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	<title>Rap &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Rap &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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		<title>Sollte es &#8222;fotzigen&#8220; Feminismus geben?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2026/04/sollte-es-fotzigen-feminismus-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carlotta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Provokant, vulgär, feministisch? Ikkimel nennt ihr Album FOTZE und reclaimt Begriffe, die lange gegen Frauen verwendet wurden. Während sexistische Lines von Männern normalisiert sind, wird weibliche Provokation schnell zum Skandal. Ist das zu viel – oder genau die Form von Empowerment, die Rap braucht? „Ich rede über Fotzen und ich bring sie in die Charts“]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-prosemirror-content-type="node" data-prosemirror-node-name="paragraph" data-prosemirror-node-block="true" data-pm-slice="1 1 []"><strong>Provokant, vulgär, feministisch? Ikkimel nennt ihr Album <em data-prosemirror-content-type="mark" data-prosemirror-mark-name="em">FOTZE</em> und reclaimt Begriffe, die lange gegen Frauen verwendet wurden. Während sexistische Lines von Männern normalisiert sind, wird weibliche Provokation schnell zum Skandal. Ist das zu viel – oder genau die Form von Empowerment, die Rap braucht?</strong><span id="more-17455"></span></p>
<h2>„Ich rede über Fotzen und ich bring sie in die Charts“</h2>
<p><em>IDGAF, Ikkimel</em></p>
<p>Die Berliner Rapperin Ikkimel provoziert gerne mit ihren Texten, verwendet vulgäre Sprache und haut umstrittene Zeilen raus – alles im Namen des Feminismus und der Wiederaneignung so mancher beleidigender Begriffe. Vor allem das Wort „Fotze“ spielt dabei eine ganz zentrale Rolle. Ihr erstes Album trägt diesen Titel in Großbuchstaben. FOTZE erregt Aufmerksamkeit, ist plakativ und provokant. Aber kann man solche Provokationen als Feminismus betiteln oder ist die Künstlerin da doch einen drüber?</p>
<p><strong>„Sie würden gern ’ne kleine Fotze sein, aber ich bin’s“</strong></p>
<p><em>Mami, Ikkimel und The Cratez</em></p>
<p>Die kurze Antwort ist: Ja, ihre Musik ist durchaus feministisch. Und sie ist dabei auch nicht alleine. Immer mehr deutsche Musiker*innen und Rapper*innen verwenden provozierende Sprache und eignen sich Schimpfwörter, die vor allem abwertend für Frauen gelten, wieder an. Sie benutzen eigentlich genau das Vokabular, womit Rapper jahrelang ihr Geld verdient haben: „Schlampe“, „Hure“, „Nutte“, „Fotze“, „Bitch“ und viele mehr. Sobald es aber von Frauen kommt, wird es natürlich direkt kritisiert, verhöhnt und von den Medien ausgeschlachtet. Während sich Rapper jahrzehntelang mit Frauen geschmückt haben, die halbnackt in ihren Videos tanzen, werden Künstlerinnen wie Ikkimel dafür verurteilt, wenn sie genau das machen – nur ohne Mann anwesend und nicht für den Male Gaze. Genauso ist es mit der weiblichen Sexualität, die nicht wie die männliche Sexualität gefeiert und gepriesen wird, sondern eben als falsch oder problematisch angesehen wird.</p>
<p><strong>„Jetzt sind die Fotzen wieder da“</strong></p>
<p><em>Die Fotzen sind wieder da, SXTN</em></p>
<p>Was das Rap-Duo SXTN sich schon vor 10 Jahren getraut hat, findet jetzt durch die steigende Popularität von Künstler*innen wie Ikkimel immer mehr Anklang in der deutschen FLINTA*-Rap-Szene. Je größer der Trend wird, solche Texte zu schreiben, desto mehr werden die einst abwertenden Wörter wiederholt und verlieren schließlich an Macht, sodass die Bedeutung der Wörter neu besetzt werden kann. Und wie schön wäre es, wenn die schlimmsten Schimpfwörter nicht immer weiblich konnotiert wären oder das Weiblich-Sein selbst als Beleidigung gelte.</p>
<p><strong>„Ab in’n Zwinger, noch ’ne Runde<br />
Weil du warst ein böser Junge“</strong></p>
<p><em>BÖSER JUNGE, Ikkimel</em></p>
<p>Und was ist jetzt mit den Männern? Die kommen in den Texten dieser Künstler*innen nämlich auch nicht so gut weg. Im klassischen Rap hat es natürlich niemanden interessiert, wenn Frauen in den Texten schlechter dargestellt wurden, ihnen schlechte Eigenschaften zugeschrieben wurden oder sie verachtet wurden. Weiblichen Künstler*innen wird aber, wenn sie genau das tun, Männerhass oder glatt Hetze vorgeworfen. Gesellschaftlich wird es mal wieder nur als problematisch gesehen, wenn die Machtposition der Männer angegriffen wird.</p>
<p><strong>„Von der größten Fotze meiner Stadt, zur größten in Europa“</strong></p>
<p><em>WHO’S THAT, Ikkimel</em></p>
<p>Was ich aus Ikkimels Musik mitnehme, ist in erster Linie eine ganze Menge Empowerment. Es ist schön, Musik zu hören, in der sich eine Frau selbstbewusst zeigt, wenn man als Frau ein Leben lang lernt, an sich zu zweifeln und sich klein zu machen. Ikkimel nimmt Raum ein und das finde ich inspirierend. Ich finde es auch gut, dass Männer in ihren Texten auch mal nicht die höchste Machtposition einnehmen – das tun sie ja immerhin schon im echten Leben. Dass Ikkimels Musikstil nicht allen gefällt, ist natürlich normal, jede*r hat nun mal einen eigenen Geschmack. Ihr Vorwürfe zu machen wegen ihrer Texte finde ich allerdings zu viel. Musik ist eine Kunst, alle dürfen sie ausleben, wie sie wollen. Man sollte sich eher die Frage stellen, ob ihre Texte wirklich so provokant sind oder nur so gesehen werden, weil sie von einer Frau kommen.</p>
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			</item>
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		<title>Behind The Song „Magnolia“ &#8211; Ein Einblick in das Songwriting von David Novell</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2024/03/behind-the-song-magnolia-ein-einblick-in-das-songwriting-von-david-novell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[David Novell]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 06:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Hejj ihr &#8211; ich bin David aus Leipzig und trete mit meiner Musik unter dem Namen „David Novell“ im Internet und auf Bühnen auf. Heute gebe ich euch einen Einblick in meinen Song “Magnolia” und spreche über die Entstehung und mein Songwriting! In meinen Texten tauchen häufig Figuren mit unterschiedlichen Gender-Identitäten auf, deren Erfahrungen sich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Hejj ihr &#8211; ich bin David aus Leipzig und trete mit meiner Musik unter dem Namen „David Novell“ im Internet und auf Bühnen auf. Heute gebe ich euch einen Einblick in meinen Song “Magnolia” und spreche über die Entstehung und mein Songwriting!</b><span id="more-15968"></span></p>
<p>In meinen Texten tauchen häufig Figuren mit unterschiedlichen Gender-Identitäten auf, deren Erfahrungen sich in den besprochenen Themen ähneln oder sich an manchen Punkten überschneiden. Ich spiele gerne mit den Erwartungen der Hörenden: Was verbinden sie mit bestimmten Vorstellungen von Gender?</p>
<p>Dabei mische ich biografische Erlebnisse in die Erfahrungswelt der Figuren ein und lasse Raum für eigene Interpretationen. Ich versuche mit meinen Lyrics eine Fläche vorzugeben und damit Platz für eigene Gedanken zu schaffen. Das macht meine Songs interaktiv, da sie nicht nur eine Botschaft von mir an die Außenwelt sind, sondern zum Austausch einladen.</p>
<p>Der Song &#8222;Magnolia&#8220; beginnt mit einer äußeren Beschreibung einer Person mit „Sie“-Pronomen. Im Verlauf des Songs wird immer mehr klar, dass es sich um meine eigene Story handelt. Nach dem Hören der ersten Strophe haben viele wohl nicht unbedingt mich als Erscheinungsbild im Kopf. Das mag zum einen an der Distanz liegen, die durch die Third-Person-Perspektive aufgebaut wird, aber auch daran, was gemeinhin mit dem Pronomen „Sie“ verbunden ist und am beschriebenen Outfit.</p>
<p>Wie wir uns kleiden, hat einen großen Einfluss auf die Außenwahrnehmung. Die Bedeutung für die Selbstwahrnehmung ist davon nicht frei, hat aber vor allem eine subjektive Komponente. Für mich ist es so, dass ich mich am wohlsten fühle, wenn ich in einer spezifischen Situation genau das tragen kann, was ich gern möchte. Das bedeutet eben manchmal einfach einen bequemen 2-Min-Look mit Jogger und Hoodie <b>&#8211;</b> Boots an, Jacke und Tasche<b> &#8211; </b>fertig zum Rausgehen. In so einem Look fühle ich mich entspannt, aber nicht unbedingt sexy. Den Look, den ich im Song beschreibe, also Crop Top, Stockings und Lederrock, trage ich jetzt seltener, wenn ich nur mal schnell zum Konsum gehe (für die, die nicht aus “dem Osten” kommen: ein i.d.R. kleines Lebensmittelgeschäft). Das ist vielleicht eher meine Abendgarderobe, wenn ich mit Friends etwas trinken gehe oder einen Club besuche. Diese Etablissements kann ich mir natürlich mehr aussuchen als die Straßen, durch die ich laufe und in denen ich mit mehr random Menschen konfrontiert werde. Dennoch kann es natürlich auch in vermeintlichen Safer Spaces passieren, dass man unangenehme Erfahrungen macht.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Mit einem Klick aufs Cover kommt ihr zu MAGNOLIA auf Spotify.</strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/6FfyVxw6jluNQcDVi4mdtn?si=PK1wBlj5SgSnPSQloUwCcQ&amp;context=spotify%3Aalbum%3A3JhmViDhY8r05AFdXKUxKZ&amp;nd=1&amp;dlsi=be1d5c0ab4724ec4" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class=" wp-image-15972 aligncenter" src="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-600x600.jpg" alt="" width="519" height="519" srcset="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-600x600.jpg 600w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-300x300.jpg 300w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-150x150.jpg 150w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-768x768.jpg 768w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-1536x1536.jpg 1536w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-2048x2048.jpg 2048w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-570x570.jpg 570w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2024/03/Cover-Magnolia-1140x1140.jpg 1140w" sizes="(max-width: 519px) 100vw, 519px" /></a></p>
<p>Die Auseinandersetzung mit intolerantem Verhalten und Diskriminierung ist ein zentrales Thema meiner Musik. Ich habe sehr oft erlebt, wie Menschen versuchen, das Selbstbewusstsein anderer durch abwertendes Verhalten zu beeinträchtigen. In der Vergangenheit habe ich solche Angriffe persönlich genommen, doch mittlerweile erkenne ich, dass sie viel eher ein Spiegel der Unsicherheiten anderer sind.</p>
<p>Aber zurück zum sexy Teil: so wie die Person zu Anfang im Song beschrieben wird &#8211; ich nenne sie jetzt „Magnolia“ &#8211; sehe ich mich selbst gern. Gleichzeitig lasse ich aber auch kritische Töne mit einfließen, da ich nicht so Fan von Idealisierungen bin. Ich möchte lieber die Komplexitäten und den konfusen Wechsel aus Ups and Downs abbilden. Es geht mir also darum, ein starkes Mantra zu erschaffen, aber dabei eben die eigenen Problematiken nicht auszulassen.</p>
<p>Es scheinen im Verlaufe der Strophe neben den selbstbewussten Momenten auch immer wieder kritische Fragen durch, z.B. wenn es um das Konsumverhalten geht („Hitzkopf / trinkt oft“). Auch werden Erfahrungen mit Roofies (“sie ist vorsichtig seit den Roofies”) und patriarchaler Gewalt genannt. Im Refrain kulminieren alle diese Eindrücke, indem ich ihr aktuelles Leben als Kampf um bessere Tage beschreibe („She’s fighting for better days“).</p>
<p>Letztlich wird klar, dass hinter der oberflächlichen Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes mehr steckt als eine reine Konsumentscheidung.</p>
<p>Den Kampf, den ich gekämpft habe und immer noch kämpfe, meinen eigenen Körper und Look zu „ownen“, ist längst nicht immer nur der gegen die Diskriminierung und Objektifizierung durch Mainstream-Männer. Auch in linken Kreisen wird es teilweise angefeindet, wenn Personen nach ihrer Meinung „zu viel Wert auf ihr Äußeres legen“. Oder wenn Menschen, die einen diskriminierenden „Feminismus“-Begriff haben, dich ausschließen wollen, weil sie dich auf dein Äußeres reduzieren. Oft wird daraus dann auch direkt auf den Charakter oder die Erfahrungen bzw. Nicht-Erfahrungen von Personen geschlossen. Das tun neben Männern auch Frauen und nicht-binäre Personen. Bei letzteren kommt dies aber in meiner Erfahrung deutlich weniger vor, vielleicht ja weil mit Nicht-Binär-Sein oft gezwungenermaßen eine viel heftigere Auseinandersetzung mit Unsichtbarkeit und Ausschluss stattgefunden hat als bei vielen Cis-Personen? Wie denkt ihr darüber?</p>
<p>„Magnolia“ hat auch noch eine zweite Strophe. In dieser werden der angedeutete Kampf und die Prozesse, die sie im Privaten durchlaufen hat, noch deutlicher beschrieben. Außerdem geht es darin um das daraus gewonnene Selbstvertrauen und das eigene Aufblühen im neu gefundenen Bezug zu sich selbst.</p>
<p>Danke an alle Lesenden, an MeinTestgelände für die Plattform und an Oskar, der mich zu dieser Kollabo inspiriert hat. Ich bin immer offen für Feedback und Austausch! Folgt mir gern auf Instagram, um den offiziellen Release nicht zu verpassen und mehr von meiner Arbeit mitzubekommen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>MONSTER by Sir Mantis</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/06/monster-by-sir-mantis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sir Mantis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2023 07:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich bleib bei mir selbst, aber das ist nicht meine Comfort Zone&#8220; rappt Sir Mantis in seinem neuen Song MONSTER. Der Clubsound geht ins Bein, die Hooks bleiben im Gedächtnis, die Botschaft ist nachdenklich. Der Leipziger Rapper und Produzent Sir Mantis sagt darüber:„In dem Track geht es um die Dämonisierung von queeren Identitäten. Das ‚Monster‘]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Ich bleib bei mir selbst, aber das ist nicht meine Comfort Zone&#8220; rappt Sir Mantis in seinem neuen Song MONSTER. Der Clubsound geht ins Bein, die Hooks bleiben im Gedächtnis, die Botschaft ist nachdenklich.</strong> <span id="more-15589"></span></p>
