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	<title>Flucht &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<title>Flucht &#8211; meinTestgelaende.de</title>
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	<item>
		<title>Die Geschichte meiner Flucht</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/09/die-geschichte-meiner-flucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg was geht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Sep 2018 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns, euch eine neue Redaktionsgruppe zu präsentieren. Hamburg – was geht?! ist ein Blog, der jungen Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung eine Plattform bietet, um ihre Geschichte zu erzählen. Auf meinTestgelände veröffentlichen wir heute die Geschichte von Futsum. Ich bin Futsum Gebrehiwet. Ich komme aus Eritrea. Ich möchte hier die Geschichte meiner Flucht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns, euch eine neue Redaktionsgruppe zu präsentieren. <em>Hamburg – was geht?!</em> ist ein Blog, der jungen Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung eine Plattform bietet, um ihre Geschichte zu erzählen. Auf meinTestgelände veröffentlichen wir heute die Geschichte von Futsum.</strong></p>
<p><span id="more-10909"></span></p>
<p>Ich bin Futsum Gebrehiwet. Ich komme aus Eritrea. Ich möchte hier die Geschichte meiner Flucht erzählen.</p>
<p>2014 bin ich mit 15 Jahren nach Äthiopien geflohen. Wir waren fünf Freunde, die zusammen weg aus Eritrea gelaufen sind. Ich bin ein Jahr in Äthiopien in einem schlimmen Flüchtlingscamp geblieben. Und danach bin ich in den Sudan weitergezogen. Dort bin ich krank geworden und musste elf Tage im Bett liegen. Erst durch eine teure Spritze wurde ich gesund.<br />
Im Sudan habe ich einen Freund kennengelernt, mit dem ich zusammen weitergeflüchtet bin. Auf der Fahrt durch die Sahara mussten wir auf verschiedenen Lastwagen fahren. Als die Kolonne nachts Pause machte, war mein Freund sehr krank.</p>
<p>Auf seinem Lastwagen hatten sie zu wenig Wasser. Ich half ihm, massierte ihn, gab ihm vorsichtig Wasser und es ging ihm wieder besser. Am nächsten Tag ist er gestorben. Auf der Flucht durch die Sahara sind jeden Tag viele Menschen gestorben.</p>
<p>Nach einem Monat in der Sahara sind wir in einer kleinen Stadt in Libyen angekommen. Dort war ein Mann, der mit einem Schlagstock fast alle verprügelt hat. Ich war sehr sauer, aber ich konnte nichts machen. Dann sind wir mit dem Auto in eine andere Stadt gefahren. Dort waren wir ungefähr 500 Geflüchtete. Wir waren in einem Haus. Nach und nach mussten wir einzeln rausgehen, wo uns ein Mann mit dem Schlagstock verprügelt hat. Ich war der jüngste von allen. Nach einiger Zeit wurde der Mann müde. Dann bestimmte er einen von uns, einen Mann aus Eritrea, zum Weiterschlagen. Als dieser Mann „Nein“ gesagt hat, hat der Libyer gesagt, dass ein bestimmter Eritreer sich auf den Boden legen muss. Dieser Mann hatte eine Verletzung am Po. Auf die hat der Mann mit dem Schlagstock so lange darauf geschlagen, bis alles voller Blut war. Dann hat er den anderen Geflüchteten gedroht, sie mit einer Waffe umzubringen, wenn sie nicht auf die anderen einschlagen. Mich hat er auch geschlagen.</p>
<p>Danach mussten wir alle in einem Raum ganz leise sein. Am Abend haben sie uns Essen gegeben: nur Nudeln mit abgelaufenem Datum. Nach ungefähr einer Woche sind wir zu dreißig Personen in einem kleinen Auto nach Tripolis gefahren, der Hauptstadt Libyens am Mittelmeer. Dort sind wir in ein großes Haus gekommen, insgesamt waren dort ca. 1000 Menschen aus Eritrea und Äthiopien. Dort waren wir eine Woche in einem Raum. Ich und ein Junge, den ich da kennengelernt habe, haben jede Nacht in einer anderen Ecke geschlafen. Als der Aufpasser das gemerkt hat, hat er mich so doll mit einem langen Schlagstock geschlagen, dass ich eine Zeit lang nicht atmen konnte. Ich hatte Verletzungen am ganzen Bauch, der Brust und an der Schulter.<br />
Von hier konnte man nur weiterreisen, wenn man zweitausend Dollar bezahlte. Manche Leute, die kein Geld hatten, mussten in einer Woche das Geld aufbringen. Wenn nicht, wurden sie umgebracht. Dann sind wir in einem Auto, in dem wir keine Luft bekamen und fast erstickt wären, zum Meer gefahren. Da mussten wir zu ungefähr 400 Personen in ein kleines Boot steigen. Es hatte zwei Stockwerke. Alle hatten Angst im unteren Teil des Boots zu sitzen. Der Libyer auf dem Schiff konnte Tigrinya, er hat uns verstanden. Er hat uns nach unten in den unteren Teil des Schiffs geschmissen. Ein Junge aus Eritrea hat ihn beleidigt, daraufhin hat er ihn fast vom Boot ins Meer geworfen. Nach einem Tag auf dem kleinen Boot hat uns ein großes Schiff aus Italien gerettet. Auf dem großen Schiff konnte ich mich frei bewegen. Wir waren über 1000 Menschen auf dem Schiff. Nach zwei Tagen sind wir auf der Insel Sizilien angekommen, in der Stadt Messina.<br />
