<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Psyche &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<atom:link href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/psyche/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 09 Dec 2024 08:04:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-unnamed-32x32.jpg</url>
	<title>Psyche &#8211; meinTestgelaende.de</title>
	<link>https://www.meintestgelaende.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Keine Sorgen im All</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/12/keine-sorgen-im-all/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Celine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 07:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Trauma]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=16442</guid>

					<description><![CDATA[Mit einem Gedicht von Celine verabschieden wir uns in die Winterpause: Ein paar schwerelose Verse über das erdrückende Gewicht der Welt. Manchmal liege ich wach, die Augen geschlossen, spür’ jede Faser, als wäre sie bloß ein dünner Faden, ein einziger Schmerz, der sich tief in meinen Körper geflochten hat. Sie sagen, es sei normal, irgendwann]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem Gedicht von Celine verabschieden wir uns in die Winterpause: Ein paar schwerelose Verse über das erdrückende Gewicht der Welt.</strong></p>
<p><span id="more-16442"></span></p>
<p>Manchmal liege ich wach, die Augen geschlossen,<br />
spür’ jede Faser, als wäre sie bloß<br />
ein dünner Faden, ein einziger Schmerz,<br />
der sich tief in meinen Körper geflochten hat.</p>
<p>Sie sagen, es sei normal, irgendwann geht’s vorbei,<br />
doch Tag für Tag wird die Last schwerer und neu.<br />
Ein Kampf, den keiner um mich herum sieht,<br />
der Schmerz, der sich leise und stetig durchzieht.</p>
<p>Ich spüre die Welt, doch sie spürt nicht mich,<br />
bin gefangen im Körper, der täglich zerbricht,<br />
ein stiller Begleiter, die Last auf mir drauf,<br />
und doch kann ich nichts ändern, nichts nimmt diesen Lauf.</p>
<p>Und dann – da seh ich das All, weit entfernt,<br />
wo Sterne wie Funken leuchten und lärmen,<br />
wo alles still ist, so ruhig und so leer,<br />
dass selbst der Schmerz dort vergehen könnt’ – schwer.</p>
<p>Oh, könnte ich fliehen, hinaus, nur für eine Nacht,<br />
wo der Kosmos mir Freiheit und Frieden vermacht,<br />
wo kein Schmerz durch mein Herz und meine Knochen zieht,<br />
nur das Nichts, das mich still in den Armen wiegt.</p>
<p>Ich stell mir vor, wie ich schwerelos fliege,<br />
ohne Schmerzen, ohne diese ständige Wiege<br />
des Leids, das mich hier auf der Erde hält,<br />
und da draußen im All finde ich meine Welt.</p>
<p>Kein Boden, kein Druck, kein Ziehen nach unten,<br />
nur Schweben im Dunkeln, völlig verschwunden<br />
von all dem, was hier mich so müde macht,<br />
denn im Weltraum ist ewig der Tag wie die Nacht.</p>
<p>Ich würde kreisen um Monde und Sterne,<br />
in der Ferne vom Hier, dort, wo niemand mich kennt,<br />
nur ich und die Ruhe, so still und so schwer,<br />
ich fließe ins Nichts, geb’ mich selbst nicht mehr her.</p>
<p>Vielleicht wär ich nur noch ein Staubkorn dort draußen,<br />
ein Funken im All, könnte aufhören zu kämpfen,<br />
keiner, der sagt „du schaffst das schon“,<br />
nur ich und das Weltall, das Dunkel, der Ton.</p>
<p>Und wenn ich dann falle, in Stille versink’,<br />
auf ewig im Raum zwischen Sternen ertrink’,<br />
wäre das Freiheit, so leicht und so rein,<br />
wäre ich endlich, endlich daheim.</p>
<p>Doch hier bin ich gebunden, gefesselt, allein,<br />
im eigenen Körper, der Stein um Stein<br />
mich drückt, mich hält, jeden Tag, jede Nacht,<br />