<p>Der Leipziger Rapper und Produzent Sir Mantis sagt darüber:„In dem Track geht es um die Dämonisierung von queeren Identitäten. Das ‚Monster‘ ist die innere Stimme, die die eigene Queerness dämonisiert und das tragische Ergebnis einer Gesellschaft ist, die mit Negativfokus auf queere Lebensweisen blickt.“</p>
<p>MeinTestgelände ist stolz, den neuen Track von Sir Mantis exklusiv auf Soundcloud featuren zu dürfen. Hört rein in <a href="https://soundcloud.com/bundes-arbeitsgemeischaft/sir-mantis-monster-1">MONSTER by Sir Mantis!</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cro das Genie</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/02/cro-das-genie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claire]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 15:28:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Rapper Cro hatte vor ca. 10 Jahren mit seinem Song &#8222;Easy&#8220; einen riesen Hit und damit auch zahlreichen Menschen einen Soundtrack für Erinnerungen von früher geliefert. So auch für Claire, die in ihrem ersten Beitrag auf meinTestgelände einige seiner Textzeilen gesammelt hat und zeigt, seine Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit ist gar nicht so easy und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Rapper Cro hatte vor ca. 10 Jahren mit seinem Song &#8222;Easy&#8220; einen riesen Hit und damit auch zahlreichen Menschen einen Soundtrack für Erinnerungen von früher geliefert. So auch für Claire, die in ihrem ersten Beitrag auf meinTestgelände einige seiner Textzeilen gesammelt hat und zeigt, seine Vorstellung von Geschlechtergerechtigkeit ist gar nicht so easy und locker, eher anstrengend und staubig. </strong><span id="more-15336"></span></p>
<div id="pageContainer1" class="_page_1gl8y_100 " data-index="0">Hubba Bubba kauen, mit der Regenbogen-Spirale spielen und dabei über den MP3 Player Cro hören – das weckt Erinnerungen an die Kindheit oder? Da wird man doch gleich ganz nostalgisch. Musik an sich ist ja Geschmackssache und auch mit über 30 kommt Cro, mit bürgerlichem Namen Carlo Waibel, immer noch wie der freche, coole Junge aus der Nachbarschaft rüber; bisschen Gangster, aber im Herzen eigentlich ein ganz Lieber.</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " data-index="0">Dass wir als Kinder die Musik feierten kann man uns kaum vorwerfen; wir waren zu klein, um die Texte zu verstehen. Heute ist es anders. Wir sind erwachsen oder zumindest auf dem Weg es zu werden. Wir als Gen Z stehen für Offenheit und Toleranz, wir leben unsere Sexualität vielfältig aus und setzen uns für Gleichberechtigung ein &#8211; wir wollen das sein, was unsere Elterngeneration nichtwar. Deutschrap wird für seine vielen sexistischen und höchst problematischen Aussagen kritisiert,Cro jedoch kaum. Wenn Cro bei einer Party gespielt wird, freuen sich alle, es entsteht eine entspannte Atmosphäre und alle singen den Refrain mit. Gestandene Feminist*innen machen sich keine Gedanken über den Text, den der Pop-Rapper da singt. Bei den Top 50 meistgehörten Songs 2022 auf Spotify belegt Cro mit seinem alten Hit „Traum“ sogar Platz 25. Dabei ist der Sexismus so offensichtlich: in seinem Hit „Easy“ singt er offen darüber, wie er eine Person mit weiblichen Pronomen Gewalt antun will, wenn sie eigene Vorstellungen von ihrem Leben hat und ihre Wünsche und Gefühle äußert, die nicht seinen Vorstellungen entsprechen: „und wenn sie heiraten will und nach drei Tagen chilln schon dein ganzes Haus und deinen Leihwagen will ersch easy [&#8230;]“. Er ersetzt das Ende des Wortes „Erschießen“ mit „easy“, sodass er zwar nicht ausspricht was er sagen will, man als Hörer*in jedoch trotzdem „Erschießen“ versteht. Auch Aussagen wie „scheiß auf Bitches“, in dem Lied „Unendlichkeit“ sind äußert frauenfeindlich und beleidigend. Besitzansprüche gegenüber Personen erhebt er in dem 2014 veröffentlichten Song „Traum“ („Und ich glaub ich fänd es cool wenn du mir gehörst“). FLINTA*-Stereotype fehlen in seinen Texten genauso wenig; „Sachen, die Frau&#8217;n halt eben brauchen“ sind dabei nicht etwa Gleichberechtigung oder die Abschaffung des Patriarchats, nein, seiner Auffassung nach bräuchten Frauen einen Bikini und „ne neue Tasche“ (Bye,Bye). Dazu wolle „sie“ auch nur sein Geld. In „Einmal um die Welt“ erzählt er von den ganzen kostspieligen Dingen, die „sie“ von ihm haben wolle („Sie will Kreditkarten und meinen Mietwagen“).</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " data-index="0">Toxische Männlichkeit darf für das perfekte Gesamtpaket natürlich auch nicht fehlen: in seinem Song „Bye Bye“ projiziert Cro das konservative Bild, dass der Mann die Frau ansprechen muss. Er singt in der Perspektive des Mannes, dass er ein Versager sei, wenn er sich nicht trauen würde, sie anzusprechen („Ich bin ein Versager, weil ich mich doch nicht trau“). In der Perspektive der Frau erwartet er von dem Mann angesprochen zu werden („bitte komm, sprich mich an“). Auch glaubt der Rapper zu wissen, dass ein Mensch ein „richtiger Mann“ sei, wenn er das erste mal Sexgehabt hat, wie er in „Nie mehr“ erklärt („Jetzt bin ich ein richtiger Mann“).</div>
<div class="_page_1gl8y_100 " data-index="0">Auf der einen Seite setzen wir uns gegen das Patriarchat und Sexismus ein, wir diskutieren mit unseren Eltern und Großeltern für mehr Gleichberechtigung – gleichzeitig hören wir weiter Cros Lieder..</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Keine Alternative</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2023/02/keine-alternative/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Habt ihr schon FaulenzA &#38; Finna mit “Keine Alternative” gehört? Der Song ist ein Statement gegen rechte Gewalt und soll auf Faulenzas neues Album “Riot Queer”. Um dieses fertig zu stellen, benötigt sie noch finanzielle Unterstützung. Am besten in dem ihr das Album vorbestellt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Habt ihr schon FaulenzA &amp; Finna mit “Keine Alternative” gehört? Der Song ist ein Statement gegen rechte Gewalt und soll auf Faulenzas neues Album “Riot Queer”. Um dieses fertig zu stellen, benötigt sie noch finanzielle Unterstützung. Am besten </b><a href="https://www.springstoff.com/products/faulenza-neues-album-vorbestellung"><b>in dem ihr das Album vorbestellt.</b></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwerkraft X Thron</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/06/schwerkraft-x-thron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 08:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Chancengleichheit]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei der Fachtagung dieses Jahr ist Robin Hoff aufgetreten und hat seine Songs Schwerkraft und Thron live performt. In den Liedern geht es um gesellschaftlichen Ausschluss, um Armut, und Chancen, die nicht alle bekommen, aber auch um Visionen eines Lebens, in dem es zu eben jenem ausreicht. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="Body"><strong>Bei der Fachtagung dieses Jahr ist Robin Hoff aufgetreten und hat seine Songs <i>Schwerkraft </i>und <i>Thron </i>live performt. In den Liedern geht es um gesellschaftlichen Ausschluss, um Armut, und Chancen, die nicht alle bekommen, aber auch um Visionen eines Lebens, in dem es zu eben jenem ausreicht.</strong></p>
<p><span id="more-14836"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mach was immer du willst</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/05/mach-was-immer-du-willst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2022 09:21:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[“Ich versuche, ich selbst zu sein und zu tun wonach mir ist. […] Mach was immer du willst.”, ist die Message aus dem neuen Lied von FaulenzA. Zur Zeit arbeitet FaulenzA am neuen Album Riot Queer: Kämpferisch freche Texte zu wichtigen Themen, begleitet von Musik zwischen Punk und Hip-Hop. Viel Spaß beim hören!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>“Ich versuche, ich selbst zu sein und zu tun wonach mir ist. […] Mach was immer du willst.”, ist die Message aus dem neuen Lied von FaulenzA. Zur Zeit arbeitet FaulenzA am neuen Album Riot Queer: Kämpferisch freche Texte zu wichtigen Themen, begleitet von Musik zwischen Punk und Hip-Hop. Viel Spaß beim hören!<br />
</strong></p>
<p><span id="more-14806"></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wo ist der Frieden hin?</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/04/wo-ist-der-frieden-hin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 10:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Ungerechtigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf unserem Jugendevent am 2. und 3. März haben Jugendliche aus ganz Deutschland gemeinsam kulturell gearbeitet. Entstanden ist ein Rap über den Krieg gegen die Ukraine und den alltäglichen Sexismus. Musik gegen die Bedrohungen des Alltags. Hört mal rein! &#160; &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf unserem Jugendevent am 2. und 3. März haben Jugendliche aus ganz Deutschland gemeinsam kulturell gearbeitet. Entstanden ist ein Rap über den Krieg gegen die Ukraine und den alltäglichen Sexismus. Musik gegen die Bedrohungen des Alltags. Hört mal rein!</strong></p>
<p><span id="more-14738"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lebensläufe &#8211; Robin</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2022/01/lebenslaeufe-robin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 07:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Vielleicht kennt ihr Robin Hoff aka Ecxes aus seiner Teilnahme bei X Factor. Als Sidos Schützling schaffte er es ins Halbfinale und wurde bekannt für seine ausdrucksstarken Texte, die von einem Leben voller Schwierigkeiten und Hindernissen erzählen. Seine Texte erschaffen Bilder in den Köpfen der Zuhörenden, ohne jemals Klischees zu bedienen und bleiben stets ehrlich]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht kennt ihr Robin Hoff aka Ecxes aus seiner Teilnahme bei X Factor. Als Sidos Schützling schaffte er es ins Halbfinale und wurde bekannt für seine ausdrucksstarken Texte, die von einem Leben voller Schwierigkeiten und Hindernissen erzählen. Seine Texte erschaffen Bilder in den Köpfen der Zuhörenden, ohne jemals Klischees zu bedienen und bleiben stets ehrlich und unprätentiös. Wie Robin zur Musik kam und was er sich für die Zukunft wünscht, erfahrt ihr hier in der neuen Folge von Lebensläufe.</p>
<p><span id="more-14435"></span>Euch interessieren ungewöhnliche Lebensläufe? Noch mehr davon findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/conrad/">hier</a><!--more--></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Robin Hoff &#8211; Thron</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/11/robin-hoff-thron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2021 07:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Robin Hoff begeistert uns immer wieder auf&#8217;s Neue mit seinen ausdrucksstarken und authentischen Texten. Heute präsentieren wir euch das großartige Video zu &#8222;Thron&#8220;. Ihr wollt gerne lernen, eigene Raptexte zu verfassen? Dann habt ihr großes Glück: Robin ist dieses Jahr bei unserem #hybrid Gelände mit seinem eigenen Workshop am Start! Infos zum Workshop: Robin Hoff &#8211;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Robin Hoff begeistert uns immer wieder auf&#8217;s Neue mit seinen ausdrucksstarken und authentischen Texten. Heute präsentieren wir euch das großartige Video zu &#8222;Thron&#8220;.</strong></p>
<p><strong>Ihr wollt gerne lernen, eigene Raptexte zu verfassen? Dann habt ihr großes Glück: Robin ist dieses Jahr bei unserem #hybrid Gelände mit seinem eigenen Workshop am Start!<br />
</strong><span id="more-13657"></span><br />
<strong>Infos zum Workshop: Robin Hoff &#8211; Authentisch Texten</strong><br />
<strong>Termin:</strong> <strong>Samstag, 11. Dezember 2021 von 14 bis 16 Uhr </strong></p>
<p>Schreib wie du bist! Vielleicht kennt ihr Robin Hoff noch von seiner Teilnahme bei X-Factor. Dort hat er es ins Halbfinale geschafft, wurde von Sido als Mentor unterstützt und stach mit seinen selbstgeschriebenen, authentischen Rap Texten hervor. Aber wie funktioniert authentisches Texten? Wie kann ich die Musik nutzen, um meine Geschichte zu erzählen?<br />
Wie Rapper*innen es schaffen, im Flow zu bleiben, was genau das mit ein- und dreisilbigen Worten zu tun hat und wie ihr die erste Hürde zur Hook nehmt, erfahrt ihr im Online-Workshop mit Robin Hoff.</p>
<p><strong>Anmeldung unter: <a href="mailto:mail@meintestgelaende.de" target="_blank" rel="noopener">mail@meintestgelaende.de</a></strong></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Weitere #hybrid-Workshops findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/2021/07/hybridgelaende2021/"><strong>hier</strong>.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verzerrte Sicht</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/08/verzerrte-sicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jungen* Wettbewerb 2021]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2021 09:42:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns, Euch heute den 1.Platz unseres Jungen* Wettbewerbs 2021 vorstellen zu dürfen. Gewonnen hat Nico Herrmann mit seinem Song »Verzerrte Sicht«. Viel Spaß beim Anhören. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns, Euch heute den 1.Platz unseres Jungen* Wettbewerbs 2021 vorstellen zu dürfen.</strong><br />
<strong>Gewonnen hat Nico Herrmann mit seinem Song »Verzerrte Sicht«.</strong><br />
<strong>Viel Spaß beim Anhören.</strong></p>