Auf dem Schiff habe ich einen sehr guten Freund von mir getroffen, mit dem ich zusammen in Eritrea aufgewachsen bin. In Messina haben wir eine Woche in einem Lager gewohnt. Da haben mein Freund und ich einen Mann aus Nigeria kennengelernt. Er war selbst Flüchtling, aber schon lange dort. Er war sehr nett und hat uns ein Radio, Seife und Schlafklamotten gegeben. Nach einer Woche bin ich mit dem Bus nach Rom gefahren, mein Freund kam mit. Dort habe ich im Lager viele Leute, die ich aus Eritrea kenne, getroffen, z.B. meinen Cousin. In Rom habe ich ein Ticket gekauft und bin nach Österreich gefahren. Am Grenzbahnhof zwischen Österreich und Deutschland habe ich meinen Freund leider aus den Augen verloren. Später erfuhr ich, dass er es nach Dänemark geschafft hat. Ich bin einfach weiter im Zug nach München gefahren. Im Zug wurden ich und andere Geflüchtete von der Polizei festgenommen. Wir wurden aus dem Zug in einen Polizeitransporter gebracht und mussten eine Nacht in einem Polizeigebäude bleiben. Sie fotografierten uns, machten Fingerabdrücke, und sogar Fußabdrücke. Morgens fuhren uns Polizisten zur nächsten U-Bahn. Wir mussten uns in einem Camp in München melden. Dort wurde ich untersucht. Als der Arzt meine Verletzungen aus Libyen sah, schickte er mich sofort ins Krankenhaus. Die Wunden wurden eingeschmiert und verbunden. Nach drei Tagen sahen sie viel besser aus, und ich wurde entlassen.</p>
<p>Ich blieb ein paar Tage im Camp. Dann habe ich mir abends ein Busticket nach Hamburg gekauft. Ich musste die ganze Nacht draußen schlafen, weil der Bus erst am nächsten Morgen um 9:00 Uhr gefahren ist. Leider bin ich am nächsten Morgen in den falschen Bus gestiegen. Der Fahrer hat mir gesagt, ich soll wieder aussteigen. Mein Bus nach Hamburg war dann schon weg. Ich habe da einen Mann aus Äthiopien kennengelernt. Er hat mir geholfen. Aber es war schon zu spät für die Fahrt nach Hamburg. Ich musste zwei Tage draußen auf Straße schlafen, weil ich nur noch Geld für ein Ticket hatte. Als ich nachts Polizisten sah, hatte ich Angst und ich bin weggelaufen. Ich wusste nicht, wohin ich gerannt war. Und ich für wusste nicht mehr, wo der Bahnhof war. Dann habe ich drei deutsche Frauen getroffen. Ich habe sie auf Englisch gefragt, wie ich zum Hauptbahnhof kommen kann. Sie haben mich mitgenommen, sie haben mir drei Brötchen gekauft. Dann haben sie mir eine Bekannte vorgestellt, die auch nach Hamburg fahren musste. Sie musste um 8:00 Uhr fahren. Ich musste um 9 Uhr fahren. Sie hat mit mir gewartet und mir sehr geholfen. Sie hat mir fünf Euro gegeben. Sie hat viel gesprochen, aber ich konnte sie nicht so gut verstehen und dann ist sie weggefahren. Später in Hamburg dachte ich oft: Schade, dass ich keine Telefonnummern von diesen guten Menschen genommen habe.</p>
<p>Ich bin dann nach Hamburg gefahren. Mein Freund Michail hat mich am Bahnhof abgeholt und ich habe eine Nacht bei ihm geschlafen. Michail kenne ich aus Eritrea, er ist ein bisschen verwandt mit mir. Am nächsten Tag bin ich zu der Flüchtlingsunterkunft Sengelmannstraße gegangen. Das war Ende 2015.<br />
Dann hatte ich das große Glück, dass ziemlich schnell Martin und Nine meine Vormundschaft übernommen haben. Sie haben mich gefunden, als sie in der Unterkunft ihr Mündel Teklu besucht haben und ich wohnte auch dort. Schnell habe ich die ganze Familie kennengelernt. Zusammen mit Martin und Teklu sind wir nach Berlin gefahren. Da waren wir bei den Geburtstagen von Tilla und Jimjuma, Martins Enkel. Ich war auch beim Geburtstag von Nines Tochter. Nach dem ersten Besuch in Berlin bin ich öfters hingefahren. Erst mit Martin oder Nine, dann auch allein. Es ist so, als hätte ich eine Familie gefunden. Martin macht sehr viele Sachen mit mir, z.B. Ausflüge, vor kurzem waren wir auf dem Dom. Jetzt freue ich mich auf die gemeinsame Zeit an Weihnachten.</p>
<p>Zum Schluss: Ich habe hier nicht über die schlimmsten Sachen geschrieben. Im Sudan habe ich schlimme Sachen erlebt. Libyen war eine Hölle. Ich habe nach zwei Jahren in Deutschland noch nicht genügend Wörter, um über das ganz Schlimme zu schreiben.</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier kommt ihr zu der <a href="http://hamburg-wasgeht.de/die-geschichte-meiner-flucht/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Originalquelle des Textes</strong></a>.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und hier direkt <a href="http://www.hamburg-wasgeht.de" target="_blank" rel="noopener"><strong>zum Blog</strong></a>.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine Story &#8211; Mein Leben</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/08/meine-story-mein-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