doch ich träume vom All, das mich endlich frei macht.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwischen Mauern und Gedanken</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/10/zwischen-mauern-und-gedanken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Celine]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Oct 2024 07:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben - wie ich will]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=16306</guid>

					<description><![CDATA[&#8222;Morgens begrüßten dich die Sorgen, fast wie alte Bekannte.&#8220; &#8211; Celines eindrückliche Beschreibung eines Psychiatrie Aufenthalts ist ein ehrlicher Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt einer jungen Frau, die für Heilung kämpft. Es war ein Samstag, als die Welt um dich herum stillstand und sich veränderte. Der Flur der Klinik war grell beleuchtet, das Weiß]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">&#8222;Morgens begrüßten dich die Sorgen, fast wie alte Bekannte.&#8220; &#8211; Celines eindrückliche Beschreibung eines Psychiatrie Aufenthalts ist ein ehrlicher Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt einer jungen Frau, die für Heilung kämpft.</span></span></span></strong><span id="more-16306"></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><br />
Es war ein Samstag, als die Welt um dich herum stillstand und sich veränderte. Der Flur der Klinik war grell beleuchtet, das Weiß der Wände blendete und die geschlossenen Türen wirkten bedrohlich. Sie schienen dich zu umschließen, und mit einem Mal war alles anders. Die Station, die Menschen, das Gefühl, hier festzustecken – das alles prallte auf dich ein. Du warst plötzlich Teil dieser Welt, in der nichts normal schien.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Die erste Nacht war eine der schlimmsten. Deine Zimmernachbarin, eine Frau, die in ihrer eigenen Welt gefangen war, nahm deine Kleidung, als wäre sie wertlos, und benutzte sie wie Papier. Der Schock und das Chaos, das sich in dir breitmachte, raubte dir den Atem. Doch irgendwo in dir wuchs eine kleine, kaum spürbare Kraft. Sie hielt dich fest, ließ dich nicht fallen. Du fandest Halt in Büchern, die du langsam Seite für Seite durchblättertest, als wäre jedes Wort eine Brücke zu etwas, das außerhalb der Mauern lag. Es half dir, dem Dunkel zu entkommen – zumindest für eine Weile. Doch die Trauma-Erinnerungen waren wie schwere Lasten, die sich auf deine Schultern legten. Es gab Tage, da wolltest du aufgeben, doch irgendetwas in dir kämpfte weiter. Jeder Tag begann ähnlich. Morgens begrüßten dich die Sorgen, fast wie alte Bekannte.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du bekamst Schlaftabletten, doch sie hinterließen ein unwohles Gefühl. Dein Herz raste, als ob es gegen den inneren Druck ankämpfte, und ein Ausschlag zog sich über deinen Körper. Aber du spürtest auch, dass du bereit warst. Bereit für das, was kommen musste. Du hofftest darauf, auf die offene Station verlegt zu werden – ein kleiner Schritt in Richtung Freiheit. Deine Nachbarn auf der Station wirkten verrückt, manche wirklich tief verloren in ihren eigenen Realitäten. Eine Frau schrie nachts, ein anderer Mann murmelte endlose Monologe, aber du lerntest, ruhig zu bleiben.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du versuchtest, deinen inneren Frieden zu finden, suchtest in dir selbst nach einem Ort, der nicht von den äußeren Umständen betroffen war. Mit jedem Atemzug, den du tief in deine Lungen zogst, mit jedem Schritt durch den Flur, flehtest du innerlich zu Gott. Du batst um Stärke, um ein Licht, das dir den Weg zeigen würde. Die Tage schlichen langsam dahin. Es fühlte sich oft so an, als würde die Zeit in dieser Klinik stehenbleiben. Jeder Tag gleich, und doch so schwer. Aber da war auch die Sonne. Du lagst draußen auf einer Bank, die Kopfhörer tief in die Ohren gesteckt, und ließest die Musik dich umhüllen. In diesen Momenten war die Welt fern, und du warst nur du selbst.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du wusstest nicht, wohin der Weg führen würde, doch du spürtest, dass es irgendwo hingehen musste. Drei Monate vergingen. Langsam, aber sicher. Und in diesen Monaten wuchs in dir eine neue Stärke. Es war keine Stärke, die laut oder sichtbar war. Sie war still, sie entstand aus den kleinen Dingen. Aus den Gedanken, die du ordnetest, aus den Tränen, die du zuließest. Du baust dir dein eigenes Haus, Stein für Stein – in dir selbst. Und als die Zeit kam, die Klinik zu verlassen, wusstest du, dass dich nichts brechen konnte. Nicht die Mauern, nicht die Gedanken.</span></span></span></p>