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-13259-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/08/Nico-Herrmann-Rap-komprimiert_2.mp3?_=1" /><a href="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/08/Nico-Herrmann-Rap-komprimiert_2.mp3">https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/08/Nico-Herrmann-Rap-komprimiert_2.mp3</a></audio>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		<enclosure url="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2021/08/Nico-Herrmann-Rap-komprimiert_2.mp3" length="1810654" type="audio/mpeg" />

			</item>
		<item>
		<title>Queer Punk</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/05/queer-punk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[trans*]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Aus Selbstverachtung wurde eine Wut auf die Welt&#8220; &#8211; OH YES! Wir freuen uns riesig, euch heute mal wieder einen Song plus Musikvideo von unserer Lieblingsrapperin FaulenzA präsentieren zu können. In &#8222;Queer Punk&#8220; geht es um Selbstermächtigung, um Zusammenhalt, Freund*innenschaft und um Widerstand gegen Leistungsgesellschaft und Kapitalismus. Viel Spaß beim Anhören! Mehr dazu: Mehr Musik]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Aus Selbstverachtung wurde eine Wut auf die Welt&#8220; &#8211; OH YES! Wir freuen uns riesig, euch heute mal wieder einen Song plus Musikvideo von unserer Lieblingsrapperin FaulenzA präsentieren zu können. In &#8222;Queer Punk&#8220; geht es um Selbstermächtigung, um Zusammenhalt, Freund*innenschaft und um Widerstand gegen Leistungsgesellschaft und Kapitalismus. Viel Spaß beim Anhören!</strong></p>
<p><span id="more-12949"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Musik von FaulenzA <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/" target="_blank" rel="noopener"><strong>findet ihr hier</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Riot ist Liebe</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/05/riot-ist-liebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 07:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Ich bin Königin, ich bin Slut, ich bin Lady, ich bin zart, ich bin stark &#8211; ich bin nicht was du sagst!&#8220; Wir freuen uns, euch heute das Video zur ersten Single von Mino Riot feat. Mona zu präsentieren: &#8222;Riot ist Liebe&#8220;. Kraftvoller Rap, der die Zwänge des Patriarchats sprengt. Das solltet ihr euch nicht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Ich bin Königin, ich bin Slut, ich bin Lady, ich bin zart, ich bin stark &#8211; ich bin nicht was du sagst!&#8220; Wir freuen uns, euch heute das Video zur ersten Single von Mino Riot feat. Mona zu präsentieren: &#8222;Riot ist Liebe&#8220;. Kraftvoller Rap, der die Zwänge des Patriarchats sprengt. Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Und Mino Riot selbst schreibt: &#8222;🔥 Als DIY-Artist ist das erste Release ein großer Schritt. Ich freue mich also riesig, wenn ihr mich und den Track teilt, abonniert, kommentiert und supportet! 🔥&#8220; Also los!</strong></p>
<p><span id="more-12919"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier gibt&#8217;s den Song auch nochmal <a href="https://soundcloud.com/bundes-arbeitsgemeischaft/mino-riot-riot-ist-liebe" target="_blank" rel="noopener"><strong>ohne Video zum Anhören</strong></a>.</li>
<li>Und hier geht&#8217;s zu <a href="https://www.instagram.com/mino.riot_/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Mino Riots Insta-Profil</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Thron</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/02/thron/</link>
					<comments>https://www.meintestgelaende.de/2021/02/thron/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 07:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Benachteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gewohnt auf den Punkt rappt Robin Hoff aka Ecxes über große Träume und Ziele, die dafür gesorgt haben, immer durchzuhalten und weiterzumachen: &#8222;Ohne einen Cent, nur ein Plan und die Vision, ich geb niemals auf, ich will rauf auf diesen Thron&#8220; &#8211; wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören des neuen Songs! Mehr dazu:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie gewohnt auf den Punkt rappt Robin Hoff aka Ecxes über große Träume und Ziele, die dafür gesorgt haben, immer durchzuhalten und weiterzumachen: &#8222;Ohne einen Cent, nur ein Plan und die Vision, ich geb niemals auf, ich will rauf auf diesen Thron&#8220; &#8211; wir wünschen euch viel Spaß beim Anhören des neuen Songs!</strong></p>
<p><span id="more-12758"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hört unbedingt auch in <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/mr-hoff/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>alle anderen Songs von Ecxes</strong></a> rein!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lebensläufe &#8211; FaulenzA</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2021/01/lebenslaeufe-faulenza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Conrad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:56:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange hat FaulenzA versucht, wie eine Cis Frau rüber zu kommen und zu vermeiden, dass Leute erkennen, dass sie eine trans Frau ist. Warum ihr das inzwischen egal ist, wie sie über eine Wagenburg in Bochum inzwischen in Berlin angekommen ist, warum es eine gewisse Zeit gedauert hat, dort heimisch zu werden, welche Bedeutung ihre]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange hat FaulenzA versucht, wie eine Cis Frau rüber zu kommen und zu vermeiden, dass Leute erkennen, dass sie eine trans Frau ist. Warum ihr das inzwischen egal ist, wie sie über eine Wagenburg in Bochum inzwischen in Berlin angekommen ist, warum es eine gewisse Zeit gedauert hat, dort heimisch zu werden, welche Bedeutung ihre Tattoos haben und wie ihr künstlerisches Schaffen ihren Tagesablauf prägt, davon erzählt sie in dieser Lebensläufe-Folge. Conrad hat FaulenzA in Berlin getroffen und ein beeindruckendes Porträt der jungen Musikerin und Autorin gedreht. </strong></p>
<p><span id="more-12699"></span><br />
<strong>Mehr dazu:</strong></p>
<p>Noch mehr zu FaulenzA <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/">findet ihr hier</a> und auf <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/conrad/">dieser Seite</a> gibt es noch weitere, tolle Lebensläufe Folgen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>M A M A</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/11/m-a-m-a/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 07:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns riesig, euch heute das neue Musikvideo von Robin Hoff aka Ecxes präsentieren zu können 😍 Wie der Titel schon verrät, setzt er sich darin — selbstverständlich im gewohnten Flow und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen — mit der Beziehung zu seiner Mutter auseinander. Den Song könnt ihr natürlich auch überall streamen.  Mehr dazu: Ihr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns riesig, euch heute das neue Musikvideo von Robin Hoff aka Ecxes präsentieren zu können </strong>😍 <strong>Wie der Titel schon verrät, setzt er sich darin — selbstverständlich im gewohnten Flow und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen —<span class="Apple-converted-space"> </span>mit der Beziehung zu seiner Mutter auseinander. Den Song könnt ihr natürlich auch überall streamen. </strong></p>
<p><span id="more-12561"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Ihr wollt auf dem Laufenden bleiben? <a href="https://www.instagram.com/robinhoffofficial/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Folgt Robin Hoff auf Instagram</strong></a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>New Realities: Jamilah</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/11/jamilah/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hollies]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind riesige Fans der Serie NEW REALITIES von Lenovo, die zehn junge, inspirierende Frauen aus zehn verschiedenen Ländern portraitiert. Und mit dabei ist Jamilah von den Hollies! Schaut euch unbedingt diesen Film an und lernt Jamilah kennen 😍 Sie ist nicht nur selbst als Rapperin aktiv und will so die von Sexismus durchzogene Musikbranche verändern, sondern]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind riesige Fans der Serie <em>NEW REALITIES</em> von Lenovo, die zehn junge, inspirierende Frauen aus zehn verschiedenen Ländern portraitiert. Und mit dabei ist Jamilah von den Hollies! Schaut euch unbedingt diesen Film an und lernt Jamilah kennen </strong>😍 <strong>Sie ist nicht nur selbst als Rapperin aktiv und will so die von Sexismus durchzogene Musikbranche verändern, sondern leitet auch andere junge Frauen und Mädchen an, ihre Stimmen mithilfe von digitalen Medien hörbar zu machen. &#8222;I want to make the invisible voices heard in Germany&#8220;, sagt sie.</strong></p>
<p><span id="more-12541"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.lenovo.com/us/en/newrealities/stories/germany/?fbclid=IwAR2kkErl0KQKT8CM39XHByFIlyir78YERP0m2xgquSUb_YWNGjs-BmcXaOg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hier</strong></a> findet ihr mehr Infos zu Jamilah.</li>
<li>Und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wYgll7x_aBw" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>hier klickt ihr euch zum Trailer</strong></a> für das New Realities-Projekt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lieb doch wen du willst</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/10/lieb-doch-wen-du-willst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 06:57:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay, krass: Wenn das mal nicht eines der coolsten, empowerndsten Rap-Videos ist?! &#8222;Lieb doch wen du willst&#8220; der Fair&#8230;rappt! Allstars ist zwar auch eine Kampfansage gegen Homo- und Queerfeindlichkeit, gegen Ausgrenzung und Normen, gegen Sexismus — in erster Linie geht es aber darum, sich selbst und die Vielfalt zu feiern, stolz auf sich zu sein, zu sein]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Okay, krass: Wenn das mal nicht eines der coolsten, empowerndsten Rap-Videos ist?! &#8222;Lieb doch wen du willst&#8220; der Fair&#8230;rappt! Allstars ist zwar auch eine Kampfansage gegen Homo- und Queerfeindlichkeit, gegen Ausgrenzung und Normen, gegen Sexismus —<span class="Apple-converted-space"> </span>in erster Linie geht es aber darum, sich selbst und die Vielfalt zu feiern, stolz auf sich zu sein, zu sein wer man sein möchte —<span class="Apple-converted-space"> und eben zu lieben, wen man lieben will </span>🏳️‍🌈❤️</strong></p>
<p><strong>Das Video entstand übrigens im Rahmen des Projektes &#8222;Queer macht Musik&#8220; von Fair&#8230;rappt!, gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.</strong></p>
<p><span id="more-12485"></span></p>
<p><span class="Apple-converted-space"> <strong>Mehr dazu:</strong></span></p>
<ul>
<li>Mehr Rap <a href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/rap/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>findest du hier</strong></a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir Sind Alle Gleich</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/09/wir-sind-alle-gleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 07:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Toleranz]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Hand hoch, wer ebenfalls sehnlichst auf einen neuen Track von Ecxes gewartet hat! ✋✋✋ Wir freuen uns sehr, euch heute &#8222;Wir Sind Alle Gleich&#8220; präsentieren zu können. Ein Track, der wie gewohnt ganz klare Ansagen, aber auch Mut macht. &#8222;Wir denken in Schubladen doch sollten schleunigst damit Schluss machen!&#8220; Definitiv! Mehr dazu: Mehr Rap gibt es hier!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hand hoch, wer ebenfalls sehnlichst auf einen neuen Track von Ecxes gewartet hat! ✋✋✋ Wir freuen uns sehr, euch heute &#8222;Wir Sind Alle Gleich&#8220; präsentieren zu können. Ein Track, der wie gewohnt ganz klare Ansagen, aber auch Mut macht. &#8222;Wir denken in Schubladen doch sollten schleunigst damit Schluss machen!&#8220; Definitiv!</strong></p>
<p><span id="more-12420"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr <a href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/rap/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Rap gibt es hier</strong></a>!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Talkrunde: Tarik Tesfu und Haszcara</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/07/talkrunde-tarik-tesfu-und-haszcara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2020 08:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[onlinegelände20]]></category>
		<category><![CDATA[Queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf jeden Fall eines der absoluten Highlights des vergangenen #onlinegelände20: Die Talkrunde mit the one and only Tarik Tesfu und der Berliner Rapperin Haszcara 😍😍😍 Die beiden sprechen über Feminismus, Repräsentation und Empowerment &#8211; Tarik nennt das passenderweise &#8218;Die heilige Dreifaltigkeit&#8216;. Wir freuen uns riesig, euch heute das Video präsentieren zu können! Mehr dazu: Hier geht&#8217;s]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf jeden Fall eines der absoluten Highlights des vergangenen #onlinegelände20: Die Talkrunde mit the one and only Tarik Tesfu und der Berliner Rapperin Haszcara 😍😍😍 Die beiden sprechen über Feminismus, Repräsentation und Empowerment &#8211; Tarik nennt das passenderweise &#8218;Die heilige Dreifaltigkeit&#8216;. Wir freuen uns riesig, euch heute das Video präsentieren zu können!</strong></p>
<p><span id="more-12366"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier geht&#8217;s zu <a href="https://www.instagram.com/tesfu_tarik/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Tariks Insta-Profil</strong></a>.</li>