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					<description><![CDATA[In den Medien tauchen sie immer nur als gefährliche Kriminelle auf: junge geflüchtete Männer. Woher sie kommen, was sie aufgegeben haben, ihre Trauer um den Verlust von Freunden und Familie, all das wird kaum thematisiert. Umso wertvoller dieses Video, in dem eben jene junge Männer einen Rap geschrieben haben über das verlorene Leben, die Sehnsucht]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den Medien tauchen sie immer nur als gefährliche Kriminelle auf: junge geflüchtete Männer. Woher sie kommen, was sie aufgegeben haben, ihre Trauer um den Verlust von Freunden und Familie, all das wird kaum thematisiert. Umso wertvoller dieses Video, in dem eben jene junge Männer einen Rap geschrieben haben über das verlorene Leben, die Sehnsucht und den Schmerz.</strong></p>
<p>(via Väter in Köln e.V.)</p>
<p><span id="more-10854"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu: </strong></p>
<ul>
<li>In <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/03/heimat-iraki-brothers/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>dem Song Heimat</strong></a> von den Iraki Brothers geht es ebenfalls um das Gefühl, die vetraute Umgebung zu vermissen und sich in einem neuem Umfeld zurecht zu finden.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/12/asyl/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>in diesem Track</strong></a> rappt EBOW zum Thema Asyl.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Future Girls feat. Bernadette La Hengst &#8211; Future I come</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2018/07/future-girls/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2018 07:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir freuen uns euch heute die Future Girls vorzustellen. Acht Mädchen und junge Frauen mit und ohne Fluchterfahrung haben all das, was ihnen zu &#8222;Future I come&#8220;,  zu ihrem Leben und ihren Wünschen einfiel, in einen Song gepackt. Bernadette la Hengst, Musikerin_ aus Berlin, hat sie dabei unterstützt, die Musik kreiert und aufgenommen. Mehr dazu:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir freuen uns euch heute die Future Girls vorzustellen. Acht Mädchen und junge Frauen mit und ohne Fluchterfahrung haben all das, was ihnen zu &#8222;Future I come&#8220;,  zu ihrem Leben und ihren Wünschen einfiel, in einen Song gepackt. Bernadette la Hengst, Musikerin_ aus Berlin, hat sie dabei unterstützt, die Musik kreiert und aufgenommen. </strong></p>
<p><span id="more-10779"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Hier gelangt ihr zur Homepage des Vereins <a href="https://www.tritta-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong><em>TRITTA e.V. &#8211; Verein für feministische Mädchenarbeit Freiburg</em></strong></a>, der dieses Video produziert hat.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Und in diesem Video <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/10/stopmotionvideo-ich-mag/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>erzählen drei geflüchtete Mädchen</strong></a>, woran sie Freude empfinden.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heimat &#8211; Iraki Brothers</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/03/heimat-iraki-brothers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle blicken bei Geflüchteten immer nur darauf, wie sie hier sind oder sein sollen: Integration und Anpassung sind Anforderungen, mit denen diese Menschen ständig konfrontiert sind. Die Iraki Brothers rappen hier von der anderen Perspektive, nämlich von der Heimat, die sie verlassen mussten, und davon, was es bedeutet, nicht mehr zurück zu können und die]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle blicken bei Geflüchteten immer nur darauf, wie sie hier sind oder sein sollen: Integration und Anpassung sind Anforderungen, mit denen diese Menschen ständig konfrontiert sind. Die Iraki Brothers rappen hier von der anderen Perspektive, nämlich von der Heimat, die sie verlassen mussten, und davon, was es bedeutet, nicht mehr zurück zu können und die eigene Familie für immer verloren zu haben.</strong></p>
<p><span id="more-7864"></span></p>
<p><b>Mehr dazu: </b></p>
<ul>
<li>Tamy Keitel von den story-tellern <strong><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/04/my-home-is-where-i-hang-my-head/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fragt nach dem Wert eines Zuhauses</a> </strong>und einer Heimat.</li>