<p><span style="color: #313131;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Du hattest überlebt.</span></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Immer Herbst</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/12/immer-herbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:48:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Depressionen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=15865</guid>

					<description><![CDATA[Depressionen sind eine dunkle Jahreszeit im Kopf. Eine Beschreibung von Sophie. Als sie die Augen aufschlägt, gibt es diesen kurzen Moment des Nichts. Diesen kurzen Moment ohne die Müdigkeit der letzten Zeit und die Sorgen kommender Tage. Sekunden, bevor man in die Wirklichkeit zurückgeholt wird und sich alles zusammenzieht. Als würde ein Stein auf meiner]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class=""><strong>Depressionen sind eine dunkle Jahreszeit im Kopf. Eine Beschreibung von Sophie.</strong> <span id="more-15865"></span></p>
<p>Als sie die Augen aufschlägt, gibt es diesen kurzen Moment des Nichts. Diesen kurzen Moment ohne die Müdigkeit der letzten Zeit und die Sorgen kommender Tage. Sekunden, bevor man in die Wirklichkeit zurückgeholt wird und sich alles zusammenzieht. Als würde ein Stein auf meiner Brust liegen, hatte sie zu einem Bekannten gesagt, der sich nach ihrem Befinden erkundigt hatte. Mehr oder weniger entschlossen setzt sich sie auf und, blickt in Richtung der schlichten Uhr an der Wand und lässt sich mit einem Seufzen wieder in das weiche Kopfkissen fallen.</p>
<p>Es würde dauern, hatte der Mann der Beratungsstelle für akute psychische Angelegenheiten gesagt, als er ihr die Hand zum Abschied geschüttelt hatte und einen Zettel mit Informationen über dieMöglichkeiten einer Folgebehandlung entgegengehalten hatte. Es würde dauern. Dessen war sie sich bewusst, doch wie lange es dauern würde, hatte ihr niemand gesagt. Wochen, Monate, Jahre?</p>
<p>Die Tage verschwimmen ineinander. Aufwachen, ein Moment des Nichts, das Gefühlt nicht atmen zu können, einschlafen. Wenn sie die Kraft hätte, sich zum Fenster zu drehen, würden sie den trüben blau-grauen Himmel sehen, der von dunklen Wolken durchzogen ist. Die Bäume haben kaum noch Blätter und der Wind fegt um einen an derAmpel stehenden Fußgänger herum und zerzaust dessen Frisur.</p>
<p>Eigentlich ist es ganz egal, wie das Wetter draußen ist. Ob strahlender Sonnenschein, Regen oder Schnee. Nichts könnte das Gefühl aufhalten, was sich jeden Tag wieder, einige Sekunden nach dem erlösenden Nichts, ausbreitet. Das Kissen unter ihrem Kopf ist weich, die Bettdecke warm. Sie fühlt sich schläfrig, obwohl sie sicher schon den halben Tag geschlafen hat. Sie will sich auf die Seite drehen, den Kopf tiefer ins Kissen drücken und die Augen wieder schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In akuten psychischen Krisen steht dir die Telefonseelsorge zur Seite. <strong class=""><span class="">Rund um die Uhr erreichbar unter 0800 / 11 10 111 oder </span></strong><strong class=""><span class="">0800 / 11 10 222</span></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Systemsprengerin</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/06/systemsprengerin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2022 09:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=14937</guid>