<li>Und hier zu <a href="https://www.instagram.com/haszcara/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Haszcaras</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Queere Gangster</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2020/06/queere-gangster/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2020 07:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
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					<description><![CDATA[Yay! Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Video und Song von FaulenzA featuring Haszcara! Übrigens haben wir Haszcara im Rahmen des Online-#geländes zu einem Talk eingeladen, der euch Anfang Juli hier auf meinTestgelände erwartet. Mehr dazu: Ihr wollt gleich weiterhören? Kein Problem 🙂 Neuigkeiten von FaulenzA gibt&#8217;s regelmäßig auf ihrer Facebook-Page.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yay! Wir wünschen euch viel Spaß mit diesem Video und Song von FaulenzA featuring Haszcara! Übrigens haben wir Haszcara im Rahmen des Online-#geländes zu einem Talk eingeladen, der euch Anfang Juli hier auf meinTestgelände erwartet.</strong></p>
<p><span id="more-12262"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Ihr wollt gleich weiterhören? <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kein Problem</strong></a> 🙂</li>
<li>Neuigkeiten von FaulenzA gibt&#8217;s regelmäßig <a href="https://www.facebook.com/Faulenza/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>auf ihrer Facebook-Page</strong></a>.</li>
</ul>
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		<title>sorry not sorry &#038; Interview mit Sir Mantis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sir Mantis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 07:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[Mögt ihr Rap? Kennt ihr eigentlich schon Sir Mantis? Falls nicht, wird&#8217;s allerhöchste Eisenbahn! Heute heißen wir ihn als neuen meinTestgelände-Autor willkommen und präsentieren euch nicht nur das Video zu &#8222;sorry not sorry&#8220;, sondern gleich auch noch ein Interview mit dem jungen Künstler. Lesen, anschauen, aufdrehen, dancen! Wortgewaltig, kraftvoll und absolut im Takt gegen Homo-]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mögt ihr Rap? Kennt ihr eigentlich schon Sir Mantis? Falls nicht, wird&#8217;s allerhöchste Eisenbahn! Heute heißen wir ihn als neuen meinTestgelände-Autor willkommen und präsentieren euch nicht nur das Video zu &#8222;sorry not sorry&#8220;, sondern gleich auch noch ein Interview mit dem jungen Künstler. Lesen, anschauen, aufdrehen, dancen! Wortgewaltig, kraftvoll und absolut im Takt gegen Homo- und Transfeindlichkeit. Yes! </strong></p>
<p><span id="more-11951"></span></p>
<p>Im letzten Jahr hat Sir Mantis mit seinem Song „sorry not sorry“ einiges an Staub im Deutschrap aufgewirbelt. War er vorher bereits fünf Jahre unter dem Namen Jennifer Gegenläufer als Rapperin aktiv, war dies das erste Release nach seinem Outing als trans Mann. Ein Blick in die YouTube-Kommentarspalte zeigt die verschiedenen Reaktionen auf den Song. Neben dem üblichen, infantilen Internet-Hate sind es vor allem supportende Aussagen und solche, die sich von seiner Musik empowert fühlen. Doch bei genauerem Hinsehen sind insbesondere die Reaktionen von Menschen interessant, die ihn zwar als Jennifer Gegenläufer gefeiert haben, jetzt aber, wo er als Mann sichtbar ist, ihn doppelt kritisch beäugen, seine Attitude als „mackerisches Gehabe“ kritisieren und ihn aus Räumen ausschließen, in denen er sich vorher sicher bewegen konnte. In einem langen Gespräch haben wir uns genau über diese Themen unterhalten.</p>
<p><em>„</em><em>Also, ich glaube, wenn man als au</em><em>ß</em><em>enstehende Person sich so ein Release anschaut und das verfolgt, dann wirkt das eher wie eine Erfolgsgeschichte. F</em><em>ü</em><em>r mich war es das auch. Aber ich habe tats</em><em>ä</em><em>chlich auch Anfeindungen gemerkt bez</em><em>ü</em><em>glich meines Transseins aus der Mehrheitsgesellschaft. Aber auch speziell von feministischen Cis-Frauen. Die mir Nachrichten geschrieben haben: </em><em>„</em><em>Ich finde dich jetzt mackerisch. Ich finde das gar nicht mehr empowernd, was du da machst.</em><em>“</em> <em>Und ich habe diesen Song urspr</em><em>ü</em><em>nglich als Jennifer Gegenl</em><em>ä</em><em>ufer geschrieben, und als er rauskam, war ich nichtmal auf Testosteron. Was ich damit sagen will: M</em><em>ä</em><em>nnliche Identifikation, aber weit weg davon m</em><em>ä</em><em>nnliche Privilegien zu erfahren. Und ich habe mich auch schon vorher so gekleidet wie jetzt. Witzigerweise werde ich mit genau demselben Aussehen, genau demselben Verhalten, aber einem anderen Namen f</em><em>ü</em><em>r Sachen mackerisch genannt, f</em><em>ü</em><em>r die ich vorher gefeiert wurde. Das war eher so der Teil, der nach au</em><em>ß</em><em>en hin immer so unsichtbar ist. Den ich halt eben eigentlich nur erlebe, weil die wenigsten Leute das in Kommentarspalten schreiben, sondern eher in Privatnachrichten. Worauf ich gemerkt habe: Wow,  es gibt Transfeindlichkeit. Und es gibt ein gro</em><em>ß</em><em>es Missverst</em><em>ä</em><em>ndnis. Also, Cis-Frauen missverstehen Transm</em><em>ä</em><em>nnlichkeit komplett. Das ist mir dadurch sehr bewusst geworden. {</em><em>…</em><em>} I</em><em>ch habe das Gef</em><em>ü</em><em>hl, dass es eben so ist, dass Cis-Frauen super viel Sexismus erfahren, das kenne ich ja auch. Und dass man eben bei einem Transmann eine viel h</em><em>ö</em><em>here Erwartung an den Umgang mit der eigenen M</em><em>ä</em><em>nnlichkeit hat. Alleine, weil man wei</em><em>ß</em><em>, der hat Sexismus erfahren. Aber genau an diesem Punkt l</em><em>ä</em><em>sst man schon au</em><em>ß</em><em>er acht, dass so eine Transition ein riesiger emotionaler und k</em><em>ö</em><em>rperlicher Prozess ist, an dem nichts </em><em>ü</em><em>ber Nacht passiert, und vor allem Auseinandersetzung eine mit sich selbst und der Vergangenheit ist, und dabei kommt generell sehr viel wieder hoch. Was ist das f</em><em>ü</em><em>r ein Selbstzweck, von einem Transmann der nicht mal einen Tag auf Testosteron ist, einen Beitrag zu kritischer M</em><em>ä</em><em>nnlichkeit zu erwarten? Ja, es gibt Leute, die das vielleicht wollen, aber ich pers</em><em>ö</em><em>nlich m</em><em>ö</em><em>chte erstmal </em><em>ü</em><em>berhaupt wissen, wie sich m</em><em>ä</em><em>nnliche Privilegien anf</em><em>ü</em><em>hlen, um genau zu wissen, </em><em>ü</em><em>ber was ich spreche. Aber es zeigt sich: Ein Transmann wird zur Projektionsfl</em><em>ä</em><em>che einer cis-weiblichen Erwartung. Und wird am Ende des Tages wie ein Cis-Mann bewertet. Manche cisfrauen gehen damit sogar so weit: der Transmann darf dann nicht mehr w</em><em>ü</em><em>tend sein </em><em>ü</em><em>ber Sexismus oder </em><em>ü</em><em>ber seine Traumata. Weil dann ist es ein w</em><em>ü</em><em>tender Mann im Patriarchat. Und da wird eben eine Menge Toxic Masculinity, die man eigentlich kritisiert und weghaben will, die wird dann aber doch  nach au</em><em>ß</em><em>en auf Transm</em><em>ä</em><em>nner </em><em>ü</em><em>bertragen, indem man  nicht mehr </em><em>ü</em><em>ber seine Traumata rappen darf. Dass man  betroffen von Sexismus war oder ist, je nach Situation und wie der T</em><em>ä</em><em>ter einen liest. Und wenn man in einem Trauma gefangen ist, muss man ja nicht mal mehr Sexismus von der Gesellschaft erfahren. Weil man halt innerlich immer noch traumatisiert ist. Das hei</em><em>ß</em><em>t, man erf</em><em>ä</em><em>hrt es ja trotzdem noch. Das ist  eben so dieses Muster dahinter. Dass Transm</em><em>ä</em><em>nner Projektionsfl</em><em>ä</em><em>che sind daf</em><em>ü</em><em>r, wie Cis-Frauen sich halt den perfekten Mann w</em><em>ü</em><em>nschen. Hei</em><em>ß</em><em>t, sie d</em><em>ü</em><em>rfen nicht mehr w</em><em>ü</em><em>tend sein. Weil M</em><em>ä</em><em>nner erfahren ja keinen Sexismus, Transm</em><em>ä</em><em>nner erfahren ja keinen Sexismus mehr. Also, warum sollen sie dann noch w</em><em>ü</em><em>tend sein? Sie d</em><em>ü</em><em>rfen nicht aggressiv sein. Das d</em><em>ü</em><em>rfen nur Cis-Frauen. Und wenn eine Cis-Frau  Gewaltmetaphern verwendet, dann ist das irgendwie Rebellion gegen das Patriarchat. Wenn ein Transmann das macht, dann ist das Mackertum, auch wenn der Kontext ein biographischer Song gegen das Patriarchat ist. Aus Betroffenenperspektive. Und man sollte Transm</em><em>ä</em><em>nner als M</em><em>ä</em><em>nner ernst nehmen. Aber das hei</em><em>ß</em><em>t nicht, dass man ihnen jetzt einen biographischen Kontext wegnehmen darf. Weil das ist n</em><em>ä</em><em>mlich der Fehler. So eine Transbiographie ist eine Erfahrung. Das haben Cis-Leute einfach nicht. Und du kannst dann nicht einfach irgendwie Transm</em><em>ä</em><em>nnern die Biographie wegnehmen und sie halt wie Cis-M</em><em>ä</em><em>nner behandeln. Das ist halt falsch. </em><em>“</em></p>
<p>Für Sir Mantis ist dies nicht nur auf einer persönlichen Ebene zu einer großen Herausforderung geworden. Als junger Künstler, der von seiner Musik seit fünf Jahren lebt und sich innerhalb der queerfeministischen Rapszene einen Namen gemacht und somit auch regelmäßige Auftrittsmöglichkeiten generiert hat, hat die Transition mehr als nur sein Pronomen geändert. Zum einen haben sich seine Verdienstmöglichkeiten, aber auch sein Aktivismus verändert.</p>
<p><em>„</em><em>Weil ich eben zu schlechte Zeugnisse habe, habe ich auf dem Arbeitsmarkt keine Chancen. Ich bin hauptberuflich Rapper. Und das verpflichtet mich quasi </em><em>ö</em><em>ffentlich zu transitionieren. Das hei</em><em>ß</em><em>t, ich bin doppelt so verletzlich. Und ich kriege </em><em>ü</em><em>belst das Patriarchat ab. Dass man mir die ganze Zeit erz</em><em>ä</em><em>hlt: Du bist niemals ein richtiger Mann. Beziehungsweise ich will gar kein echter Mann sein. Ich wei</em><em>ß</em> <em>gar nicht, was das hei</em><em>ß</em><em>t. Aber ich will ernst genommen werden. Darum geht es. Das Patriarchat nimmt mich halt einfach nicht ernst. Und halt Feministinnen, Cis-Frauen unterstellen mir dieselben Privilegien wie Cis-M</em><em>ä</em><em>nner.</em><em>“</em></p>
<p><em> </em><em>{</em><em>…</em><em>} inzwischen habe ich einfach konsequent gelernt, dass Solidarit</em><em>ä</em><em>t  immer beidseitig sein muss. Und ich kriege von super vielen Cis-Frauen einfach super wenig zur</em><em>ü</em><em>ck. Und da denke ich: Okay, ihr wollt euer Girls to the Front. Dann macht das, finde ich cool. Ihr denkt aber nicht dar</em><em>ü</em><em>ber nach, wo Transm</em><em>ä</em><em>nnlichkeiten</em> <em>ü</em><em>berhaupt hinkommen, was strukturell mit ihnen passiert, wenn sie sich als M</em><em>ä</em><em>nner outen: Im Female Focus sind wir nicht drin. In Girls to the Front sind wir nicht drin. In all diesen Geschichten, die so bin</em><em>ä</em><em>r aufgebaut sind und die gegen das Patriarchat intervenieren, indem sie eine andere bin</em><em>ä</em><em>re Identit</em><em>ä</em><em>t in den Fokus stellen. All das funktioniert halt eben nicht mehr f</em><em>ü</em><em>r Transm</em><em>ä</em><em>nner, f</em><em>ü</em><em>r Interpersonen und f</em><em>ü</em><em>r nichtbin</em><em>ä</em><em>re Personen. Das sind genau diese Leute, f</em><em>ü</em><em>r die Feminismus, der so funktioniert, keine Geschlechtergerechtigkeit gibt. Und wenn Feminismus aber Geschlechtergerechtigkeit bedeuten soll und an dieser Stelle komplett versagt, dann brauche ich meinen eigenen Feminismus. Und genau das ist f</em><em>ü</em><em>r mich eben einfach der Punkt, der Schmerzen und Frustration erzeugt, die ich wirklich sehr oft erlebe. Von Cis-Frauen mit riesigen Erwartungshaltungen </em><em>ü</em><em>bersch</em><em>ü</em><em>ttet zu werden, aber auf struktureller, psychologischer und marginalisierter Ebene nur eine Entsolidarisierung zu bekommen. Oder halt einfach in Spaces nicht mitbedacht zu werden, weil sie mir Privilegien zuschreiben, die ich gar nicht habe. Also, eben eine ganze Reihe solcher Sachen. Seitdem ich 18 bin, lebe ich von meiner Musik. Seit f</em><em>ü</em><em>nf Jahren. 10 Monate habe ich jede Woche im Callcenter arbeiten m</em><em>ü</em><em>ssen, weil die Konzertanfragen aus der feministischen Szene ausblieben. Und das ist kein Zufall. Und ich merke, dass autonome feministische Strukturen, die mich durch die H</em><em>ä</em><em>ufigkeit an Anfragen und Konzerten jahrelang finanziert haben, das jetzt einfach nicht mehr machen. Und diejenigen, die es tun, sind anfangs meist skeptisch. Ich hatte dieses Jahr nur 2 positive Erfahrungen mit Cis-Frauen als Veranstalterinnen und war daf</em><em>ü</em><em>r sehr dankbar und </em><em>ü</em><em>berrascht. Im Nachhinein habe ich gemerkt, wie viel mehr f</em><em>ü</em><em>r mich als Jennifer Gegenl</em><em>ä</em><em>ufer, gelesene Cis-Frau, selbstverst</em><em>ä</em><em>ndlich war, und wie wenig Selbstverst</em><em>ä</em><em>ndlichkeiten es hingegen als Transmann f</em><em>ü</em><em>r mich gibt. Im Kontext Patriarchat werde ich nat</em><em>ü</em><em>rlich immer Cis-Frauen unterst</em><em>ü</em><em>tzen, aber ich w</em><em>ü</em><em>nsche mir, dass sie lernen zu verstehen, dass sie strukturell st</em><em>ä</em><em>rker sind als Transmenschen und wir dadurch auf sie angewiesen sind. Ich finde Female Focus gut, als eine bin</em><em>ä</em><em>re Intervention, eine bin</em><em>ä</em><em>re Antwort. Aber wenn eure Antwort bedeutet, f</em><em>ü</em><em>r euer Konzept von Frausein Menschen auszuschlie</em><em>ß</em><em>en, die gegen das Patriarchat k</em><em>ä</em><em>mpfen und strukturell noch schw</em><em>ä</em><em>cher sind, merke ich, dass dieser Female-Fokus mir nichts mehr geben kann, weil er f</em><em>ü</em><em>r uns Transleute, Interferonen und Nonbinarys am Ende des Tages eben doch keine Geschlechtergerechtigkeit ist.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier findet ihr ein weiteres spannendes <a href="https://rap.de/c37-interview/148976-sir-mantis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Interview mit Sir Mantis</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wär ich heute in der Schule</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/11/waer-ich-heute-in-der-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 07:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Gedanke an Schule weckt nicht unbedingt positive Erinnerungen oder Gedanken. Für viele ist die Schulzeit nämlich echt schwierig &#8211; aufgrund von Mobbing, Ausgrenzung oder Gewalt, Konkurrenzdenken und Druck. Die fantastische FaulenzA denkt in diesem Song laut darüber nach, wie es wäre, würde sie jetzt zur Schule gehen. Zum Beispiel hätte sie eine große Klappe,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gedanke an Schule weckt nicht unbedingt positive Erinnerungen oder Gedanken. Für viele ist die Schulzeit nämlich echt schwierig &#8211; aufgrund von Mobbing, Ausgrenzung oder Gewalt, Konkurrenzdenken und Druck. Die fantastische FaulenzA denkt in diesem Song laut darüber nach, wie es wäre, würde sie jetzt zur Schule gehen. Zum Beispiel hätte sie eine große Klappe, sie wäre Sprücheklopferin, sie wäre selbstbewusst und proud &#8211; und außerdem würde sie eine Gruppe gründen für andere Kids, die trans*, inter, schwul, lesbisch, queer sind &#8211; yeah!</p>