<li>Paul berichtet <a href="https://www.meintestgelaende.de/2015/11/fluechtlingshelfererfahrungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>von seinen Erfahrungen</strong></a> in der Geflüchtetenhilfe.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flucht zum Neuanfang</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2017/02/flucht-zum-neuanfang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connecting]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2017 08:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Audios]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
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					<description><![CDATA[Immer wieder wird Menschen auf der Flucht vorgeworfen, dass sie nicht wirklich in Gefahr sind, sondern „nur“ ein besseres Leben suchen. Die Connecting-Redaktion ist davon überzeugt, dass sich niemand freiwillig auf einen solchen Weg macht. Ali und Nasir haben eine junge Frau gefragt, weshalb sie und ihre Familie die gefährliche Fahrt übers Meer gewagt haben. In einem]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immer wieder wird Menschen auf der Flucht vorgeworfen, dass sie nicht wirklich in Gefahr sind, sondern „nur“ ein besseres Leben suchen. Die Connecting-Redaktion ist davon überzeugt, dass sich niemand freiwillig auf einen solchen Weg macht. Ali und Nasir haben eine junge Frau gefragt, weshalb sie und ihre Familie die gefährliche Fahrt übers Meer gewagt haben. In einem Interview erzählt Samar (Name geändert) von großer Angst – aber vor allem von großer Hoffnung, neuen Perspektiven und ihren Plänen für die Zukunft.</strong></p>
<p><span id="more-7772"></span></p>
<p><b>Mehr dazu: </b></p>
<ul>
<li><a href="https://soundcloud.com/connecting_abc/interview-flucht-zum-neuanfang-arabisch" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hier</strong></a> geht&#8217;s zur arabischen Version des Interviews.</li>
<li>Die Story teller<strong> <a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/04/my-home-is-where-i-hang-my-head/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">fragen sich</a></strong> nach dem Wert eines Zuhauses, einer Heimat und warum jemand diese verlässt.</li>
<li>Paul <strong><a href="https://www.meintestgelaende.de/2015/11/fluechtlingshelfererfahrungen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">berichtet von seinen Erfahrungen</a></strong> in der Geflüchtetenhilfe.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Reise nach Deutschland</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/11/eine-reise-nach-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connecting 16]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 08:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[Sich auf der Flucht zu befinden, nichts zu essen zu haben, nur ein T-Shirt und eine Hose. Und das mitten am Münchener Bahnhof. Wie es Hassan aus dem Sudan nach Deutschland geschafft hat, lest ihr hier.  Das Wetter ist sehr kalt. Nach einem kurzen Moment ist es regnerisch mit viel Gewitter. Es ist 23:30 Uhr.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sich auf der Flucht zu befinden, nichts zu essen zu haben, nur ein T-Shirt und eine Hose. Und das mitten am Münchener Bahnhof. Wie es Hassan aus dem Sudan nach Deutschland geschafft hat, lest ihr hier. </strong></p>
<p><span id="more-7482"></span></p>
<p>Das Wetter ist sehr kalt. Nach einem kurzen Moment ist es regnerisch mit viel Gewitter. Es ist 23:30 Uhr. Ich bin verängstigt. Wo kann ich schlafen?<strong><br />
</strong>Ich habe keine Jacke und keine Handschuhe. Ich trage nur eine Hose und ein T- Shirt. Ich bin an der Grenze zwischen Österreich und Deutschland. Mir ist sehr kalt und habe Hunger. Seit 24 Stunden habe ich nichts gegessen. Aber das ist nicht wichtig. Ich bin noch stark. Ich suche einen Platz zum schlafen. Es gibt eine lange Straße. Ich gehe zwei Stunden langsam, denn bin ich müde und schläfrig. Ich sehe ein großes Gebäude . Das ist der Bahnhof. Wo kann man im Bahnhof schlafen : auf den Sitzplätzen oder in einer Ecke ? Ich schlafe nur drei Stunden.<strong><br />
</strong>Wir hatten in der Universität ein Fußballteam für die Französisch-Abteilung. Am 5. März 2015 um 17:10 Uhr beginnt ein Spiel gegen die Deutsch-Abteilung. Die Französisch – Studenten ermutigen ihr Team : Allez , Allez , Allez Français. Die Deutsch – Studenten feuern ihre Mannschaft auch an : los , los , los Deutsche. Die erste Hälfte endete 0:0 Am Ende hat die deutsche Mannschaft das Spiel 2:1 gewonnen. Sie sind glücklich. Aber wir sind traurig, denn wir haben verloren. Das war Fußball.<strong><br />
