Kiel und leiteten damit den endgültigen Sturz der Monarchie ein. Am 09. November rief Philipp Scheidemann die Republik aus. Wenige Tage (am 12.11.1918) stellte rief der Rat der Volksbeauftragten in einem Aufruf „An das Deutsche Volk“ sein Regierungsprogramm vor.</p>
<p>Ein wichtiger Teil davon war auch die Proklamation einer großen Wahlrechtsreform, die auch das Frauenwahlrecht enthielt. Dies gilt allgemein als Stunde des Frauenwahlrechts in Deutschland. Wahlberechtigt waren alle Frauen und Männer ab 20 Jahren. Am 30. November 1918 verankert der Rat der Volksbeauftragten das aktive und passive Wahlrecht für alle Bürgerinnen und Bürger in der Verordnung über die Wahl zur verfassungsgebenden deutschen Nationalversammlung.</p>
<p>In Artikel 109, Abs. 2 der Weimarer Verfassung findet sich schließlich der Satz: „Männer und Frauen haben grundsätzlich dieselben staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten.“</p>
<table width="461">
<tbody>
<tr>
<td width="461">&nbsp;</p>
<p>Erstritten und erkämpft: Polit. Wegbereiterinnen</p>
<p>Unterschiedliche Vorstellungen gab es darüber, wie das Stimmrecht zu erreichen sei: Sollte es erkämpft werden? Und wenn ja: mit oder ohne Männer? Oder sollte es durch eine konstruktive Mitarbeit auf kommunaler Ebene verdient werden? Während die bürgerliche Frauenbewegung über diese Frage uneins war, argumentierten die Sozialistinnen, dass in einer klassenlosen Gesellschaft die Geschlechter ohnehin völlig gleichberechtigt wären. Sie forderten das allgemeine Frauenwahlrecht und führten im März 1911 den internationalen Frauentag als Kampftag für das Frauenstimmrecht ein.</p>
<p>&nbsp;</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>1919</em></p>
<p>Die Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung vom 19. Januar 1919 war die erste, an der Frauen als Gewählte und Wählerinnen teilnahmen. Über 80 Prozent der wahlberechtigten Frauen gaben ihre Stimme ab. Es kanditierten 300 Frauen. Von den insgesamt 423 Abgeordneten zogen 37 Frauen in die Nationalversammlung ein. Das entsprach einen Frauenanteil von 8,7 Prozent.</p>
<p><em>Am 19. Februar 1919 hielt die Sozialdemokratin Marie Juchacz als erste Frau folgende Rede in der Nationalversammlung und stellte fest: „Meine Damen und Herren. Es ist das erste Mal, dass in Deutschland die Frau als freie und gleiche im Parlament zum Volke sprechen kann. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit. Sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dato zu Unrecht vorenthalten war.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong><em>Gleiches Recht für alle! </em></strong><br />
<strong>von Fabian Sahing mit Praktikantin Helene</strong></p>
<p>Frauen-Wahl-Recht &#8230;<br />
ungerecht &#8230;<br />
Gleiches Recht für alle!<br />
Warum wird ein Unterschied gemacht? Konstruiert!<br />
Männer unterdrücken Frauen.<br />
Dass Frauen damals nicht wählen durften, heißt dass sie quasi wie Kinder galten: nicht in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen.<br />
Ich finde das: verletzend, fehl am Ort, falsch, traurig, fies und gemein. Ich finde das grundlos.<br />
Ich stehe auf<br />
und hebe die Faust.<br />
Alle Frauen<br />
sollen sich trauen!</p>
<p><em>Fehl am Ort oder fehlendes Recht?</em><br />
<em>Sind die Unterschiede wirklich echt?</em><br />
<em>Ungehört, doch nicht allein.</em><br />
<em>Ungerechtigkeit darf nicht sein!</em><br />
<em> </em><br />
<em>Oder liegt es vielleicht doch an mir?</em><br />
<em>Und es gibt kein&#8216; Platz für mich hier?</em><br />
<em>Doch egal wie weit ich fahre &#8230;</em><br />
<em>Ich bleibe eine Plage!</em></p>
<p><em>So kann das doch nicht weitergehen.</em><br />
<em>Wir müssen uns endlich zusammen erheben!</em><br />
<em>Ich stehe auf</em><br />
<em>Und hebe die Faust</em><br />
<em>Für all die Frauen,</em><br />
<em> die sich nicht trauen!</em><br />
<em> </em><br />
<em>Viel zu lang gewartet!</em><br />
<em>Viel zu lange still!</em><br />
<em>Viel zu lang gehorsam!</em><br />
<em>Wir werden uns nicht mehr kleinkriegen lassen! (2x)</em></p>
<p><strong><em>Frauen haben was zu sagen</em></strong><br />
<strong>von Michael Schumacher</strong></p>
<p>Frauen dürfen in Deutschland seit 100 Jahren wählen.<br />
Männer schon immer.<br />
Was bedeutet das?<br />
Frauen hatten in früheren Jahren nicht viel zu sagen.<br />
Sie hatten sich den Männern unterzuordnen und waren dazu da die Hausarbeit zu machen.<br />
Männer waren in der Öffentlichkeit schon immer hoch angesehen und hatten somit auch schon immer die Möglichkeit gehabt wählen zu gehen.<br />
Frauen dagegen wurden von der Öffentlichkeit total ausgegrenzt.<br />
Ihre Meinung zu irgendwas durften sie nicht frei äußern.<br />
Dass Frauen seit 100 Jahren das Wahlrecht haben ist interessant.<br />
Ich hätte eher gedacht, dass sich dies erst vor 70 Jahren ereignet hat.<br />
Zumal Frauen ja vor 100 Jahren noch längst nicht einer beruflichen Tätigkeit nachgehen durften.<br />
Also, hatte sich vorher schon das Wahlrecht durchgesetzt.<br />
Nicht schlecht für den Anfang.<br />
Es kann gut sein, dass dieses positive Ereignis (dass Frauen seit 100 Jahren wählen dürfen) quasi 50 Jahre Vorsprung hat.<br />
Ich glaube, dass Frauen erst seit 50 Jahren oder so einer beruflichen Tätigkeit nachgehen dürfen ohne ihre Ehemänner zu fragen.<br />
Es muss für die Frauen eine Befreiung gewesen sein, als das Wahlrecht für sie anerkannt wurde.<br />
Sie fühlten sich nicht mehr so klein und dumm gehalten.<br />
Ihr Selbstwertgefühl ist damit bestimmt auch enorm gestiegen.<br />
Bestimmt wurde diese positive Wendung in der Frauenbewegung während der Zeit des 2. Weltkriegs unterbrochen.<br />
Zu dieser Zeit war es ja mit der Gleichberechtigung gleich Null gewesen. Frauen sollten in erster Linie Kinder für den Krieg kriegen.<br />
Nach Ende des zweiten Weltkriegs ist die Frauenbewegung wohl so langsam wieder in Gange gekommen.<br />
Am 08. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg zu Ende.<br />
Und erst 1977 mussten Frauen nicht mehr ihre Ehemänner um Erlaubnis fragen, wenn sie Arbeiten gehen wollten.</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier könnt ihr nochmal lesen, was die Story-Teller <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/03/frauentag/" target="_blank" rel="noopener"><strong>zum internationalen Frauentag</strong></a> geschrieben haben.</li>
<li>Und <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/08/hinterherpfeifen/" target="_blank" rel="noopener"><strong>in diesem Text</strong></a> liefern sie die Begründung, warum man Leichtbekleideten nicht hinterher pfeift.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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