<p>Übrigens: Heute ist der <strong>Transgender Day of Remembrance</strong>!</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr von FaulenzA findest du <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>hier</strong></a>.</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Marlon: Lea</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/10/marlon-lea/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 07:00:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[*Triggerwarnung: Rassismus, Mobbing, Suizid.* &#8222;Das alles hört erst dann auf, wenn ich nicht mehr bin&#8220; &#8211; Heute präsentieren wir euch einen Song von Marlon, der während des #gelände2019 entstanden ist. Lea, das ist nicht bloß ein Titel. Das ist der Name einer Freundin von Marlon und einigen anderen Teilnehmer*innen beim #gelände, die sich kurz zuvor]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>*Triggerwarnung: Rassismus, Mobbing, Suizid.*</strong></p>
<p><strong>&#8222;Das alles hört erst dann auf, wenn ich nicht mehr bin&#8220; &#8211; Heute präsentieren wir euch einen Song von Marlon, der während des #gelände2019 entstanden ist. Lea, das ist nicht bloß ein Titel. Das ist der Name einer Freundin von Marlon und einigen anderen Teilnehmer*innen beim #gelände, die sich kurz zuvor aufgrund von rassistischem Mobbing in der Schule das Leben genommen hat. In diesem Song verarbeitet Marlon seinen Schmerz und erinnert an Lea.</strong></p>
<p><span id="more-11838"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn du nicht mehr weiter weißt und/oder Hilfe suchst, kannst du dich unter der <a href="https://www.nummergegenkummer.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Nummer gegen Kummer</strong></a>, 116 111, kostenlos und anonym beraten lassen. Du bist nicht allein! &lt;3</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Wunderwesen &#8211; FaulenzA</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/07/wunderwesen-faulenza/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 07:00:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir verabschieden uns für die nächsten Wochen in die Sommerpause &#8211; aber nicht, ohne nochmal eine unserer liebsten Rapperinnen abzufeiern: die grandiose FaulenzA! Kommt gut durch den Sommer, ihr Wunderwesen, wir lesen uns Ende August wieder!☀️⛱😎 Mehr dazu: Richtig viel Rap findet ihr unter dem entsprechenden Hashtag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir verabschieden uns für die nächsten Wochen in die Sommerpause &#8211; aber nicht, ohne nochmal eine unserer liebsten Rapperinnen abzufeiern: die grandiose FaulenzA! Kommt gut durch den Sommer, ihr Wunderwesen, wir lesen uns Ende August wieder!</strong>☀️⛱😎</p>
<p><span id="more-11710"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Richtig viel Rap findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/rap/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>unter dem entsprechenden Hashtag</strong></a>.</li>
</ul>
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			</item>
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		<title>Joline &#8211; Steh auf</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/07/joline-steh-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Was geht Almanya]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jul 2019 07:00:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Yay! Heute gibt&#8217;s Feminismus auf die Ohren, und zwar in Form dieses starken, fantastischen, Mut machenden Tracks von Joline, in dem sie sich in präzisen Worten mit der Rolle der Frau in unserer Welt auseinandersetzt.  Mehr dazu: Checkt doch mal das komplette Profil von unserer Redaktionsgruppe Was geht Almanya.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yay! Heute gibt&#8217;s Feminismus auf die Ohren, und zwar in Form dieses starken, fantastischen, Mut machenden Tracks von Joline, in dem sie sich in präzisen Worten mit der Rolle der Frau in unserer Welt auseinandersetzt. </strong></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Checkt doch mal das komplette Profil von unserer Redaktionsgruppe <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/almanya/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Was geht Almanya</strong></a>.</li>
</ul>
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		<title>#gelände18 Aftermovie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 07:00:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns schon riesig und können&#8217;s kaum erwarten &#8211; nächste Woche startet endlich das #gelände2019 🎉🎉🎉 Um auch euch ein bisschen in Stimmung zu bringen, gibt&#8217;s heute den #gelände2018 Aftermovie &#8211; viel Spaß beim Anschauen! Mehr dazu: Ganz viele weitere Eindrücke vom #gelände2018 findet ihr unter dem entsprechenden Hashtag.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns schon riesig und können&#8217;s kaum erwarten &#8211; nächste Woche startet endlich das #gelände2019 🎉🎉🎉 Um auch euch ein bisschen in Stimmung zu bringen, gibt&#8217;s heute den #gelände2018 Aftermovie &#8211; viel Spaß beim Anschauen!</strong></p>
<p><span id="more-11661"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Ganz viele weitere Eindrücke vom #gelände2018 findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/gelaende2018/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>unter dem entsprechenden Hashtag</strong></a>.</li>
</ul>
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		<title>Dieses Leben</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/06/dieses-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 07:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
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		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Von klein auf auf mich allein gestellt, lernte schnell: Ich bekomm nichts geschenkt in dieser Welt&#8220; &#8211; gewohnt auf den Punkt gebracht erzählt Exces in diesem Track von einem jungen Mann, der um  seinen Platz in der Gesellschaft kämpft: arbeiten, Geld verdienen, ganz normal am Leben teilhaben. Aber wie schwer ist das, wenn du Heimkind warst,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Von klein auf auf mich allein gestellt, lernte schnell: Ich bekomm nichts geschenkt in dieser Welt&#8220; &#8211; gewohnt auf den Punkt gebracht erzählt Exces in diesem Track von einem jungen Mann, der um  seinen Platz in der Gesellschaft kämpft: arbeiten, Geld verdienen, ganz normal am Leben teilhaben. Aber wie schwer ist das, wenn du Heimkind warst, vorbestraft bist und das Leben dich nur zu oft zerreißt? Und trotzdem findet er einen Weg und steht immer wieder auf. Aufdrehen &amp; anhören!</strong></p>
<p><span id="more-11506"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Um das große Thema Männlichkeit (und was das eigentlich bedeuten soll) geht&#8217;s auch <a href="https://www.meintestgelaende.de/2019/03/rollenbildnis/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>in diesem Text von Adrian Adu</strong></a>.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>SOG Next Level &#8211; Funky Europe</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/05/sog-next-level-funky-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Was geht Almanya]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
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					<description><![CDATA[Nicht mal mehr eine Woche, dann sind Europawahlen. Die Jugendlichen aus unserer Redaktionsgruppe Was geht Almanya haben den Aufruf wählen zu gehen in einen Song verpackt, den wir euch heute präsentieren wollen. Denn wenn es um Europa geht, stehen Jugendliche aller Geschlechter zusammen für Freiheit, Gleichheit und Frieden. &#160; Mehr dazu: Mehr Musik von Was]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mal mehr eine Woche, dann sind Europawahlen. Die Jugendlichen aus unserer Redaktionsgruppe Was geht Almanya haben den Aufruf wählen zu gehen in einen Song verpackt, den wir euch heute präsentieren wollen. Denn wenn es um Europa geht, stehen Jugendliche aller Geschlechter zusammen für Freiheit, Gleichheit und Frieden.</p>
<p><span id="more-11432"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Musik von Was geht Almanya findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/almanya/">hier.</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Partydiva auf Antidepressiva</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/04/partydiva/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 07:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Sie sehen mich nicht als Frau, denn ich pass nicht in die Norm, ich geh mit ihrem Zwei-Geschlechter-Denken nicht konform&#8220; &#8211; heute präsentieren wir euch endlich mal wieder einen Track von FaulenzA! In &#8222;Partydiva auf Antidepressiva&#8220; (feat. Finna) bricht sie gekonnt mit Vorurteilen. Unser Tipp: aufdrehen und mittanzen! Mehr dazu: Mehr von FaulenzA findet ihr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Sie sehen mich nicht als Frau, denn ich pass nicht in die Norm, ich geh mit ihrem Zwei-Geschlechter-Denken nicht konform&#8220; &#8211; heute präsentieren wir euch endlich mal wieder einen Track von FaulenzA! In &#8222;Partydiva auf Antidepressiva&#8220; (feat. Finna) bricht sie gekonnt mit Vorurteilen. Unser Tipp: aufdrehen und mittanzen!</strong></p>
<p><span id="more-11374"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr von FaulenzA findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/" target="_blank" rel="noopener"><strong>auf ihrem Profil</strong></a>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Haszcara im Interview // Teil 2</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/04/haszcara-interview-teil-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Haszcara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 07:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im vergangenen Jahr &#8211; kurz nach ihrer Album-Release &#8211; haben wir Haszcara in Berlin zum Interview getroffen. Im zweiten Teil spricht sie über die Arbeit an ihrem aktuellen Album, ihren Umzug nach Berlin und ihr Verständnis von Feminismus &#8211; wie sieht&#8217;s beispielsweise damit in der Rap-Landschaft aus? Und lassen sich gesellschaftliche Strukturen durch Musik]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits im vergangenen Jahr &#8211; kurz nach ihrer Album-Release &#8211; haben wir Haszcara in Berlin zum Interview getroffen. Im zweiten Teil spricht sie über die Arbeit an ihrem aktuellen Album, ihren Umzug nach Berlin und ihr Verständnis von Feminismus &#8211; wie sieht&#8217;s beispielsweise damit in der Rap-Landschaft aus? Und lassen sich gesellschaftliche Strukturen durch Musik verändern? Lest selbst!</strong></p>
<p><span id="more-11362"></span></p>
<p><strong>Du hast 2016 die Roter-Riese-EP rausgebracht, dein erstes Release nach dem VBT. Was ist seitdem passiert?</strong></p>
<p><em>Nach Roter Riese habe ich meinen Bachelor fertig gemacht. Dann bin ich nach Berlin gezogen, habe ich eine Wohnung gesucht und ultraviele Leute kennengelernt. Ich war megaviel auf Cyphers unterwegs, habe viele Studios kennengelernt. Und dann auch den richtigen Produzenten. Ich habe Freund*innen gefunden, mich hier eingelebt und das Album gemacht, natürlich.</em></p>
<p><strong>Wie lange hat es gedauert, das Album zu machen? Was war das für ein Prozess?</strong></p>
<p><em>Ich habe den Produzenten kennengelernt und vom ersten Moment an im Studio haben wir eigentlich angefangen, das Album zu machen. Das war nicht sofort an unser Plan, aber wir waren gleich auf einer Wellenlänge. Ich wusste, er weiß das zu schätzen, er gibt mir Raum, auch, um mich weiterzuentwickeln. Das war im Dezember 2017. Und ja, jetzt im September (2018), wie eine Schwangerschaft, neun Monate später, ist das Album dann rausgekommen. Und die Songs waren zum Teil schon fertig. Ab dann habe ich mir quasi immer mehr explizit Gedanken darum gemacht, was soll auf das Album, was will ich da für eine Struktur, wie soll das alles aussehen. Habe Arrangements fertig gemacht, neue Texte geschrieben, Texte überarbeitet und Beats gemacht.</em></p>
<p><strong>Und wie kam das dann zur Audiolith-Zusammenarbeit?</strong></p>
<p><em>Die kannte ich schon ein bisschen länger, und ich bin ein paar Mal mit deren Künstler*innen aufgetreten. Dann haben die mich einfach angeschrieben und gefragt, ob ich gerade an einem Album arbeite und wenn ja, dass ich ihnen gerne etwas schicken kann. Das habe ich dann gemacht, die hatten Bock und dann ging‘s los.</em></p>
<p><strong>Wie ist das Gefühl, jetzt, wo das Album draußen ist?</strong></p>