</strong>Das Goethe – Institut hilft den Studenten die Sprache zu lernen . Es bietet außer Deutschkurse auch Feste an : Tanz , Musik, deutsche Kultur etc.<strong><br />
</strong>Um 19:30 Uhr bin ich nach Hause gekommen. Ich habe geduscht. Das Abendessen ist um 21 Uhr fertig. Wir sind acht Personen: meine Eltern und meine Geschwister. Auf dem Tisch stehen zwei große Schüsseln mit Linsen Brötchen, Haferbrei und Obst . Wir haben uns satt gegessen. Die Familie hat am Tisch diskutiert. Die politische Lage ist im Sudan sehr schwierig. Die Jungen Menschen haben keine Perspektiven. Es herrscht Krieg. Was wollen wir in der Zukunft machen? Ich möchte gern in Deutschland Wirtschaft studierten. Ich war eingeschlafen und hatte von meiner Familie und von meinem Staat geträumt. Um halb fünf bin ich aufgewacht. Ich will nach Deutschland fahren. Ich sehe zum ersten Mal einen Fahrkartenautomaten. Ich kann ihn nicht benutzen. Ich hatte auch kein Geld. Ich habe den Fahrplan gelesen. Heute fährt um sieben Uhr ein Zug nach München. Ich bin dann ohne Ticket nach München gefahren. In meinem Land gibt es keine Eisenbahn, deshalb war ich sehr überrascht und bin ich zum ersten Mal mit dem Zug gefahren. Ich habe mich in die zweite Klasse gesetzt. Ich habe auf meinem Sitz gesessen und durch das Fenster die Landschaft gesehen. Als der Kontrolleur gekommen ist, bin in die Toilette gegangen. Nach ein paar Minuten bin ich zurückgegangen. Dann ist eine deutsche Frau zu mir gekommen und hat mich gefragt:<strong><br />
</strong>Ist dieser Platz noch frei ?“<strong><br />
</strong>Ich habe gesagt : What ?“<strong><br />
</strong>Ist dieser Platz noch frei ?“<strong><br />
„</strong>Yeah“<strong><br />
</strong>Sie hat mich gefragt: Wohin fahren Sie ?<strong><br />
</strong>Ich habe geantwortet: “ Sorry , l do not know the German Language“<strong><br />
</strong>Um 11: 30 Uhr bin ich in München angekommen.<strong><br />
</strong>Ich war glücklich und in Sicherheit.<strong><br />
</strong>Im Bahnhof hatte ich drei Tage keine Lebensmittel und nicht gut geschlafen.<strong><br />
</strong>Neben mir habe ich zwei Personen gehört. Sie haben über Flüchtlinge diskutiert. Ich habe sie nicht verstanden. Aber zuletzt hat einer von ihnen „danke“ gesagt. Das Wort gefällt mir. Aber was bedeutet „danke“ auf Arabisch oder Englisch? Auf Arabisch vielleicht شكرًا oder ?<strong><br />
</strong>Ich habe mit einem Polizisten gesprochen. Wir sind zur Polizeistation gegangen. Er hat mir viele Fragen gestellt. Ich habe ihm gesagt: Ich bin allein nach Deutschland gekommen und möchte gern hier leben . Dann sind wir mit einem Auto zu einer Unterkunft für Flüchtlinge gefahren.<strong><br />
</strong>Die Flüchtlinge in der Unterkunft kommen aus Verschieden Ländern: aus Somalia, Äthiopien, Syrien, aus dem Sudan und Albanien<strong><br />
</strong>Sie haben ganz unterschiedliche Sitten und Gebräuche: Manche essen mit der Hand, andere mit Messer und Gabel. Manche sind Muslime, andere sind Christen. Ich glaube, Leute aus ganz unterschiedlichen Ländern können zusammen in Frieden leben. In der Unterkunft gibt es Lebensmittel, Ärzte, Kleidung, Medikamente und Deutschkurs.<strong><br />
</strong>Wir haben jeden Tag von 8 bis 11 Uhr gelernt . Deutsch gefällt mir sehr gut. Ich habe schon viel Deutsch gelernt Aber für uns Sudanesen ist Deutsch sehr schwierig zu lernen, besonders die Vokale O , U und ihre Umlaute Ö, Ü.<strong><br />
</strong>In Deutschland isst man mit Besteck. Das Messer liegt Rechts und die Gabel Links neben dem Teller. Alle frühstücken zwischen 6 und 8 Uhr. In meinem Land essen wir zwischen 10 und 12 Uhr. Wir essen mit der Hand ohne Besteck .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/07/menschenrechte/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Connecting16 über Menschenrechte</a></li>
<li>Mehr von Connecting16 findet ihr<a href="https://www.meintestgelaende.de/author/connecting-16/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> hier</a>.</li>
<li>Ein Dossier von der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema &#8222;<a href="http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/flucht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht&#8220;</a><strong>.</strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quiran – Hoffnung auf Frieden</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/10/quiran-hoffnung-auf-frieden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2016 07:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[gelände2017]]></category>
		<category><![CDATA[Jungen]]></category>
		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=10519</guid>