					<description><![CDATA[Das Gesundheitssystem in Deutschland ist mehr als marode. Für die, die es vorher noch nicht wussten hat die Corona Pandemie es deutlich gemacht. Für FaulenzA war`s vorher schon klar. In ihrem Song &#8222;Systemsprengerin&#8220; rappt die Berliner Künstlerin über die Schwierigkeit in akuten, psychischen Krisensituationen Hilfe zu finden. Mehr von FaulenzA findet ihr auf u. a.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body"><strong>Das Gesundheitssystem in Deutschland ist mehr als marode. Für die, die es vorher noch nicht wussten hat die Corona Pandemie es deutlich gemacht. Für FaulenzA war`s vorher schon klar. In ihrem Song &#8222;Systemsprengerin&#8220; rappt die Berliner Künstlerin über die Schwierigkeit in akuten, psychischen Krisensituationen Hilfe zu finden.<br />
</strong></p>
<p><span id="more-14937"></span></p>
<p>Mehr von FaulenzA findet ihr auf u. a. auf <a href="https://www.instagram.com/faulenza_einhornrap/">Instagram</a> und <a href="https://www.youtube.com/channel/UCkD4WQN8kHi-2Hm_T2tBLTg">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gefühllosigkeit ist ein Gefühl</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/12/gefuehllosigkeit-ist-ein-gefuehl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tom]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=14348</guid>

					<description><![CDATA[Content Note: Psychische Gesundheiten / Krankeiten. Unser Autor Tom fand zwei Jahre lang keine Worte dafür, was er hier im Text aufgeschrieben hat. Im Laufe seiner tiefenpsychologischen Therapie und eigenen Reflexionsversuchen gelang ihm Anfang diesen Jahres der Sprung raus aus der Ego-Ebene und das Erlebte aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dieses Essay erschien zunächst im Mantis]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Content Note: Psychische Gesundheiten / Krankeiten. </b></p>
<p><b>Unser Autor Tom fand zwei Jahre lang keine Worte dafür, was er hier im Text aufgeschrieben hat. </b><b>Im Laufe seiner tiefenpsychologischen Therapie und eigenen Reflexionsversuchen gelang ihm Anfang diesen Jahres der Sprung raus aus der Ego-Ebene und das Erlebte aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dieses Essay erschien zunächst im Mantis Magazine #11. Für die Veröffentlichung hier auf meinTestgelände ist er nach gut einem Vierteljahr nochmal in das Thema eingestiegen und versuchte sich bewusst zu machen, was das Aufschreiben dieser Geschichte mit ihm gemacht hat.</b></p>
<p><span id="more-14348"></span></p>
<p>Berlin 2019: Als ich gewusst habe, ich fahre, da dachte ich, es kann nur besser werden, doch es kam schlimmer. Schlimmer als all die schlaf-gestörten Nächte, die ich erlebt hatte, während ich<a href="https://www.torial.com/tom.oswald/portfolio/416429" target="_blank" rel="noopener"> die Lebensgeschichte eines anderen aufgeschrieben habe</a>. Schlimmer als die Zurückweisung der für mich damals wichtigsten Person in meinem Leben in einer neuen Stadt, die mich gleichzeitig ermattet und überfordert hat. Schlimmer als die Angst, dass ich nie wieder aus dem Bett kommen werde, das mich in der Zeit angezogen hat wie ein Magnet ein tonnenschweres Auto anzieht, kurz bevor er das Fahrzeug loslässt, kurz vor dem determinierten Fall in die Schrottpresse. Ich hatte Angst, niemandem in meinem Leben und schon gar nicht mir selbst gerecht werden zu können, Angst vor Arbeitslosigkeit, Energielosigkeit und Verlust. In diesem Moment kam keine meiner früheren Aggressionen zum Vorschein. Keine Emotion, die durchbricht. In diesem Moment war ich leer und mein Kopf voller Gedanken, die mir das Gefühl gaben, er explodiert bald. Ich bin implodiert. Habe mich selbst in Ketten gelegt, um die Auswirkungen des Schadens zu spüren und war gefangen in meinem Dasein als weißer, konservativ sozialisierter, 23-jähriger von Geburt an männlich gelesener, deutscher Student aus einem nicht-akademischen Haushalt ohne Migrationserfahrung. Ohne Emanzipationserfahrung.</p>