<p><em>Krass. Ich bin erleichtert, dass es vorbei ist, sage ich mal. Aber irgendwie ist es nicht vorbei, weil ich ja immer noch Interviews habe und Tour und Sachen machen muss. Aber wenn man so eng damit arbeitet und so viel selbst macht, verliert man irgendwann ein bisschen den Bezug dazu. Man sieht das Album vor lauter Tracks nicht. Und ich hatte das ja auch schon ein paar Monate vorher in der Hand. Schwer zu glauben, dass man das gemacht hat. Also ich bin auf jeden Fall stolz und froh, aber irgendwie wusste ich ja schon immer, dass ich das mal mache. Deswegen fühlt es sich irgendwie auch natürlich an.</em></p>
<p><strong>Und nach Berlin zu gehen, wo essehr viele Menschen gibt, die Musik machen: Würdest du sagen, dass das cool ist, weil man Möglichkeiten hat, zu connecten, oder dass es auch stressig ist?</strong></p>
<p><em>Megacool! Endlich hat man Leute, die so denken wie man selbst. Oder mit denen man die ganze Zeit Wortwitze machen kann oder Freestylen oder sich gegenseitig unterstützen kann. Bisher habe ich megacoole Leute hier kennengelernt, die Mucke machen. </em></p>
<p><strong>Und was ist der Vorteil daran, so eine Community zu haben? </strong></p>
<p><em>Es ist einfach schön und man kann die Kreativität ausleben. Ich habe gar nicht genug Zeit, alle zu treffen, die ich treffen will. In Göttingen gibt es zwar auch eine kleine Rap-Szene. Kurz bevor ich weggezogen bin, habe ich mich da mal mit ein paar Rappern getroffen und einen Track gemacht, den wir leider nie fertig gemacht haben. Aber ja, es gibt ganz viel Kraft und Selbstbewusstsein. Egal welche Songs man hat, es ist einfach schön, eine Leidenschaft zu teilen. Ich habe auch viele Mädels kennengelernt oder lerne sie besser kennen. Ich habe Freundinnen die rappen. Und es ist das Geilste, wenn ich auf einer Cypher mit noch zwei Mädels alles zerreiße.</em></p>
<p><strong>Sind Frauen im Rap in Berlin präsenter als anderswo in Deutschland? </strong></p>
<p><em>Vermutlich. Ich kenne auf jeden Fall viele, aber ich habe halt auch mit vielen zu tun. Es ist ja auch immer ein Ding der Sichtbarkeit. Wer traut sich raus? Und ich glaube, es ist in einer Stadt wie Berlin einfacher, an Kontakte zu kommen, sogar Frauen, die dann sagen: „Ey, komm doch mal mit“, die sich gegenseitig unterstützen. Oder wenn man sieht, ach krass, da rappen schon zwei Frauen, dann traue ich mich jetzt auch. Ist natürlich etwas anderes als wenn du die Einzige bist und das zum ersten Mal machst. </em></p>
<p><strong>Hast du Erfahrungen gemacht, dass der Support von Frauen stärker ist als der von Männern? So innerhalb der Szene?</strong></p>
<p><em>Nein, aber anders. Ich habe neulich eine Nachricht bekommen von einer anderen Rapperin, die diesen positiven Sexismus kritisch hinterfragt. Es ist natürlich irgendwie positiv, aber trotzdem sexistisch, wenn du, weil du eine Frau bist und ans Mic gehst, bevor du überhaupt gerappt hast, Applaus kriegst. Es kann irgendwie cool sein, aber es kann auch verunsichern. Und ja, von den meisten Jungs habe ich auch schon Support bekommen. Manche flirten einen dann halt an beim Rappen. Ist halt für manche cooler, für andere weniger cool. Aber für mich, muss ich sagen, ist es schon das Schönste, mit meinen Mädels irgendwie da zu sein. Und dass wir uns gegenseitig unterstützen. Sich gegenseitig zu pushen, wenn die eine einen Auftritt hat, nimmt sie die andere mit, lässt sie mit auftreten oder so.</em></p>
<p><strong>Hast du Ziele mit der Musik – persönlich, politisch, gesellschaftlich? </strong></p>
<p><em>Jein. Auf der einen Seite Nein, weil Musik für mich schon immer Therapie war und ich schon immer Musik gemacht habe, egal, ob ich damit erfolgreich war oder nicht. Und es hat mir schon immer durch schwere Zeiten geholfen, oder dokumentiert diese auch. Auf der anderen Seite Ja, weil ich sehe, dass ich das Potenzial hätte, zumindest wird mir das oft gesagt, in den Mainstream zu kommen. Und selbst wenn nicht, für mich bin ich schon erfolgreich. Also, hallo, ich habe ein Album herausgebracht, ich gebe regelmäßig Konzerte. Leute schreiben mir jeden Tag. Natürlich habe ich keine Millionen Klicks, aber ich kann irgendwie halbwegs davon leben. Also, plus Workshops. Aber genau, politisch habe ich schon den Anspruch und die Lust, was zu bewegen in der Welt, doch. Weil ich auch schon durch Musik bewegt wurde. Egal in welcher Hinsicht, ob jetzt politisch oder psychisch, sage ich mal, war Musik immer Teil davon. Und wenn ich das kann und wenn ich anderen so gut tun könnte, wie andere mir mit ihrer Musik gutgetan haben, dann möchte ich das gerne tun, ja. Davon zu leben wäre geil, und vielleicht auch gut zu leben, ein bisschen für den Urlaub sparen zu können. Weil ich so vermutlich immer noch am meisten Zeit für Mucke habe, mehr als wenn ich einen Nine-to-Five-Job hätte. Manchmal wünsche ich mir das wieder, so zur Inspiration und um ein bisschen den Kopf frei zu kriegen. Muss man halt immer ein bisschen aufpassen. </em></p>
<p><strong>Das wäre jetzt auch meine Frage, inwieweit sich Themen, über die du rappst, irgendwie dadurch verändern, dass du Vollzeit-Rapperin bist.  </strong></p>
<p><em>Ich frage mich, wie andere Künstler*innen das machen, dass sich irgendwie auch die Themen wiederholen. Wenn es mir jetzt so manchmal geht, wie ist das denn bei Leuten, die wirklich nur das machen. Musik oder Kunst wird ja beeinflusst durch äußere Umstände, die im Inneren etwas bewegen. Und wenn das immer gleich bleibt, was sollst du dann schreiben? Da muss man gucken, hat man damit ein Problem oder ist es einfach auch mal okay. Jeder zweite 187-Song geht darüber, dass sie es geschafft haben. Und es funktioniert trotzdem, weißt du. Deswegen würde ich es jetzt per se nicht als Problem bezeichnen. Aber natürlich muss man gucken, was man will. Das ist nicht nur für die Musik, sondern einfach generell für den Seelenfrieden gut. Routine ist wichtig. Es ist aber auch wichtig, sich weiterzuentwickeln. Und ich glaube, wenn man selbst einen Lerneffekt oder Emotionen hat oder so, dann wird man auch weiter Mucke machen. Das ist, was für mich Musik interessant macht. Es gibt natürlich auch eine Menge von diesen kalkulierten Songs, die, glaube ich, sehr wenig Emotionen haben und sehr wenig Geschichte. </em></p>
<p><strong>Vielleicht nochmal zum Albumsound: Hast du dir das im Vorfeld überlegt oder einfach gemacht?</strong></p>
<p><em>Ich wollte, dass es besser klingt als Roter Riese (lacht). Und das ist auch mein Anspruch für das nächste Album, dass es einfach besser klingt. Nein, ich habe geguckt, was habe ich, was passt zusammen, was ist mir wichtig, was finde ich cool. Und ja, habe megaviel gelernt über Sound. Bin mir deswegen auch sicher, dass das nächste Album besser wird. Und dass es einfach immer besser wird, weil man sich erstmal trauen muss, überhaupt etwas zu machen. Und nur so dann halt lernt. Wie klinge ich am besten, welche Stimmlage, welche Emotionen. Auch beat-technisch, natürlich. Es gibt ultrageile Plug-Ins. Das wusste ich nicht bis vor ein paar Monaten. Wo ich auch sagen muss, das habe ich erst seit Berlin. Langsam verstehe ich, wie Musik-Business läuft. Und dass da zum Teil echt viel Business ist und wenig Kreativität. Oder dass auch ganz viel damit zusammenhängt, wie etwas gemischt ist. Ein bisschen muss ich schon überlegen, was kommt gut an, aber das bin halt immer noch ich. Also so, weißt du, man ist ja immer einfach beeinflusst von dem, was um einen herum passiert. </em></p>
<p><strong>Und der Albumtitel, Polaris, was steckt dahinter? </strong></p>
<p><em>Mehrere Sachen. Einmal dass ich eh schon dieses Galaxy-Thema hatte mit Roter Riese, und da irgendwie drinbleiben wollte. Und es immer wieder in meinen Texten vorkommt, irgendetwas was mit Weltall. Dann steckt da ja polar drin, also zwei Pole, polarisierend. Irgendwie war ich schon immer polarisierend, ob ich es wollte oder nicht. Dann der Polarstern, der gilt als Orientierung. Und im Gegensatz zu Roter Riese, wo es um recht tiefe Abgründe geht, habe ich bei Polaris schon mehr gefunden, wer bin ich, wohin ich will. Ich habe auch mehr Ruhe gefunden.</em></p>
<p><strong>Krass, so etwas in Berlin zu finden.</strong></p>
<p><em>Ich glaube, das hat auch gar nicht so viel mit Berlin zu tun, sondern mit mir selber. </em></p>
<p><strong>Ich kenne auch einfach Leute, die in einer ähnlichen Phase waren, dann hier gelandet sind und das dann einfach too much war. Aber du hattest natürlich auch ein anderes Ziel.</strong></p>
<p><em>Genau. Also, Berlin ist natürlich eine Stadt, in der man sich verlieren kann. Aber da ich zum Beispiel keine Drogen mehr nehme und nicht mehr gerne feiern gehe, steht das eh außer Frage. Und ich genieße das sehr, hier unterzugehen. Ein Gefühl, das mich ganz lange begleitet hat, ist aufzufallen und im Mittelpunkt zu stehen, anders zu sein. Und dass alle einen kennen. Und das genieße ich sehr, dass es hier nicht so ist. Das hat nichts mit Berlin zu tun. Damit meine ich, dass ich eh schon in Göttingen ganz viel Vorarbeit geleistet habe. Ich habe mich da sehr intensiv mit meinem Innenleben auseinandergesetzt. </em></p>
<p><strong>Du hast Feminismus angesprochen, teilweise auch Widerspruch. Was bedeutet Feminismus für dich so? Und was ist dann der Widerspruch? </strong></p>
<p><em>Zu Rap, quasi?</em></p>
<p><strong>Oder wo du für dich Widersprüche findest.</strong></p>
<p><em>Feminismus bezeichnet für mich die Idee davon, dass Menschen unabhängig von Geschlecht den gleichen Wert haben sollten und sich frei entfalten können. Von mir aus kann man es auch Humanismus nennen oder Emanzipation. Das ist mir relativ egal. Weißt du, ich habe keine Angst vor dem Begriff Feminismus. Viele, die selber wahrscheinlich eigentlich feministisch denken, lehnen den Begriff ab, weil sie denken, dass sie dann für Alice Schwarzer gehalten werden. Wo ich auch sagen muss, das ist nicht mein Feminismus. Für mich gehört das alles auch zusammen. Ich bin nicht nur Feministin, sondern setze mich auch für Antirassismus ein oder betrachte die Welt als ein sehr komplexes System, indem man nicht alleine Frauen betrachten kann oder Ethnizität oder Klasse oder Nationalität oder so. Und insofern könnte man es als Widerspruch bezeichnen. Es ist eine coole Frage, eine richtig gute Frage. Weil es für mich eben kein Widerspruch ist oder es mir wichtig ist, auch Widersprüche auszuhalten. Weil was mich megakrass nervt, ist so eine Abschottung einer Szene vom Rest der Gesellschaft. Ich kann es verstehen aus Selbstschutz, aber sich dann nur noch darin zu bewegen und alles was außerhalb passiert, ist scheiße – so einfach ist das leider nicht. Ich glaube, dass es superwichtig ist, alle Menschen erstmal als Individuen wahrzunehmen. Die wenigsten sagen von sich: „Eh, ich bin ein Sexist.“ Das war ja auch mit diesem Typen so, dass der sich gleich angepisst gefühlt hat, weil ich ihn kritisiert habe, aber ihn als Person nicht angreifen wollte. Ich habe gelernt, dass wenn Menschen sich persönlich wertgeschätzt fühlen, sie dir dann viel eher zuhören, als wenn du gleich sagst: „Du bist voll der Bauer, du bist voll der Macker.“ Und dann gibt es wieder zwei Fronten, die Feminist*innen und die Rapper, zum Beispiel. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass dadurch wie ich bin, irgendwie offen und sympathisch, wertschätzend, aber natürlich schon konsequent, dass ich dadurch viele Leute erreichen kann. Auch Leute, die vielleicht sonst erstmal denken würden, was will die Olle denn?  Ich habe mich zum Beispiel viel mit Body Positivity beschäftigt. Und mir hat Feminismus und das Abhängen in den Kreisen ultrakrass geholfen als Jugendliche. Wo ich aber sagen muss, dass ich da auch nicht alles cool fand und sich irgendwie in mir die Idee festgesetzt hat, ok, Sport ist komplett scheiße. Und Salat auch. Und es ist voll rebellisch, wenn ich jetzt nur noch Fastfood esse und so, weißt du. Ich habe den Eindruck, dass es manchmal so verstanden wird, als dürfte man nicht auch etwas für den Körper tun, oder so. Ich weiß nicht, ob es mein persönliches Missverständnis war. Ich habe auf jeden Fall lange gebraucht um zu verstehen, ich kann Feministin sein und Sport machen. Das ist kein Widerspruch. Oder ich halte ihn aus und gucke dann weiter. Aber die Welt ist halt nicht schwarz-weiß, auch nicht glatt.</em></p>
<p><strong>Hast du das Gefühl, dass die Musik, die du machst, Musik für eine Community ist oder eine Musik für alle?</strong></p>
<p><em>Du stellst echt gute Fragen, muss ich sagen! Für alle, die sich einer Community zugehörig fühlen, ob bewusst oder nicht. Aber ich muss sagen, ich stelle schon fest, dass ein rein weißes bürgerliches Publikum, das nicht viel mit Rap am Hut hat, anders auf meine Texte reagiert als Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie ich. Oder Ahnung von Rap haben. Ich finde, das ist ein cooler Schnittpunkt bei mir, weil ich habe nicht nur ein politisches Bewusstsein und Bock was zu verändern, sondern ich kann auch gut rappen. Und deswegen kann ich Leute erreichen, die guten Rap mögen. Ich weiß einfach, dass ich Flow habe, dass ich musikalisch bin und dass ich geile Reime mache. Da kann mir keiner etwas erzählen. Ob jetzt meine Stimme gefällt oder wie ich Sachen betone, oder meine Beats, das ist etwas anderes. Damit erreiche ich vermutlich Leute, die das zu schätzen wissen und es fühlen. Auf der anderen Seite erreiche ich Frauen, die etwas Ähnliches erlebt haben. Oder aber auch Typen vielleicht, die so denken. Oder Leute mit Rassismus-Erfahrung. Oder Leute, die Scheiße erlebt haben oder erleben und wissen, wie sich das anfühlt, oder ihr Eigenes daraus ziehen. Und ich würde schon sagen, es ist jetzt nicht so Musik zum Nebenbei-Hören im Radio ist. Kann auch sein, dass sich das ändern wird. Aber jetzt waren das halt die Themen, die mich krass beschäftigt haben. Und deswegen ist die Musik so geworden, wie sie geworden ist. Und, wie gesagt, ich muss schon sagen, dass ich also auf jeden Fall bis jetzt, sehr wenig darüber Gedanken gemacht habe, wie das jetzt am Ende klingt oder so. Sondern einfach für mich, tatsächlich so kitschig wie das klingt, aber das einfach für mich gemacht habe.</em></p>