					<description><![CDATA[Quiran ist nach Deutschland geflohen, in der Hoffnung hier Frieden zu finden. All die Emotionen, die er auf der Flucht und nach seiner Ankunft erlebte, hat er in einen Song gepackt und für uns auf dem #gelände17 performt. Mehr dazu: Gleiches Thema, genauso starker Song. &#8218;Heimat&#8216; von den Iraki Brothers könnt ihr euch hier anhören]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Quiran ist nach Deutschland geflohen, in der Hoffnung hier Frieden zu finden. All die Emotionen, die er auf der Flucht und nach seiner Ankunft erlebte, hat er in einen Song gepackt und für uns auf dem #gelände17 performt.</strong></p>
<p><span id="more-10519"></span></p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Gleiches Thema, genauso starker Song. <a href="https://www.meintestgelaende.de/2017/03/heimat-iraki-brothers/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>&#8218;Heimat&#8216; von den Iraki Brothers</strong></a> könnt ihr euch hier anhören und anschauen.</li>
<li><span style="font-size: 1.14285rem;">Sämtliche <a href="https://www.meintestgelaende.de/schlagwort/gelaende2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Videos und Auftritte vom #gelände17</strong></a> sammeln wir hier.</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rap-Song: Heimat</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/08/rap-song-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Online-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2016 07:30:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Empowerment]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[gelände2016]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Song]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.meintestgelaende.de/?p=7010</guid>

					<description><![CDATA[Krieg, Verlust, Flucht: Über manche Dinge fällt es schwer zu sprechen. Die &#8222;Iraki Brothers&#8220; tun es trotzdem. In ihrem Rap-Song &#8222;Heimat&#8220; finden sie gewaltige Worte für das, was ihnen in ihrem jungen schon Leben wiederfahren ist. Einfach stark. Dieser Song ist im Rap-Workshop von Sivaz und Sarah La Voice  auf dem #gelände2016 entstanden. Vielen Dank]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krieg, Verlust, Flucht: Über manche Dinge fällt es schwer zu sprechen. Die &#8222;Iraki Brothers&#8220; tun es trotzdem. In ihrem Rap-Song &#8222;Heimat&#8220; finden sie gewaltige Worte für das, was ihnen in ihrem jungen schon Leben wiederfahren ist. Einfach stark.</strong></p>
<p><span id="more-7010"></span></p>
<p>Dieser Song ist im Rap-Workshop von <u><a href="https://www.meintestgelaende.de/author/sivaz/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sivaz</a></u> und Sarah <u><a href="https://www.meintestgelaende.de/author/la-voice/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">La Voice</a></u>  auf dem #gelände2016 entstanden. Vielen Dank an<span style="text-decoration: underline;"> <a href="https://www.facebook.com/SeroProduktion" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sero Produktion</a></span>, die das Instrumental zur Verfügung gestellt haben.</p>
<p><strong>Mehr dazu:</strong></p>
<ul>
<li>Gerade männlichen Geflüchteten wird der Neuanfang in Deutschland oft schwer gemacht. Mit welchen Problemen ein junger Geflüchteter zu kämpfen hat, lest ihr in <u><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/06/schwarzkopf/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwarzkopf</a></u></li>
<li>In <u><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/06/fluchtursachen-ueber-die-maennlichen-fluechtlinge/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fluchtursachen: über „die“ männlichen Flüchtlinge</a> </u>beschäftigt sich Tomasz mit den Vorurteilen, die männlichen Geflüchteten entgegenschlagen.</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Menschenrechte</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/07/menschenrechte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connecting 16]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 07:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
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					<description><![CDATA[Kein Mensch flieht freiwillig aus seinem Land. In ihrem neuen Text „Menschenrechte“ setzen sich Connecting 16 mit Fluchtursachen auseinander und beschreiben, was Frauen in Kriegen droht. Alle Menschen sind frei geboren und haben die gleiche Würde und Rechte. Menschenrechte umfassen die Rechte von jedem Einzelnen, unabhängig von seiner Nationalität, Religion und Hautfarbe. Zum Beispiel das]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kein Mensch flieht freiwillig aus seinem Land. In ihrem neuen Text „Menschenrechte“ setzen sich Connecting 16 mit Fluchtursachen auseinander und beschreiben, was Frauen in Kriegen droht.</strong></p>