<p>Den Begriff „Emanzipation“ definiert der Duden mit: „Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit; Selbstständigkeit; Gleichstellung.“ In gesellschaftlichen Debatten wird dabei meist nur die Emanzipation der <b>FLINTA</b> ( cis <b>F</b>rauen, <b>L</b>esben, <b>I</b>ntersexuelle, <b>N</b>onbinäre Menschen, <strong>t</strong>rans Personen und <b>A</b>gender) diskutiert. Diese Bewegungen sind global, entwickelten sich über Jahrhunderte weiter und dauern bis heute an. FLINTA kämpfen für ihre Rechte. Sie kämpfen gegen die strukturelle Diskriminierung und Unterdrückung im Patriarchat. Und CIS-Männer? Sie mussten nie für ihre Rechte kämpfen, sie halten Macht und Privilegien bis heute inne.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>Verinnerlichte Rollenbilder, verinnerlichter Druck</b></p>
<p>Meine Glaubenssätze, wie „Sei ein Mann“ (sei stark, sei tapfer, sei hart, sei bestimmt, sei abgesichert und setze dich solange gegen alles und alle anderen durch, bis du bekommst, was du willst), verfestigten sich mit der Zeit, wie Grabsteine aus flüssigem Beton, in meinem Bewusstsein. Sie waren das Symbol vom Tod meiner Hoffnung. Der Hoffnung auf „Nicht sein zu müssen, wie es vom außen erwartet und mir zugeschrieben wird. Vielmehr so sein zu können, wie ich es im Inneren bin und fühle.“<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mit dem Umzug nach Berlin wollte ich aus dieser Sozialisation ausbrechen. Den Ausbruch aus Bayern, den Ausbruch meiner seit Jahren unterdrückten Gefühle erzwingen. Aus dem Zwang mir selbst gegenüber brach ich ein und schon im ersten Jahr meiner Ankunft in mich zusammen. Unter der Saugglocke in meinem Bett, betäubt von Dokus und Serien sah ich mich, gut 10 Jahre später, Anfang/Mitte Dreißig und immer noch im selben Bett liegend. Ich sah, wie ich mich immer noch quälte, von journalistischer Arbeit leben zu können, weil das in all den Jahren das Einzige war, was mich ausmachen würde. Zumindest in meinem Kopf.</p>
<p>Ich wollte heulen. Ging nicht. Wollte all das vergessen, was sich wie mit einem Vorschlaghammer in meine Gedanken schlug. Wollte loslassen. Dabei hatte ich Pläne, auf die ich mich freuen sollte. Ich stand kurz vor dem Aufbruch in die Ukraine. Hatte die Zusage für ein interkulturelles Projekt im Hinterland der Karpaten. Hatte den Anreiz, mein Bett zu verlassen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Zurück in Berlin, Südkreuz, Februar 2019: Als der Zug sich in Bewegung setzte, begann das Grübeln wieder. Ein Gedankenchaos, das sich wie ein gefährlicher Strudel auf hoher See in meinem Kopf ausbreitete und mich in ein tiefes Loch ohne sichtbaren Boden hineinzog. Ich war beschämt. Beschämt von mir und meiner Vergangenheit, beschämt von meinen Eigenschaften als Mann im Patriarchat, beschämt von all den Ungerechtigkeiten in der Welt. Lange Zeit fühlte ich mich als Opfer, in dem Moment sah ich nur den Täter in mir. Ich habe schwarz oder weiß gedacht, schwarz oder weiß gefühlt, die Welt nur schwarz oder weiß gesehen. Da war kein grau mehr. Kein warum? Nur eine Ohnmacht, die mich bewegungsunfähig machte.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>„Ich muss etwas ändern“, dachte ich. „Jetzt!<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich wollte mir Hilfe von außen holen, eine Therapie machen oder so. Wollte einen gesunden und nachhaltig anhaltenden Weg aus meinem Leid finden und mich von dem durchdringenden Schmerz befreien. Einen Augenblick später tippte ich die E-Mail an die Kassenärztliche Vereinigung Berlin:</p>
<p><b><i>Sehr geehrte Damen und Herren, </i></b><br />
<b><i>ich befinde mich aktuell in einer Phase der extremen Antriebslosigkeit und habe durch Gespräche mit Freunden festgestellt, dass es depressive Anzeichen sind. </i></b><br />