<p><em><strong>Dein Label Audiolith sagt über dich: &#8222;</strong></em><strong><em>Punchlines und </em><em>Gesellschaftskritik, Turn-Up und Emotionalität, Wortwitz und Empowerment.&#8220; Auf der einen Seite die Rap-Vokabeln, auf der anderen eher politische Begriffe. Ist das die Schnittstelle, in der du dich bewegst?</em></strong></p>
<p><em>Also, ich weiß, dass das eher Gesellschaftskritik ist. Eigentlich eher eigene Reflektion, mit dem Hintergrund natürlich, dass ich studiert habe, dass ich mich politisch irgendwie organisiert habe, dass ich ein Wissen habe, worauf ich zurückgreifen kann. Aber natürlich gibt es auch Turn-Up. Ich will nicht auf Teufel komm raus lieb sein. Und auch nicht auf Teufel komm raus Party machen. Ich will authentische Musik machen. Oder ein authentisches Leben führen. Für mich selber authentische Beziehungen und eine authentische Beziehung mit mir selbst. Und dazu gehört auch, authentische Musik zu machen. Das heißt, dass ich mich damit identifizieren oder wohlfühlen muss. Ich kann ja auch mal eine Geschichte erzählen. Das ist dann eine Rolle, die man spielerisch annimmt. Und ja, es ist so ein Mix aus „Ich sage das, was mir durch den Kopf geht“ und „Manchmal ist es mir egal, was andere darüber denken“. Und dann sage ich auch mal Bitch oder so. Und mir ist bewusst, dass Leute das hören und das es etwas mit Leuten macht. Und achte dann vielleicht darauf. Aber dann eher für junge Menschen, für Leute, die noch ihre Persönlichkeit formen. Da achte ich lieber drauf als jetzt auf irgendwelche Zeigefinger. </em></p>
<p><strong>Das ist voll interessant, weil du ja eben auch meintest, du musst Widersprüche für dich aushalten. Dann müssen es auch Leute, die die Musik hören. Wie kann man das aber vermitteln? </strong></p>
<p><em>Indem man es einfach macht. Ich bin so‘n bisschen in dieser Zeckenrap-Schiene gelandet, was bedeutet, dass ich auch mit diesen Maßstäben gemessen werde. Und das habe ich für mich erlebt, dass Leute, die sich in der Szene bewegen und sonst nicht mal Rap hören, solche Sachen nicht verstehen. Und dann mit dem Finger darauf zeigen. Und man sich irgendwie krass konsequent verhalten muss und so Vorzeigefeminist ist. Oder auf einer Party, wenn man mal ein bisschen zu viel säuft und irgendwie rumtwerkt, da wird dann ziemlich genau drauf geschaut. Das ist etwas, das vielen die Hände bindet, Tracks zu machen, die dann Angst haben, was die Leute sagen. Und es ist egal, ob es um Feminismus geht oder Nahostkonflikt oder sonst etwas. Man muss immer irgendwie Position beziehen. Und einerseits ist das wertvoll und super gut. So entwickeln wir uns weiter, indem wir uns kritisieren. Auf der anderen Seite habe ich für mich gelernt, dass es Leute gibt, die „behindert“ und „schwul“ sagen. Und sich aber trotzdem im richtigen Moment für einen Mensch mit Behinderung oder einen Homosexuellen einsetzen. Oder in Beziehungen cool sind. Oder wie auch immer. Und Leute, die das alles nicht sagen, genau dieses Vokabular auf dem Schirm haben und sonst alles gelesen haben, zwischenmenschlich aber scheiße sind. Und dementsprechend auch zu Frauen scheiße sind. Wenn ein Rapper jetzt in den Texten andauernd irgendwie schlecht über Frauen redet, dann würde ich jetzt nicht sagen, ist doch nur Sprache. Aber, wie gesagt, man sollte da ein bisschen mehr open minded sein und auch mal jemandem zuhören, der nicht dieses Vokabular kennt oder keinen Bock drauf hat. Finde ich auch scheiße, aber deswegen ist der jetzt nicht gleich ein schlechter Mensch. Natürlich ist es wichtig, auf einer Party zum Beispiel, jemanden einfach rausschmeißen zu können, wenn er sich scheiße benimmt. Aber irgendwie sind wir alle auch erwachsene Menschen, die Teil eines Systems sind. Und wie soll jemand jemals etwas verstehen, wenn er sich gleich angepisst fühlt. Da hätte ich auch keinen Bock drauf, ganz ehrlich. Und ich glaube, dass es viele aktuelle Probleme auf der Welt gibt, weil sich Leute nicht ernst genommen fühlen in ihren eigenen Struggles. Deshalb finde ich auch, dass Menschen in der Lage sind, sich zu bilden und zu verstehen und empathisch zu sein. Aber man muss ihnen dazu auch die Chance geben.</em></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier könnt ihr nochmal den <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/10/haszcara-im-interview-teil1/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ersten Teil des Interviews</strong></a> nachlesen.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für euch da sein</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/02/fuer-euch-da-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 07:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Liebe_n]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=11243</guid>

					<description><![CDATA[Wenn FaulenzA vom &#8222;allergrößten Schatz auf dieser Erde&#8220; rappt, dann meint sie: Freund*innenschaft! Platonische Liebe! Diese Beziehungsform gerät in unserer Gesellschaft viel zu oft in den Hintergrund, weil sich meist alles bloß um das Ideal der romantischen und cis-/heteronormativen Paarbeziehung dreht &#8211; siehe Hollywood, siehe Valentinstag, siehe, siehe, siehe. Dabei sind Freund*innenschaften nicht weniger wichtig!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn FaulenzA vom &#8222;allergrößten Schatz auf dieser Erde&#8220; rappt, dann meint sie: Freund*innenschaft! Platonische Liebe! Diese Beziehungsform gerät in unserer Gesellschaft viel zu oft in den Hintergrund, weil sich meist alles bloß um das Ideal der romantischen und cis-/heteronormativen Paarbeziehung dreht &#8211; siehe Hollywood, siehe Valentinstag, siehe, siehe, siehe. Dabei sind Freund*innenschaften nicht weniger wichtig! In diesem Sinne: Dreht den Song auf, hört ihn euch an &#8211; und schickt ihn an eure Freund*innen weiter</strong> 😉</p>
<p><span id="more-11243"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>In diesem Song von FaulenzA dreht sich alles um &#8222;<a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/03/schoenheitsideale/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Schönheitsideale</strong></a>&#8222;.</li>
<li>Und in diesem Slam-Text geht&#8217;s um Lidias Draht <strong><a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/10/mein-held-mein-papa/" target="_blank" rel="noopener">zu ihrem Vater</a></strong>.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lass uns gehen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2019/02/lass-uns-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 07:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Gender]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist dringend an der Zeit für einen neuen Ecxes-Song. »Ich würd ja gerne bleiben, doch das Abenteuer ruft«: Vom Aufbrechen und Losziehen handelt dieser Track von unserem Lieblingsrapper. Davon, dass er noch jede Menge erleben und am allerliebsten dem Alltagstrott, dem Stress und der Hektik davonlaufen möchte. Wenn dir das bekannt vorkommt und du]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist dringend an der Zeit für einen neuen Ecxes-Song. »Ich würd ja gerne bleiben, doch das Abenteuer ruft«: Vom Aufbrechen und Losziehen handelt dieser Track von unserem Lieblingsrapper. Davon, dass er noch jede Menge erleben und am allerliebsten dem Alltagstrott, dem Stress und der Hektik davonlaufen möchte. Wenn dir das bekannt vorkommt und du dich auch manchmal so fühlst, solltest du extra laut aufdrehen! </strong></p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11233 size-large" src="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2019/02/Bildschirmfoto-2019-02-11-um-12.45.52-800x551.png" alt="" width="700" height="482" srcset="https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2019/02/Bildschirmfoto-2019-02-11-um-12.45.52-800x551.png 800w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2019/02/Bildschirmfoto-2019-02-11-um-12.45.52-300x207.png 300w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2019/02/Bildschirmfoto-2019-02-11-um-12.45.52-768x529.png 768w, https://www.meintestgelaende.de/wp-content/uploads/2019/02/Bildschirmfoto-2019-02-11-um-12.45.52.png 824w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /></p>
<p><span id="more-11232"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr als nur Audiofile &#8211; <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/09/von-klein-auf/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> seht ihr Exces in einem Livemitschnitt!</li>
<li>Und noch mehr Hip Hop haben wir beispielsweise <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/01/littfasssaeulensex/" target="_blank" rel="noopener">von Jennifer Gegenläufer</a> auf Lager.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was wäre wenn</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/11/was-waere-wenn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2018 07:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Gerade noch hat Ecxes als Teilnehmer der Show X-Faktor die Jury und das Publikum begeistert, da freuen wir uns, schon wieder einen neuen Song von ihm veröffentlichen zu können. In „Was wäre wenn“ geht es darum, wie sein Leben sich wohl ohne all die negativen Erfahrungen entwickelt hätte&#8230; Mehr dazu: Mehr Songs von Ecxes findet]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade noch hat Ecxes als Teilnehmer der Show X-Faktor die Jury und das Publikum begeistert, da freuen wir uns, schon wieder einen neuen Song von ihm veröffentlichen zu können. In „Was wäre wenn“ geht es darum, wie sein Leben sich wohl ohne all die negativen Erfahrungen entwickelt hätte&#8230;</p>
<p><span id="more-11074"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Songs von Ecxes <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/mr-hoff/" target="_blank" rel="noopener"><strong>findet ihr hier</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/12/asyl/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> könnt ihr nochmal den Track &#8222;Asyl&#8220; von Ebow anhören.</span></li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Haszcara im Interview // Teil 1</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/10/haszcara-im-interview-teil1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Haszcara]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 07:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben Haszcara an einem schönen Herbsttag in einem Café in Berlin getroffen. In entspannter Atmosphäre haben wir mit der Rapperin über ihre Anfänge als Rapperin, ihre Teilnahme am VBT (Video Battle Turnier), Youtube Hate, Sexismus und Feminismus unterhalten. Und nebenbei auch noch über ihre Musik und ihr erstes Soloalbum gesprochen. Heute gibt es den]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><strong>Wir haben Haszcara an einem schönen Herbsttag in einem Café in Berlin getroffen. In entspannter Atmosphäre haben wir mit der Rapperin über ihre Anfänge als Rapperin, ihre Teilnahme am VBT (Video Battle Turnier), Youtube Hate, Sexismus und Feminismus unterhalten. Und nebenbei auch noch über ihre Musik und ihr erstes Soloalbum gesprochen. Heute gibt es den ersten Teil des Interviews.</strong></p>
<p><span id="more-11047"></span></p>
<p class="p1"><b>Hallo Haszcara, schön dass es mit dem Treffen geklappt hat. Erzähl doch zum Einstieg mal von deinen Anfängen als Rapperin. </b></p>
<p class="p1"><i>Das ist ein bisschen schwierig, weil es nicht den einen Moment gab. Ich hab schon in der Grundschule Raptexte geschrieben oder irgendwo mitgerappt, dann aber auch lange Zeit nichts mehr gemacht. Aber es gab den Moment, wo ich als Haszcara angefangen hab und auch etwas ernster genommen hab, auch mich als Rapperin ernst genommen hab. Das war so Ende 2014, als ich mitbekommen hab, dass es eine neue Runde des VBT gibt. Da habe ich dann Anfang 2015 die Quali eingereicht und mir auch den Künstlerinnennamen überlegt, ich hatte vorher nur einen als Singer/Songwriterin.</i></p>
<p class="p1"><b>Wie lief die Quali dann ab? Beats und Video, hast du das alles selbst gemacht?</b></p>
<p class="p1"><i>Voll, voll. Ich hab über Facebook gefragt, ob ich irgendwo aufnehmen kann. Da gab es dann Kontakt zu meiner alten Metalband. Einer davon hatte ein Mic im Kinderzimmer, ganz oldschool mit Kleiderbügel und Strumpfhose. Ein anderer aus der Band hat dann noch einen Beat gehabt und ich hab aufgenommen. Für das Video habe ich dann wieder über Facebook gefragt, da wurde jemand verlinkt, den kannte ich selbst nicht. Der hatte Bock und dann haben wir das Video gedreht. Ich bin so dankbar, dass Leute sich einfach dazu entschieden haben, mir zu helfen, selbst wenn sie mich nur flüchtig kannten. Die weiteren Runden durfte ich dann bei Disscut im Studio aufnehmen. </i></p>
<p class="p1"><b>Im Jahr darauf hast du dann einen Diss gegen das VBT geschrieben?</b></p>
<p class="p1"><i>Nee, also ja. Eigentlich war das eine Qualifikation, ich wollte schon mitmachen. Denn was mich am Battle fasziniert hat, ist, wie Beleidigungen funktionieren. Und da wollte ich die Grenzen testen und hab deswegen das geschrieben, was ich geschrieben habe. Ich wollte mitmachen, aber eben anders. In dem Jahr war das dann nicht mehr so, dass alle mitmachen konnten, sondern es eine Vorauswahl gab und ich wurde abgelehnt. Die Begründung war „bisschen zu viel Politik und zu wenig Battle.“ Und dann habe ich es eben selber hochgeladen.</i></p>
<p class="p1"><b>Und auf die Frage, wie Beleidigungen im Rap funktionieren, hast du da eine Antwort drauf gefunden?</b></p>