<p><span id="more-6914"></span></p>
<p>Alle Menschen sind frei geboren und haben die gleiche Würde und Rechte. Menschenrechte umfassen die Rechte von jedem Einzelnen, unabhängig von seiner Nationalität, Religion und Hautfarbe.</p>
<p>Zum Beispiel das Recht auf Leben, Gleichbehandlung, Gerechtigkeit, Bewegungs- und Meinungsfreiheit. Außerdem das Recht auf eine Staatsangehörigkeit, die Vereinigungsfreiheit, das Recht auf Arbeit und einen angemessenen Lebensstandard.</p>
<p>In Afrika gibt es viele Menschenrechtsverletzungen, vielen Menschen fehlen die notwendigen Grundlagen zum Leben: Gesundheit, Bildung und ein anständiges  Auskommen. Außerdem gibt es sehr viele Analphabeten.</p>
<p>Viele können keine Schule besuchen oder studieren. Krankheit und Seuchen bedrohen die Gesundheit. Es gibt viele Kriege zwischen der Regierung und der Opposition.</p>
<p>Es gibt auch Stammeskriege. In diesen Kriegen leiden besonders die Frauen und die Kinder. Die Frauen werden gefoltert oder vergewaltigt. Die Kinder werden von die Armee rekrutiert. Sie sind Soldaten und haben keine Kindheit mehr.</p>
<p>Ein großer Prozentsatz der Menschen leidet Hunger. Viele Menschen haben Hunger. Es gibt keine Meinungsfreiheit.</p>
<p>Viele Menschen sind im Gefängnis und leiden schlimme Qualen. Die Politik der Regierung ist ungerecht. Sie wendet die Gesetze nicht auf alle gerecht an.</p>
<p>Ich hoffe, Sie gedenken den afrikanischen Menschen und würdigen deren Leben und die ganze Welt den Frieden und die Menschlichkeit.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Über die <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.meintestgelaende.de/2015/11/weg-in-die-heimat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Flucht aus dem eigenen Land</a></span></li>
<li>Frauenrechte aus der<span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/07/frauenrechte-aus-der-sicht-junger-frauen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Sicht junger Frauen</a></span></li>
<li><a href="http://fluechtlingsforschung.net/tag/fluchtursachen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Das Netzwerk Flüchtlingsforschung über Fluchtursachen</span></a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frauenrechte aus der Sicht junger Frauen</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/07/frauenrechte-aus-der-sicht-junger-frauen/</link>
					<comments>https://www.meintestgelaende.de/2016/07/frauenrechte-aus-der-sicht-junger-frauen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Connecting 16]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 08:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Welten]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
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					<description><![CDATA[Vier junge Frauen aus Syrien, Albanien und Deutschland sprechen im Interview über die Bedeutung von Frauenrechten. Trotz ihrer unterschiedlichen Wurzeln sind sich die Frauen einig: sie fordern mehr Respekt, Freiheit und mehr Rechte für alle. Entstanden sind die Interviews bei einem Workshop von Connecting 16, bei dem über 50 Jugendliche zusammenkamen. Weiterführende Links: Equal Pay:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vier junge Frauen aus Syrien, Albanien und Deutschland sprechen im Interview über die Bedeutung von Frauenrechten. Trotz ihrer unterschiedlichen Wurzeln sind sich die Frauen einig: sie fordern mehr Respekt, Freiheit und mehr Rechte für alle. Entstanden sind die Interviews bei einem Workshop von Connecting 16, bei dem über 50 Jugendliche zusammenkamen.</strong><span id="more-6819"></span></p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.meintestgelaende.de/2016/04/die-fassade-der-gerechtigkeit/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Equal Pay</span></a>: Die Fassade der Gerechtigkeit</li>
<li>Video: <a href="https://www.meintestgelaende.de/2015/09/ich-bin-eine-superfrau/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ich bin eine Superfrau</a></li>