<b><i>Ich weiß nicht mehr weiter&#8230; </i></b><br />
<b><i>Viele Grüße</i></b></p>
<p>Wirklich weitergekommen bin ich in diesem Jahr nicht mehr. Aus Nachhaltigkeit wurde ein Feuerwerk aus Ablenkungen und Kompensationen. Die Bilanz: eine abgebrochene Therapie, eine zweimal beendete romantisch-polygame Beziehung, ein weiteres unbezahltes Praktikum, um mich doch noch im Berufsfeld des Journalismus irgendwie zu etablieren. Und viele Fluchtwege aus meinem Kummer. Darunter: Sieben Festivals im Sommer, sechs Länder bereist und eine Menge abgestumpften Sex auf der Suche nach Nähe und Geborgenheit. Auf der Suche nach einer flauschigen Decke, die mich wohlwollend umhüllt und mich die Welt da draußen für einen Moment vergessen lässt. Auf einen Arm, der mich auffängt und sich um mich legt. Auf einen Neustart. Das Feuerwerk knallte laut und zog in bunten Farben wie Blitze in der Dunkelheit an meinen Augen vorbei. Einen Augenblick war alles um mich herum wieder dunkel. War vergessen. Zurück blieben Asche und das Verlangen nach dem nächsten Kick.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Mitte des Jahres sah ich, dass kein Kick der Welt mich zurück in die Bahn kickt. Stattdessen lag ich betäubt am Straßenrand. Mit dem nächsten Auslandsprojekt, der nächsten Flucht vor mir selbst, schwor ich mir 3 Monate auf viele dieser Ablenkungen zu verzichten. Kalter (Sex)entzug. In der Hoffnung, ich wäre danach dazu fähig, den Neustart-Button drücken.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><b>2020 ist alles anders. Alles besser?</b></p>
<p>Januar 2020 in Berlin: Ich drückte den Neustart-Button. Eine neue Therapie, neues Bewusstsein für Freundschaften, regelmäßiger Ausgleich durch Theaterarbeit und Schwimmen. Und Sexualität nur nach Gefühl. Nicht um meine Leere zu kompensieren oder meine Unsicherheiten, meinen Zweifel und meinen Hass auf mich selbst. Nein, diesmal will ich anfangen mich zu lieben, mich fair und wertschätzend zu behandeln. Und nicht nur mir zu verzeihen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Nicht mehr der Mensch sein, der abends, weil er „nichts Produktives“ geschafft hat, die Verabredung mit seinen Freunden aus Scham absagt und ohne Essen versucht zu schlafen. „Das hast du dir nicht verdient“, sagte meine immer lauter werdende innere Stimme damals.</p>
<p>Nicht mehr der Mensch sein, der sich selbst durch Erfolg im Job, Geld und in Sex bemisst. Das Credo „höher, schneller, weiter“ sollte aus meinen Lebensplänen gestrichen werden. Ebenso die „Base-Theorie“, bei der es darum geht, wie bei einer Checkliste, bei Dates meine Gegenüber möglichst „sicher“ zum Sex zu motivieren. „Wenn ich mit einer Frau schon im Bett liege, muss ich auch mit ihr schlafen. Auch, um dann mir selbst und anderen etwas zu beweisen.“ Eine Theorie aus meiner Kindheit und Jugend, die in meinem damaligen Umfeld heteronormativ und patriarchal kultiviert wurde. Ansonsten warst du als Mann schwach und uncool. Mann macht den ersten Schritt. Mann macht die Show. Mann muss eine Strategie haben, um mit Frau intim zu werden. Was ich heute sofort in die Schublade der Pick-Up-Artists packen würde, war zu Jugendzeiten die Norm. 2020 war ich absolut dagegen. Gegen Diskriminierung aller Art.</p>
<p>Dennoch fällt es mir auch heute noch schwer, meinen eigenen moralischen Ansprüchen zu genügen und eine klare Meinung zu all den Themen zu finden. Politisch und gesellschaftlich: Je mehr Perspektiven, Bildungsfaktoren, Sozialisationen und Lebensrealitäten ich gesehen habe, desto weniger konnte ich mir eine sachliche Meinung darüber bilden. Desto weniger konnte ich im Kopf rational bleiben, auch wenn in eigenen Krisenzeiten auf meinen Rationalen Autopilot immer Verlass ist. Bis heute. Selbst, wenn ich dagegen ankämpfen will. Ist der Schmerz zu groß, schaltet er um. Rationalisiert und legitimiert mein Verhalten, selbst, wenn ich damit geliebten Menschen an meiner Seite nachhaltige Schmerzen zufüge. Er redet mir ein: „Ich bin der Gute.“</p>
