Ich schreibe meiner Nichte keine Gedichte

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https://youtu.be/-JBAL-dgtaA

„Worte erschaffen Realitäten. Sprache ist die stärkste Form von Magie, die wir Muggel haben. Und weil mir das bewusst geworden ist, möchte ich endlich etwas sagen: Ich will sehr vieles nicht.“ Unser Autor Sven Hensel ist – wie ihr wisst – Poetry Slammer. In diesem Text geht es um seine kleine Nichte und die Welt, in der sie aufwächst und was Sven daran stört. Beispielsweise sexistische Rollenbilder, Klischees, queerfeindliche Sprache und einiges mehr. Schaut am besten selbst rein!

Mehr dazu:

Ich heiße Sven Hensel, bin 95er Jahrgang, und (laut Trivial Pursuit) genauso groß wie der bundesdeutsche Durchschnitt. Ich trete seit 2014 bei Poetry Slams auf und arbeite im queeren Jugendzentrum Sunrise in Dortmund. Für mich ist es wichtig, die Selbstverständlichkeit von Queerness vorzuleben, sowohl im Alltag als auch auf der im Beruf, und diesen Fokus findet man auch in meinen Texten wieder. Viel Spaß beim durchscrollen!

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