<li><a href="http://www.frauenrechte.de/online/index.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Terre Des Femmes</span></a>: Menschenrechte für die Frau</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.meintestgelaende.de/2016/07/frauenrechte-aus-der-sicht-junger-frauen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fluchtursachen: über „die“ männlichen Flüchtlinge</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2016/06/fluchtursachen-ueber-die-maennlichen-fluechtlinge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tomasz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jun 2016 07:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Männliche Flüchtlinge werden insbesondere von Rechts dämonisiert. Du bist ein Mann und musstest aus deinem Land fliehen? Dann musst du ein Verbrecher sein! Merkwürdige Logik. Welche Fluchtursachen es gibt und welche Männer unter anderem geflüchtet sind, erklärt uns Tomasz in seinem neuen Video. Eine klare Stellung gegen rechte Brandstifter*innen findet ihr in seinem Kommentar unter]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Männliche Flüchtlinge werden insbesondere von Rechts dämonisiert. Du bist ein Mann und musstest aus deinem Land fliehen? Dann musst du ein Verbrecher sein! Merkwürdige Logik. Welche Fluchtursachen es gibt und welche Männer unter anderem geflüchtet sind, erklärt uns Tomasz in seinem neuen Video. Eine klare Stellung gegen rechte Brandstifter*innen findet ihr in seinem Kommentar unter dem Video.<span id="more-6739"></span></p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<ul>
<li>Als<a href="https://www.meintestgelaende.de/author/anonymus/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;"> „Anonymus“</span></a> schreiben junge Flüchtlinge auf meinTestgelände.de über ihre Erlebnisse in Deutschland.</li>
<li><a href="https://www.meintestgelaende.de/2015/11/weg-in-die-heimat/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span style="text-decoration: underline;">Die Flucht vor dem Krieg</span></a>. Ein Radiofeature von unserer Redaktionsgruppe Connecting.</li>
<li>Gemeinsam gegen Nazis im Internet auf <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.netz-gegen-nazis.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netz-gegen-Nazis.de</a></span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bessere Zukunft</title>
		<link>https://www.meintestgelaende.de/2015/09/bessere-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[story-teller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2015 08:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meine Stimme]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geflüchtete]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>
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					<description><![CDATA[Kann man den Flüchtlingen nicht bitte eine bessere Zukunft bauen! Zuerst sollte man mal fragen, wie es ihnen geht. Ob sie genug Essen haben oder ein Bett brauchen. Ob sie mehr Hilfe benötigen. Was glaubst du, was die Flüchtlinge brauchen? Ich glaube, sie brauchen Schuhe und Hosen, Pullover und Regenjacken. Man muss den Flüchtlingen eine]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man den Flüchtlingen nicht bitte eine bessere Zukunft bauen! Zuerst sollte man mal fragen, wie es ihnen geht. Ob sie genug Essen haben oder ein Bett brauchen. Ob sie mehr Hilfe benötigen. Was glaubst du, was die Flüchtlinge brauchen? Ich glaube, sie brauchen Schuhe und Hosen, Pullover und Regenjacken. Man muss den Flüchtlingen eine freundliche Unterkunft bieten. Man muss sie fragen, was sie brauchen und was ihnen auf dem Herzen liegt.</p>
<p>Die Flüchtlinge können woanders nicht mehr leben. Krieg ist gefährlich. Die müssen da weg. Die können da nicht wohnen. Die haben Angst. Denen muss geholfen werden und zwar unbedingt. Uns wird ja auch geholfen. Wir können froh sein, dass es uns gut geht. Den Flüchtlingen geht es schlecht. Ich würde mich an ihrer Stelle auch nicht wohlfühlen. Ich halte das nicht aus. Das ist total fremd. Wenn ich mir vorstelle, dass ich ein Flüchtling wäre, dann würde ich durchdrehen. Ich will nie ein Flüchtling sein, ich will Mensch sein.</p>
<p>Stell dir vor: Was wäre zum Beispiel, wenn du ein Flüchtling wärst oder eine Flüchtlingin? Was wäre zum Beispiel, wenn unser Land abgebrannt wäre? Dann würden wir alle untergehen, beziehungsweise lieber weggehen, wenn wir können.</p>
<p>Den vielen Flüchtlingen in Hamburg oder Deutschland muss man was anbieten, was kochen oder so. Aber wie macht man das ohne Geld? Das ist das Problem. Aber wir müssen den Flüchtlingen auf jeden Fall helfen, und die müssen uns helfen.</p>
<p>Wir sehen das mit dem Krieg immer nur im Fernsehen. Mit Bomben und Pistolen. Du siehst doch die ganzen Straßen, die kaputt sind. Die machen die Welt kaputt. Das ist nicht witzig. Warum machen die das? Solche Aggressionen wollen wir nicht. Das ist nicht normal. Das ist nicht zu fassen. Das ist wirklich furchtbar. Der Mensch muss ja eingehen vor Verzweiflung.</p>
<p>Das ist wirklich so. Was ich noch sagen muss: Man soll nicht immer sagen man will, man will, man will, sondern man muss machen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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