<p><b>Sichtbare Wut, unsichtbarer Schmerz</b></p>
<p>Letztendlich kamen die Symptome und die Probleme gar nicht so plötzlich und erst recht nicht die Einsicht, was dagegen zu tun. Ich unterdrückte, seitdem ich denken kann, viel. Nicht bewusst, sondern aus mangelnder Sensitivität. Aus mangelnder Durchlässigkeit und mangelndem Mut, der Mensch zu sein, der ich bin und so zu sein, wie ich bin. Mehrdimensional. Als Mann, als Sohn, als Bruder, als Freund oder als Boyfriend. Mit harten Seiten und mit weichen. Mit zahlreichen Männlichkeiten und ebenso vielen Weiblichkeiten. Mit Gefühlen, die nicht immer sichtbar an der Oberfläche waren und es bis heute noch immer nicht sind. Seit ich denken kann, war ich wütend. Als Kind der Giftzwerg, der sich ausspinnen soll und erst dann wieder kommen darf, wenn er wieder „normal“ ist, später als junger Erwachsener, der Igel mit ausgefahrenen Stacheln, der nicht wirklich einen Menschen an sich ran lässt, zwischenmenschliche Beziehungen schnell wieder abbricht oder gar nicht erst annimmt. Demut und Versöhnungsgedanken, Fehlanzeige. Heute ziert eine tiefe Zornesfalte mein Gesicht.</p>
<p>Doch mein Zorn war nur die sichtbare Spitze eines Eisberges, gegen den selbst mein Autopilot nicht mehr ankommen konnte. Unsichtbar aber da und unterhalb der Wasseroberfläche verbarg sich meine Trauer. Meine Angst und meine Scham. Damals wurde mein Verhalten von außen meist mit Unverständnis bewertet, irgendwann tat ich es selbst nach innen. Ich verstand mich nicht. Verstand nicht, wer dieser Mensch sein mag, der in seinen Wutausbrüchen so in sich zusammen fällt. Der insgeheim nach Hilfe ruft, einen Ausweg aus seiner selbst sucht und dies in seiner Verzweiflung anmaßend als Drohung ausspricht und manipuliert. Der Mensch, der so viele Menschen, die ihm etwas bedeuten, aktiv verletzt hat und es kurz darauf wieder bereute, aber nicht fähig war, diese Reue zu kommunizieren. Ich war passiv und still. In diesen Momenten war nur eines größer als die Scham. Der Selbsthass.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Ich hasste bis zu meinem unausweichlichen Zusammenbruch 2019 im emotionalen Chaos. Aus mir selbst heraus konnte ich mir nicht helfen und die Reisen oder auch Flucht- und Kompensationsbewegungen nach Außen bewiesen letztendlich nur eines. Ich brauche Hilfe. Spezielle Hilfe. Bei einer meiner Tramperfahrungen lernte ich einen erfahrenen Psychotherapeuten kennen. Er war damals so um die 60 Jahre alt und auf dem Weg zu einem Fachkongress in Berlin, bei dem er selbst einen Vortrag gehalten hat. „Du bist anders“, meinte er damals, „anders als 90% der Menschen in deinem Alter.“ Dementsprechend brauchst du auch eine therapeutische Hilfe, die mit deinem Lebensstil vertraut ist und ihn anerkennt.“ Bevor er mich in Berlin Mitte absetzt, erzählte er mir noch etwas von einem Stürmer und Dränger in mir, abgeleitet aus der Historischen Epoche des Sturms und Drangs. Ich war mehr als verwirrt.</p>
<p><b>Meine Emanzipation: Ich bin am Anfang, aber ich hab angefangen</b></p>
<p>Heute kann ich es immer noch nicht nachvollziehen, wie er mich gesehen hat. Für mich aber zählt: Er hat mich gesehen und letztendlich mich dazu motiviert, einen zweiten Therapieversuch im Januar 2020 zu starten. Eine Stütze, die mir bis heute Stabilität gibt. Aus dieser Stütze entstanden weitere Inseln in einem weiten Meer der Außenwelt und näherem Umfeld in Berlin; Lübeck und an weiteren Orten, an denen mir auf meiner Lebensreise die Türen geöffnet und die Hand gereicht wurde. Orte, wo ich willkommen bin und immer noch aufgefangen werde, wenn ich mich danach fühle und den Mut habe, um Hilfe zu fragen. Sie aber auch anzunehmen gelingt mir nicht immer, Scham, Angst und Sorgen sind noch da, auch wenn der Hass langsam sich auflöst, wie der Nebel