<p class="p1"><i>Jein. Ich hab sogar mal eine Hausarbeit darüber geschrieben, weils mich so interessiert hat. Da habe ich das Battle zwischen Karate Andi und Main Moe bei Rap am Mittwoch analysiert. Ich hab viel gelesen dazu, bspw. „20 Jahre Hip Hop in Deutschland“, von Hannes Loh und Murat Güngür oder „Fear of a kanak planet“. Die haben schon vor Jahren analysiert, dass das Dissen im Battlerap anhand von gesellschaftlich benachteiligten Eigenschaften geschieht Und dort wurde festgestellt, dass das Schlechtmachen sich dadurch vollzieht, dass Vergleiche zu Menschen, die gesellschaftlich schlechter dastehen (z.B. Frauen, Homosexuelle) genutzt werden und das Selbsterhöhende über Referenzen zu bspw. Diktatoren abläuft. Dort wurde auch beschrieben, dass sich die Tabubrüche, mit denen im Rap gearbeitet wird, immer weiter steigern und immer krasser werden. </i><i>Das Battle, was ich analysiert habe, war zum Teil eine Ausnahme und das war mega spannend. Die Art und Weise, wie Karate Andy sich darstellt, als Hartz4 Empfänger, Drogenjunkie usw., da ist irgendwie noch mehr als diese einfache Dichotomie von „Ich bin besser als du.“ Bei ihm merkt man auch, dass er das Publikum im Griff hat, also sympathisch rüber kommt und er sich selbst nicht so ernst nimmt. Was ich dann gemerkt habe ist, dass zu einem Battle noch mehr gehört, als den Gegenüber schlecht zu machen. Wortwitz, Kreativität und Spontanität sind da ganz wichtige Aspekte. Ich konnte mir die Frage also nicht zu 100 % beantworten, aber ich bin der Frage schon näher gekommen.</i></p>
<p class="p1"><b>Und wie konntest du das auf deine Battles übertragen?</b></p>
<p class="p1"><i>Ich habe da gemerkt, dass meine Battles nicht als genug punchend wahrgenommen wurden, weil ich nicht so harte Worte benutzt habe, oder ich einfach anders gebattlet habe. Ich wurde oft als die Streichelbattlerapperin bezeichnet. Aber ich habe schon erreichen können, und das ist eigentlich, was ich wollte, dass die Leute sich fragen, wieso ist „Du bist schwul“ eine Punchline und „Du bist homophob“ nicht? Was ist das Punchende? Und das hat mit gesellschaftlichen Verhältnissen zu tun, aber auch mit dem politischen Bewusstsein der Leute. Ein Beispiel von einem Battle, da hat jemand eine antisemitische Aussage gemacht und wurde dafür heftig ausgebuht. Es gibt also schon irgendwo eine Grenze. Ich finde das Thema super spannend und ich finde es auch sehr spannend, sich in einem selbstgewählten und geschützten Rahmen zu beleidigen. Es ist eben schon was anderes, wenn ich einen expliziten Gegner habe, den ich für das dissen kann, was ich sehe, als wenn ich auf Albumlänge wahllos Frauen und Schwule beleidige.</i></p>
<p class="p1"><b>Was wären denn für dich Grenzen im Battle Rap?</b></p>
<p class="p1"><i>Gute Frage. Ich für meinen Teil bin sehr tolerant für eine Feministin. Was mir einfach wichtig ist, ist, dass die Leute peilen, was sie sagen. Also wissen, was das auch wirklich heißt und nicht wahllos Mütter beleidigen, obwohl sie 16 sind. Das finde ich dann nicht nur scheiße, sondern auch whack – einfach aus der Rapperspektive. Wenn man Witz mitbringt, kreativ ist, wenn man Punchlines mitbringt, wenn man unvorhersehbare Sachen sagt – von mir aus beleidige meine Mutter, ist mir egal. Da ist es echt schwer zu greifen, was die Grenze ist. Und an der Stelle, um auf den Erfolg von Punchlines zurück zu kommen, geht es auch darum, wer etwas sagt und wie er oder sie das sagt. Da gibt es Leute, die finde ich einfach nur schlecht und Leute, die finde ich geil, obwohl die beide im Endeffekt das gleiche sagen. Es kommt eben ganz oft darauf an, wie ist die Person sonst so drauf, was vermittelt sie, wie verhält sie sich? </i><i>Ich hatte das auch auf dem Track „Hanna Montana“ vom neuen Album, da habe ich die Zeile „Abi machen ist gar nicht so schwer wie sie sagen / du musst nur manchmal deiner Lehrkraft einen blasen.“ Und Leute, die Rap hören, peilen das, auf der anderen Seite habe ich Nachrichten bekommen, in denen Leute meinten „Oh Gott, musstest du wirklich deinem Lehrer einen blasen?“ Für mich ging es einfach um den Reim und ein Synonym dafür, jemandem in den Arsch zu kriechen, so, wie jeden Tag einen Apfel mitbringen.</i></p>
<p class="p1"><b>Da geht es dann ja auch viel um Sprache. Ist das für dich wichtig, auch als Hörerin von Rap Musik, aber auch als Artist, dass die Sprache provokant ist?</b></p>
<p class="p1"><i>Nö, das nicht. Aber es ist wichtig, dass es sich natürlich anhört. Dass die Leute eben so rappen wie sie reden. Nicht so geschwollen oder künstlich Straße. Eben authentisch, das mag ich auch bei anderen. Aber manchmal wird es mir einfach zu dumm, wenn es dann zu sexistisch ist. Dann mach ich es halt einfach aus. Da kommt es eben auch wieder sehr auf die Künstlerin, den Künstler an.</i></p>
<p class="p1"><b>Gibt es so ein Guilty Pleasure für dich im Rap? </b></p>
<p class="p1"><i>Auf jeden Fall 187 Straßenbande, zum Beispiel.</i></p>
<p class="p1"><b>Hast du eine Idee, warum das bei denen so funktioniert? Das sie irgendwie anziehend wirken, die Texte teilweise aber schon zweifelhaft sind?</b></p>
<p class="p1"><i>Ja, weil sie so unverkrampft sind und jeder der ne schlechte Zeit durchgemacht hat, egal, ob schwierige Familienverhältnisse oder ne Zeit im Gefängnis, der wird die Texte fühlen. Zumindest ist das bei mir so. Und die repräsentieren einfach Erfolg, Style und diese Scheißegal-Haltung. Ich glaube, dem eifern viele nach. </i></p>
<p class="p1"><b>187 Straßenbande ist ein gutes Beispiel; Bist du der Meinung, dass mit dem Erfolg auch eine gewisse Verantwortung für die Künster_innen einher geht?</b></p>
<p class="p1"><em>Schon, auf jeden Fall. Es ist ja auch eine Chance. Wenn ich erfolgreich bin, hören mir junge Menschen zu und nehmen mich ernst. Dann finde ich es schon sinnvoll, eine gute Message zu verbreiten oder was cooles auf die Beine zu stellen . Den neuen Track von Eko (Aber) hab ich zum Beispiel sehr gefeiert, oder so Aktionen von Nura, die AfD Plakate abgerissen hat oder auch das Benefitzkonzert in Chemnitz. Man muss sich positionieren. </em></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Haszcaras <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/09/spuck-auf-rechts/"><strong>Beitrag zu &#8222;Spuck auf Rechts&#8220;</strong></a> findet ihr hier.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier geht es zur <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=cIo6tW9ANiU">ersten Single</a> </strong>von Haszcaras neuem Album.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwerkraft</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/10/schwerkraft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 07:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.meintestgelaende.de/?p=11010</guid>

					<description><![CDATA[Robin bzw. Exces überzeugt uns schon lange mit seinen tiefgründigen Texten, seiner Stimme und seinem Flow. Seit Neustem überzeugt er zudem auch die Jury bei X-Faktor. Wir freuen uns, dass er trotzdem weiterhin auch auf meinTestgelände neue Songs rausbringt und drücken fleißig die Daumen! Mehr dazu: Hier könnt ihr euch Robins ersten Auftritt bei X-Faktor]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Robin bzw. Exces überzeugt uns schon lange mit seinen tiefgründigen Texten, seiner Stimme und seinem Flow. Seit Neustem überzeugt er zudem auch die Jury bei X-Faktor. Wir freuen uns, dass er trotzdem weiterhin auch auf meinTestgelände neue Songs rausbringt und drücken fleißig die Daumen!</strong></p>
<p><span id="more-11010"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier könnt ihr euch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CJ3KXcyo91k" target="_blank" rel="noopener"><strong>Robins ersten Auftritt bei X-Faktor</strong></a> anschauen.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier gelangt ihr zu seinem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCx7RPziv0303o7FL8bJzUow" target="_blank" rel="noopener"><strong>YouTube-Channel</strong></a>.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von klein auf</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/09/von-klein-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 07:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbilder]]></category>
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					<description><![CDATA[Von klein auf hat sich Ecxes oft mit den unangenehmen Seiten des Lebens auseinandersetzen müssen. Rap ist für ihn eine Möglichkeit, seine Vergangenheit zu verarbeiten und seine Gedanken auszudrücken. Und das macht er mit Stil! Mehr dazu: Einen weiteren, starken Song von Ecxes findet ihr hier. Und Rap gegen Rechts von Haszcara bekommt ihr hier]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von klein auf hat sich Ecxes oft mit den unangenehmen Seiten des Lebens auseinandersetzen müssen. Rap ist für ihn eine Möglichkeit, seine Vergangenheit zu verarbeiten und seine Gedanken auszudrücken. Und das macht er mit Stil!</strong></p>
<p><span id="more-10905"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Einen weiteren, starken Song von Ecxes findet ihr <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/08/pain-2/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und Rap gegen Rechts von Haszcara bekommt ihr hier auf die Ohren.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mein Diagnoseschlüssel</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/08/mein-diagnoseschluessel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[FaulenzA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 07:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Me Myself & I]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
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					<description><![CDATA[F64.0 war der Diagnoseschlüssel, der FaulenzA wegen ihrer Transsexualität als krank beschreibt. In dem gleichnamigen Song mach sie deutlich, wie wenig Problem des trans*seins mit Krankheit, sondern viel mehr mit starren Vorstellungen von Zweigeschlechtlichkeit in unserer Gesellschaft zusammen hängen. Inzwischen hat die WHO Transsexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen. Mehr dazu: Mehr von FaulenzA]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F64.0 war der Diagnoseschlüssel, der FaulenzA wegen ihrer Transsexualität als krank beschreibt. In dem gleichnamigen Song mach sie deutlich, wie wenig Problem des trans*seins mit Krankheit, sondern viel mehr mit starren Vorstellungen von Zweigeschlechtlichkeit in unserer Gesellschaft zusammen hängen. Inzwischen hat die WHO Transsexualität von der Liste der Krankheiten gestrichen.</strong></p>
<p><span id="more-10833"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>Mehr von FaulenzA findet ihr auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/Faulenza/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Facebook-Seite</strong></a> oder auf ihrem <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/faulenza/" target="_blank" rel="noopener"><strong>meinTestgelände-Profil</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier gibt es noch mehr Musik: Diesmal von den <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/07/future-girls/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Future Girls</strong></a>.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pain</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/08/pain-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2018 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=10823</guid>

					<description><![CDATA[Endlich wieder ein neuer Ecxes-Song. Mit &#8222;Pain&#8220; beweisst der junge Rapper, wie eindrucksvoll er große Probleme gekonnt in drei Minuten auf den Punkt bringen kann. Es geht um seine Wünsche, Ziele und darum, welche Hürden er auf dem Weg überwinden muss. Mehr dazu: Der Beat zum Song kommt von Tunna Beatz und hier findet ihr]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Endlich wieder ein neuer Ecxes-Song. Mit &#8222;Pain&#8220; beweisst der junge Rapper, wie eindrucksvoll er große Probleme gekonnt in drei Minuten auf den Punkt bringen kann. Es geht um seine Wünsche, Ziele und darum, welche Hürden er auf dem Weg überwinden muss.</strong></p>
<p><span id="more-10823"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>Der Beat zum Song kommt von Tunna Beatz und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Gp1YRqaiZns" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier findet ihr ihn nochmal</strong></a> ohne Text.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier könnt ihr euch <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/02/dreams/" target="_blank" rel="noopener"><strong>einen Livetrack von Ecxes</strong></a> anhören.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pilot</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/05/pilot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin Hoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2018 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[gelände2017]]></category>
		<category><![CDATA[Hoffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=10593</guid>

					<description><![CDATA[Mit „Pilot“ haben wir heute einen neuen Song von Ecxes für euch. In diesem geht es um die Schwierigkeiten des Lebens und darum, dabei selbst den Kurs zu bestimmen und auf dem richtigen Weg zu bleiben. Tolle Message und dabei, wie von Ecxes gewohnt, fresh gerappt! 😎 Mehr dazu: Fresh vom #gelände17 – Quiran mit Hoffnung]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit „Pilot“ haben wir heute einen neuen Song von Ecxes für euch. In diesem geht es um die Schwierigkeiten des Lebens und darum, dabei selbst den Kurs zu bestimmen und auf dem richtigen Weg zu bleiben. Tolle Message und dabei, wie von Ecxes gewohnt, fresh gerappt! </strong>😎</p>
<p><span id="more-10593"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Fresh vom #gelände17 – <a href="https://www.meintestgelaende.de/2018/04/quiran-hoffnung-auf-frieden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Quiran mit Hoffnung auf Frieden</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier gibt‘s <a href="https://www.meintestgelaende.de/author/mr-hoff/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>noch mehr Tracks von Ecxes</strong></a>.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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