an einem kalten sonnigen Morgen im Frühling. Was neu ist, ist die Zuversicht. Die Zuversicht, dass alles gut wird, auch wenn ich meiner Oma damals nach dem Ausspruch dieses Satzes selten geglaubt habe. Vor allem, wenn ich dachte, ich bin kurz davor in den Fluten des Neuen, Aufregenden, Experimentellen und sich ständig veränderten Meeres zu ertrinken. Heute kann ich sagen:, Ich liebe es, in diesem Meer zu schwimmen, tief einzutauchen und mich auch mal treiben zu lassen. Mich frei zu bewegen und frei zu fühlen. Dennoch brauche ich Inseln, um nicht in der Flut, die dieses Leben mit sich bringt, unterzugehen. Eine Insel, auf der ich mich zu Hause fühle. Eine Insel, auf der ich individuelle Familiengefühle spüre. Eine kreative Insel für Theaterarbeit, Körperarbeit, Kunst und Experimente. Eine Insel, auf der ich soft sein und auch Schwäche und Emotionen zeigen kann und auch lernen kann, diese zu zeigen. Eine Insel, auf die ich zu jeder Zeit hin kann, wenn&#8217;s mir schlecht geht. Mit maximalem Vertrauen, Aufrichtigkeit und Respekt vor den Lebensrealitäten und Umständen anderer. Für das Gefühl von Geborgenheit, Sicherheit und Lebendigkeit und der Lust, alle Parameter nach Lebensphase und Gefühl frei und selbstständig justieren zu können. Eine Inselgemeinschaft. (M)ein Leben lang.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><i>Essay, verfasst am 08.02.2021, überarbeitet am 20.07.2021</i></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>In diesem Text stellt Tom die Frage: <a href="https://www.meintestgelaende.de/2021/05/wann-ist-ein-mann-ein-mann/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wann ist ein Mann ein Mann?</strong></a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mentale Gesundheit in Zeiten der Pandemie</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/05/12193/</link>
					<comments>https://www.meintestgelaende.de/2020/05/12193/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sophia]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 07:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Covid19]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Psyche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=12193</guid>

					<description><![CDATA[Wie lässt sich der Kontakt zu Freund*innen und Familie halten? Wie oft sollte ich Nachrichten lesen? Wie komme ich ins Arbeits-Mindset, wenn ich den ganzen Tag zuhause bin? Und überhaupt, wie lassen sich die ganzen Corona-Maßnahmen vielleicht ein kleines bisschen besser aushalten? Sophia hat ein Video für uns gedreht und widmet sich darin diesen und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie lässt sich der Kontakt zu Freund*innen und Familie halten? Wie oft sollte ich Nachrichten lesen? Wie komme ich ins Arbeits-Mindset, wenn ich den ganzen Tag zuhause bin? Und überhaupt, wie lassen sich die ganzen Corona-Maßnahmen vielleicht ein kleines bisschen besser aushalten? Sophia hat ein Video für uns gedreht und widmet sich darin diesen und noch vielen weiteren Fragen. Viel Spaß beim Anschauen!</strong></p>
<p><span id="more-12193"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Quarantäne-Tipps gefragt? Hier empfehlen wir euch <a href="https://www.meintestgelaende.de/2020/04/buchempfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Bücher</strong></a>, <strong><a href="https://www.meintestgelaende.de/2020/04/film-serientipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Filme</a></strong> und <a href="https://www.meintestgelaende.de/2020/04/podcast-empfehlungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Podcasts</strong></a>.</li>
<li>Mehr von <a href="https://www.meintestgelaende.de/?s=sophia" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Sophia findet ihr hier</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.meintestgelaende.de/2020/05/12193/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
